Frage von 8Raben, 209

Sind Menschen wirklich allesfresser und wenn ja wieso Essen sie das Fleisch vorwiegend gekocht und nicht Roh wie von der Natur vorgesehen?

Mir ist in einem Kommentar hier aufgefallen das jemand diesen Widerspruch zu wort gegeben hat. Und eigentlich spricht alles dafür das der Mensch eigentlich kein echter allesfresser ist.. . Oder zumindestens nicht so wie man sich es vorstellt.

Es gibt wohl auch einen Briten (glaube ich) der schon mehrere Jahre nur Rohes fleisch isst. Und scheinbar auch Verdauen und Vertragen kann.

Jetzt Frage ich mich, kann es sein das die Menschen ganz Früher nur Rohes Fleisch aßen ? Oder sich lieber von Wurzeln Beeren Früchten ernährten usw?

Hat sich der Mensch durch die Veränderten Essgewohnheiten, braten usw. Verändert und eine Evolution durchgemacht, was die Darmflora und Verdauung usw angeht ?

Tieren kann man ja scheinbar ohne Probleme gekochtes Fleisch servieren. Ob da aber auch alle Nährstoffe drinnen sind im gegensatz zu rohem Fleisch weiss ich nicht. Aber für die Menschen scheint es andersrum eher schwerer zu sein. Also alles Roh zu essen.

Ist uns diese Fähigkeit abhanden gekommen ? Und wenn ja, haben wir uns dann nicht quasi wenn man sich nach der Natur richtet zu Vegetarieren Entwickelt ?* Gekochtes Fleisch steht nicht auf dem Natürlichen Plan der Natur.. .

Das bringt mich zu einer weiteren Frage.. , aber das ein anderen Mal.

*Habe kurz gebraucht, aber Evolution ist unabhänig von Künstlich erschaffenden oder Natürlichen Umgebungs Variablen. Also haben wir wenn ich richtig liege, die Umstände verändert. Und damit Grundlagen geschaffen, das die Evolution einsetzen kann. Wenn Sinnvoll und Reproduktion erhöht.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von botanicus, 76

Der Mensch ist von natur aus ein Allesfresser, das sieht man eindeutig an Gebiss und Darmlänge und einigen anderen Details. 

Von Natur aus aß er weitaus mehr Pflanzen als Fleisch, aber abgesehen davon verträgt der menschliche Stoffwechsel eine enorme Bandbreite. Die Inuit ernähren sich überwiegend von Robbenfleisch, einige Europäer vegan. Manche leben überwiegend von Fastfood – das ist zwar nicht gesund, aber es funktioniert bemerkenswert gut.

Dass es Menschen mit Empfindlichkeiten gegen Gluten, Lactose oder sonstetwas gibt, bedeutet nicht, dass diese Stoffe grundsätzlich und für alle schädlich sind. SOnst dürfte man praktisch nichts mehr essen, denn für alles gibt es Beispiele für allergische Reaktionen o.ä..

Das Kochen/Braten hat viele Vorteile gebracht, vom Geschmack abgesehen: Die Nahrung wird weitgehend sterilisiert, man kann auch Dinge essen, die bereits gut mit Keimen belastet waren. Und die Nährstoffe werden weit besser aufgeschlossen; dieses Plus brachte einen großen Fortschritt für die Evolution des Menschen in der jüngeren Zeit.

Kommentar von 8Raben ,

Mhm stimmt an die Inuit habe ich jetzt gar nicht gedacht. Die haben schon Früh glaube ich Rohes Fleisch konsumiert. Auch aufgrund der Lebensumstände ^^

Aber kann man damit nicht sagen das abgesehen von den Extremen , die Meisten Menschen damals also eher mehr Pflanzliche Nahrung zu sich nahmen, und wir kein "echter" Fleischfresser waren ? Der Fleischkonsum muss ja eher bescheiden gewesen sein. Dafür haben wir bestimmt auch mehr Eier anderer Tiere gegessen usw.

Vielleicht auch Insekten ? Also lebendig , bevor man dazu überging sachen zu Rösten und zu Braten ^^

Und erst im Laufe der Entwicklung , durch uns selbst zu richtigen allesfressern gemacht ? Wenn man das so nennen kann. Denn die Natur kennt gekochtes Fleisch nicht. Wir wären also eine Ausnahme der Regel. Und Vermutlich der einzige lebende Organizmus hier , der diesen Weg zurzeit eingeschlagen hat.

Bisschen Verrückt, also haben wir jetzt schon einen eigenen Evolutionsweg erschaffen. Wobei Natürlich ohne Grundlagen, es nicht Möglich gewesen wäre. Die hat uns die Natur ja mitgegeben.

Kommentar von botanicus ,

Natürlich haben Gehirn und Kultur uns ganz neue Dinge erschlossen ... aber wir sind auch die einzigen Lebewesen, die Brot backen, Bier brauen, Fruchtsäfte pressen, Tee kochen, oder (Gipfel der Unnatürlichkeit!) Soja zu Tofu verarbeiten. Das müsste dann auch alles auf den Index :-)

Kommentar von 8Raben ,

Also Fruchtsaft und Tee würde ich mal ausnehmen.. , beides ist ziemlich Natürlich. Wenn auch Mechanisch bearbeitet.. um reinen Saft zu erhalten ^^ Aber wenn du in nen Apfelbeisst.. läuft der manchmal ja fast von selber aus.

Tee naja, die Pflanze an sich gibt es ja schon allerdings die Trockung und wiederbefeuchtung , nein eher unnatürlich. Ich glaube Rohe oder getrocknete Teeblätter sind weder schmackhaft noch nährhaft.

Kommentar von botanicus ,

Danke für's Sternchen :-)

Antwort
von Dahika, 60

Ganz früher, haben die "Menschen" sicherlich rohes Fleisch gegessen. Irgendwann einmal ist dann vermutlich einem klugen Vormenschen ein Stück Fleisch ins Lagerfeuer gefallen. Und er hat es rausgefischt, denn wegwerfen wollte er es auch nicht, wo er es so hart erjagt hatte.

Und es hat ihm geschmeckt". Und er hat sich gedacht: das mache ich noch mal.

Außerdem ist gebratenes oder gekochtes Fleisch verdaulicher. Das konnten natürlich die Urmenschen nicht wissen. Es schmeckte ihnen aber wohl einfach besser.

