sind manche einfach zu blöd für Mathe?

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11 Antworten

Klar gibt es Menschen, denen gerade Mathe Schwierigkeiten bereitet. Ich würde aber nicht unbedingt von Blödheit sprechen. Lernen kann man meiner Meinung nach alles, wenn man es möchte. Es fragt sich nur, wie man an die Sache herangeht. Kann sein, dass Du viele Flüchtigkeitsfehler machst oder Du die Aufgaben nach Schema F erledigst ohne den genauen Hintergrund zu verstehen. Wenn die Aufgaben dann ein bisschen abgewandelt formuliert werden, steht man mit seinem Schema F oft auf dem Schlauch. Auch sollte man kontinuierlich am Ball bleiben und immer aufarbeiten, wenn man merkt, dass man Schwierigkeiten hat. Lerngruppen wären eine Möglichkeit, Übungsaufgaben vom Lehrer geben lassen, die er kontrolliert oder Nachhilfe. Keiner ist zu blöd. Es sei denn man hat Dyskalkulie, dann kann man nicht wirklich etwas dafür.

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MERKE : Für jede Unbekannte braucht man eine Formel,sonst ist die Aufgabe nicht lösbar.

In erster Linie kommt es darauf an,wie man in der Mathematik vorgeht.

Oft habe ich hier Leute,die nicht einmal bei Funktionen ein Mathe-Formelbuch und einen Graphikrechner haben.

Ein vernünftiges Lernen ist somit von vornherein nicht möglich.

MERKE : "Kopieren geht über studieren,man muss nur wissen wo es steht und man muss damit umgehen können."

Beispiel : "Differentioalrechnung"

1. Schritt : Mathe-Formelbuch aufschlagen,wo die Differentationsregeln und die elementare Ableitungen stehen.

2.Schritt : Aufgabentyp klassifizieren.Für jeden Aufgabentyp gibt es eine "Differentationsregel" oder mehrere regeln,mit dir die Aufgabe gelöst werden kann.

3. Schritt : Die Regel exakt anwenden.

Diese Vorgehensweise gilt immer ! Wenn es sich um Integralrechnung handelt,dann schaut man eben im Kapitel Integralrechnung nach.

ich selber habe ein Mathe-Formelbuch mit 580 Seiten Formeln und Zeichnungen und kleinen Beispielaufgaben.

Außerdem habe ich noch mehrere Mathematikbücher von  Kusch/Rosenthal

Girardet Verlag Essen 1980 Es gint davon mehrere Bände mit Lösungsbücher.

Alleine das Lösungsbuch Integralrechnung hat 650 Seiten mit durchgerechneten Beispielaufgaben.

Ein Schüler mit meiner Ausrüstung,braucht nur in die Schule gehen,um zu erfahren,um welches Thema es geht.Eine ausführliche Erklärung diese Themen liegt dann zu Hause vor mit durchgerechneten Beispielaufgaben.

Meine gesamten Beiträge sind aus solchen Büchern abgeschrieben.

HINWEIS : Die Kinder der Reichen (Millionäre) haben optimale Unterstützung,die normale Kinder gar nicht haben.

Kinder der richtig Reichen,gehen auf eine Privatschule.Eine amerikanische Privatschule kann dann schon mal 50000 Euro im Jahr Schulgebühren kosten.

Die billigen Privatschulen kosten so um die 20000 Euro im Jahr.Diese schulen bieten dann auch noch Spezialkurse für ein Vorbereitung auf eine Prüfung.

So ein Kurs kostet dann nochmal schell 500 Euro extra.

VORTEIL : Die Schüler haben dann alle Aufgabentypen schon gerechnet.Die Prüfung ist dann nur noch eine Wiederholung. 

FAZIT : Gute Noten sind auch eine Frage des Geldes und der optimalen Unterstützung.Wenn eine allein erziehende Mütter kein Geld für einen Privat- unterricht hat, dann hat das Kind eben "schlechtere Karten."

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Das Du schlechte Noten in Mathe hast, hat nichts damit zu tun, dass Du keine Mathe kannst. Wenn Du Dich mit Mathe so beschäftigen könntest, wie es Deinen persönlichen Interessen entspräche, hättest Du auch keine Probleme. Und Du kämst auch nicht auf die Idee, Dein Wissen zu bewerten.

Du musst Dir bewusst machen, was Noten sind und welche Funktion sie haben. Das Verrückte ist, dass ein Lehrer Dich zwingt, einen Klausur
zu schreiben, nur damit er anschließend Punkte verteilen kann. Eine andere Funktion hat die Klausur nicht. Dein Mathewissen ist nach der Klausur kein anderes, als davor. Für Dich ist sie völlig überflüssig. Du schreibst sie für den Lehrer.

Wusstest Du, dass Lehrer Klausuren und andere Kontrollarbeiten völlig unterschiedlich bewerten? Auch bei Mathearbeiten kommt das vor, wo man doch meinen könnte, es gibt ein objektiv richtiges Ergebnis. In mehreren Studien wurde nachgewiesen, dass dieselbe Klassenarbeit von verschiedenen Lehrern unterschiedlich benotet wird. Es geht auch noch kurioser: Ein und derselbe Lehrer hat eine Arbeit im Abstand von mehreren Wochen völlig unterschiedlich bewertet.

