Frage von viviander79, 111

Sind Gläubige egoistisch, weil sie Gott vertrauen, und nicht den anderen Menschen?

sie denken nur an sich selbst, ''ich und Gott'', für die restlichen Menschen interessiere ich mich nicht

Antwort
von Andrastor, 42

Das ist sehr häufig der Fall.

Hinzu kommt noch dass viele Gläubige sich selbst (un)bewusst für das Zentrum des Universums halten und nur aus dem Gedanken dass die größten kosmischen Zauberer der Geschichte der Fiktion nur sie als Zentrum ihrer Aufmerksamkeit hätten, einen Sinn für ihre Existenz ziehen können.

Antwort
von Meatwad, 44

Nein, das kann man so pauschal natürlich nicht sagen. Egoistisch (sowie auch hochmütig) sind sie jedoch, weil sie dem Trugschluss auferliegen, der Mensch sei das Maß aller Dinge, für den dieser Planet, ja sogar das ganze Universum erschaffen wurde.

Antwort
von Dxmklvw, 43

Das würde ich daraus nicht herleiten. Gläubige sind eher die Art von Menschen, die dem Unbekannten mehr vertrauen als dem hinreichend bekannten Menschen, bei dem von vornherein klar ist, daß Vertrauen zu ihm den Untergang bedeuten kann.

Kommentar von Meatwad ,

Der Gläubige vertraut dem, wie du ganz treffend sagst, "hinlänglich bekannten" Menschen vollkommen. Denn dieser ist es schließlich, der dem Gläubigen sagt: "Dieses Buch ist Gottes Wort".

Kommentar von Dxmklvw ,

Bei solchen Überlegungen steht mir manchmal mein eigenes "zuviel weiterdenken" im Wege. Wo es Religionen betrifft, machen sich bei mir immer noch Überlegungen bezüglich der wirklich freien Entscheidung bemerkbar.

Unabhängig davon, ob es nun freien Willen wirklich gibt oder es nur eine Fiktion ist, sehe ich das Problem, daß bestehende Urängste durchaus in der Lage sind, Vernunft so sehr zu blockieren, daß ich daraus getroffene Glaubensentscheidungen nicht mehr als rundum "freiwillig" ansehe.

Antwort
von Tiefseeschnecke, 36

wer sich nicht für andere Menschen interessiert, einsetzt und nötigenfalls aufopfert ist kein Christ, auch wenn er sich so nennt. Gott zu lieben aus ganzem Herzen und seinen Nächsten wie sich selbst, ist die Devise. Wobei "wie sich selbst" bedeutet, das für den Nächsten zu tun, was ich mir selbst wünsche, dass für mich getan werden sollte, wenn ich in der gleichen Situation wäre.
Und es gibt leider eine Menge von Menschen, die sich Christen nennen und nicht danach leben. Welch eine Tragik!

Kommentar von Einstein2016 ,

Dein Kommentar hier ist sicher wertvoll und zutreffend.

Wenn viele sich Christen nennende Menschen nicht danach leben dann liegt das leider vor allem daran, dass sie zu stark egoistisch geprägten, negativen gesellschaftlichen Einflüssen bzw. tlw. auch hohen Anforderungen ausgesetzt sind und sich deshalb evtl. sogar (unbewusst) den Einflüssen des Bösen zuwenden und dadurch mitunter ganz von ihrem guten christlichen Weg und foglichem Ziel abkommen können.

Dann ist es von hohem Wert, wenn es eben auch solche Christen gibt, welche dieses genau erkennen und dort helfend einschreiten.

Antwort
von warehouse14, 50

Wieviele Menschen kennst Du, denen Du ernsthaft "blind" vertrauen kannst? ;)

Ich hoffe, die enttäuschen Dich nie.

