Ganz viele Leute in unser Stadt haben sich einen Labrador/oder Golden Retriever angeschafft,weil sie den Film Marley&Ich gesehen haben.Jetzt haben viele Leute diesen Hund und nennen den auch Marley.Jedoch schaffen sie sich diesen Hund einfach so an um danach festzustellen,dass der Hund nicht so ist wie im Kinofilm.Die Leute informieren sich garnicht über die Rasse.Immer wieder schieben die Leute,dann ihren Marley (oder Rex oder Lassie) im Tierheim ab,weil sie sich ganz auf den Kinofilm verlassen haben und nicht auf die Infos im Buch.(Ich helfe im Tierheim mit,deswegen weiß ich,dass der 2te Marley jetzt im Tierheim gelandet ist und wir haben auch einen Collie namens Lassie).
Jetzt wollen unsere Nachbarn auch einen Labrador namens Marley anschaffen,weil sie nunmal den Hund im Kino gesehen haben.Informieren müssen sie sich natürlich nicht,denn sie wissen ja schon wie der Hund ist,da sie ihn ja im Kino gesehen haben.Aber über Erziehung und Kosten wissen sie wahrscheinlich nichts.Kann ich irgendetwas machen,oder soll ich sie vielleicht darauf ansprechen..?Denn ich will nicht das noch ein "Marley,Lassie,Rex,..." im Tierheim landet.

Habt Ihr nicht so gratis Broschüren im Tierheim (liegen auch oft bei den Tierärzten) so Checklisten an was man alles denken sollte bevor man sich für ein Tier entscheidet? Vor/Nachteile etc. steck Ihnen die doch mal zu.

Ich besitze seit über 25 Jahren Labies, mein Buddy ist Nr. 4, ich habe das Buch "Marley" und den Film gesehen und ich kann so gut wie nichts ähnliches wiederfinden was einem Labie ähnelt. das Einzige was der Film wiederspiegelt, ist die Unfähigkeit der Menschen, die nicht wissen wie man mit einem Welpen umgeht. Die Szenen sind völlig überspitzt dargestellt. Mir tut jeder Labi leid,der jetzt als Marleykrüpel sein Leben fristen muß. Dieser Film und natürlich auch alle anderen Hundefilme tut der Rasse /dem Hund nicht gut, es sind trainierte Hunde, bei Marley waren es mind. 6 Hunde die in den einzelnen Szenen gezeigt worden sind. Es gibt genügend schlimme Beispiele, die in den Tierheimen ihr dasein fristen. Wenn überhaupt sollten sie sich so ein Tier annehmen. Sprech bitte mit diesen Menschen, es geht um die Seele jeden einzelen Hundes. Ich danke Dir von Herzen, der Labi ist in Deutschland schon genügend unter die Zuchtmaschienerie geraten...
LG von einer Labiverückten...
zum glück gab es diesen trend nicht bei dem doberman, obwohl er auch in serien (magnum), filmen, (die dobermann gang, ...) mit spielt.
das würde noch viel mehr ins auge gehen, als mit nem labbi, die vom gemüt her meist eher ruhig und freuindlich sind.
einen gebrauchshun ohne ahnung anzuschaffen, das würde schon an wahnsinn ran kommen.