Vermutlich gibt es aktuell in Deinem Leben keinen Grund, Dich mit
dem Klausurwissen zu beschäftigen. Dennoch musst Du es tun. Und zwar nur, weil die Klausur auf dem Leerplan steht. Das machen sich die wenigsten Schüler bewusst, wenn sie den guten Noten hinterher hecheln. Sie lernen für Noten und nicht, weil sie ein persönliches Problem lösen wollen.

Du beschäftigst Dich doch mit dem Rezept eines Apfelkuchens auch erst dann, wenn Du die Absicht hast einen zu backen. Wer ist denn so verrückt, das Rezept auswendig zu lernen, nur um sich 14 Tage später darüber zu ärgern, dass man es wieder vergessen hat? Schüler tun das 9, 10 oder 12 Jahre lang. Sie "lernen" lauter unwichtige Dinge nur deshalb, damit ein Lehrer das "gelernte" Wissen überprüfen und bewerten kann. Anschließend vergessen sie das Wissen wieder.

Das Absurdeste ist, die meisten Leute finden das völlig normal. Schüler und Eltern freuen sich, wenn sie die Erwartungen der Lehrer erfüllt haben und ärgern sich, wenn es daneben ging.

Gruß Matti

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Sicher gibt es für jeden Menschen Grenzen. Aber 5 Punkte bedeuten, dass du zumindest einen Teil verstanden hast - also denke ich eher, dass du noch "Potenzial" hast.

Lerne nicht alleine - egal, ob du dir Nachhilfe geben lässt oder mit Klassenkameraden gemeinsam übst, du brauchst ein bisschen "Input" von anderen!

Oft hängt man in seinem eigenen Denken so fest, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, macht immer wieder dieselben Fehler und fährt sich an denselben Stellen fest.

Such dir jemanden, der wirklich gut in Mathe ist und geh mit ihm zusammen deine Arbeit durch.

Wahrscheinlich sind es gar nicht die "neuen" Geschichten, die dir Probleme bereiten, sondern Wissenslücken aus den letzten Jahren. Vielleicht fehlen dir einfach die "Grundlagen"...

Wenn du erst mal weißt, wo es "hakt", kannst du diese Teile meistens ziemlich schnell "aufarbeiten" - also Kopf hoch, und ran an die Arbeit!!!

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Naja, ich bin auf einer Schule, die sich auf Mathematik spezialisiert hat, schon deswegen mag ich Mathe.

Es gibt halt Leute denen liegen andere Dinge besser, als Mathe... Aus Erfahrung kann ich auch sagen, dass wenn man für Tests/Klassenarbeiten lernt sich das ganze Zeug besser merken wenn es einen auch interessiert. Ich würde mal sagen, du magst Mathe jetzt nicht so besonders. Es könnte daran liegen, aber es bringt nichts wenn man probiert es interessant zu finden... deswegen lernt man dann auch nicht besser.

LG

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ja und nein... manche können es enfach nicht und manche könnten es wenn sie nen guten lehrer haben der es wirklich gut lehrt... und dann gibt es welche die können alles und dann auch noch im kopf... was ich beobachten konnte ist, dass viele das mathegrundwissen nicht vertiefen und dann wegen kleinigkeiten am ganzen scheitern... mathe baut auf sich selbst auf... wenn man etwas nicht versteht liegt es meistens nicht daran, dass das neue zu schwer ist sondern weil man das worauf es basiert nicht richtig kann und da noch nachholen muss... 

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es gibt eine legasthenie, also eine lernschwäche für mathematik. Aber es gibt auch leute die vielleicht nur prüfungsangst haben und deshalb schlechte noten haben und es gibt auch einfach menschen, denen mathe nicht liegt. da hilft nur lernen und nachhilfe. auf mathe wird leider sehr viel gewicht gelegt in der schule

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Habe genau das gleich Problem aber ich würde nicht sagen das ich zu dumm für Mathe bin damit macht man es sich nur einfach und muss nicht arbeiten du musst dir einfach sagen du kannst das dann solltest du es auf die Reihe kriegen ...

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Zu blöd ist auf jeden Fall falsch.

Normalerweise hat man das Thema einfach nicht verstanden. Gute Nachhilfe besorgen.

Klar muss einem das Fach nicht zu 100% liegen, dennoch kann man was dagegen machen.

Grüße.

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Was habt ihr in Mathe gemacht?

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ich war nicht blöde,aber entsprach nicht der Mathevorstellung meines Mathelehrers.

Ich habe die Aufgaben anders gerechnet wie dieser wollte und fiel dadurch immer durchs Raster mit 5 oder 6.

Obwohl ich die Aufgaben ausrechnen konnte.

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Kommentar von highlandtiger
12.04.2016, 15:01

Ich habe Glück und habe eine richtig coole Mathelehrerin. :) 

Man muss nur wissen wie man sich beliebt macht :D ne war ein Scherz, aber es ist halt wirklich blöd, wenn Lehrer ihre Schüler/-innen nicht verstehen wollen

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Kommentar von einsamerWolf2
12.04.2016, 15:02

Das ist gut, dass merke ich mir ;)

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