Kommentar von 8Raben ,

Ich denke auch , der Geschmack hat sich durchgesetzt. Denn selbst ungesalzen und ohne Kräuter kann ich mir vorstellen das das meiste Fleisch gebraten einfach leckerer ist ^^ .. . Und auch leichter zu kauen. Alles andere hat sich dann Entwickelt bezieheunsgweise hat der Mensch entdeckt.

Von haltbarmachung hin zum Würzen , zu den verschiedenen zubereitungsarten usw. Und er wurde bestimmt weniger oft Krank, durch schlechtes Fleisch. Wie das wohl unsere Population beeinflusst hat ? Ein Krankes Tier wird leichter gejagt und getötet.. . Wir essen es werden krank und sterben vielleicht. Mhmm

Kommentar von 8Raben ,

Ganz früher, haben die "Menschen" sicherlich rohes Fleisch gegessen.
Irgendwann einmal ist dann vermutlich einem klugen Vormenschen

Ich weiss nicht ob er wirklich klug war ;P Wenn er zu na am Feuer saß und ihm das Fleisch hinnein fiel. Aber weil es kostbar war und Nahrung wichtig, haben wir erfahren das es auch anders geht.

Antwort
von Andrastor, 66

Unsere prähistorischen Vorfahren haben weitaus mehr Fleisch als pflanzliche Nahrung zu sich genommen. Landwirtschaft gab es noch nicht und daher auch keine gezüchteten Nutzpflanzen.

Fleisch hat weitaus mehr Brennwert als jede pflanzliche Nahrung und war für unser Überleben von entscheidender Bedeutung.

Auch wurde das Fleisch roh verzehrt. Durch das Garen über Feuer erhöht sich jedoch der Nährwert erheblich. Das Garen setzt Fette und Eiweise frei, die so viel leichter verdaut werden können. Zusätzlich wird weniger Kraft verbraucht das Fleisch zu essen und als Bonus tötet das Garen Krankheitserreger und Parasiten, also gleich drei Fliegen mit einer Klappe.

Heutzutage kann man natürlich noch rohes Fleisch essen. Beef Tartare z.B. ist rohes Fleisch und gilt als Delikatesse. Jedoch sollte man aufpassen dass man sich keine Krankheiten oder Parasiten von rohem Fleisch einfängt.

Wir Menschen haben tatsächlich unsere Evolution verändert. Da wir alle Faktoren der natürlichen Auslese ausgeschaltet haben, entwickeln wir uns in eine andere Richtung als früher.

Kommentar von 8Raben ,

Ja das mit der Evolution ist definitiv anders, eher beinah zweigleisig. Aufhören kann es nicht. Aber wenn es so weiter geht, wird der Ursprüngliche weg immer kleiner.

Gene zu verbreiten mithilfe von Potenten Nachfolgern. Die wiederrum angepasst an das überleben und Reproduktion sind.

Aber mittlerweile können ja auch nicht Lebensfähige Menschen durchgefüttert werden. Oder Krankheiten behandelt werden. Was den Genpool ordentlich durchmischt. Zusätzlich fressen wir tonnenweise Künstliche Stoffe, die nicht in der Natur vorkommen. Oder setzen uns ausdünstungen aus die auch auf dauer nicht gut sind.

Kommentar von 8Raben ,

Das mit dem Energie Lieferant, ist wohl ausschlagebend. Wir müssen quasi damals schon gute Mengen Fleisch gegessen haben. Sonst wären wir eingegangen. Besonders in der Winterzeit.


Trotzdem Frage ich mich wie lange man durchgehalten hat nach einer Mahlzeit.

Das war ja "vielleicht schwerer zu verdauen" beziehunsgweise, wurde die Energie langsamer verteilt ? Und wahrscheinlich haben die Jäger der Gemeintschaft immer eine Extra Portion gekriegt, um Fit zu sein für die nächste Jagt.

Ob der Mensch dadurch im Winter mehr und im Sommer weniger Fleisch zu sich nahm ? Also unbewusst durch das Angebot an Nahrung ? (Kaniballissmus ist bestimmt auch mehr Verbreitet gewesen)

Allein der Anblick das Tiere Tote Menschen essen.. , müsste jedem Menschen eingeleuchtet haben das er das auch essen kann.

Kommentar von Andrastor ,

Trotzdem Frage ich mich wie lange man durchgehalten hat nach einer Mahlzeit.

Unsere Vorfahren dürften ein, bis zwei Mal täglich eine große Mahlzeit zu sich genommen haben und untertags Kleinigkeiten, welche sie auf ihren Wegen fanden, wie Nüsse oder Blätter.

Übrigens war damals beinahe der gesamte Stamm an einer Jagd beteiligt, mit Ausnahme hochschwangerer Frauen, Kindern und Verletzten.

Die Jäger-Sammler-Konstellation ist inzwischen widerlegt.

Du hast Recht auch Kannibalismus war unseren Vorfahren nicht fremd und man vermutet heute, dass sie auch Aasfresser waren.

Kommentar von 8Raben ,

Das mit den Jägern Sammlern , darüber kann ich nicht viel sagen. Denke das Jäger sowohl als auch beides konnten. Es geht ja nur darum Nahrung zu beschaffen.

Frage ist von welchem Zeitraum wir sprechen :D.. . Also zu der Zeit wo wir roh gegessen haben bestimmt alle, wahrscheinlich. Später jedoch glaub ich eher weniger. Denn ab einer bestimmten Gruppen größe scheucht man Tiere eher auf und verschlechtert sich so seine Chancen. Und selbst wenn man sich verteilt.. .


Ich denke das es einige gab die auch die Erlegte Beute Transportiert haben. Damit die Jäger weiter Jagen konnten. Es wäre ineffizent gewesen die Beute mit auf die Jagt zu nehmen.

Und wenn die Gruppe eine gewisse größe hat, reicht ein Tier bei weitem nicht aus ^^ Aber es ist ein Unterschied mehrere Hasen zu Transportieren oder ein Reh.


Ausserdem ist die Gefahr das andere Tiere, das gilt bestimmt für die Zeit des Rohessen noch mehr, das Fleisch finden und Verzehren. Sollte man es zurück lassen um auf dem Rückweg alles Einzusammeln.