Buddysuperdog am 23. September 2009 09:57 das stimmt zeifels ohne, aber wenn Du miterlebst wie eine wundervolle Rasse, die vor gut 25 Jahren kaum bekannt war durch solche Filme bzw. Darstellungen den Bach hinabgehn, das ist soooooo traurig. Weil leider die Menschen zu dumm sind, nach Qualität und quantität zu schauen...billig muß es sein, schnell, am besten gleich zum mitnehmen...Du kennst diese hirnlosen Menschen, wir haben davon reichlich im Forum...Ich habe für meinen ersten Labi 2 Jahre gebraucht und selbst da mußte ich einen Wurf abwarten bis mein erster Labi mein Eigen nennen durfte. Selbst der Nachfolger von Buddy steht schon fest, aber nur in meinem Gedanken...Buddy möge noch ganz viele Jahre glücklich um mich sein.... er ist mein Herzbub... ;-))) [IMG]http://up.picr.de/2960501.jpg[/IMG] Mein Patenkind mit Buddy, die beiden sind ein Dreamteam ;-))))

Ohje,dass Problem ist weit verbreitet.Leider ist es so,dass viele sich garnicht informieren.Sprech deine Nachbarn darauf an.Steck ihnen ein Hundebuch zu.Und erklär ihn mal bitte was für eine Verantwortung so ein Hund braucht.Außerdem haben wir hier in der Nachbarschaft einen Schäferhund namens Rex.Der wurde aus dem Tierheim geholt.Die vorherigen Besitzer kannten den supertollen 1A erzogenen Schäferhund aus der Serie und da dachten sie,dass Schäferhunde einfach alles können.Doch so ist das natürlich nicht.Man muss den Hund wirklich konsequent erziehen um einen gut erzogenen Hund zu haben.Schäferhunde sind ja sowieso nichts für Anfänger.Labradore haben eigentlich einen guten Charackter,vorausgesetzt man erzieht den Hund gut.Denn Labradore sind liebe Hunde,die aber auch etwas stürmisch sein können ;) Steck deinen Nachbarn ein gutes Hundebuch zu,damit sie es sich mal gut durchlesen.

da kann man sehen wie dumm die erwachsenen sind.müssen haben was sie sehen, ohne sich der verantwortung bewusst zu sein. die neue handtasche in der werbung, den lieben hund aus einem film. nur das hunde und tiere keine taschen sind, die man achtlos fortwerfen kann.
Filmhunde werden Monate bis Jahre trainiert bevor sie das zeigen, was man im Film sieht. Sprech die Leute drauf an. Labradore sind Jagdhunde und brauchen Erziehung und Beschäftigung. Es sind körperlich starke Tiere, die dann auch sagen, wo es lang geht. Außerdem ist die Gefahr groß, an sog. Hundehändler zu geraten. Seriöse Züchter können den "Bedarf" an Welpen oft nicht abdecken. Sind sind ja auch teurer wie Händler.
Buddysuperdog am 23. September 2009 20:55 Daaaaaaaaaaaaanke, kriegst mal 1000 DDH´s von mir....LG von einer eingefleischten Labiverrückten... seit über 25 Jahren....sehe sooooooooooo viel Schrottvermehrungen...es ist sooooooooooooooo traurig für diese tolle Rasse.
das ist doch wieder so ein Mist wie bei "101 Dalmatinern" !!! Die sind auch wie blöde vermehrt und gekauft worden um dann im TH zu landen, weil sie eben doch nicht nur süß sind!!! Gerade Labbyrüden sind nicht ganz ohne! Die wissen recht früh, wann sie ihren dicken Schädel einsetzen können. Und sie haben nun mal auch ne Menge Kraft und Dickschädel... Sie können sich ja einen Labby holen, ist gut als Anfängerhund (besonders die Weibchen, da leichtführiger), aber sie sollen ihn um Himmelswillen nicht Marley nennen!!! Und sie sollen nicht denken, daß sie so einen Hund bekommen!!!!
Hallo, wenn man einen Hund ansxchafft ist dieses in der Regel für 8 bis 12 Jahre in der Regel. Man braucht Zeit, Platz und möglichst einen Garten und ein Ebenerdiges Wohnen. HGeld kostet ein Hund auch, Steuern, Versicherung, Tierarzt, Futter, Ausstattung. Wenn man einen Hund das erstemasl anschafft, sollte man eine Hündin nehmen welche kastriert sein sollte oder dieses reben machen lassen . Eine Hündin ist einfacher und meist für Anfänger sehr viel leichter im Umgang wie mit einem Rüden. Ein Rüde sollte nur ein Erfahrener Tierbesitzer halten. Wichtig: Haftpflichtversicherung!!.
Die Rasse ist erstmal abhängig vom Geschmack und Geld und Grundstück und Zeit fürs Tier.
Ein Langhariger Hund kostet zudem zusätzliche Pflege und mehr Arbeit. Gruß H.T.
Buddysuperdog am 23. September 2009 23:01 guter Beitrag, danke... wobei nicht alle Hündinnen immer so leicht sind, meine Teriermixhündin war ein Teufel...eine alte Zicke, die schnell mal einen Trainingsnachbarn auf dem Hundeplatz in die Waden biss...aber generell gebe ich Dir recht. meine Rüden erforderten bis lang eine wesendlich konsequentere Ausbildung als meine Hündinen.Rüden sind schon gerne mal in matchostimmung und da muß der Hundeführer auf Zack sein, selbst bei meinem superbrav Labi gibt es schon mal die ein oder andere Situation wo ich aufgemerkt bin...
