warum sonst seh ich nie türken die einen hund besitzen?????????
Ein Gleichnis bzw. eine Anekdote aus dem Koran:
Als Mohammed einem kranken Sklaven diente, fragte der letztere: „Hat mein Herr dich geschickt, damit du dich um mich kümmerst?“
„Ja,“, sagte Mohammed, „der Herr aller Herren hat mich geschickt, um dir zu dienen.“
Eines Tages näherte sich ein sterbender Hund einem Anhänger Mohammeds. Der Mann hatte keine Möglichkeit, Wasser für den Hund zu beschaffen, denn Brunnen in der Wüste trocknen schnell aus. Da bemerkte er in der Nähe einen kleinen Teich mit schlammigem Wasser. Er zerriss sein Hemd, tränkte es mit dem Wasser, nahm den Hund auf den Schoß und befeuchtete sein Maul mit dem nassen Tuch. Ein anderer Araber, der dies sah, ging zu dem Propheten und sagte: „Einer deiner Anhänger hat ein dreckiges Tier, einen Hund, berührt, und daher sollte es ihm nicht erlaubt werden, hierher zurückzukommen.“
Mohammed fragte: „Was hat er mit dem Hund gemacht?“
„Ich weiß nicht, aber ich habe gesehen, wie er sein Maul mit einem zerrissenen Stück Stoff befeuchtet hat, dass er in schlammiges Wasser getaucht hatte.“, antwortete der Mann.
„Er ist ein besserer Muslim als du es bist, denn er ist gut zu Tieren.“, sagte der Prophet.
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Es ist eine traurige Sache mit der vielseitigen Art und Weise der Auslegung des Korans! Wenn also Mohammed (der islamische Prophet) den "Hunderetter" als einen guten Muslim benannte, so ist es doch logisch, daß Hunde nicht verboten sind!
Ich glaube sie gelten als unrein
WolfRichter am 17. März 2008 18:42 Das glauben strenggläubige Muslime auch. DH

Islamische Beduinenstämme lieben und verehren ihre Windhunde! Übrigens: Ich sehe Menschen ihre Nationalität nie an, wie machst Du das?
CrazyDaisy am 17. März 2008 19:02 Bei wikipedia steht, dass es drei Auslegungen gibt: 1. Hund ist rein 2. Hund ist unrein 3. Nur Speichel des Hundes ist unrein. Man kann es sich also aussuchen. Besser man ist nicht religiös, dann muss man sich auch nicht an so etwas halten...

Stimme dir zu, man sieht in der Tat recht wenig Türken mit Hund, da hab ich mir vor kurzem auch schon mal Gedanken drüber gemacht. Obwohl ich doch einige Türken kenne, die einen Hund haben. Ob´s im Koran verboten ist, kann ich dir nicht sagen, aber ich denke das hat eher andere Gründe.Es gibt glaub ich ausser Deutschland, den USA u. Großbritannien kaum ein anderes Land, wo gerade Hunde einen so großen Stellenwert haben u. soviel Buhei um sie gemacht wird.
Nur Hunde, die an eine Moscheemauer pissen werden als unrein betrachtet. Mohammed hat Hilfe und Erbarmen gegenueber allen Geschoepfen - also auch gegenueber Hunden - gefordert und praktiziert.

Ob sie verboten sind, weiß ich nicht. In der Türkei und in Tunesien sind sie jedenfalls nicht sonderlich beliebt.
hier noch ein Beispiel
Marokko - Die Erben Kitmirs
Das heilige Buch des Islam berichtet von sieben jungen Männern, die wegen ihres Glaubens verfolgt wurden und Schutz in einer Höhle suchten. Einer von ihnen hatte seinen Lieblingshund "Kitmir" dabei. Dem Koran zufolge wachte dieser treue Gefährte 309 Jahre über die Schlafenden, bis zum Ende der religiösen Verfolgung. Dafür erhielt Kitmir Einlass ins Paradies.
Koran, Sure XVIII,10/18
Betrachtest du wohl die Bewohner der Höhle und Al-Rakim als unsere Wunderzeichen? ... während ihr Hund seine Vorderpfoten auf der Schwelle ausstreckt.
Nach einer Legende fanden sieben verfolgte Jünglingen in einer Höhle in der Nähe von Ephesus Zuflucht. Dort schliefen sie ca. 200 Jahre und wurden von dem Hund Al-Rakim bewacht. Diese Legende findet sich nicht nur im Koran, sondern hat griechischen Ursprung und geht auf die Christenverfolgungen während der Herrschaft des Kaisers Decius (249-251 A.D.) zurück. Gregorius Turonensis (538-594) schrieb die Legende in seinem Werk "De gloria martyrum" in Latein.
In der Toskana kennt man eine ähnliche Geschichte. Der Geliebte der Göttin Diana - Endamone - wird durch eine Hexe mit einem Fluch belegt um muss 200 Jahre in einer Höhle schlafen. Diana besucht ihn Nacht für Nacht, oft in Form einer Hündin, und genießt seine Liebe so im Traum.
Sie empfängt so viele Kinder wie Jahre Jahre vergehen von ihm. Hier heißt der Jüngling Endamone, in einer griechischen/türkischen Legende Endymion. Seine Höhle liegt auch in Ephesus, dem uralten Mirakel, und auch er wunde von Hunden bewacht.