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Wenn du das Glutamat meinst, oder besser die Glutaminsäureverbindungen die auch unter den E-Nummern E 620 bis E 625 als Geschmacksverstärker bekannt sind, die sind nach Aussage der Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. unbedenklich.
Es gibt jedoch Menschen, dazu zähle ich mich auch, die insbesondere bei Überdosierung Kopf- oder Nackenschmerzen bekommen.
Die entsprechende URL ist: http://www.burgls.at/produkthtmls/eglutamat.html
Skepsis sei trotzdem erlaubt!

Es gibt eine Vielzahl an Geschmacksverstätkern, die an sich niht so schädlich wären, würde man sie nicht überdosiert. Im Übrigens zählen nicht nur diverse Glutamate zu den Geschmacksverstärkern, sondern z.B. auch Zucker, Salsz und Magmesiumchlorid.

Ja, die Geschmacksverstärker sind definitiv schädlich.
Die Studie der Uni Stuttgart (Hohemheim), mit der die angebliche "Unschädlichkeit" nachgewiesen wurde, ist unter sehr bedenkenswerten Umständen erstellt worden.
In dieser Doppelblindstudie wurden die Placebos durch Aspartam ersetzt. Man muss wissen, dass Aspartam ähnliche negative Auswirkungen wie Glutamat hat.
Das Ergebnis der Studie: Glutamat sei unschädlich, da sich die Ergebnisse zwischen den Glutamatanwendern und den Placebo (Aspartam)-Anwender nicht oder nur kaum unterscheiden.
Hier findet man mehr zum Thema Glutamat:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-konservierungsstoffe.html
Danke für die tolle Antwort. Ich gehöre leider auch zu den Menschen, die von Mononatriumglutamat Migräne bekommen und höre ständig, dass das gar nicht möglich sein kann :-)