Igitt Aas ? Naja dann müssen wir aber sehr Robust gewesen sein. Denn die Krankheiten und keime im Fleisch waren bestimmt nicht ohne.

Kommentar von 8Raben ,

Oder war das mit dem Aas auf die Zeit des Fleisch Bratens gemünzt ??

Kommentar von Andrastor ,

Nein, der Verzehr von Aas lässt sich vor der Nutzung des Feuers einordnen. Diese Vorfahren waren tatsächlich noch robuster, hatten aber auch bei Weitem keine so hohe Lebenserwartung.

Kommentar von 8Raben ,

Die Lebenserwartung ist ja auch nur nebensächlich :P Hauptsache lange genug Leben um sich zu Vermehren ^^ Und das hat ja geklappt.. . Leider zu gut.

Kommentar von Andrastor ,

Wieso "leider"?

Dass der Mensch sich so entwickelt hat, war der Lauf der Natur, das zu bedauern grenzt an überkitschte Romantik.

Kommentar von AppleTea ,

Gut ist es trotzdem nicht.. Es gibt eindeutig zu viele Menschen. Was das mit der Erde macht, sieht man ja

Kommentar von Andrastor ,

Kommst du jetzt mit Naturschützerromantik?

Ob etwas eine vorteilhafte oder unvorteilhafte Entwicklung darstellt, kann man erst rückblickend feststellen. Wenn man sich jedoch nur auf eine Seite konzentriert, ist jedes Lebewesen auf der Erde "schlecht".

du solltest das nicht so einseitig sehen.

Kommentar von 8Raben ,

Eigentlich wollte ich diese Antwort Auszeichen :/ und leider lässt es sich nicht Rückgängig machen. Aber das mit dem Energielieferant ist definitiv wichtig und ausschlaggeben !


Generell wäre nichts gegen die Vermehrung des Menschens zu sagen, aber leider handelt der Mensch einfach sehr unüberlegt.. , obwohl er mittlerweile die Fähigkeiten besitzt zusammenhänge zu erfassen. Es gibt die Methapher von dem Raumschiff Erde.. , und die finde ich sehr passend. Wir müssen das Raumschiff Pflegen.. sonst leiden wir Schiffbruch.

Und alles was nicht nachhaltig ist sollte soweit es geht eingestellt werden. Und wenn wir doch nicht Nachhaltige Rohstoffe verbrauchen höchsten zum Zweck der Forschung und Entwicklung. Oder wenn es unabdingbar ist.

Aber das würde einschließen das man das gegeneinander einstellt und miteinander Arbeitet. Das gilt für alle Instanzen, Staaten , Menschen , Konzerne usw.

Kommentar von Andrastor ,

Macht nichts, freut mich dass dir die Antwort gefällt.

Das Problem ist nicht die Menschheit an sich, sondern nur ein klitzekleiner Bruchteil, welche (leider) über zu viel Macht verfügen und mit einer "Nach mit die Sintflut"-Einstellung leben.

Aber über kurz oder lang wird sich Mensch arrangieren, da bin ich sicher.

Antwort
von frank394, 77

Gekocht und gebraten  wird das Fleisch zu einen, da es so zarter ist und leichter zu essen ist. Das erhitzen des Fleisches bringt außerdem den Vorteil mit sich, dass Bakterien abgetötet werden. Früher war das Fleisch längst nicht so hygienisch wie es heutzutage ist und da das schon sehr lange so war,  ist der Mensch daran gewöhnt sein Fleisch zu kochen oder zu braten und macht es jetzt immer noch so.

Aber es gibt auch eine Fleisch Gerichte wie Schinken oder Mettwurst die ja eigentlich auch rohes Fleisch sind da es ja nur durch pöckeln oder trocknen haltbar gemacht wurde.

Kommentar von 8Raben ,

Ja das Stimmt, ich rede auch eher von einer Zeit wo der Mensch das garen von Fleisch noch nicht bekannt war ;)... . Ob er da schon die Vorzüge des Feuers kannte.. kann wohl niemand sagen. Und ob wir da schon uns Menschen nennen können :D.

Antwort
von DaMenzel, 78

Erster Punkt: Menschen sind keine echten "Allesfresser", aber von allen Lebewesen dürften wir die sein, die am meisten "vertragen".

Zweiter Punkt: Menschen essen Fleisch gekocht / gebraten / gegrillt / gegart weil es nicht einfach nur "besser schmeckt" sondern auch einfacher zu essen ist.

Dritter Punkt: (Ur-)Menschen haben vermutlich in der Tat entweder rohes Fleisch gegessen oder Beeren usw. Erst als das Feuer kontrolliert werden konnte haben wir Fleisch "gekocht". Was die Urmenschen allerdings lieber gegessen haben weiß ich nicht.

Vierter Punkt: Natürlich hat sich evolutionär bei den Menschen durch das Essen von warmen Speisen (insbesondere Fleisch - Proteine) einiges verändert. Dies war sogar ein elementarer Bestandteil dass wir uns so gut entwickeln konnte. Mit warmen Speisen erhöhen wir die Energieausbeute von Nahrung.

Fünfter Punkt: Natürlich hat sich auch die Darmflora und die Verdauung verändert, allerdings nicht so stark wie man vermuten möchte.

Sechster Punkt: Menschen können ebenfalls rohes Fleisch essen, allerdings sind wir es nicht mehr gewohnt so lange an einem Stück rumzukauen. In der modernen Welt ist das auch nicht mehr nötig - schon alleine durch den Punkt "Energieausbeute" nicht mehr.

Siebter Punkt: Nein - allerdings ist das Risiko größer krank zu werden.

Achter Punkt: Nein, wir haben uns nicht zu Vegetariern entwickelt und noch weniger zu Veganern. Im Gegenteil, wir Menschen konsumieren mehr Fleisch als je zuvor. Wenn es darum geht den Punkt zu beleuchten ob es nicht besser wäre vegetarisch zu leben -> keine Ahnung, ich bin kein Ernährungswissenschaftler, behaupte aber dass eine "ausgewogene" Ernährung für uns wichtiger wäre.

Neunter Punkt: Gekochtes Fleisch steht nicht auf dem Speiseplan der Natur. Erst wir Menschen haben herausgefunden dass Schwein und Rind in Steakform gegrillt am besten schmeckt.

