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Sind hier alle Mamas immer nur geduldig und lieb?

gefragt von snoopjesnoopje am 02.02.2009 um 14:36 Uhr

Bestimmt werde ich gleich gesteinigt, aber mir ist aufgefallen, dass wenn es hier Fragen zur Kindererziehung gibt, dann kommen immer nur Antworten, wie aus dem Lehrbuch. Es hört sich so an, als würdet ihr den ganzen Tag mit Euren Kindern spielen und immer lieb und geduldig und vorbildlich sein. Habt Ihr nie mal einen schlechten Tag , wollt mal eine viertel Stunde in Ruhe Euren Kaffee trinken, oder wünscht Euch, dass Euer Kind nach einer Stunde nun endlich seinen Toast aufgegessen hat? Wo sind hier die Mütter mit Erfahrung und Verstännis???


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anonym
beantwortet von ThunderHawk am 2. Februar 2009 14:40
6x
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Komisch, ich hab auch schon genug Fragen gesehen, wo wie die Wutz im Walde geantwortet wurde. Und wenn Du über Deine Frage hinaussiehst, z. B. Fragen die von Jugendlichen gestellt werden, siehe Themen wie Kinderschwangerschaften, wo dann die Kiddies noch doof angepflaumt werden, statt die Fragen aufrichtig zu beantworten, frage ich mich manchmal ob ich hier im Zoo oder unter zivilisierten Menschen bin.

Kommentar von 10db6252ee8ca7e9c1d64e84190531b9smallUllaM am 2. Februar 2009 14:42

DH - aber sowas von hoch

Kommentar von Bcf6e75a29c3953e1179a338ced26cf3small29soli am 2. Februar 2009 14:48

Wenn ich könnte würdest Du 10 DH von mir bekommen.


Ayabakan
beantwortet von Ayabakan am 2. Februar 2009 14:41
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Eins vorweg, ich bin kein Alphatier sondern falle bei vielen eher unter die Kategorie "Rabenmutter" Ich bin arbeiten gegangen, da war mein Kind ein Jahr alt. Ich arbeite vollzeit - weil ich alleinerziehend bin. Und wer, wie ich, seit Jahren abends nimmer richtig weggehen kann, ohne für viel Geld nen Sitter engagieren zu müssen, wer nicht in Ruhe duschen kann, Partnersuche zum Alptraum wird, weil man aus Zeitgründen nicht mal dazu kommt, sich einen Partner zu SUCHEN und dazu dann noch ein Kind mit Aufmerksamkeitsdefizitstörungen hat - jaaaaa da hört es dann irgendwann auch mal auf mit der Geduld, wenn man zum 20ten Mal sagt "zieh dich bitte an, wir haben es eilig" - Gut, für den Großteil der aufgezählten Sachen kann mein Kind persönlich nichts. Aber auch mir reißt mal der Geduldsfaden und ich werde laut. Ich habe mir allerdings angewöhnt, Sachen, die mein Sohn macht in "höchst wichtig" - "wichtig" - und "egal" einzustufen und damit kann ich besser leben. Und auch ruhiger. Und übrigens, der Toast wäre bei mir nach spätestens einer Viertelstunde abgeräumt !!! Du mußt schon Grenzen setzen. Falls Du die Hausaufgabenfrage gestellt hast, sowas fiele bei mir unter "egal" - wichtiger wäre es mir, dass mein Kind die Aufgaben richtig macht.


akademikus
beantwortet von akademikus am 2. Februar 2009 14:38
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manchmal können die kleinen racker schon nerven... da hast du recht... ein geduldiger papa. gruss akademikus

Kommentar von Simple_avatar3smallsnoopje am 2. Februar 2009 14:40

danke!!! ich habe meinen kleinen Racker auch ganz doll lieb, aber er kann auch mal Dinge tun, von denen ich nicht so begeistert bin. Und ich will auch nicht ununterbrochen im Kinderzimmer Playmobil spielen !!

Kommentar von 115165cd23a7cd847211dd7a58ebaa36smallakademikus am 2. Februar 2009 14:51

ist ja auch richtig, ich nehme mir auch zeit für mich... das muss auch sein....


