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Sind Internet-Jobs mit 300 Euro Stundenlohn lukrativ oder verboten?

gefragt von sandplatzgott am 06.09.2008 um 9:57 Uhr

Im Internet gibt es immer mal wieder Jobangebote, wo man bis zu 300 Euro in der Stunde verdienen kann. Ich muss schon sagen, dass mich solche Angebote reizen und trotzdem halte ich das für eine Utopie. Ist es ratsam, diese Angebote abzulehen, weil es irgendeinen Haken an der Sache gibt? Habt ihr schon Erfahrungen gesammelt mit den Internet-Angeboten?


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regideur
beantwortet von regideur am 6. September 2008 10:00
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Ich würde da mal nach einem Hacken suchen...Schneballsystem oder eine Vorkasse....so etwas in der Art würde ich erwarten. Ich denke das ist unseriös!


andreas48
beantwortet von andreas48 am 6. September 2008 09:58
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wenn es denn so einfach wäre würden es alle machen..ic würde ganz, ganz aufmerksam mal das Kleingedruckte lesen

Kommentar von A2c99fc20da9370d1e4d068609471fe2smallfairsite am 6. September 2008 12:29

meinst Du dass man es überhaupt erlaubt vor Unterschrift zu lesen und die AGBs länger als eine Stunde lesen darf und Fragen dazu stellen kann?


WolfRichter
beantwortet von WolfRichter am 6. September 2008 09:59
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Bei solchen Angeboten solltest Du Dir immer vor Augen halten, daß niemand etwas zu verschenken hat.

Verboten sind solche Angebote nicht unbedingt.


YuLy42
beantwortet von YuLy42 am 6. September 2008 09:59
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Na sicher ist das unseriös. Keiner hat was zu verschenken. Bei diesen Angeboten musst Du erst (z.B.) eine Software bezahlen um dann festzustellen, dass Du keine Aufträge bekommst.


Mismid
beantwortet von Mismid am 6. September 2008 10:06
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Es ist nicht verboten, 300 oder 3000 Euro pro Stunde zu verdienen. Nur muß man sich anschauen was das sein soll. In 99,99 % der Fälle gehe ich davon aus, daß es unseriös ist. Irgendjemand wird dabei wohl betrogen - und das wird sicher nicht der Anbieter dieser Jobs sein, die es womöglich gar nicht gibt



anonym
beantwortet von Klabauter am 6. September 2008 10:10
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Es gibt gute Arbeit per I-Net (z.B. Suchmaschinen füttern), die korrekt nach Aufwand gezahlt werden. Aber es gibt windige Angebote, die auf Betrug aus sind. Nicht immer kann man auf Anhieb unterscheiden, in welche Sparte in Angebot fällt, darum prüfen! Vor allem wenn man in Vorleistung für keinerlei Gegenwert gegen soll, ist höchste Vorsicht und Zurückhaltung angebracht! Keine persönlichen Daten, vor allem von Kontendaten preisgeben!!!

Kommentar von brainstuff am 7. September 2008 17:45

Warum denn keine Kontendaten preisgeben ???? Kannst Du mir mal bitte auch nur eine "Arbeitsmöglichkeit" die im Internet irgend welche auch nur einigermassen akzeptablen Verdienste bringt nennen ... aber bitte konkret und keinen Quatsch wie e-books verkaufen in denen steht wie man e-books verkauft in denen steht wie man sie verkauft ...

Kommentar von Klabauter am 1. Oktober 2008 15:19

Nicht vor dem ersten Lohn Deine Kontendaten preisgeben! Und ebenso nicht auf Vorkasse für irgendwas einlassen.


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 6. September 2008 10:47
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Manchmal ist der Haken der, dass die Stunde länger als 60 Minuten ist, weil einfach eine Taktung vorgegeben ist. Das heisst, die Vorgabe ist ( Beispiel:), dass du einen Lastwagen voll Sand in einer Stunde mit dem Esslöffel entleerst


fairsite
beantwortet von fairsite am 6. September 2008 12:27
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wo hast Du dieses Angebot gesehen, das würde ich mir auch mal gerne ansehen.