Vertrauen hat nichts oder nur sehr wenig mit Egoismus zu tun. Denn wenn es das "müsste" dürfte man auch Menschen nicht vertrauen. o.O

Und letztendlich denkt jeder Mensch hin und wieder mal "nur" an sich selbst. Diejenigen, die das leugnen, sitzen für gewöhnlich eher früher als später seelisch ausgebrannt in der Klapsmühle, weil sie an einem unstillbaren Helfersyndrom zugrunde gehen. ;)

Extreme in beide Richtungen sind also grundsätzlich ungesund.

warehouse14

Antwort
von JTKirk2000, 13

Sorry, aber ich glaube an Gott, doch deshalb sind mir andere Menschen nicht unwichtig. Deine Vorurteile zeugen für mich nur von zwei Möglichkeiten: Entweder hast Du einfach keine Ahnung, oder diejenigen, die Du andeutest, sind entweder von der Religion her schon keine Christen, oder haben nur keine Ahnung, was am Christsein wichtig ist.

Kommentar von viviander79 ,

Doch, ich weiß was Christentum ist und ich kannte auch Leute, die wirklich die christliche Gebote befolgten, besonders dem Böse mit Gute zu bezahlen, niemals Gottes Name umsonst zu erwähnen usw. usw. und insgesamt besaßen Menschlichkeit  . Aber ich sehe viel mehr solche, die nur mit ihren Christen-sein angeben, denken nur an sich selbst  - und zwar nur an essen und schlafen und leichtes Leben hier in Deutschland, und falls du ihnen sagst, ''es geht mir nicht besonders gut'', antworten sie begeistert ''Uns geht es gut! Wir glauben in Gott!'' und in ihren Gebeten sprechen sie immer nur Sachen wie ''Gott hilf mir das wie das Haus günstig kaufen und solche es geht ihnen nur um das materielle und zwar in dieser Welt, was nicht christlich ist 

Kommentar von alexander329 ,

Du sagst es mit deinen letzten Worten "was nicht christlich ist" - also sind sie im Geist keine Christen.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Christlich ist nicht, einfach bequem an Christus und an den damit verbundenen Gott zu glauben, sondern christlich ist, wenn man nach dem lebt und entsprechende Taten und Werte aus der richtigen Intention lebt. 

In der Bibel selbst steht, dass Glaube ohne Werke tot ist (siehe http://www.bibleserver.com/text/EU/Jakobus2,14-26 ), dass selbst die besten Taten ohne die Liebe nutzlos sind (siehe http://www.bibleserver.com/text/EU/1.Korinther13,1-3 )und laut der Bibel sagte Christus selbst sinngemäß, dass es nichts bringt, wenn man nur dem Glauben nach ein Christ ist, aber nicht entsprechend gelebt hat (siehe http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus25,31-46 ).

Antwort
von anniegirl80, 30

Du machst da einen Gedankensprung, den ich nicht nachvollziehen kann. Wie kommst du auf die Behauptung dass ich (weil gläubig) anderen Menschen nicht vertraue und dass ich nur an mich selber denke, mich nicht für den Rest der Menschheit interessiere?

Ich würde sogar behaupten dass es umgekehrt ist, jedenfalls was mich betrifft.

Antwort
von DerBuddha, 34

ich würde es so benennen:

gläubige sind zu feige für das eigenständige leben und brauchen deshalb ihren glauben, denn so können sie all die dinge einer märchenfigur zuschieben, die sie entweder selbst vergeigen, oder die nicht in ihre lebensplanung passen.....ein satz wie: "es ist gottgewollt" ist einfacher, als mal sich selbst die schuld zu geben, wenn man etwas nicht so geschafft hat, wie es eigentlich anders geplant war............ und zudem können sie sich immer damit beruhigen, dass sie nach diesem leben eine 2. chance bekommen, durch eine lustige auferstehung, eine wiedergeburt oder einem paradies..........:)

Antwort
von Halbkornbrot13, 43

Nein, denn Gläubige sind durchaus auch dazu in der Lage anderen Menschen und ihrem Gott zu vertrauen.

 Es gibt sogar einige Religionen die explizit einen guten Umgang mit den jeweiligen Mitmenschen verlangen.

Kommentar von gottesanbeterin ,

"Guter Umgang" ist nicht gleichbedeutend mit (womöglich blindem) Vertrauen!

Antwort
von bafag, 58

Viele Religionen sagen ja, dass man sich auf seine Mitmenschen konzentrieren soll

Antwort
von Einstein2016, 39

Es ist sicher genau umgekehrt. Sich Gott anzuvertrauen und demnach zu leben und zu handeln zeigt sich in ehrhaftem Verhalten, Güte und Weisheit.