Antwort
von DCKLFMBL, 48

Erster Punkt: Ich denke nicht das der Mensch ein "echter" Allesfresser ist, wir sind ja von Natur aus nicht mit irgendwelchen scharfen Krallen, Zähnen oder anderen "Waffen" ausgestattet, ohne die Früher aus stock und stein Gebastelten Speere hätten wir keine Großen Tiere wie Mammuts usw. Erlegen können!

Zweiter Punkt: Früher wurde wahrscheinlich auch nicht immer nur Roh gegessen, man konnte das Fleisch ja auch Trocknen oder eben doch Roh essen - als das Feuer dann für uns "Kontrollierbar" war wurde ganz sicher auch Fleisch Gekocht und gebraten! Ansonsten natürlich Beeren usw.

Dritter Punkt: Und Evolutionär hat sich natürlich etwas durch das Andere essen usw. Getan! Bei der Darmflora und Verdauung hat sich aber nicht sooo viel geändert wie man denkt.

Vierter Punkt: Menschen können schon noch Rohes Fleisch essen, dazu sind wir aber in der Heutigen zeit zu "Bequem" geworden.

Fünfter Punkt: Zu Vegetariern haben wir uns nicht entwickelt (bzw. nicht alle von uns) das ist ja etwas ganz anderes, Vegetarier sein bedeutet ja das man kein Fleisch ist, wir jedoch, essen es nur anders als von der Natur vorgesehen!

Ich hoffe ich konnte dir Helfen😊

PS: Jetzt darfst du noch Gespannt auf die Antwort des "Omnivore08" Warten, deren antworten lese ich mir doch immer wieder Gern durch!...

Kommentar von 8Raben ,

Also wenn wir Zeitlich noch weiter zurück gehen, wird es wohl so gewesen sein das wir erst Pflanzlich und Aas zu uns genommen haben. Vielleicht auch Insekten oder andere Tiere die sich ohne großen wiederstand geleistet haben fressen und Fangen ließen.

Durch Glück und zufall vielleicht auch Verletzte Tiere die nicht Fliehen konnten. Dann mit dem Aufkommen von Werkzeugen und Hilfsmitteln vermehrt Fleisch. Bis dahin das man das Fleisch gebraten hat.


Die Unterscheidung ob die Natur nun vorgesehen hat das der Mensch Fleisch issst oder nicht halte ich für schwierig. Aas wohl in jedem falle, und auch Kanibalismus war bestimmt teil der Ernährung.

Das wir in der Lage waren Werkzeuge zu nutzen und Herzustellen und Hilfmittel , liegt an den Grundlagen die die Natur uns mitgegeben hat.

Insofern ist es ja ein Entwicklungsschritt. Aber abgesehen von nem Spritzen Ast oder Ähnlichem sehr sehr rudimentären Dingen, sind die Hilfsmittel nicht Natürlich.

Wir haben uns quasi herraus entwickelt. Und die grenze der Natürlichkeit überwunden. Trotzdem läuft die Evolution ja weiter, wir haben nur die Variablen verändert.

Kommentar von 8Raben ,

Oder zb einen einfachen Stein als Waffe ^^ Sei es geworfen oder als Schlagwerkzeug. Das muss ziemlich Früh klar geworden sein, das man damit besser Verletzen kann als wie nur mit den Gliedmaßen oder beißen.

Kommentar von 8Raben ,

Aber soweit zurück , ist auch die Frage inwiefern wir Anatomisch aussahen.. . Dichteres Fell usw.  Wir waren in jedem fall angepasster. An die Umgebung, also müssen wir irgendwie auch an Nahrung gekommen sein.

Kommentar von Omnivore08 ,

PS: Jetzt darfst du noch Gespannt auf die Antwort des "Omnivore08"
Warten, deren antworten lese ich mir doch immer wieder Gern durch!


Danke

Kommentar von DCKLFMBL ,

Bitte😂

Antwort
von mychrissie, 19

Der Mensch war ursprünglich ein Allesfresser, hat aber eines Tages entdeckt, dass gebratenes Fleisch nicht nur besser schmeckt sondern auch leichter zu verdauen ist.

Wir verzichten ja auch nicht auf unsere Zentralheizung, nur weil sie die Urmenschen noch nicht gehabt haben, und sie deshalb "unnatürlich" ist.

Übrigens verzichten wir ja auch nicht auf "gutefrage.net", nur weil der Neandertaler seine Fragen eher an den Stammesältesten richten musste.

Antwort
von Omnivore08, 30

Sind Menschen wirklich allesfresser

Ja na klar. Hast du in Biologie nicht richtig aufgepasst?

und wenn ja wieso Essen sie das Fleisch vorwiegend gekocht und nicht Roh wie von der Natur vorgesehen?

Die Natur sieht nichts vor. Lebewesen passen sich der Natur an!

Es gibt auch heute noch Menschen, die Fleisch roh essen. Tatar, Sushi, usw. Einige essen auch Insekten.

Aber auch der Körper gewöhnt sich langsam an gekochte Nahrung. Vor 2,5mio Jahren hat der Mensch das Fleisch auch roh gegessen. Mit der Erfindung des Feuers konnte man es aber noch besser nutzen. Der Mensch hatte evolutionstechnisch eine laaaaange Zeit um sich darauf auch einzustellen.

Wir sind klassische Allesfresser. Seit mindestens 2,5mio Jahren!

Mir ist in einem Kommentar hier aufgefallen das jemand diesen Widerspruch zu wort gegeben hat.

Vermutlich ein veganer Esoteriker!

Und eigentlich spricht alles dafür das der Mensch eigentlich kein echter allesfresser ist.

NICHTS spricht dafür, dass diese Annahme falsch ist. Rein GAR NICHTS!

Was sollte bitte dagegen sprechen, wenn Verdaungstrakt und archäologische Funde eindeutig darauf hinweisen, dass wir Allesfresser waren und sind?

Jetzt Frage ich mich, kann es sein das die Menschen ganz Früher nur Rohes Fleisch aßen ?

Joar

Hat sich der Mensch durch die Veränderten Essgewohnheiten, braten usw.
Verändert und eine Evolution durchgemacht, was die Darmflora und
Verdauung usw angeht ?

Natürlich passt sich der Körper auch langsam immer an.

Und wenn ja, haben wir uns dann nicht quasi wenn man sich nach der Natur richtet zu Vegetarieren Entwickelt ?

