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Am 15. Oktober 2004 meldete der „Kölner Express“ unter der Überschrift „Staatsanwaltschaft klappt ,Akte Fresskorb‘ zu“: „Ranghohe Politiker, darunter die Fraktionsvorsitzenden, hatten zu Weihnachten von den Abfallwirtschaftsbetrieben Fresskörbe im Wert von wahrscheinlich je, Anm. d. Red.] 180 Euro angenommen. Daraufhin ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachtes der Vorteilsnahme.“ Doch die Kölner Ankläger hätten das Verfahren eingestellt, „zu geringfügig“.