Das verstandgesteuerte EGO dagegen versucht ständig oberflächlichen, negativen Einfluss auf das Denken und Handeln der Menschen zu nehmen.

Kommentar von Giustolisi ,

Woher soll die Weisheit kommen, wenn man nicht mal antike Geschichten anzweifelt?
Die tief Gläubigen tragen ihre Gläubigkeit nach meiner Erfahrung eher arrogant vor sich her, nennen sich selbst ehrhaft, gütig oder weise und werfen Anderen vor, negativen Einfluss auf das Denken und handeln der Menschen zu nehmen.

Kommentar von Zoroastres ,

Ja, also Weisheit und Religion ist wirklich so ne sache.

Schließlich korreliert Religiosität ja schon negativ mit Intelligenz...^^

Und der Verstand ist nichts weiter als ein Computer, der Gefühle verarbeitet, wenn wir das mal so abstrahieren wollen wie er es macht

Kommentar von Einstein2016 ,

1. Weisheit begründet sich vor allem auf spirituellen, religiösen    Lehren, wessen Werte leider nur die allerwenigsten Menschen heutzutage wirklich erkennen und demnach leben bzw. handeln.

2. Wer wirklich intelligent ist, erkennt auch das Gute an christlicher      Religion und deren positiven Sinn.

3. Der Verstand ist sterblich und kann nur Gedanken verarbeiten.        Wahre positive Gefühle werden vom "Computer" Verstand weder        produziert noch verarbeitet. Dies geschieht im Herzen und kommt     von der SEELE.

 Man nehme z.B. das größte Gefühl - LIEBE.

 Beispiel:  "Ich denke, ich liebe Dich"   

 Das passt nicht !  LIEBE "erdenkt" sich nicht.

Kommentar von Dxmklvw ,

Wäre es nicht besser, statt alldem "Weisheit" viel intensiver zu diskutieren? Letztlich sucht man ja Wege, trotz diverser Gegensätzlichkeit miteinander klar zu kommen. Ein neutrales Thema, das verdeutlicht, welche Dinge auf keinen Fall Weisheit sein können, weil sie nur Schaden bringen, wäre mitunter eine Brücke.

Kommentar von Einstein2016 ,

Guter Ansatz !

Kommentar von Einstein2016 ,

Was an antiken Geschichten wahr ist, das sei mal dahingestellt.   Hier und da kann man aber aus solch alten Geschichten durchaus auch einige zutreffende Weisheiten von ableiten.

Eine zumindest teilweise falsches, scheinheiliges Verhalten kann man einigen Gläubigen sicher definitiv nicht absprechen. 

Z.B. wer Sonntagsmorgens noch "tiefgläubig" in die Kirche geht und möglicherweise am Nachmittag aus Zorn auf seine Kinder einschlägt, der kann sich den morgendlichen Gang in die Kirche auch sparen.

Negativen Einfluss oberflächlicher Art übt das menschliche EGO im Prinzip in fast jedem Menschen aus und zwar in erster Linie auf sich selbst und dadurch negativ reflektierend auf andere Mitmenschen.

So habe ich es jedenfalls selbst anhand von Eckhart Tolle´s Lehren gelernt und ich erlaube mir, es als durchaus zutreffend zu bewerten.

Kommentar von Dxmklvw ,

Bei solchen Diskussionen besteht leider auch das Problem, daß das Thema derartig viele Aspekte enthält, daß es einfach nicht leistbar ist, z. B. in einem Forum alles zu erwähnen und ausreichend zu berücksichtigen. Begrenzte Möglichkeiten, Nichtwissen über diverses Übrige, warum andere so denken, wie sie es tun usw. wirken eben zwangsläufig mit.

Es geht ja genau genommen nicht alleine um Glauben schlechthin oder darum, was logisch ist oder nicht, sondern es geht auch noch immer darum, wie Überzeugungen entstehen, welche Mechanismen im menschlichen Denken wann wie wirksam werden, wie sich Paradoxen innerhalb der Emotionalität auswirken usw. usw., und in noch weitergehenden Betrachtungen schwappt das alles auch noch über auf alles das, warum Menschen etwas für logisch halten und warum andere das Gegenteil für logisch halten.