Noch nie haben wir uns in diese Fehlernährung entwickelt!

Gekochtes Fleisch steht nicht auf dem Natürlichen Plan der Natur..

rohe Kartoffeln und Bohnen auch nicht. Natürlich können wir auch rohes Fleisch essen. Deine Annahme ist einfach nur falsch! Und wenn der Mensch seit Jahrtausenden nur gekochtes isst, warum sollte dann der Mensch auf einmal zum Vegetarier werden? Das ist evolutionsbiologisch einfach Unfug. Eher entwickelt sich der Mensch dann zu einem Kochfresser.

Kommentar von 8Raben ,

Die Natur sieht nichts vor. Lebewesen passen sich der Natur an!

Normalerweise schon, allerdings hat der Mensch schon sehr Früh angefangen sich abzusondern, und nicht sich sondern seine Umgebung anzupassen ^^

Dazu kommt eine Übersteigertes Selbstewusstsein und Ego, was den Menschen leicht dazu Verleitet absolut gegen die Natur zu Arbeiten und Teilweise sich sogar seiner Grundlagen zu berauben. Aber trotzdem denkt er wäre der Herr der Lage. Einen flicken durch einen anderen zu ersetzen halte ich nicht für Kompetent. Aber das ist was anderes.. .

Leider ist der Zeitraum bevor Lebensmittel gebraten wurden ja ziemlich groß. Darum ist es schwer einzuschätzen wie die Physiologie aussah, denn um an Fleisch zu kommen müssen wir ja auch gewisse Vorraussetzungen gehabt haben.

Und bitte... bleib mal Sachlich , by the way. Ich finde es immer Interessant wie genau wir manchmal die Vergangenheit Rekonstruieren. Und das nur anhand von bisschen Staub.. oder irgendwelchen höhlenschmiererreien.. . Ich wäre nicht immer so sicher, ob alles so ist wie wir uns das Ausmalen. Man sollte stehts offen sein für andere Theorien und Meinungen, und auch bereit sein seine eigene Meinung über N8cht über den Haufen zu werfen.

 Ließt denn niemand den * ?? Und das mit dem nicht "richtigen" Alles Esser oder Vegetarier war so gemeint , das weil gekochtes nicht ursprünglich der Natur zur Verfügung stand, somit wir keine Klassischen Fleisch oder alles Esser sind.

Denn ich bin mir nicht sicher ob wir wirklich alle noch in der Lage wären Rohes Fleisch zu Essen und uns alle Nährstoffe zuzuführen. Oder die Evolution schon soweit vorran geschritten ist das dies nicht mehr möglich ist.

Wieso steht Rohes Gemüse nicht auf dem Plan ? Wenn es sich selbst ausgesäht hat kann man es finden und Essen.. ? Was soll daran unnatürlich sein? Nur das Rohe Kartoffeln halt nich bekömmlich sind.. . Aber genug anderes Gemüse.

Kommentar von Omnivore08 ,

Ich hab doch alles deutlich beschrieben!

Antwort
von AppleTea, 51

Der Mensch ist ein Frugivore, das erkennt man nicht nur an den Zähnen sondern am ganzen Körper. Damals hat er angefangen Fleisch zu essen, weil er sonst ausgestorben wäre und auch heute gibt es einige Gegenden, in denen es weiter notwendig ist. Wir haben es bis heute beibehalten, allerdings lässt es sich für den Menschen leichter verdauen, wenn es erhitzt wurde. Nun essen die meisten noch Fleisch aus Gewohnheit, Kultur und weil es vielen einfach schmeckt. Brauchen tun wir Menschen es nicht (außer es geht nicht anders wie oben erwähnt).

Kommentar von 8Raben ,

Das mit dem Brauchen , würde ich so nicht unterschreiben. Laut geltender Wissenschaft, ist es so das selbst mit ausgewogender Ernährung bestimmte Vitamine und Nährstoffe nicht oder nur sehr sehr schwer zugeführt werden können. Aber wenn ich richtig Informiert bin, reicht zb ein Steak im Halbjahr aus.. .

Handelt sich um irgendein Vitamin was der Körper sehr gut Speichern kann, und auch benötigt. Und in Pflanzen so gut wie nicht vorkommt.


Im umkehrschluss kann man sagen das fast gar kein Fleisch nötig wäre. Da wir inzwischen in der Lage sind genug Energie in Form von Gemüse und Obst und anderen Essbaren Pflanzen zu Kultivieren.

(Leider sind diese Möglichkeiten teilweise dem Erdöl zu verdanken)

Kommentar von AppleTea ,

Das Vitamin, das du meinst ist B12. Es wird den Tieren aber ebenfalls ins Futter gegeben also kann man es auch gleich selbst supplementieren und sich den Umweg sparen. Kühe produzieren es zwar selber aber nur weil auch sie etwas ins Futter bekommen: Cobalt. Und nur für B12 in viel zu geringen Mengen ein Tier töten? Wenn ich es auch im Labor herstellen kann? Da muss ich nicht lange nachdenken

Kommentar von 8Raben ,

Natürlich lässt es sich supplementieren, aber auf natürlich art und weise käme es so nicht vor. Danke , wusste nicht mehr genau welches B Vitamin es war.

(Musste mich um den Unsinnigen superlangen Post kümmern, und hatte keine Zeit zu googlen.)

Inzwischen ist es Technisch nicht mehr nötig. Wenn man es jedoch Natürlich sieht, weiterhin. Aber in so geringem Maße das es nicht ins Gewicht fallen würde.

Kommentar von botanicus ,

So, das würde ja bedeuten, dass Tiere in der Natur kein B12 produzieren ... das ist ja mal eine steile These :-)

Kommentar von Omnivore08 ,

Sie ist berühmt für steile Thesen! Sie ist Veganerin!

Kommentar von Omnivore08 ,

Es bleibt weiterhin UNFUG! Ich kenne KEINEN Rinderzüchter, der extra Cobalt verabreicht. KEINEN!

Rinder stellst du auf die Weide und dann geht das alleine. Das passiert in ihrem Pansen!

Deine Theorie bleibt weiterhin UNFUG!