Ich stelle mir nicht die Frage, warum sich jeder eine/n Lassie, Rex, Charly, Fury, Babe, etc. anschafft. Allein schon, dass sie auf die Idee kommen zeigt, dass man mit ihnen über Sinn oder Unsinn nicht diskutieren kann.
Schlimm finde ich die Züchter bzw. "Tiervermehrer", die zu diesen Phasen in "Produktion" gehen und ihre Lassies, Marleys, Black Beautys und Babes jedem zahlenden Interessenten verkaufen.

Hallo, ich finde, man sollte in Filmen nur noch Tiere zeigen, die sich niemand so einfach anschafft: Wale, Delphine, evtl. noch Pferde (wobei es da schon wieder schwieriger wird)... dann würde sich das Problem von alleine lösen. Solange es solche Filme gibt und die Leute so do.f sind zu glauben, dass das alles von alleine kommt, wird es leider, leider immer wieder 'Moderassen' geben, die dann vermehrt in Tierheimen anzutreffen sind. Ich frage mich nur, warum diese Leute nicht auch aus Kinderfilmen schließen, dass Kinder automatisch so sind. Gruß, Kerstin
dann sollte man auch in tierheime keine besucher mehr zulassen. armes deutschland!!!!
Die Hunde vom Film werden dazu vorbereitet da fängt man schon früh an (Welpen) so auch im Zirkus vielmal hat der Hund spass daran !da man im spiel lernt mit dem Hund
ich finde es schlimm wenn man alle zukünftige besitzer von tieren, hier hunde, in einem topf wirft. die meisten von euch hatten auch keine ahnung von tierhaltung und wahrscheinlich zuerst ein tier angeschafft und dann erst eine broschüre erworben. selbst in manchen tierheime werden nicht alle tiere artgerecht gehalten.statt hier ein fass aufzumachen könntest du ja deine nachbarn bei der haltung des hundes tips geben und nicht davon ausgehen das sie mit einem hund nicht klar kommen.
Neufiliebe am 23. September 2009 06:02 ich habe mich zwei jahre mit der rasse und deren bedürfnisse beschäftigt, bevor ich mir den hund geholt habe. allerdings sind zwei jahre nicht norwendig (hat nur so lange gedauert, bis ich nicht mehr vollzeit im büro war). ein hundebuch lesen, mal in einem hundeforum stöbern und mal zu einem guten hundetrainer gehen schaden nichts. übrigens überraschung: die meisten hundeschulen bieten eine kaufberatung an. sie helfen einem die richtige rasse zu finden. leider kommen die meisten leute erst in die hundeschule, wenn ihnen ihr halbwüchsiger rüpel auf dem kopf rumtanzt, machen dann fünf stunden mit und schieben den unerziehbaren köter ins tierheim ab..Würg!
wenn man einen Hund von einem guten Züchter will, dauert es nun mal mindestens 1 Jahr von der Planung bis zum Kauf eines Hundes... War bei mir auch so...
Buddysuperdog am 23. September 2009 21:08 jepp, bei mir waren es 2 Jahre und mein nächster Labi ist schon in der Vorplanung, obwohl ich dieses Projekt erst in gut 4-5 Jahren umsetzten werde. Aber ich beobachte die Zucht gewisser Züchter und vor allem deren Gesundheitsverlauf.Außerdem gibt es einen traum in meinem Herzen ... in meiner Seele und wenn alles so klappt wie ich es mir momentan vorstelle werde ich es mir zu meinem nächsten runden Geburtstag erfüllen, diese Planung geht schon seit 6 Jahren...da wird nichts dem Zufall überlassen...