29soli
beantwortet von 29soli am 2. Februar 2009 14:43
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Wir sind Supermamas! Theorie und Praxis! Nein, auch mir reist mal der Geduldsfaden und ich werde richtig laut und böse. Die endlosen "Zubettbringereien" und morgendliche "Anziehundfrühstücksorgien" habe ich seit einigen Jahren hinter mir und arbeite tägl. 6 Std. mit Kindern - aber ich weiß noch wie es war!


Asarualim
beantwortet von Asarualim am 2. Februar 2009 14:41
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Wir bekommen hier nie alle Informationen zu dem Problem, zu dem wir Rat geben. Man muss Lehrbuchantworten geben, weil alles andere, vor allem zum Thema Kindererziehung sonst in die falsche Richtung feuern könnte.

Wenn ich heute sage "es ist okay, wenn man brüllende Kinder vor die Wohnungstür stellt", habe ich morgen ein schlechtes Gewissen, wenn ich in der Zeitung lese, dass ein Dreijähriger die Wohnungstreppe aus Stein runtergefallen ist und sich schwer verletzt hat.



Mariposa68
beantwortet von Mariposa68 am 2. Februar 2009 14:38
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Mein Kinder sind aber so. Gibt nix zu mäkeln.
Meine Kinder haben gelernt, Respekt zu haben.

Kommentar von Simple_avatar3smallsnoopje am 2. Februar 2009 14:38

wow

Kommentar von 115165cd23a7cd847211dd7a58ebaa36smallakademikus am 2. Februar 2009 14:40

schreib mal ein buch darüber.....

Kommentar von Simple_avatar3smallsnoopje am 2. Februar 2009 14:41

ja, das würde ich auch kaufen.

Kommentar von 4d4625f59c1029632c46ccf59df86a65smallLivArwen am 2. Februar 2009 14:42

Respekt oder Angst?

Kommentar von A3b9797a68e5a8cf1ed532b82d36b0a6smallMariposa68 am 2. Februar 2009 14:48

Deinen Kommentar überlese ich.

Kommentar von E5d97bea0b993542bcc8dd4fab14508dsmallmikael am 2. Februar 2009 14:42

DH. Meiner Meinung nach, ist Respekt mit das Wichtigste.

Kommentar von A3b9797a68e5a8cf1ed532b82d36b0a6smallMariposa68 am 2. Februar 2009 14:47

Ja, leider lernen die Kinder das heute nicht mehr

Kommentar von 71bf417732d16a3340b7084f3ad794f4smallsunnytime07 am 2. Februar 2009 14:54
Kommentar von B9337361aef495c0e321a34771672022smallsyschuin am 4. Februar 2009 22:40

Respekt lernt man nicht, den verdient man sich, indem man seine Kinder zuerst respektiert.

Kommentar von D3e337a17adc9b41de4c697fbc28aaa2smallunterwegs am 3. Februar 2009 12:34

respekt das wichtigste? - ja, aber ohne angst!


firstguardian
beantwortet von firstguardian am 2. Februar 2009 14:39
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Nein, das ist nicht so. Der Eindruck trügt! Schreibt man seine ehrliche Meinung, so führt dies zu Beanstandungen durch die Softymütter und die Antwort wird vom GF gelöscht!


anonym
beantwortet von Vulkanjerin am 2. Februar 2009 14:40
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Ich meld. Habe da wohl ein bisschen Erfahrung mit vier "Teppichratten". Muss Dir Recht geben. Aber die Antworten heissen ja auch nicht unbedingt, dass diejenigen, die so klug antworten, auch wirklich alles SO in die Praxis umsetzen.

Kommentar von Simple_avatar3smallsnoopje am 2. Februar 2009 14:44

Schön, dass ich hier nicht allein bin

Kommentar von Bcf6e75a29c3953e1179a338ced26cf3small29soli am 2. Februar 2009 14:50

DH, genau so ist es.


anonym
beantwortet von Kerridiss am 2. Februar 2009 14:41
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Nein, natürlich haben alle auch mal einen schlechten Tag.