Kommentar von AppleTea ,

Naja.. was ist denn bitte heute noch natürlich bei uns? Gar nichts. Und klar könnte man es auch auf natürliche Art zu sich nehmen als Veganer. Das wäre aber arg unappetitlich meiner Meinung nach. Also finde ich es so am leichtesten :) und wie gesagt, Tieren supplemente zu geben um dann die Tiere zu essen, ist ja auch nicht viel natürlicher

Kommentar von Omnivore08 ,

Naja.. was ist denn bitte heute noch natürlich bei uns? Gar nichts.

Erst recht nicht der Veganismus. Das ist unnatürlich hoch 10!

und wie gesagt, Tieren supplemente zu geben um dann die Tiere zu essen, ist ja auch nicht viel natürlicher

Wenn du weiter an diesen UNFUG glaubst!

Kommentar von AppleTea ,

Tun sie sehr wohl, solange im Boden genug Cobalt enthalten ist oder sie ihren Kot essen.

Kommentar von Omnivore08 ,

Der Mensch ist ein Frugivore

Der Mensch war noch NIEMALS ein Frugivore! Du leugnest etliche archäologische Funde und selbst die Biologie leugnest du! Deine These ist falsch!

Der Mensch hat nicht "angefangen" Fleisch zu essen, sondern nie damit aufgehört! Wo fängt man nur so eine Esoterik auf?

Kommentar von AppleTea ,

Nur das die Hälfte aller Rinder nie auf der Weide stehen werden.. aber das missachtest du halt mal eben, wie sonst auch. Außerdem: Willst du mit mir ernsthaft darüber diskutieren was unnatürlicher ist oder wie sehr etwas unnatürlich ist?? Also bitte

Antwort
von wickedsick05, 38

Sind Menschen wirklich allesfresser und wenn
ja wieso Essen sie das Fleisch vorwiegend gekocht und nicht Roh wie von der Natur vorgesehen?

Die Natur sieht nix vor sie ist keine Person. In der Natur hat es schon immer Feuer gegeben. Erhizen ist also Natürlich. Der Mensch ist und blebt Omnivore egal welcher selbstgeiselung er sich hin gibt...

http://www.rohkostwiki.de/wiki/Fisch_und_Fleisch_in_der_Rohkost

fehlt nur noch "Roh und ungewürzt"...diese argumentation findet man häufig unter Menschen die der Ideologie der Rohköstler oder  Frutarier hinterher rennen. Man schustert sich die natur zurecht dass die Ideologie stimmig klingt...

Und eigentlich spricht alles dafür das der Mensch eigentlich kein echter
allesfresser ist.. . Oder zumindestens nicht so wie man sich es
vorstellt.

es spricht alles dafür dass der Mensche ien Allesesser ist. wie stellst du es dir denn vor?

Jetzt Frage ich mich, kann es sein das die Menschen ganz Früher nur
Rohes Fleisch aßen ? Oder sich lieber von Wurzeln Beeren Früchten
ernährten usw?

Der "Mensch" isst seit ca. 3,3 Millionen Jahren Fleisch. Früher gab es kein Überangebot an Lebensmitteln da konnte man nicht wählerisch sein.

Hat sich der Mensch durch die Veränderten Essgewohnheiten, braten usw.
Verändert und eine Evolution durchgemacht, was die Darmflora und
Verdauung usw angeht ?

es ist eher so dass der Mensch "kränker" wurde durch Supermarktkost. z.b. waren die Inuit kerngesund erst mit dem Supermakrt und den ganzen zusatzstoffen (Verdickungsmittel, Arome, Säureregulatoren...) wurde er krank. Es ist das ZUVIEL und Künstliche essen was dem Mensch schadet dazu noch wenig bewegung selbst beim Essen beschaffen...

Aber für die Menschen scheint es andersrum eher schwerer zu sein. Also alles Roh zu essen.

nur psychisch bedingt. da gibts ein guten Spruch dazu: "Was der Bauer nicht kennt das Isst er nicht" in anderen Ländern ist z.b. das Bluttriken selbst im Kindesalter normal und an der Tagesordnung. also gelernt ist gelernt.

Ist uns diese Fähigkeit abhanden gekommen ?

nein die Fähigkeit nicht aber die gewohnheit....Wer immer nur abgepacktes in TV Werbespost und Ladentheke sieht kennt es nicht anders und empfindet alles andere als Ekelig. Es ist also Psychisch bedingt. Das wurde bereits mehrfach untersucht:

Als aktuelles Beispiel für das "Bambi-Syndrom" wird mehrfach auf das
Geschehen um den knuddeligen Eisbärennachwuchs im Zoo (und die
Empörung,wenn der erwachsene Eisbär dann die Karpfen in seinem
Wassergraben erlegt) verwiesen. Eine Folge dieses Natur subjektiv
Naturentfremdung verniedlichenden Naturbildes ist die Ablehnung des Jagens oder des Baumfälens
.

wanderforschung.de/files/bambikz1234003206.pdf

wanderforschung.de/files/naturentfremdung1226843289.pdf

Man will sich einfach nicht vorstellen dass es die Natur nun mal so
"eingerichtet" hat dass man ab und zu "Bambi" auf den Teller legen
sollte. Durch vermenschlichung und verniedlichung von Tieren kommen
manche damit psychisch nicht mehr zurecht. Es ist also eine Folge von Naturentzug und einem überkonsum an Disneyfilmen.

Und wenn ja, haben wir uns dann nicht quasi wenn man sich nach der Natur richtet zu Vegetarieren Entwickelt ?

nein im gegenteil. Der Fleischverzicht ist ja nur psychisch bedingt.  Das ist natürliche auslese. Der schwächere verendet das hat man je bereits bei der Milch gesehen die ohne Laktoseintolleranz haben überlebt. Dadurch dass wir aber ein ünerangebot an Lebensmitteln haben und auch jede Menge Supplemente um den Mangel auszugleichen wird hier nur das naturgesetze außer Kraft gesetzt.... es wird also nicht die ursache (psyche) behoben sondern nur die symthome wie man es eben auch von Medikamenten her kennt

Menschen mit Depressionen, psychosomatischen Beschwerden, Angst- oder Essstörungen verzichten oft auf Fleisch

http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article112546292/Psychisch-Erkrankte-w...

Die Menschliche Verdauung hat sich technologisch nicht weiter entwickelt....