Ich bin seit 30 Jahren nach einem seriösen Job bei dem man 300 Euro die Stunde brutto oder netto verdient.

Aber: Ich werde das Angebot nicht ansehen wollen, wenn Du es benutzt, um die ersten 300 Euro verdienen zu können.

Ich werde das Angebot nicht ansehen wollen, wenn ich meinen Mitmenschen etwas verkaufen muß und der Kunde 300 Euro bezahlt, damit ich das Geld verdienen kann.


anonym
beantwortet von eunio am 7. September 2008 09:24
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Es ist erstaunlich das dieser Mist immer noch funktioniert und das immernoch Tausende ihr Geld zum Fenster herausschmeißen.


TheoPeuynNet
beantwortet von TheoPeuynNet am 7. September 2008 10:04
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Klar und deutlich können Sie strafrechtlich verfolgt werden, denn selbst als Laie hätten Sie erkennen müssen, daß es sich um ein unseriöses Geschäft handelt. Oft werden harmlose User ausgesucht die ihr Konto zur Verfügung stellen sollen gegen 5 % Provision von allen eingehenden Geldern für Steuerhinterziehung und Geldwäsche

Kommentar von brainstuff am 7. September 2008 17:49

Höre bitte auf solchen Schwachsinn zu verbreiten: es ist keine "Geldwäscherei" wenn man einem "Arbeitgeber" sein Konto nennt ... es wird erst zur Geldwäscherei, wenn man erhaltenes Geld an unberechtigte weiterleitet. Für jede Überweisung die man erhält sind der AUFTRAGGEBER und die Banken verantwortlich .. nicht der Empfänger ... oder bist Du jetzt auch noch dafür verantwortlich, wenn Dich ein besoffener auf der Strasse umfährt?


anonym
beantwortet von BIAGmbH am 7. September 2008 12:53
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Natürlich ist ein solches Internet-Job-Angebot lukrativ und auch nicht verboten. Dein Hinterfragen ist die einzige richtige Reaktion: "Ist das möglich? Wer zahlt soviel Lohn für so wenig (relativ) Leistungszeit. Habe ich eine ausreichende Qualifikation?" Ich habe mich ausreichend mit solchen Angeboten beschäftigt. In jedem meiner untersuchten Fälle war kein "Arbeitgeber" der Initiator, also hier nicht übereinstimmend die getroffene Aussage über "Job" und "Lohn".Wenn Du möchtest, übersende ich Dir einige Informationen mehr. ... und bleib immer schön kritisch und neugierig.

Kommentar von brainstuff am 7. September 2008 17:54

die Idioten die Banken leiten wie ehemals der UBS Direktor Ospel und die 100 Milliarden und mehr durch ihre BLödheit vergeudet haben, verdienen deutlich mehr als lumpige 300 Euros. Selbst angeblich "seriöse" Banken zahlen so was ohne auch nur auf "Qualifikation" oder "Intelligenz" zu achten .. wichtig ist eine schöne Krawatte, ein teures Outfit und die Fähigkeit blöde Sachen mit noch blöderen Worten, für noch dämlichere Leute, zu erklären.


anonym
beantwortet von wernerlein am 24. November 2008 13:21
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Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste-LG vom Dorf-WS


anonym
beantwortet von brainstuff am 21. Dezember 2008 18:24
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Wenn man Dir wirklich 300 euro zahlt, prima ... was soll da "illegal" sein? Illegal und schweinig ist nur, wenn Dir der Anbieter erst einmal Geld aus DEINER Tache ziehen will. Wenn Du so ein Angebot bekommst, dann musst Du logisch reagieren: wenn Dir jemand erst einmal Geld verlangt, dann sage ihm, dass er das doch bitte von den ersten 300 EUro abziehen soll,es ist ja nicht wirklich nötig, da erst einmal Geld hinzuschicken, wenn man ja sowieso ganz schnell, ganz viel Geld bekommen wird..


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