Buddysuperdog am 23. September 2009 13:14 das ist falsch, mein erster Hund kam durch meine Eltern, leider verstarb er durch vergiftung, mein 2. hund kam auf Bitten meinerseits, aber erst nach dem ich mit den eltern genau überlegt habe wie es gehn könnte, sie lebte 17,5 Jahren bei meinen eltern. meine 1. eigene Hündin kam aus dem Tierheim und da haben wir uns damals 9 Monate für Zeit genommen. Durch einen Hundekurs im Schäferhundverein (Augsburger Model) habe ich die ersten Grundschritte zu sachgemäßen Hundeausbildung gelernt, früher hat mir das keiner so richtig gesagt und ich habe es mir etwas selber beigebracht, natürlich mit vielen Fehlern.Auf meinen ersten Rassehund...der 1. Labi... habe ich 2 Jahre gewartet, in dieser Zeit habe ich mir unterschiedliche Rassen zum Vergleich angesehen, Züchterbesuche abgestattet und mich über Ausbildungsmöglichkeiten erkundigt, dann fiel die Entscheidung für den richten Züchter, mußten aber noch mals 6 Monate warten, da der Wurf schon vergeben war, den wir uns angesehen hatten. In der Zeit habe ich viel gelesen über Ausbildung eines Welpen, bis hin zu einigen Telefonaten und Besuchen bei den Züchtern, um die Hunde in Aktion zu erleben. Ich hatte schon als Kind ein andern Zugang zu Tieren wie andere Menschen, das ist ein Erbgut meiner Oma, der ich sehr ähnlich bin, ebenso mein Patenkind, wo ich genau das gleiche Verständis erlebe, der Zwerg ist 4 und geht mit dem Hund sehr talentiert um...uich weiß woher es kommt.... Sicherlich ist man irgendwann mal angefangen die Hundeausbildung zu erlernen, ist auch auf die Nase gefallen, weil es nicht so funktiniert...alles richtig. Nur habe ich niemals einfach mir einen Hund gekauft weil es durch Werbung oder Mode gerade chic war...
was ist daran falsch? ich habe von den meisten geschrieben und nicht alle. ich habe seit 55 jahre mit tiere zu tun darunter auch mit einigen hunde. deshalb verurteile ich nicht menschen die sich einen hund anschaffen ohne grosse kenntnisse zu haben und nenne mich nicht oberguru von hunde. und wie ich interesse an einem tier bekommen habe ist doch nicht von bedeutung.
Buddysuperdog am 23. September 2009 14:54 aus Deiner Sicht sicherlich richtig, aber ich arbeite ehrenamlich in einer retrieverrettungsorga und genau da siehst Du welche Außmaße diese Marleymanie hat, so war es bei Lassie, Rex und Co.(0% der Labimenschen mit denen ich es zu tun habe, haben sich diesen Hund auf Grund von süüüüß, niedlich und familienfreundlich angeschafft. Nicht weil er ein Apporteur ist, oder seine Begeisterung für Jagd, Stöberarbeit, nei der fristet jetzt ein langweiliges dasein in einer Couchpotato Family, die den Deichspaziergang für was Oberdolles halte, aber der Labi darf sich nicht dreckog machen, weil man ja gleich zum besuch fährt... das ist die Realität und dagegen wetter ich. Es gibt verantwortungsvolle Neuhundebesitzer, die sich informiert haben und fleißig bei der artgerechten Förderung sind. Das macht Spaß zu zu sehen, wie sie aus Fehlern lernen, da blüht mein Herz auf. Aber leider ist es die absolute Minderheit, viele gehen zum Hundeplatz, jepp Sonntags bei schönstem Sonnenscheinwetter wenn alle da sind, zu Hause wird aus Faulheit oft nicht trainiert und Sonntags ist der Hund zu blöd oder zu eigenwillig...alltägliches Thema was ich als Ausbilder zu hören bekomme... so was ärgert mich...nicht die Menschen, die Fehler machen weil sie es noch keine Erfahrung haben, es ist kein Meister vom Himmel gefallen...ich bin übrigens kein Guru,,, werde es auch niemals sein.. wozu auch. In meinen Adern fließt Hundeblut... mein Leben heißt Hund...
das ist ja alles gut und schön für dich. nur gibt es menschen die sich einen so genannten familienhund anschaffen und der hund fühlt sich trotzdem wohl ohne jemals einen ausbilder gesehen zu haben. ich gebe dir da schon recht das die meisten keine ahnung von hunde haben und trotzdem hier den guru spielen. vor wenigen jahre wusste kaum ein deutscher was ein retriever ist und bis heute hat hinz und kunz sich die rasse angeschafft ohne film und fernseheserien. selbst den rettungsorganisationen war die rasse vor jahren nicht beklannt. da war es noch der deutsche schäferhund.
