Sind Kampfhunde von Haus aus Böse?

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8 Antworten

es gibt keine Kampfhunde, höchstens Listenhunde. Auch kleine Hunde können als Beisser abgerichtet werden. 

Im Vordergrund steht mal wieder der Mensch .... 

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Nein sind sie nicht. Kommen sie in die falschen Hände werden sie böse gemacht.

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Kein Hund wird böse geboren die werden so erzogen !
Ich besitze selber einen American Bulldog pitbull mix!
Und ich habe noch nie so ein liebevolles Tier gesehen sie liebt alles und jeden!
Das böse ist immer am anderen Ende der Leine!

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Ich hab irgendwo mal was gelesen da hat ein Mann gesagt : "Es gibt keine Kampfhunde, nur Menschen die Hunde zu Maschinen ausbilden" 

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Nein Kampfhunde wurden über Jahre schikaniert, weswegen sie nun zu Aggresivität neigen. Es ist erwiesen das Kampfhunde von Natur aus etwas reizbarer sind, jedoch sind es gabz normale Hunde wenn man sie von klein auf mit Liebe aufzieht.

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Kommentar von Hopeless22
01.03.2016, 16:18

FALSCH ! Gefährliches Halbwissen ! 

 Es werden auch heute noch ,,Kampfhunde" für Hundekämpfe des Spaßes wegen und der Unterhaltung wie ,,Rennpferde" gezüchtet, sie mussten Tage Lang Hungern, es wurde laut schreiend mit Stöckern auf ihre Käfige eingeschlagen um sie Agressiv zu machen da der Hund sich ja schützen und währen will. Durch das schreien, Hungern und so werden sie dann im ,,Ring" gegenüber eines anderen Hundes losgelassen. Diese kämpfen bis zum Tod. 

Warum werden für solche kämpfe Listenhunde genutzt ? Wegen Beißkraft und der Tendenz zum Starken Muskelaufbau. 

Sie wurden nie gezüchtet um Menschen in u schaden sondern ihren Gleichgesinnten. 

Ein Listenhund hat KEIN Stärker reizbares wesen als andere Hunde. Es gibt zum beispiel auch immer wieder Hunde die trotz Hunger und co. Im Ring nicht kämpfen wollen weil sie zu lieb sind, die enden dann mit Steinen beschwärt im Fluss da sie ,,unbrauchbar" sind. 

Mein Chihuahua zum Beispiel ist weitaus gereizter wenn ich ,,den König" nicht das gebe was er will als meine Masteff hündin.

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Erstens - Kampfhunde gibt es nicht. 

Zweitens - Listenhunde werden nach Beißkraft geordnet wo der Schäferhund (Hütehund) weit höher ist als bei einem Stafford

Drittens - es gibt eine Studie wo man lesen kann das Beißunfälle mit Golden Retriver weit öfter zubeißen als Bullterrier. 

Viertens - mein Chihuahua ist weit aus Grantiger als meine Bullmasteff Hündin. 

Fünftens - es gibt Hunde die einfach nicht für Familien gemacht sind und/oder als Arbeitshund geschaffen wurden. Das ist aber Rasseunabhängig und sollte auf jeden Hund Speziell geschlossen werden. 

Sechstens - in America heißen Bullterrier, Stafford und co übrigens ,,Nanny Dog" da sie ,,ihre" Kinder gegen alles Böse verteidigen würden. Wenn sie jetzt noch einkaufen, Waschen und Sprechen könnten, könnten Eltern Wochenlang in den Urlaub fahren 😂

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Nein, sind sie nicht. Was aus ihnen wird, wird von Menschen anerzogen.

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Nein, es ist eine Frage der Konditionierung und des Trainings. Es gibt aber Hunderassen, die bestimmte Veranlagungen haben. Dackel jagen gerne, Retriever apportieren gerne, Bluthunde haben ne gute Nase - Genauso kann es auch sein, dass einige Rassen ein höheres Potenzial zum kämpfen haben. Ich glaube aber nicht, dass es Hunde mit einer Veranlagung zur Aggresivität gibt.

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