An unserer Schule sollen die Masernimpfungen wegen vergangener Fälle an anderen Gymnasien aufgefrischt bzw. nachgeholt werden. Ist das wirklich sinnvoll? Ich habe meine Kinder damals nicht impfen lassen, sie haben einige Kinderkrankheiten im entsprechenden Alter eben bekommen und es ist nichts Dramatisches gewesen. Warum also jetzt diese Panikmache?
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jede impfung, die ein kind vor krankheiten schützt, die unvorhergesehene komplikationen haben können, ist nicht nur sinnvoll, sondern für verantwortungsbewusste eltern sogar selbstverständlich!
Man versucht durch Impfungen solche Krankheiten auszulöschen, weil sie je nach Krankheitsverlauf und medizinischer Versorgung tödlich sein können.
Leider gibt es immer noch Impfmuffel, die meinen, Kinder müsten sowas durchmachen. Das damit aber niemals die Chance besteht, dass es diese vermeidbaren Krankheiten irgendwann mal nicht mehr existieren, daran denken viele Menschen nicht.
Wir sollten froh sein, dass es Impfungen gibt, und wir solche Krankheiten nicht mehr durchmachen müssen.

Ich bin auch gegen eine "Impfhysterie"Ich halte es jedoch für sehr leichtsinnig die eigenen Kinder nicht gegen Masern Mumps und Röteln impfen zu lassen!!! Bei einer akuten Infektion gefährdet mann sich nicht nur selber, Spätfolgen wie Augenleiden, Schwerhörigkeit, Unfruchtbarkeit..., sondern auch andere insbesondere Schwangere. Erkrankte sind schon hoch ansteckend bevor die eigentliche Krankheit ausbricht. Die "Standard Impfstoffe" sind mittlerweile sehr sicher da nicht mehr mit lebenden Erregern geimpft wird! Nicht ohne Grund werden diese Impfungen dringend empfohlen.

Ja, oft verlaufen die Kinderkrankheiten tatsächlich unkompliziert und Imfpungen können auch Nebenwirkungen haben.
Aber schon mal einen 30-Jährigen gesehen, nach einer Masern-Erkrankung? Und evt. Spätfolgen sind auch nicht ohne...
Früher gab es keine Impfung, da bekam man eben Masern, Mumps, Röteln etc... keine Diskussionen über (Spät-) Folgen o. Ä.
Mit den heutigen Impfungen kann man die Krankheiten nahezu ausrotten und es gibt weniger Problemfälle... so why not?

Ja, denn die Kinderkrankheiten nehmen rasend wieder zu. Siehe die vielen Fälle im vorigen Jahr in Niedersachsen.
Maienblume am 10. Januar 2008 23:33 ... und in Bayern!
auch wenn ich impfkritikerin bin ja diese impfung ist sinnvoll