Bei mir kommt es auch öfter mal vor, dass ich dann überreagiere. Ich entschuldige mich bei meiner Tochter aber dann dafür und sage ihr auch dass sie es nicht verdient hat, dass sie leiden muss, wenn ich z.B. in der Arbeit Ärger hatte. Das funktioniert eigentlich ganz gut.

Umgekehrt akzeptiere ich aber auch nicht, wenn sie sich im Ton vergreift, nur weil sie in der Schule mit einem ihrer Klassenkameraden Ärger hatte.

Fehler passieren nun mal, aber auch Eltern müssen Fehler vor dem Kind eingestehen!

Kommentar von Simple_avatar3smallsnoopje am 2. Februar 2009 14:53

DH


liviamoon
beantwortet von liviamoon am 2. Februar 2009 14:41
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ich habe einen sohn. von kleinauf habe ich mir meine auszeit genommen. wobei er aber genau wußte, dass er jederzeit zu mir kommen kann wenn etwas ist. er hat einfach gelernt es zu respektieren wie ich ihm seine stillen minuten gelassen habe. und die sache mit der geduld...naja, ich saß schon mal auf heißen kohlen weil er beim essen bummelte. selbst mit 19 macht er das noch. sag dir einfach, dass diese zeit am esstisch ja auch etwas schönes hat. man hat zeit über vieles zu plaudern. LG


anonym
beantwortet von Mietnormade am 2. Februar 2009 14:43
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Kinder sind immer der Spiegel ihrer Erziehung. Wenn die Mutter immer ruhig ist, machen die Kinder auch nicht so viel Ärger. Schreit und zetert die Mutter viel ist das Kind genauso.

Kommentar von Simple_avatar1smallliviamoon am 2. Februar 2009 14:46

da kann ich dir nur zustimmen. erlebe es im bekanntenkreis recht häufig. mein sohn schaut mich dann nur groß an. solche lauten töne und unruhe sind nicht schön.

Kommentar von D3e337a17adc9b41de4c697fbc28aaa2smallunterwegs am 3. Februar 2009 12:55

schön. aber nur eine mutter, die es schafft, sich abzugrenzen (geht ja auch ohne gebrüll) und sich so genug erholung verschafft, hat auch die kraft mit leisen tönen zu erziehen. dann kommt noch hinzu, dass man nur kann, was man irgendwo gelernt hat. mutter sein lernt man von der eigenen mutter wenn man selbst noch kind ist. die erfahrungen stecken in einem, auch wenn man das als kind noch nicht weiß. was aber wenn man in dieser lehrzeit ein vorbild hatte was man nicht nachahmen möchte??!! sich neue vorbilder suchen. wenn das so einfach wäre! ich weiß, wie schwer das ist, wenn man versucht seine selbsterwählten vorbilder nachzuahmen während man sich immer wieder fragt, wie die das eigentlich hinkriegen. um die fehler zu vermeiden, die ich von anfang an gemacht habe, hätte ich einen ständigen ratgeber neben mir gebraucht. erst durch die schmerzliche erfahrung, dass es für meinen sohn zu spät war hab ich gelernt zu spüren, wo ich die grenzen für seine kleine schwester setzen muss, und vor allem wie. und durch welch einfache kleinigkeiten ich ihm hätte lob und bestätigung geben können.


istie
beantwortet von istie am 2. Februar 2009 14:46
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Ich verstehe Dich. Ich war alleinerziehend mit 2 Kindern, sie haben mich ganz schön auf die Palme manchmal gebracht. Auch hat es ab und zu mal einen Klaps gegeben. Manchmal halten die Nerven einfach nicht durch, wenn man den ganzen Tag arbeitet und die Kinder versuchen einen auszutricksen. Ich bin bestimmt keine Bilderbuch-Mutter gewesen, aber ich habe anständige Kinder.


