Jana34 am 15.09.2009 um 21:39 Uhr
Manchmal kommt es mir so vor. Ist das wirklich so?
glücklicher ist villeicht nicht ganz richtig,ich denke wir christen können nur einfacher mit problemen leben,da wir glauben und erfahren haben das da jemand ist der uns beisteht,wir haben einfach mehr halt.würde ich mal sagen

Sie kommen auf jeden Fall mit dem Unglück besser zurecht. Viele seelische Krankheiten entstehen durch Krisen und häufig spielt der Verlust von Religiosität eine Rolle dabei.

"glücklicher" würde ich nicht sagen, eher "ausgeglichener" und "stabiler" - was aber nicht heißt, dass wir vor Lebenskrisen bewahrt würden ...
glücklicher ? Aber auf jeden Fall zufriedener !
denke ich auch

Nein, das glaube ich nicht ;-))
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Die Fähigkeit, wirklich Unabänderliches und Vergänglichkeit zu akzeptieren sowie seinen Frieden zu finden mit jedweder Form von Leid und (oftmals scheinbarem) Unglück ist ein Zeichen von Lebensweisheit. Nicht von Glauben.

Nein, aber naiver.
daddysdearest am 16. September 2009 11:08 Das glaubst Du.

Ja, laut einer Riesenstatistik.
Der Glaube an Gott hilft!!!!

Definitiv. Denn sie haben Sinn und Erfüllung in ihrem Leben gefunden, wissen sich unendlich geliebt und angenommen - etwas, das bei Menschen in dieser Bedingungslosigkeit nicht zu finden ist. Sie wissen, woher sie kommen und wohin sie gehen. Das sind alles Dinge, die man ohne Gott nicht finden kann.
holodeck am 17. September 2009 19:39 Das sind alles Dinge, die man ohne Gott nicht finden kann.
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dad, das stimmt so nicht.
Man kann und man sollte sogar all das in sich selbst finden. Und wer weiß, womöglich ist dies für manche dann auch jene schmale Pforte.
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In jedem Fall braucht's Gott dazu nicht.
Nur Bewusstsein.
daddysdearest am 18. September 2009 09:32 Kennst Du denn den Unterschied zwischen einem Leben in Beziehung mit Gott und ohne?
holodeck am 18. September 2009 09:51 Hast Du dies jemals ohne Gott gefunden?
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Liebst Du Deine Kinder bedingungslos?
Ganz sicher doch.
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:-))
daddysdearest am 18. September 2009 09:59
holodeck am 18. September 2009 10:05 Na also, das ist doch schon einmal etwas...
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Dein "Ja" darfst Du auch Atheisten zutrauen ;-))

Die Tatsache, dass ein Gläubiger glücklicher ist als ein Ungläubiger, ist nicht zutreffender, wie die Tatsache, dass ein Betrunkener glücklicher ist als ein Nüchterner. - Abraham Lincoln
Solipsist am 16. September 2009 17:19 Jawohl!

umfragen sagen aus: ja.
ja aber nur die christen
diemeggie am 15. September 2009 21:41 gut möglich...
.... und an was glauben die Anderen und die sind alle unglücklich!
Sind sie automatisch unglücklich, wenn sie nicht 'glücklicher' sind, als alle anderen?
das spricht doch für die christen.
bei mir ist es mit sicherheit so, bin aktiv tätig

Was heißt glücklicher? Sie haben nur etwas an das sie sich klammern können, wenn es ihnen schlecht geht.
das ist doch schon was.
Kommt wohl drauf an, solche Menschen, die so streng gläubig sind, dass nichteinmal mehr die Realität an sie ran kommt, denen bleiben viele Probleme auch erspart. Nach dem Motto Dummheit mach sorgenlos ;)
Andernfalls denke ich, liegt das allerhöchstens am dazugehörigen Optimismus.
daddysdearest am 16. September 2009 11:08 Wie viele gläubige Menschen kennst Du?