Wenn wir hier unsere Gedanken äußern, dann ist das - obwohl wir genau das nicht wollen - am Ende trotzdem nur mehr oder weniger die Bewertung des Buchstaben ohne Berücksichtigung der Bedeutung des Wortes, geschweige denn des Ganzen.

Kommentar von Einstein2016 ,

Du hast da sicher Recht. Jeder wächst unter unterschiedlichen Voraussetzungen und mit vielfältigen Erfahrungen auf, welche jeden Menschen eben auch unterschiedlich prägen und somit zu den unterschiedlichsten Meinungen und Ansichten führen können.

Man kann daher hier nicht alle und alles auf einen Nenner bringen.

Antwort
von frax18, 45

Wie kommst du auf so einen Quark? Eher anders herum. Gläubige Menschen gehen sehr vielen guten Prinzipien nach und beziehen ihre Kraft dafür aus dem Glauben.

Antwort
von chrisbyrd,

Für Christen gilt das nicht, denn die Bibel lehrt deutlich:

Von Jesus stammt die "goldene Regel": "Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut ihr ihnen auch!" (Matthäus 7,12a) Daher kommt das Sprichwort, dass man andere behandeln soll, wie man selbst behandelt werden will.

Jesus hat sogar gefordert, seine Feinde zu lieben, was bestimmt nicht immer einfach ist. In der Bibel finden sich viele Aufforderungen, seinen Nächsten gut zu behandeln. Einige Beispiele:

"Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst." Philipper 2,3

"Vergeltet niemand Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann. Ist´s möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden. Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem." Römer 12,17.18.21

"So zieht nun an als Gottes Auserwählte, Heilige und Geliebte herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Langmut; ertragt einander und vergebt einander, wenn einer gegen den anderen zu klagen hat; gleichwie Christus euch vergeben hat, so auch ihr. Über dies alles aber zieht die Liebe an, die das Band der Vollkommenheit ist." Kolosser 3,12-14

"Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit." Galater 5,22-23

"Vielmehr liebt eure Feinde und tut Gutes und leiht, ohne etwas dafür zu erhoffen; so wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein, denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist." Lukas 6,35.36

Wie viel besser und weniger egoistisch wäre die Welt, wenn sich die Menschen an diese moralischen Vorschriften halten würden! Leider ist es so, dass gerade auch Christen in diesen Dingen immer wieder versagt haben. Trotzdem sollen wir danach streben, uns so verhalten, wie es diese Bibelstellen von uns fordern (eben "Gott lieben und unseren Nächsten wie uns selbst")...

Antwort
von Giustolisi, 20

Viele Menschen geben vor, an einen allmächtigen, gütigen Gott zu glauben, der eh alles am besten weiß und es gut mit einem meint.
Aber die wenigsten Menschen vertrauen ihrem Gott wirklich.

Sie schauen zum Beispiel trotzdem nach links und rechts, bevor sie eine Straße überqueren.

Sie lassen ihre Krankheiten von Ärzten behandeln.

Sie beten

Sie versichern sich sowie ihr hab und Gut.

Sie tun all das und vieles mehr.

Sie tun genau das was man tut, wenn man nicht glaubt, dass da ein Gott ist, dem man vertrauen kann dass es so wie es geschieht am Besten ist.
Die wenigsten Gläubigen vertrauen also ihrem Gott wirklich, sie verlassen sich viel eher auf andere Menschen.
Wie viele Kranke lehnen schon eine Behandlung ab weil sie der Überzeugung sind, dass es ihr Gott schon richten wird oder dass es einen Zweck hat? Das machen nur ein paar Fanatische Gläubige, die zum Beispiel bei der Krebstherapie ein Gebet einer Chemotherapie oder Operation vorziehen.

Die wenigsten Gläubigen vertrauen also ihrem Gott wirklich.

Kommentar von mulano ,

Das hat was mit eigenverantwortlichem handeln zu tun und nicht mit keinen Glauben haben.