Buddysuperdog am 23. September 2009 15:29 ich habe auch einen "Familienhund", aber dennoch bekommt er seine retrievermäßigen Aufgaben, die bestehen nun mal aus Apportieren, Stöbern und Jagen... das geht alles auch als Familienhund. Erklärt man das den Hundebesitzern, dann kommt irgend ein Stuz von keine Zeit oder der macht das nicht. etc... ich könnte aus der Haut fahren wenn ich so eine Ka.. höre. Der Retriever schreit förmlich nach solchen Aufgaben, meiner apportiert die kleine Gießkanne hinter mir her, muß die wasserflasche suchen und mir korrekt bringen, er lernt eine Harke mit großem stiel durch die Gartentür zu apportieren.. ach was ihn das glücklich macht... das kann jeder der einen Restriever besitzt, aber kaum einer macht was in dieser Hinsicht, sie verkümmern geistig hinterm Ofen und dürfen "schön" und "lieb" sein...
Umbedingt ansprechen!!!! Der arme Hund. Die Hunde im Film sind bis aufs letzte trainiert. Ich spreche aus Erfahrung, denn ich hab auch nen Hund und die ersten 2 Wochen waren echt hart. Da wäre es schon möglich dass er im Teirheim landet. Das hat der Hund auf keinen Fall verdient! Gib deinen Nachnbarn Broschüren und wenn dier das Hundeleben wichtig ist,dann informiere dich für sie. Hoffentlich hören die auf dich.
Achja und das Wichtigste habe ich vergessen: Heute habe ich eine Frau mit einem Labrador gesehen.Der Labrador ist an mir hochgesprungen und die Frau konnte den Hund nicht kontrollieren und schrie ihn einfach an.Was für eine Überraschung.Sie nannte ihn Marley.Das liegt wohl auch daran,dass sie sich nicht über die Erziehung usw. informiert hat.Nur so ein Beispiel.
Buddysuperdog am 23. September 2009 21:10 ja das kenne ich leider zu häufig, bei mir laufen auch 3 Marley´s rum, sehen zum Weinen aus und keiner der Besitzer hat auch nur einen Funken Ahnung was sie dem Hund beibringen müssen, sind aber in der Hundeschule(sogar eine recht gute), aber wenn der Mensch nicht umsetzten kann was der Hund braucht nützt auch kein Spitzentrainer...
Also man kann Tiere nicht so auf den Menschen dressieren , oder nur SEHR SEHR SCHWER , den hinter der kamera sitz der besitzer und zeigt dem hund alles was er machen muss
ja oha, das less ich jetzt nicht
Ich zwinge dich ja nicht,wenn du nicht wilst musst du nicht.

Also unser Hund ist ein altdeutscher Schferhund, heißt Sam und macht NUR scheiße... Golden Retriever sind aber eigentlich eher die ruhigeren Gesellen .... du kannst vielleicht mit ihnen reden, aber ich denke mal die Anzahl an Hunden bei ihren Besitzern überwiegt über die Anzahl der Hunden im Tierheim enorm und somit ist es einfach gut das es Tierheime gibt.... Sei stolz darauf wo du arbeitest und gib den Hunden die Kuscheleinheiten die sie nicht bekommen :-)
Neufiliebe am 23. September 2009 05:57 und rate mal woran es liegt, wenn euer hund nur sche.sse macht...riiiichtig an euch!
Buddysuperdog am 23. September 2009 13:01 Bravo Neufiliebe@... das menschen immer noch nicht begreifen warum ein Hund Blödsinn macht...kopfschüttel,mein Hund macht weder Blödsinn, noch ist er nervig, noch kann ich irgendetwas Nachteuiliges über ihn sagen....ähm doch...er schnracht etwas laut...lol Kein Hund auf der welt macht Blödsinn wenn er richtig erzogen, gefördert und beschäftigt wird... die Betonung liegt auf "richtig"!!!!