sebcin
beantwortet von sebcin am 2. Februar 2009 15:51
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sicher hat man auch mal einen schlechten Tag. ich bin eigentlich lange geduldig, aber nur so lange bis das maß endgültig voll ist. wenn dann das kind noch vor mir steht und versucht wird zu diskutieren, dann hau ich auch mal mit der Hand auf den Tisch. Ich glaub jeder Mensch hat nur Nerven und die können auch mal strapaziert werden. Das heißt aber nicht das man nicht lieb ist...


anonym
beantwortet von bui41 am 4. Februar 2009 12:03
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Hallo. Ist ein bisschen spät dass ich mich hier äußere. Aber ich hatte vorher keine Zeit. Jaja das mit der Geduld ist so eine Sache. Ich gebe hier offen zu dass bei mir früher, das ist wirklich so, auch mal zugeschlagen wurde. Und, jetzt bitte nicht lachen, durch einen Traum bin ich dazu gebracht worden nachzudenken. Und nach reiflicher Überlegung bin ich zu der Meinung gekommen 1. Kinder brauchen Grenzen und Regeln. Alle die irgendwie mit der Erziehung der Kinder zu tun haben, vor allem die Eltern sollten diese kennen und auf Einhaltung achten. 2. Wenn ich ein Kind schlage tut mir die Hand weh. 3. Öfter angewandt gewöhnt sich das Kind daran. Ich spreche hier aus eigener schmerzlicher Kindeserinnerung. 4. Kinder haben nicht nur Rechte, wie uns das Heftchen "Die Rechte der Kinder", herausgegeben von der UNESCO glaube ich, weismachen will. Auch dem Alter entsprechende Pflichten (Hausaufgaben, Hilfe im Haushalt, Spielzeug wegräumen usw.) gehören dazu. Wenn ich weiter nachdenke fällt mir bestimmt noch mehr ein. Zum Schluss nur noch das: Es ist schwierig in so einem Forum zu diesem Thema offen zu reden. Schließlich möchte sicher keiner "gesteinigt" werden


konny27
beantwortet von konny27 am 2. Februar 2009 14:37
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Ich bin lieb und geduldig,sie haben aber auch zu akzeptieren wenn ich eine auszeit brauche



UllaM
beantwortet von UllaM am 2. Februar 2009 14:39
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Selbstverständlich steht der Kragen manchmal kurz vorm platzen. Die Kunst besteht darin, den Dampf anderweitig abzulassen, dann kann man sich wieder in Ruhe und entspannt der Erziehung der Kleinen widmen. Die haben es nämlich verdient, daß die ELtern sich mit grenzenloser Liebe um sie kümmern. Dann entstehen solche Extremsituationen gar nicht und die Kids lernen schnell, wenn mal "Pause" angesagt ist.

Kommentar von Simple_avatar3smallSusannB am 6. April 2009 19:47

Wie denn anderweitig ablassen, wenn niemand da ist, der inzwischen auf den Kleinen aufpasst? Soll ich ihn etwa allein in der Wohnung lassen? Nee, auf keinen Fall! Wo soll ich mich abreagieren, wenn er mir keine Auszeit gönnt und mir z.B. in so einer Situation permanent hinterherläuft?


Maienblume
beantwortet von Maienblume am 2. Februar 2009 14:39
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Wenn man einen Rat gibt, dann gerät das fast zwangsläufig zur Lehrbuchmeinung.

Natürlich hat jede Mama auch mal den Kanal gestrichen voll --- damit ist aber niemandem weitergeholfen, oder?

Kommentar von D3e337a17adc9b41de4c697fbc28aaa2smallunterwegs am 3. Februar 2009 12:38

und ob! es ist sogar sehr wichtig das zu wissen.


Swisslady
beantwortet von Swisslady am 2. Februar 2009 14:40
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Mal lieb und geduldig, mal gestresst und genervt. Ganz normal, wie das Leben so spielt :-).


anonym
beantwortet von ich2901 am 2. Februar 2009 14:40
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ich finde erziehung wie aus dem lehrbuch macht unselbstständige kinder.mein papa hat uns auch mal richtig angeschrien wenn dem was nicht gepasst hat und wir haben auch mal als kleinere kinder (grundschulalter) einen hinten drauf gekriegt.ich hab da kein trauma von,aber dafür sind wir jetzt selbstständig und kommen gut klar.