Kommentar von 8Raben ,

Vorweg, ich finde deinen Beitrag nicht wirklich Passend. Schlimm genug das ich mir die Mühe machen muss um ihn zu Kommentieren. Deine Weltanschauung scheint sehr eingeengt zu sein. Wenngleich dir manche zusammenhänge scheinbar bewusst sind. Schein-bar

Fehlt dir trotzdem die Weitsicht gewisse dinge im Kontext miteinander zu sehen.

Deine absoluten Argumente, zeigen deutlich das du nicht sehr offen bist, oder aber vehemment deine Meinung Vertrittst. Jedoch ohne Rücksicht auf Eventuelle gegen Argumente oder Logische und Wissenschaftliche Erkenntnisse.

Natürlich kann es auch einfach sein , das deine Schriftlichen Formulierungen nicht so gemeint sein. Schrift ist einer der Dinge die die meisten Fehler aufzeigt in der Komunikation. Sprache ist der Schrift immer vorzuziehen. Ausser sie ist eindeutig und unfehlbar interpretierbar.

Die Natur sieht nix vor sie ist keine Person. In der Natur hat es schon
immer Feuer gegeben. Erhizen ist also Natürlich. Der Mensch ist und
blebt Omnivore egal welcher selbstgeiselung er sich hin gibt...

Natürlich ist die Natur, oder Mutter Natur keine Person. Ich glaube keiner behauptet das oder glaub das Wirklich.

Feuer an sich als zustand ist Natürlich. Gebratenes Fleisch jedoch nicht. Es ist Mechanisch hergestellt. Abgesehen von denen die in Bränden umkommen. Aber das kann man nicht Vergleichen. Da der Brand unkontrolliert bis zum Ende wütet.

Den letzten absatz lasse ich so stehen, er spricht für sich, über dich.

fehlt nur noch "Roh und ungewürzt"...diese argumentation findet man
häufig unter Menschen die der Ideologie der Rohköstler oder  Frutarier
hinterher rennen. Man schustert sich die natur zurecht dass die
Ideologie stimmig klingt...

Was soll der Link bitteschön mit der Fragestellung zu tuen haben ? Zumal , Würzen nicht Nötig ist. Es ist eine reine Geschmackssache. Würzen kam erst sehr viel Später auf. Eine Vorstufe dazu wäre vielleicht die Vermischung von mehreren Lebensmitteln , was ja schon den Geschmack verändert.

Der "Mensch" isst seit ca. 3,3 Millionen Jahren Fleisch. Früher gab es
kein Überangebot an Lebensmitteln da konnte man nicht wählerisch sein.

Dieses Kommentar bezieht keine Stellung zu der Fragestellung, in der du es gesetzt hast. Ob früher lieber mehr Pflanzliche Nahrung wie Fleisch verzehrt wurde. Und ob das Fleisch somit Roh gegessen wurde. Das generell kein Fleisch gegsessen wurde, habe ich niemals behauptet!

es ist eher so dass der Mensch "kränker" wurde durch Supermarktkost.
z.b. waren die Inuit kerngesund erst mit dem Supermakrt und den ganzen
zusatzstoffen (Verdickungsmittel, Arome, Säureregulatoren...) wurde er
krank. Es ist das ZUVIEL und Künstliche essen was dem Mensch schadet
dazu noch wenig bewegung selbst beim Essen beschaffen...

Auch hier ist eine Differenzierung Nötig, kerngesund gibt es nicht. Und alles schlecht auch nicht. Bewegung und Ernährung in dem Sinne ist auch nicht die eigentliche Intention der Frage.

Das gewisse zusatzstoffe Schädlich und ungesund sind ist klar. Ob wirklich sämtliche Stoffe wirklich schädigend sind, kann ich nicht sagen. Aber ich bin gegen Künstliche oder Natürliche Aromen. Und andere Stoffe. Es geht auch anders. Nur nicht in dem Industriellen maße wie wir es vorrangetrieben haben. Dazu kommen haltbarmachung usw. Es ist ein gewirr aus vielen Dingen die unsere Lebensmittel Industrie zu dem machen was sie momentan ist.

nur psychisch bedingt. da gibts ein guten Spruch dazu: "Was der Bauer
nicht kennt das Isst er nicht" in anderen Ländern ist z.b. das
Bluttriken selbst im Kindesalter normal und an der Tagesordnung. also
gelernt ist gelernt.

nein die Fähigkeit nicht aber die gewohnheit....Wer immer nur
abgepacktes in TV Werbespost und Ladentheke sieht kennt es nicht anders
und empfindet alles andere als Ekelig. Es ist also Psychisch bedingt.
Das wurde bereits mehrfach untersucht:

Deine Aussage ist leider nicht völliger Nonsenz, aber trotzdem nichts wert... . Natürlich hat die Psyche einfluss auf unsere Gewohnheiten und unser handeln. Schließlich ist die Psyche ein kleiner Teil unser selbst ?!
 Desweiteren , bin ich mir ziemlich sicher das die Heuten Menschen nicht von heute auf Morgen in der Lage währen nur noch Roh zu essen. Selbst der vermeintliche (Brite) hat es schrittweise machen müssen. Bis der Körper sich daran gewöhnt hat. Das es möglich ist, ist dem Umstand zu verdanken das einmal eingeschlossende Veränderungen , nicht immer direkt mit der nächsten Evolution verworfen werden. Sondern inaktiv oder überlagert von neuerem weiterbestehen, zumindestens eine Zeitlang.

Grundlagen Deffinition von was oder wer bin ich täte dir sicherlich gut. Im grunde bist du nur das schwabbelnde etwas da obem im Kopf, und das Bauchgehirn. Der rest ist schmückendes beiwerk, das dir Fortbewegung , Energieaufnahme usw ermöglicht.

Das mit dem Blutrinken wäre mir völlig neu ausserhalb von Kanibalismus. 

Kommentar von wickedsick05 ,

Bis der Körper sich daran gewöhnt hat.

daher schreibe ich ja

nein die Fähigkeit nicht aber die gewohnheit...

lesen bildet. meist zumindest... du drehst dich im kreis verneinst mein geschriebenes und kommst aber mit den gleichen argumenten daher.....

Grundlagen Deffinition von was oder wer bin ich täte dir sicherlich gut.

ich weiss wer und was ich bin. Du solltest dich davon lösen "wer oder was will ich sein und wie kann ich mir den rest zurechtbiegen dass es passt."