NadineVEC am 23. September 2009 13:53 NEIN mit Sicherheit liegt es nicht an UNS wenn der Hund Mist baut, sondern daran das er viiiiiel zu früh von der Mutter weg ist (mit ca. 4 Wochen) wir haben ihn mit 6 Wochen gerettet... wie kann man nur solche Vorurteile haben und so einen Schwachsinn reden???Er knabbert alles an was er findet (Kabel etc.) das liegt weder an geringer Förderung noch an zu wenig Spielzeug also bitte Leute labert keinen Mist!!!Wir kennen uns auch sicherlich aus, denn wir hatten schon 15 Jahre lang einen Hund...
Neufiliebe am 23. September 2009 14:16 sorry nadine, aber das ist schwachsinn. ein hund holt das irgendwann mal auf und ist nicht sein lebenlang unerzogen, weil er zu früh von der mutter weg ist. das ist eine ausrede, aber keine begündung.
NadineVEC am 23. September 2009 14:21 verdammt nochmal er ist auch erst 8 Monate alt und hört sonst aufs Wort, wie kann man nur so einsilbig denken und so sein??? Einfach bräsig
In dem Alter sind ja die meisten etwas qurlig .Ich glaube du hast das damit gemeint,oder? ;)
Buddysuperdog am 23. September 2009 14:37 kannst Du einfach mal aufhören wie ein wildewordene Göre herum zu zicken, wenn Du Pupertätsstreß hast, dann laßß es woander raus. Deine Komplimente mit inkompeten Zusatz braucht auch kein Mensch. Wenn Du Überfordert bist mit einem 8 Monate jungen pupertierenden Junghund, dann solltes Du lieber andere es machen lassen. Das ist völlig normal, das so ein Jungspund seine Grenzen austestet, aber gerade da fängt die Arbeit mit dem Hund an!!!! Wir können weder hellsehen, weder wollen wir Dich hier angreifen, noch sonst was, geh eine Runde an die frische Luft und kühl Dein Hirn ab... Deine Situation ist ene absolute Ausnahme, woher bitte sollen wir das Wissen??? Wir gehen hier von dem Normalzustand aus...ok...? Du hast übrigens nicht viel Ahnung wenn Du von einem ruhigen Golden sprichst...Wobei man einen Schäferhund niemals mit einem Retriever vergleichen kann, das ist so als wenn Du Äpfel mit Birnen vergleichst Du Schlauschreiberin.
Buddysuperdog am 23. September 2009 14:43 Neufiliebe@ ... die versteht das nicht, ist wieder mal vergebliche Liebesmüh denen die Kynologischen Grundsätze zu erklären... sie schreibt lieber inkompetente texte und nutzt dafür die Komplimentefunktion... wie blöd ist das denn...???blondchenarlarm ;-)))
NadineVEC am 23. September 2009 16:34 ich weiß wer hier keine Ahnung hat, aber ihr solltet nicht einfach irgendwelche Leute angreifen ohne irgendeine Ahnung von der Rasse oder sonstiges zu haben. Außerdem habe ich auch keine Schäferhunde mit Golden Retrievern verglichen... wer lesen kann ist wie immer klar im Vorteil...
Buddysuperdog am 23. September 2009 18:30 Also unser Hund ist ein altdeutscher Schferhund, heißt Sam und macht NUR scheiße... Golden Retriever sind aber eigentlich eher die ruhigeren Gesellen ....
Das war ja wohl Deine Aussage...wie war das mit wer lesen kann ist klar im Vorteil ...woher nimmst Du Deine Kenntniss von "Golden Retriever sind eigendlich eher ruhige Gessellen" Frau Schlau???...Nä ist schon klar...höhere Schulbildung 2. Etage...;-))))Ist die Frage ob Du überhaupt weiß was ein Golden ist, wenn du die in der Arbeit siehst werden Dir die Augen rausfallen so spritzig und agil sind die Hunde. Bring Dir den Goldie meiner Freundin vorbei, die Ausgebuhrt von einem Hüpfball mit Fell drumherum, wenn der "ruhig" ist, dann bin ich sofort bereit von Dir adäquart Hundeausbildung zu lernen.... Mag vielleicht sein, das Du das überaus ausgeglichene Wesen eines Retrievers meinst...???das trifft zu, mein Hund ist sehr agil und temperamentvoll, aber innerhalb der Wohnung ist er völlig relaxt, egal ob Ferienwohnung oder bei mir, das sind Retriever, hab so eine Ausgeglichekeit selten erlebt, draußen fit wie ein Flumi und drinnen die Ruhe selbst...meinst Du das etwa??? Wenn ja, dann solltest Du es auch so schreiben...