Kommentar von ich2901 am 2. Februar 2009 14:42

wenn meine eltern vor mir stehen würden und zu mir sagen würden:"das ist nicht gut,das darfst du aber nicht." da würd ich die auslachen.tut mir leid,aber solche eltern kann man nicht ernst nehmen.natürlich halte ich nichts davon seine kinder zu schlagen,aber ein kind bekommt keinen schaden,wenn es MAL einen klapps auf den hintern kriegt.

Kommentar von B9337361aef495c0e321a34771672022smallsyschuin am 4. Februar 2009 22:44

Selbstständigkeit kann man und sollte man auch anders beigebracht bekommen als mit einem Klapps auf dem Hintern. Wir wollen ja auch nicht von den Kindern einen Klaps auf den Hintern bekommen, wenn wir als Eltern mal nicht so funktonieren wie Kinder es gerne hätten.

Kommentar von ich2901 am 5. Februar 2009 18:19

Aber du kannst Erwachsene nicht mit Kindern gleichstellen und das machst du mit der Aussage.kinder sind dann total überfordert.


anonym
beantwortet von Rosine72 am 2. Februar 2009 14:45
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Hi Ich kann Dich beruhigen: Da ich auch nur ein Mensch bin, habe ich auch gute und schlechte Tage. Und ich behaupte mal, das geht jedem so. Es kann auch schon mal passieren, dass ich unfair bin oder weniger Geduld habe. Ich finde das nicht weiter schlimm, weil das das "real life" ist. Schlimmer finde ich es, Kindern ein unrealistisches Bild von Erwachsenen zu vermitteln, das quasi gottgleich unendlich strapazierfähig und ohne eigene Grenzen und Befindlichkeiten ist... Wenn ich mal überreagiere oder mich sonstiwe "daneben benehme", ;o) erkläre ich allerdings aus diesem Grund auch, warum das so ist. Oder ich fordere auch Ruhe ein, indem ich erkläre, wie es mir gerade geht, was ich zu tun habe oder was auch immer und warum ich jetzt bitte "Kooperation" brauche. Alles in allem klappt das ganz gut. Meine Tochter konnte schon sehr früh Gefühle benennen und auch ihre klar formulieren, was ich nicht zuletzt auf das o.g. zurückführe. Dass die AWs bei Erziehungsfragen wie aus dem Lehrbuch erscheinen, hängt aber glaube ich weniger damit zu sammen, dass alle immer superperfekt sind, als vielmehr damit ,dass in den Fragen nach generellen Problemen bzw. Lösungsvorschlägen gefragt wird. Und dementsprechend antwortet man dann auch in diesem Sinne - zu erwähnen, dass Fehler bei der Erziehung eben passieren oder dass man selber auch schon mal "schwächelt" erübrigt sich daher in solchen AWs. Sodale, nun mache ich mich gleich zum Familien-Marathon-Anziehsachen-Kaufen auf und ich kann Dir sagen: Heute habe ich einen meiner schlechteren Tage... ;o)

Kommentar von Simple_avatar3smallsnoopje am 2. Februar 2009 14:56

DH super Antwort. Auch ich bemühe mich um Ehrlichkeit, aber eben auch dann, wenn mir fast der Kragen platzt.Lieb haben wohl alle ihre Kinder


sunnytime07
beantwortet von sunnytime07 am 2. Februar 2009 14:47
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Nö auf keinen Fall, ich bin sogar jemand der sein Herz auf der Zunge trägt. Doch ich habe für mich gelernt, dass sich unsere Wege kurzzeitig trennen, wenn ich kurz vorm extremen Ausbruch bin. Selbst mein Töchterchen sagt dann schon von sich aus, dass ich weg gehen soll ;o). Oder verkrümelt sich von selbst in ihr Zimmer. Das finde ich aber ehrlicher und besser, als wenn man immer seinen Frust unterdrückt oder gar anderweitig Hand anlegt. Das haben leider meine Eltern bei mir gemacht, wenn sie überfordert waren. Wichtig ist doch das Du die Erziehung mit Dir ausmachen kannst und nicht die anderen. LG