Das ist keine Panikmache. Aufgrund der wachsenden Impfunlust der Deutschen ist es schon zu vermehrten Ausbrüchen gekommen. Es ist Zeit, daß jeder Verantwortung übernimmt für sich und seine Kinder, und daß man Andere nicht gefährdet durch Leichtsinn.
Wenn man einmal so ein masergeschädigtes Wesen gesehen hat, reicht´s fürs ganze Leben, da kann man über Impfmüdigkeit bloß noch den Kopf schütteln.
Ich bin nicht der Ansicht, dass die Kinderkrankheiten generell geimpft werden sollten. Meine Kinder sind lediglich gegen Tetanus und Diphterie geeimpft, nicht gegen Kinderkrankheiten. Einerseits weiss ich, dass die Wahrscheinlichkeit, diese Krankheiten irgendwo zu bekommen, sehr gering ist, eben weil so viel geimpft wird. Andererseits bin ich auch bereit, mal ein paar Wochen in Masern oder so zu investieren und meine Kids da durch zu begleiten - wir hatten das auch schon. Ich glaube, die Hysterie vor irgendwelchen Krankheiten wird viel mehr von wirtschaftlicher Seite her geschürt: Die Pharmas haben was vom Impfen, die Arbeitgeber von nicht-maserngeschwächten Eltern usw. Allerdings gilt das nicht unbegrenzt. Bei meinen Jungs werde ich in der Pubertät den Mumpstiter bestimmen lassen, denn eine Erkrankung nach der Pubertät kann ja bekanntlich zu Unfruchtbarkeit führen; in dem Fall würde ich sicher lieber vorher impfen lassen. Mein bester Berater in diesen Fragen ist der Kinderarzt. Ein Beratungsgespräch zum Thema Impfen würde ich Dir dringend raten, denn offensichtlich hast Du die Frage aus einer Situation heraus gestellt, in der Deine Kinder schon älter sind, da ist das unter Umständen einfach anders als bei Kleinkindern.
Maienblume am 10. Januar 2008 23:42 Das ist eine rücksichtslose Haltung anderen gegenüber! Schon daß Du den eigenen Kindern so etwas zumuten willst, ist nicht sehr einfühlsam (ich hatte als Kind Masern und Röteln - das war NICHT lustig!), aber auch noch andere durch diese Impfunlust zu gefährden, ist echt schlau! Impfungen gehören zu den Durchbrüchen in der Medizin, ohne Impfungen hätte man die Pocken niemals ausrotten können. Weshalb dieser Rückschritt??? Die böse Pharmaindustrie? EiEiEi... und die Mediziner müßten ja dann mit denen unter einer Decke stecken, aber Dein Kinderarzt berät Dich ja... und das Wort "Kinderkrankheiten" klingt ja sooo harmlos.Und wenn allle so denken wie Du impft bald keiner mehr und wir haben wieder die schönsten Epidemien seit dem Mittelalter....
Selten so etwas gelesen. Ich geh mich beruhigen...
Taraa am 11. Januar 2008 12:06 Maienblume: Du bringst es auf den Punkt! Ich gehe auch noch einen Schritt weiter: Eltern die anscheinend auch den Tod Ihres Kindes in kauf nehmen nur weil sie ihren Kindern die Impfung verweigern, gehören meiner Meinung nach auf eine Insel!
Das Ding mit der Insel war echt gut: Da kämen dann wohl Leute zusammen, die entweder ähnlich denken oder die kein Problem damit haben, dass andere Menschen auch andere Meinungen haben! Danke auch für Deine Toleranz. Eigentlich dachte ich, das hiesse hier Gute Fragen und nicht Draufhau-Antworten.
Taraa am 12. Januar 2008 13:11 @carlotte: In meinen Augen ist es eben grob Fahrlässig seine Kinder solch nachgewiesen gefährlichen Kinderkrankheiten durchmachen zu lassen! Das hat rein gar nix mit Toleranz zu tun! Euch Impfmuffeln muss mal ganz klar sein, dass ihr andere (z.B. ungeborenes Leben) mit diesem Verhalten gefährdet und das grenzt in meine Augen schon an Körperverletzung. Diese Krankheiten sind nun mal schon hoch ansteckend bevor der erkrankte merkt dass er infiziert ist. Kannst Du das nicht verstehen oder willst Du nicht???
