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Sind japanische Autos mittlerweile besser als deutsche Automarken?

gefragt von harleyman am 09.02.2007 um 11:58 Uhr
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Technik x 28.816 Auto x 23.098 Asien x 1.559 Japan x 541 Industrie x 133 Automarken x 25

gri1su
beantwortet von gri1su am 27. Februar 2007 10:56
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Für mich ist das schon lange keine Frage mehr: Nur noch Japaner. Mit deutschen und auch französischen Autos nur Ärger gehabt, meine bisherigen und mein jetziger Japaner kannten/kennen eine Werkstatt nur durch die Inspektion. Es ist nicht nur der Preisunterschied, auch viele Extras, die bei deutschen Autos für viel Geld gekauft werden müssen, sind bei den Japanern serienmäßig enthalten.


anonym
beantwortet von sigunia am 9. Februar 2007 13:55
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Traurig aber wahr. Deutsches Autos sind seit dem "Lopez Effekt" der frühen 90er qualitativ völlig zusammengebrochen. Nach der Einführung von ISO 9000, als japanisches Vorbild, dachte man hätte das Rad neu erfunden. Auch das war nicht so. Ich fahre gerne deutsche Autos, jedoch am liebsten alt und ohne viel technische Schickschnack. Ein Japaner würde ich mir trotzdem nicht kaufen, allerdings habe ich da nur patriotische Gründe.


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 9. Februar 2007 13:10
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Wenn man mal die Pannenstatistik des ADAC betrachtet, dann ist das wohl so.

Nachdem ich viele Jahre VW gefahren hatte und von einem Auto zum anderen immer unzufriedener wurde - beim letzten Wagen brannten über gut 30 Tkm insgesamt SECHS Anlasser durch, ohne dass die Werkstatt den Fehler fand - kaufte ich mir nach einem Blick in die erwähnte Pannenstatistik einen Toyota und habe das bisher nicht bereut.


cxyaq
beantwortet von cxyaq am 9. Februar 2007 13:27
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Mittlerweile ist es sogar so, dass sich die mittlere Qualität "deutscher" Autos der über Jahre guten Qualität "fernöstlicher" Autos annähert. Heimisches wird also (wieder?) besser. Fein zur Stärkung hiesiger Standorte.

Ansonsten stimme ich demosthenes und dem ADAC zu: seit ich ein kölner Auto fahre, trauere ich meiner kleinen Reisschüssel nach: die hat pannenfreie 100.000km ohne den Austausch jener Teile geschafft, die man scheinbar nur eingebaut hat, weil das teure Austauschen x Stunden dauert und es sich prima lohnt für die Werkstattbetreiber...


pysty
beantwortet von pysty am 11. Februar 2007 10:01
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Grundsätzlich würde ich diese Frage mit "JA" beantworten. Ich fuhr ohne Probleme Mitsubishi und Honda. Ein Opel (gleichalt wie der Mitsubishi) schaffte den TÜV nicht (Durchrostung), ein jüngerer VW Polo steht mit defekter Kopfdichtung vor der Haustür. Andererseits bringt mich ein VW Golf III mit 600.000km zur Zeit jeden Tag zuverlässig zum Job. Was man nicht vergessen sollte: bei einem älteren "Japaner" sind die Ersatzteilpreise, sowie die Reparatur (im Alter) meist kostenintensiver. Deutsche Fabrikate sind (auch im Alter!) günstiger zu reparieren. Allerdings sind deutsche und japanische Fahrzeuge wesentlich "besser", als französische, aber das gehört nicht hierher ;-)


radihalle
beantwortet von radihalle am 10. Februar 2007 16:01
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Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für mich unschlagber.
Die in Nachkriegszeiten so gepriesene "Deutsche Qualität" hörte beim Borgward auf. Qualität ist kein deutsches Kriterium mehr.


odemtann
beantwortet von odemtann am 9. Februar 2007 14:59
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Ich denke Ihr habt auch die Werbung des neuen KIA´s gesehen und wenn ich dann höre und lese ,,7Jahre´´Garantie , dann denke ich ,die wissen was sie gebaut haben um sich sicher zu sein diese Garantie zu geben . Ich selbst fahre einen Kia , nicht mehr ganz neu , aber für mich ist es jeden Tag ein neues Fahrvergnügen und ich hatte bis jetzt nicht einmal einen Grund eine Werkstatt aufzusuchen .Schönes WE und Gruß odemtann


biborosch
beantwortet von biborosch am 26. Februar 2007 23:06
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Ja und das aber schon länger!

ich habe 3x Nissan gefahren über geschätzt 250.000 Km mit null Problemen außer Verschleißteilen und danach einen Golf IV Variant 60.000 Km und jetzt einen Opel Combo wobei die Japaner alle gebraucht waren und der VW und Opel jeweils neu.Möchte jetzt die Reklamationsliste des VW nicht aufführen, nur Bremsenquitschen, Ölverlußte, Kupplungsprobleme etc und der Opel welcher jetzt 8 Monate alt ist wartet auf einen Gutachtertermin und dann eventuell Wandlung oder Teilrückerstattung des Kaufpreises. Der nächste wird garantiert wieder ein Japaner.


anonym
beantwortet von deusr85 am 11. November 2009 17:42
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also man sollte immer die klassen vergleichen. accord is a4 3er bmw klasse und diese allgemein gültige "billige verarbeitung" kann ich nicht nachvollziehen. ich arbeite in einem vw autohaus und muss sagen das auch neue vws plastik im innenraum beherbergen. ich sehe dort keinen unterschied. z.b. der handbremsgriff eines touran könnte aus einem 92er corolla entsprungen sein. und diese ganzen autotests in magazinen sind sowie so beherrscht von deutschen marken. es kann dort kein anderes fabrikat einen test gewinnen. und wiedersprüche schleichen sich dort auch oft ein. danach brauch man sich nicht zu richten. am besten zum autohaus und selber fahren.ich fahre übrigens einen japaner und der nächste wird auch einer sein. auch um nicht im einheits-golf-brei unterzugehen.


anonym
beantwortet von Marcelo89 am 18. August 2009 21:22
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@ Bamile. du has keine Ahnung, wieviele Japaner bist du schon gefahren?

Vergleich mal bitte den neuen Accord von Honda mit nem zb 5er BMW. Da tun sich beide nichts...

keine ahnung was du gefahren bist,,, aber Hyundai ist kein Japaner ;-)


anonym
beantwortet von bamile am 18. April 2009 16:13
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Japanische Automarken sind keineswegs besser. Seht euch doch einfach mal das Armaturenbrett an. Billiges Plastik wohin man schaut, die Bedienelemente teilweise völlig unergonomisch angeordnet. Die Serienausstattung ist meistens sehr dürftig. Der Komfort ist meist mangelhaft. Alles Punkte die deutsche Autos wesentlich besser hinkriegen.

In Puncto Komfort und Serienausstattung sind übrigens die Amis mit Abstand die besten. Mit riesigem Abstand sogar.


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