Hahny
beantwortet von Hahny am 3. Februar 2009 12:30
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Ich bin zwar keine Mutter aber Erzieherin im Kindergarten. Es ist normal, dass man auch mal einen schlechten Tag hat. Aber mal ehrlich: Wer gibt sowas oder allgemein Fehler gerne zu?! Also ich sehe es aucxh so, dass es ganz normal ist und dass man dem Kind auch mal sagen, dass das es einen stört oder dass es sich mehr beeilen soll oder ähnliches. jedoch beachten, dass der Ton die Musik macht. Ansonsten sind wir doch alles auch nur Menschen!


wischmops
beantwortet von wischmops am 3. Februar 2009 20:26
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NEIN! Für mich ist jeder Tag eine Herausforderung, jeder Tag zeigt mir meine Grenzen auf. Eigentlich habe ich das Gefühl, ich bin diejenige, die jeden Tag dazulernt, die jeden Tag "erzogen" wird. Wer hier schreibt, er habe solche Probleme nicht "lügt" (...meine persönliche Meinung :-)). Du kannst noch soviel Verständnis haben, wenn deine Akkus leer sind....platzt dir irgendwann der Kragen....dann wieder tief Durchatmen und auf ein Neues !!!


Kaemmerer
beantwortet von Kaemmerer am 2. Februar 2009 14:38
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g


anonym
beantwortet von Ludmilla81 am 2. Februar 2009 14:38
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Jeder gibt doch hier sein bestes, und versucht nett und freundlich zu antworten. Ist das jetzt auch wieder verkehrt ?


anonym
beantwortet von Mona1909 am 2. Februar 2009 14:39
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ich denk es ist nicht verkehrt lieb zu sein aber man muss auch grenzen setzten die ich auch setzen kann wenn ich lieb bin den heutzutage kommst du bei den sturen kindern ja eh nicht weiter


anonym
beantwortet von Merve1515 am 2. Februar 2009 14:39
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ich bin zwar keine mutter ich hab aber ne mutter die is ned so aus den erziehungsbüchern rausgesprungen konserwativ aggressiv ungeduldig stressig und setzt die grenzen immer auf 4 meter ich bin aber nur 1,69!!


Glatteis
beantwortet von Glatteis am 2. Februar 2009 14:39
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Das einzige, was man braucht, ist ein dickes Fell. Übrigens, so ein Toast kann manchmal auch 3 Stunden dauern!

Kommentar von Simple_avatar1smallliviamoon am 2. Februar 2009 14:42

kenn ich gut. :)

Kommentar von A8b38e823c859c53e300b1f58cf2f716smallBluehead am 2. Februar 2009 14:47

wenn euer kind 3 stunden toast essen darf, will ich nicht wissen, was sonst bei euch abgeht Kopfschüttel

Kommentar von E429559ceff83b232051e792e39cff2dsmallGlatteis am 5. Februar 2009 22:20

Jaaa, gelle, Frauen, die so viel Geduld haben, haben ganz dicke Eier! ;)


wernilein
beantwortet von wernilein am 2. Februar 2009 14:39
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Qualitativ gute Fragen...dann Qualitativ gute Antworten,:-))


ErsterSchnee
beantwortet von ErsterSchnee am 2. Februar 2009 14:39
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Ich bin mit Sicherheit nicht immer lieb und geduldig - aber ich wäre es gerne!

Aber was nützt es, wenn jemand Rat sucht und man antwortet mit "Hau drauf"? Dann doch lieber so antworten, wie es sein SOLLTE, dann denkt vielleicht die eine oder andere drüber nach und ist beim nächsten Mal vielleicht geduldiger (oder man selber auch).


konny27
beantwortet von konny27 am 2. Februar 2009 14:39
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Ich bin den ganzen Tag für sie da,aber 19 Uhr fällt der Hammer.Dann will ich Feierabend haben.Da geht es zu Bett


mikael
beantwortet von mikael am 2. Februar 2009 14:40
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Das wurde nie gefragt. (ob man Ruhe haben will).