Weisst Du, ich bin auch nicht blöde. Und ich habe auch keine Lust, mir das unterstellen zu lassen. Ich habe schon mal Masern gehabt, eines meiner Kinder auch. Und im Gegensatz zu Dir habe ich schon Kinder gesehen, die gegen Masern geimpft wurden und schwerste Behinderungen davongetragen haben. Hast Du schon mal mit Menschen zu tun gehabt, die unter Impfschäden leiden? Diese waren sogar von der Landesregierung anerkannt, in einem äußerst langwierigen und schwierigen Prozess hatten die Eltern die Anerkennung erreicht, die meisten gehen diesen Weg nicht zu Ende. Und noch was: Hast Du Dir schon mal klargemacht, dass und auch vielleicht sogar warum es bei uns zwar Impfempfehlungen jedoch keine Impfpflicht mehr gibt? Von staatlicher Seite her dürfen wir absolut unterschiedlicher Ansicht sein. Wieso billigst Du das mir und anderen nicht zu? Meinst Du wirklich, wir sind nur zu faul oder einfach nur blöde? Wir denken uns durchaus was, bevor wir solche Entscheidungen fällen, und in meinem Fall bin ich durchaus bereit, diese auch zu hinterfragen. Aber ob ich sie in diesem Forum hier weiter kundtun werde, das weiss ich nicht, denn mir ist schon öfter aufgefallen, wie Leute wegen ihrer Ansichten hier rundgemacht werden, und das brauche ich nun wirklich nicht. Mit der Zeit werden dann die Konformen ihr Forum hier für sich alleine haben und sich freuen, dass sie sich doch alle so einig sind und so liebhaben - na dann viel Spass, das ist bestimmt konfliktfrei und langweilig...
Ich bin nicht der Ansicht, dass die Kinderkrankheiten generell geimpft werden sollten. Meine Kinder sind lediglich gegen Tetanus und Diphterie geeimpft, nicht gegen Kinderkrankheiten. Einerseits weiss ich, dass die Wahrscheinlichkeit, diese Krankheiten irgendwo zu bekommen, sehr gering ist, eben weil so viel geimpft wird. Andererseits bin ich auch bereit, mal ein paar Wochen in Masern oder so zu investieren und meine Kids da durch zu begleiten - wir hatten das auch schon. Ich glaube, die Hysterie vor irgendwelchen Krankheiten wird viel mehr von wirtschaftlicher Seite her geschürt: Die Pharmas haben was vom Impfen, die Arbeitgeber von nicht-maserngeschwächten Eltern usw. Allerdings gilt das nicht unbegrenzt. Bei meinen Jungs werde ich in der Pubertät den Mumpstiter bestimmen lassen, denn eine Erkrankung nach der Pubertät kann ja bekanntlich zu Unfruchtbarkeit führen; in dem Fall würde ich sicher lieber vorher impfen lassen. Mein bester Berater in diesen Fragen ist der Kinderarzt. Ein Beratungsgespräch zum Thema Impfen würde ich Dir dringend raten, denn offensichtlich hast Du die Frage aus einer Situation heraus gestellt, in der Deine Kinder schon älter sind, da ist das unter Umständen einfach anders als bei Kleinkindern.
Ich bin nicht der Ansicht, dass die Kinderkrankheiten generell geimpft werden sollten. Meine Kinder sind lediglich gegen Tetanus und Diphterie geimpft, nicht gegen Kinderkrankheiten. Einerseits weiss ich, dass die Wahrscheinlichkeit, diese Krankheiten irgendwo zu bekommen, sehr gering ist, eben weil so viel geimpft wird. Andererseits bin ich auch bereit, mal ein paar Wochen in Masern oder so zu investieren und meine Kids da durch zu begleiten - wir hatten das auch schon. Ich glaube, die Hysterie vor irgendwelchen Krankheiten wird viel mehr von wirtschaftlicher Seite her geschürt: Die Pharmas haben was vom Impfen, die Arbeitgeber von nicht-maserngeschwächten Eltern usw. Allerdings gilt das nicht unbegrenzt. Bei meinen Jungs werde ich in der Pubertät den Mumpstiter bestimmen lassen, denn eine Erkrankung nach der Pubertät kann ja bekanntlich zu Unfruchtbarkeit führen; in dem Fall würde ich sicher lieber vorher impfen lassen. Mein bester Berater in diesen Fragen ist der Kinderarzt. Ein Beratungsgespräch zum Thema Impfen würde ich Dir dringend raten, denn offensichtlich hast Du die Frage aus einer Situation heraus gestellt, in der Deine Kinder schon älter sind, da ist das unter Umständen einfach anders als bei Kleinkindern.
ich persönlich würds machen lassen,schaden kanns ja nich.ausserdem hat mir unser kinderarzt gesagt das wenn die kinder älter sind evtl zu unfruchtbarkeit führen kann wenn sie`s dann bekommen.oder bei mädchen wenn sie dann schwanger sind das ungebeborene schädigen können oder es zur fehlgeburt kommen kann

Wir haben es mit einer völlig einseitigen, ausschließlich die angeblichen Gefahren der Masernerkrankung aufbauschenden, den Nutzen der Impfung hochstilisierenden und ihrer Risiken verharmlosenden Forschung und Propaganda zu tun, in die weltweit gigantische Summen fließen, während eine ergebnisoffene Grundlagenforschung bisher unterblieben ist.
Erst kürzlich mussten die Behörden öffentlich zugeben, dass ihnen aufgrund eines völlig zusammengebrochenen Meldesystems das wahre Ausmaß der Impfkomplikationen nicht bekannt ist.
http://www.impfkritik.de/masern/index.php