öhm... es ging nicht um Golden Retriever! Außerdem sind die nicht ruhig! Die werden nur von ihren unwissenden Besitzern dazu gemacht, genauso wie ihr euren zu einem Hund gemacht habt, der nur Sch..ße macht...
Buddysuperdog am 23. September 2009 21:00 Danke Chynah@ das krieg die nicht in in Hirn...neufiliebe@ hat es ihr auch schon versucht freundlich bei zu bringen, wir sind wieder die blöden Besserwisser, sie die gute Hunderetterin mit Heiligemschein...hab schon wieder Plack bei so viel Unsinn... Du weißt was ich meine... ich kenne keinen ruhigen Golden, kenne nur kzu fettgefütterte lethargische masiv unterforderte Golden ja, künstlich vom Menschen dazu gemachte "ruhige" Golden...aber das ist das Werk der sogenannten Hundeliebhaber, so wie ein Hund der ständig damit entschuldigt wird als viel zu früher welpe in die Familie gekommen zu sein....ich muß für heute eine Pause einlegen bei soviel Schwachsinn in Sachen Kynologie...platze gleich...
NadineVEC am 23. September 2009 22:24 Ihr seid echt so mega hammer schlau... mir verdreht ihr keinen Satz im Mund :-) Ich weiß das ich in diesem Fall recht hab und fertig da könnt ihr hier labern was ihr wollt und es gibt imemr solche und solche Hunde, das vergesst ihr bei euren minderen Aussagen stets...
Buddysuperdog am 23. September 2009 22:56 Natürlich gibt es immer solche und solche Hunde, aber es gibt nicht solche und solche Regeln, der Hund ist ein Rudeltier und befolgt ebenso die Rudelgesetze. Da wirst Du als Mensch auch nichts dran ändern können. Wir, die ihre Hunde sorgsam erzogen haben, haben es verstanden diese kynologischen Grundsätze aus dem Rudelverhalten zu adaptieren, das sit das Einzige was wir Dir etwas näher bringen möchten. Nicht mehr und nicht weniger. Nutze die Zeit lieber zum Dazuzulernen, als auf uns rumzuhacken, wir sind langjährige Hundeführer mit teilweise mehreren Hunden. Deine Aussagen lesen sich wie ein plärendes Kind was seinen Willen nicht bekommt, wie alt bsit Du eigendlich...12 oder 15 vermute ich nach Deinen postings... wenn du ernst genommen werden möchtest gewöhne Dir eine andere Kommunikation an, so jedenfall wirkt es inkompetent und stellt keine weitere Grundlage für eine Diskussion dar.
NadineVEC am 24. September 2009 13:22 Ich möchte von euch nicht ernst genommen werden, da ich weiß das ihr das eh nicht versteht. Ihr versteht weder was von Kommunikation, noch von Zusammenleben, egal ob zwischen Menschen oder zwischen Hunden und Menschen, das Einzige was ihr wollt ist euer Recht und "gut dastehen" und genau das klappt bei mir abolut nicht, ich weiß dass ich nichts falsches geschrieben habe und auch keine falschen Behauptungen aufgestellt habe... die Einzigen die das gemacht haben ("woran liegt es das euer Hund nur scheiße macht, an euch") ihr wusstet weder was ich meine mit "scheiße machen" noch sonst irgendwas über mich, meine Familie, oder unseren Hund... Ihr habt keine Ahnung wie gut oder schlecht unser Hund hört, noch was im Vorfeld passiert ist oder wieso ich das jetzt genau dahingeschrieben habe.. Eure unreifen Kommentare zeigen viel mehr wie wenig ihr hier herpasst und wie "jung" ihr noch im Kopf seid als ich es je gezeigt habe oder zeigen sollte. Und auch Rechtfertigen brauche ich mich vor euch nicht... deshalb sind dies alles nur Beschuldigungen an euch und keine Bemerkungen mehr zu unserem oder anderen Hunden... schönes Leben noch