Kommentar von Giustolisi ,

Das hat mit Eigenverantwortung nichts zu tun, sondern mit Verlässlichkeit und damit, kein Arsch zu sein.

Du hast bestimmt einen Menschen, der du vertrauen kannst.
Stell dich mit ihm an eine dicht befahrene Straße und sag, dass du jetzt gleich vor das nächste Auto läufst, wenn du nicht aufgehalten wirst.
Wenn du dieser Person wirklich vertrauen kannst, wird sie dich sofort packen und nicht auf die Straße lassen. Ich nehme an, dass du selbst in der gleichen Situation auch so handeln würdest und deinen besten Freund, deinen Bruder oder deine Frau nicht eigenverantwortlich vor ein Auto laufen lassen würdest, wenn du es verhindern könntest. Die meisten Menschen würden das auch für moralisch verwerflich halten.

Wenn du deinem Gott wirklich vertraust, dann probier es einfach mal aus und versuche auf die vielbefahrene Straße zu laufen. Du redest deinen Gott aber mit Eigenverantwortung heraus, was nicht einmal für einen Menschen eine gute Ausrede wäre.

Warum nur hängen die Gläubigen die moralische Messlatte für ihren Gott immer so tief? Sollte man die für einen Gott nicht noch höher hängen, als für einen Menschen? Dieser Gott erfüllt doch nicht einmal die Mindestanforderungen, die wir an einen guten Mensch stellen würden.

Antwort
von comhb3mpqy, 9

Im Christentum ist die Nächstenliebe sehr wichtig. Das ist nicht egoistisch.

Antwort
von Patrickson, 10

Alle Menschen sind egoistisch, ohne Ausnahme. Die Frage ist: Was ist ein Mensch sonst noch. 

Antwort
von BlueBubble99, 34

Uhm nimm z.B. Christen.. Die glauben, dass Gott sich in der Liebe, die du anderen Menschen schenkst, offenbart..

Antwort
von nowka20, 1

das sind menschen, die in ihrer lebensangst eine stütze benötigen

Antwort
von gottesanbeterin, 18

Warum sollte man denn überhaupt Anderen (womöglich auch noch blind) vertrauen?

Was hat das denn mit Religion(en) zu tun?

Vertraut man grundsätzlich Anderen, ist das doch bereits eine Erwartungshaltung. Erwartungen  schließen automatisch Enttäuschungen ein.

Kommentar von Meatwad ,

Warum sollte man denn überhaupt Anderen (womöglich auch noch blind) vertrauen?

Berechtigte Frage. Tust du nicht genau das bei deinem Gott?

Kommentar von gottesanbeterin ,

Berechtigte Frage:

Wie kommst du denn auf die absurde Idee, ich hätte einen eigenen (für mich gepachteten) Gott?

Kommentar von Meatwad ,

Ah. Eine Gegenfrage. Warum bin ich nicht überrascht?

Warum legst du mir Worte in den Mund? Dein eigener, für dich gepachteter Gott? Wo habe ich dies gesagt? Ich habe "dein Gott" gesagt" weil ich den Gott meine, von dem du glaubst, er würde existieren. Im Vergleich zu den Göttern, an die andere so glauben.

Bekomme ich denn jetzt meine Antwort? Oder wie gehabt: Ablenken und wegducken?

Kommentar von gottesanbeterin ,

Berechtigte Frage:

Wie kannst du einen Gott meinen, "von dem ich glaube, er würde existieren", ich jedoch keineswegs glaube, Gott, oder ein Gott oder "mein" Gott würde existieren?

Und: Wenn ich an Gott/einen Gott "glauben" würde, wäre dieser gewiss unvergleichlich.

Und: was hast du denn wann und zu wem hier gesagt? Hier kann doch nur geschrieben und gelesen werden!

Und "DEINE" Antwort kannst du nur von DIR bekommen, von MIR gibt es nur MEINE Antwort!

Kommentar von gottesanbeterin ,

Und, Meatwad, wie kommst du denn auf die absurde Idee, ich wäre dir, worüber auch immer, irgenwelche Rechenschaft schuldig?

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