Schwindler
beantwortet von Schwindler am 2. Februar 2009 14:43
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Ich glaube das liegt an der Selektion. Keiner schreibt das einem auch mal die Hand ausrutscht (oder zögert zumindest). In solchen Sachen ist sind Internet-Foren oder Studien meist recht jungfreulich (Ich sage nur Stichwort: "2-3x Sex pro Woche")


Ursula08
beantwortet von Ursula08 am 3. Februar 2009 08:17
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Natürlich ist jeder mal genervt und am Ende seiner Kräfte. Das ist doch ganz normal, denn jeder fühlt nun mal genau das, was er eben fühlt. Alles andere ist eine Lüge. Wichtig ist nur, wie man mit diesem Zustand umgeht. Man sollte tunlichst vermeiden, die eigene Befindlichkeit am Kind auszulassen. Sehr erholsam ist es, wenn man sich eine gewisse Großzügigkeit angewöhnt. Das vermeidet einen Großteil Stress gleich in der Entstehungsphase. Bei uns gibt es kein zwanghaftes "Teller-leeressen-Müssen", keinen übertriebenen Ordnungsfimmel (eine gewisse Grundordnung genügt völlig) und auch kein spießiges Gemecker über Nichtigkeiten. Dadurch lebt es sich für alle Beteiligten leichter.


unterwegs
beantwortet von unterwegs am 3. Februar 2009 12:33
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finde ich nicht. ich habe schon antworten von allen möglichen typen von müttern und vätern gelesen. auch haarsträubende, auch superperfekte aber auch verständinesvolle die die dinge relativ sehen, zur gesunden unvollkommenheit auffordern. sicher hängt das auch von der brisanz des themas oder problems ab.

Kommentar von D3e337a17adc9b41de4c697fbc28aaa2smallunterwegs am 3. Februar 2009 13:13

na, meine antwort ist wohl nicht besonders hilfreich für dich. da hatte ich die frage hinter deiner frage noch nicht so klar erkannt. nützlicher ist dann ehr mein langer kommentar da oben. ;-)


anonym
beantwortet von kleinerkobold am 3. Februar 2009 15:58
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wer mir erzählen will das er immer nur geduldig nett und ruhig ist der lügt ich bin wirklich ein geduldiger mensch aber ab und zu werd ich auch mal etwas lauter zb wenn meine kinder sich wieder nur streiten oder nicht vernünftig essen usw ich bin der meinung das gehört dazu und muss auch mal sein


anonym
beantwortet von Nordfriesin am 8. Februar 2009 17:49
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Ja sicher hat man mal schlechte udn ungeduldige Tage!!!! Da platzt einem schon mal rechts chenll die Hutschnur! ich persönlich versuche dann immer schnell nachzudenken: "DAS BRINGT NUN NICHTS HIER HERUM ZU MOTZEN!!! BLEIB RUHIG!!!! WAS WÄRE JETZT SINNVOLL?!" Manchmal werde ich dann ruhig und krieg die Kurve!!! Manchmal aber auch nicht dann bleibt es ein nerviger Tag!!!! Aber wenn hier Fragen gestellt werden WIE man in bestimmten Situationen handeln sollte dann gebe ich das zur Antwort wie man eben handeln sollte!!!


meinereins
beantwortet von meinereins am 6. April 2009 23:05
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Also, bin mir sicher dass die mamas mit den super guten Ratschlägen auch ihre genervten Zeiten haben, haben werden oder gehabt haben. Hier werden Fragen gestellt die Probleme ansprechen von denen nicht alle zugeben sie irgendwann gehabt zu haben. Mit den sogenannten Softymamaantworten möchten aber diese Mamas ihre Erfahrung weiter geben. Selbstverständlich wissen wir Mütter (und zwar alle!!)dass das mit dem Umsetzen nicht immer so einfach ist und dennoch ist es wichtig für die Fragestellenden eine Antwort zu bekommen die ihnen die Hoffnung gibt : Es KANN klappen mit dieser Erziehungsmethode. Also,bitte nicht so streng mit den "Übermamas.


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