Das glaube ich jedenfalls. Meine Nachbarn die katholisch sind, laufen mit einem "Dauergrinsen" immer an mir vorbei.

wenn glaube keine flucht ist,nicht fanatisch ist,andere glauben akzeptiert(NICHT TOLERIERT,SONDERN AKZEPTIERT.das ist ein wichtiger unterschied!)macht er durchaus glücklich.wie weit,hängt von der intensität des glaubens ab.
hmm ich würd nicht sagen das sie glücklicher sind aber ich denke das die leute die gläubig sind an sich schon das leben leichter nehmen und mit einer ganz anderen einstellung leben als Menschen die nicht gläubig sind. Hab dazu sogar mal eine umfrage gemacht die gezeigt hat das gläubige leute meist kein Lebensmotto haben und die ungläubigen schon und ich dneke das jeder Mensch i-was braucht um daran festzuhalten an i-was muss jeder glauben um wirklich leicht zu leben egal ob man an gott glaubt ein leben danach oder an das lebensmotto. Mirganz persönlich amcht die vorstellung das da nach dem tod nix sein soll übrigens angst und ich bin mir zwar nicht sicher was danach ist aber ich bin mir sicher da ist was und nebenbei bin ich ürbiegsn katholisch und glaube an gott aber nicht so wie es die religion vorschreibt sonder nur teilweise =)

Kleine Kinder fühlen sich sicherer, geborgener und zufriedener, wenn sie wissen und sicher sein können, daß sie Eltern haben, die sie versorgen und beschützen. Ähnlich ist die Wirkung bei Erwachsenen, die sich bei einer höheren beschützenden Macht geborgen fühlen können.

ich kann dir sagen das gläubige menschen glücklicher sind denn sie sind nicht habgierig und sind mit dem zufrieden was sie haben.

Es kommt auf den Gläubigen an, manche leben, als würden sie nicht glauben, dann geht es ihnen wie allen anderen auch. Diejenigen, die ihren Glauben auch leben, kommen einfach besser zurecht im Leben. Ich für mich bin auf jeden Fall wesentlich glücklicher seitdem ich gläubig bin, mein Leben hat sich absolut verbessert :)
ich glaube ja, weil siew wissen dass jesus, oder ien anderer gott sie später abholt und sie iwie im himmel sein werden also freuen sie sich drauf, und ja..
..... und woran klammern die sich, wenn es ihnen gut geht¿ Dann sind sie nicht gäubig¿

Über subjektives Wohlbefinden findest Du in der psychologischen Literatur ganze Bibliotheken von Büchern...

Natürlich, schon alleine wegen der Zukunftshoffnung!

jeder glaubt an irgendetwas und ich denke solange man mit dem leben kann und dabei glücklich ist...wenn nicht sollte man das, an was man glaubt noch einmal überdenken
sie machen sich was vor, deshalb sind sie wohl glücklicher, sie tragen eine rosarote Brille, schaffen es nicht der rRealität ins Auge zu sehen. So, kann ich auch glücklicher sein, aber leider bin ich wohl nicht dumm genug...
Jana34 am 15. September 2009 21:43 Glaube hat sicher nichts mit Dummheit zu tun, ich keine einiger sehr gebildete Menschen die gläubig sind.
Du unterstellst, dass Gläubige dumm sind. Wie hälst du es eigentlich mit der Toleranz?
nein Bildung und Glauben widersprechen sich diametral...wie halten es Gläubige mit der Toleranz? Die gedanken sind frei, meine meinung über Gläubige darf ich ja wohl haben und auch äußern
Was hast du den für eine verquere Meinung zum Glauben? Es gibt eine Menge sehr gebildeter Leute, die gläubig sind, z.B. Moderatoren, Politiker, Wissenschaftler, Top-Manager usw.
wenn sie daran glauben, dass da ein weissbärtiger alter Mann im Himmel sitzt und am Schicksal der Menschen interessiert ist, dann können sie nur dumm sein. Außerdem schützt es nicht vor Dummheit Professor, Moderator, Manager oder Politiker zu sein, eher im Gegenteil würde ich sagen, lach, besonders im Fall des Politikers
@blaueFee: Was du jetzt von dir gibst, ist ja noch verquerer. "Weissbärtiger alter Mann im Himmel" - was für einen Stuss redest du? Das ist die Denke von kleinen Kindern, aber nicht von intelligenten erwachsenen Menschen. Und dass du den genannten Personen (Professoren, Moderatoren usw.) die Intelligenz absprichst, disqualifiziert dich für eine ernsthafte Diskussion zum Thema Glauben.
bla
willst du damit sagen dass christen dumm sind !