Das mit dem Blutrinken wäre mir völlig neu ausserhalb von Kanibalismus. 

keiner hällt dich davon ab sich zu informieren. nennt sich "Grundlagenforschung" ;-)

Pdf Links zu teilen , halte ich Sicherheits Technisch für Fragwürdig. (Ich werde mir aber den Beitrag nicht ansehen, auch wenn er Vielleicht bestimmt gut Geschrieben ist und Nützliche dinge zusammenträgt. Falls er nicht von dir geschrieben ist :D :P)

so kann man sich natürlich auch einfach machen um die realität nicht an sich heran zu lassen...es darf einfach nicht wahr sein was das eigene Brett vor dem Kopf verrücken könnte oder es ist "sicherheitstechnisch" fragwürdig... die von dir bemängelte "Grundseite" ist mit angegeben. musst nur kopieren und einfügen... DAS kann ich dir natürlich NICHT abnehmen... "wanderforschung.de"

also ich besitze die Grundlagen des Umgangs mit PCs....

Fleischverzicht ist keineswegs reine Psychische Entscheidung. Es ist eine Einstellung sofern Freiwillig erfolgt, die sich aus mehreren Gedankengängen und Manifestationen eines selbst ergeben.

lol... ich weiss ja nicht was du unter psychisch verstehst vieleicht fehlen da einfach ein paar Grundlagen der definition

http://www.duden.de/rechtschreibung/psychisch

(ACHTUNG verweist auf keine PDF !!)

Ich habe ausserordentliche Erfahrungen in dem Bereich vorzuweisen.. .

eigenlob stinkt.... ich habe es nicht nötig mich mit  vermeintlichen "errungenschaften" zu brüsten ich weiss was ich kann und weiss wer ich bin und ich weiss was ich will...

ist dir aufgefallen dass ich NIE das wort "DU" benutze oder DICH persöhnlich angesprochen habe? ABER wenn ich schreibe man IMMER mich persöhnlich angreift? das kenne ich eigentlich nur von Fanatikern

DAS sagt sehr viel über eine Person aus...da passt dein satz:

Schrift ist einer der Dinge die die meisten Fehler aufzeigt in der Komunikation.

Kommentar von 8Raben ,

wanderforschung.de/files/bambikz1234003206.pdf


wanderforschung.de/files/naturentfremdung1226843289.pdf

Pdf Links zu teilen , halte ich Sicherheits Technisch für Fragwürdig.

Und wenn es nicht unumgänglich ist, sollte man immer die Grundseite wo die Pfd Datei zu finden ist, mit als Link angebenen werden.

Nicht alle Menschen sind unbedingt bewandtet in Sachen Pc kenntnisse.

(Ich werde mir aber den Beitrag nicht ansehen, auch wenn er Vielleicht bestimmt gut Geschrieben ist und Nützliche dinge zusammenträgt. Falls er nicht von dir geschrieben ist :D :P)

Man will sich einfach nicht vorstellen dass es die Natur nun mal so
"eingerichtet" hat dass man ab und zu "Bambi" auf den Teller legen
sollte. Durch vermenschlichung und verniedlichung von Tieren kommen
manche damit psychisch nicht mehr zurecht. Es ist also eine Folge von Naturentzug und einem überkonsum an Disneyfilmen.

nein im gegenteil. Der Fleischverzicht ist ja nur psychisch
bedingt.  Das ist natürliche auslese. Der schwächere verendet das hat
man je bereits bei der Milch gesehen die ohne Laktoseintolleranz haben
überlebt. Dadurch dass wir aber ein ünerangebot an Lebensmitteln haben
und auch jede Menge Supplemente um den Mangel auszugleichen wird hier
nur das naturgesetze außer Kraft gesetzt.... es wird also nicht die
ursache (psyche) behoben sondern nur die symthome wie man es eben auch
von Medikamenten her kennt


Menschen mit Depressionen, psychosomatischen Beschwerden, Angst- oder Essstörungen verzichten oft auf Fleisch

Auch hier leierst du wieder Dinge herraus die nicht sehr haltbar sind. Fleischverzicht ist keineswegs reine Psychische Entscheidung. Es ist eine Einstellung sofern Freiwillig erfolgt, die sich aus mehreren Gedankengängen und Manifestationen eines selbst ergeben.

Ob Menschen mit den genannten Sympomen wirklich eher auf Fleisch verzichten weiss ich nicht. Was Essstörungen angeht... ist es überflüssig. Das impliziert die Krankheit schon selber. Und kann somit auch nicht haltbar in einer Statistik untersucht werden.

Allerhöchstens , wie oft Fleisch eine Rolle in der erkrankung spielt.

Dazu sei zu sagen, das es nur sehr wenige Statistiken gibt die wirklich neutral im Ansatz sind. Und Statisktiken generell leider nicht die Wirklichkeit wiederspiegeln. Egal wie genau man Arbeitet.

Um eine grobe übersicht zu erhalten sind Statistiken jedoch vorteilhaft.

Deine behaarlichkeit bestehend der Psychischen Manifestation usw.  und dem von dir genannten "Bambi" syndrom, würde ich beinah schon als hetze bezeichnen. Gegen alles was deiner Meinung anders ist oder nicht sein sollte.

Ich bin mir auch nicht sicher inwiefern du dich wirklich mit Psychischem leiden Auskennst, aber deinem Post zu urteilen so gut wie nicht. Ich habe ausserordentliche Erfahrungen in dem Bereich vorzuweisen.. .

Kommentar von 8Raben ,

Was die Links angeht, so ist mir inzwischen eingefallen das ich vor einigen Jahren irgendwann mal, auf die Seite gestoßen bin. Höchst wahrscheinlich sogar durch dich! Oder wen anders.. . Und dort habe ich einen Artikel gelesen, wo es um Naturentfremdung ging.


Völlige Zeitverschwendung.. . Aber eine Schade das ein so begabter Schreiber so verkommt, und sich solchen dingen hergibt.


Wenn du derselbe gewesen bist, scheint du den Artikel als Universelle Antwort auf viele zu zitieren. Das macht das alles jetzt wirklich lustig :D. Und solange man lachen kann ist alles gut.

Kommentar von AppleTea ,

Du brauchst das Wort "du" auch nicht nutzen, wenn du "veganer" schreibst. Damit wäre ja klar wer gemeint ist und dass diese Leute sich dann angesprochen fühlen ist wohl auch klar! Also steh wenigstens dazu

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community