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Bislang machten sich die Graffitischmierer nur unbeliebt mit ihren Sudeleien –nun setzen sie das Leben Unbeteiligter, vor allem Kinder, aufs Spiel. Bereits gut 40 Mal in diesem Jahr wurden in Berlin Attacken mit Flusssäure gezählt. Wie berichtet, missbrauchen Teile des harten Kerns der Graffitiszene die stark ätzende Säure, um ihre Namenskürzel, die so genannten Tags, zu hinterlassen. Bevorzugtes Ziel sind Scheiben in Waggons, U-Bahnhöfen und Bus-Wartehäuschen – Stellen also, die auch Fahrgäste oder Kinder anfassen könnten.











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Da drin steht kein Wort über eine evtl. Gesundheitsschädigung durch Graffiti.