nein, sie unterwerfen sich nur noch mehr Regeln!
Jana34 am 15. September 2009 21:47 Glaube hat nicht immer etwas mit Regeln zu tun, Regeln wurden von Menschen gemacht. Aber wie würde unser Zusammenleben aussehen ohne Regeln? Meinst du das wäre besser.

Ja! Ich hatte beides!
Unchrist am 16. September 2009 11:49 Nein! Ich hatte beides!
Taqwa am 16. September 2009 11:59 Dann hattest du eben nicht die Richtige Religion!
Unchrist am 16. September 2009 21:24 Nein, es kann einfach keine richtige Religion geben, das wüsstest du wenn du wirklich Ungläubig gewesen wärst ;)
(damit meine ich natürlich nicht einen persönlichen Glauben, das möchte ich betonen)
Taqwa am 17. September 2009 00:23 Was denn für einen persönlichen Glauben?
Also ich empfinde dich ehr als Agnostiker als einen Atheisten!
Was glaubst du also?
Unchrist am 17. September 2009 12:01 Deine Empdindung ist leider nicht ganz zutreffend. Ich bin ein waschechter Atheist. Aber du wirst kaum einen Atheisten treffen, der dir ernsthaft sagen würde "es gibt keinen Gott zu 100%". Im Übrigen sind auch die meisten Agnostiker, was den monotheistischen Gott aus der Bibel oder den Koran angeht eher atheistisch eingestellt.
Mit dem persönlichen Glauben meine ich, dass es jedem Menschen frei stehen muss ob und wie er an einen oder mehrere Gott oder Götter glaubt. Sobald das aber zu einer Lehre wird, sobald es also zu einem Kult, einer Sekte oder von mir aus einer Religionsgemeinschaft wird, stehe ich dem sehr skeptisch gegenüber. Und spätestens wenn diese Vereinigungen einen Anspruch auf der politischen Ebene erheben, sehe ich rot.
Taqwa am 17. September 2009 13:28 Also wählst du nicht die CDU/CSU?
Naja noch seid ihr in der Unterzahl: http://www.statistik-bs.ch/quartier/wv17/bev/06konfession06
Missioniert ihr deswegen?
Unchrist am 17. September 2009 20:28 Ich wähle niemanden, da ich gar nicht eingedeutsch bin. Aber wenn ich wählen würde, dann hätten CDU/CSU vor allen Dingen aus anderen Gründen meine Stimme nicht bekommen. Aber das ist ein anderes Kapitel.
Und was sagt uns das, dass es nicht so viele Atheisten gibt wie Gläubige?
Und es mag ja sein, dass meine Aktivitäten hier als Misssionierung emfunden werden, allerdings äußere ich mich nur zu den themen, bei denen ich meine gefragt zu werden. Wenn du glaubst, dass ich deine Missionartätigkeiten hier einfach unkommentiert stehen lasse, dann hast du dich geschnitten.
DH
Muß hier unbedingt antworten. Mein Mann starb nach 21 guten Ehejahren an Krebs am 30.06.09. Hätten wir nicht unseren Glauben und wüßten nicht, daß wir uns wiedersehen...ich weiß nicht wie ich das aushalten sollte. Die Gebete geben mir Kraft. Der Austausch mit anderen Christen ist sehr wichtig. Besonders auch meinen Kindern (18 und 16). Sie haben zum Glück ihren eigenen Glauben und leben ihn auf ihre Art.Wenn ihr Lust habt schaut doch mal bei www.youtube.com unter:"Erinnerung an meinen Falko"