Mir fällt immer wieder auf, das wenn es um soziales geht, die Frauen immer aktiver sind als die Männer. Sei es in Sozialberufen oder bei sozialen Engagement. Meistens sind die Frauen in der Überzahl bzw. es ist kein Mann zu sehen.
Von daher frage ich mich, sind die Frauen sozialer eingestellt als die Männer.
Was meint ihr dazu?

Frauen kriegen Kinder. Das allein fördert das Sozialverhalten immens.
Uns Männern fällt soziales Verhalten eher schwer. Ist so.

in den krankenhäusern sind jetzt so viele pfleger tätig, als meine mutter letztens drin war, waren fast nur männer da.
und die nachtschichten übernehemen sie überwiegend. das haben die schwestern auch bestätigt.
ich denke, die haben jetzt erst mal eine wahre chance bekommen.
Solf am 4. Juli 2007 15:58 Wieso sollten, um alles in der Welt, die Geschlechter die genau gleichen Eigenschaften haben? Verstehe ich einfach nicht..Sorry
Xy ‹^^› ///(•¿•)\\\ ‹^^› am 4. Juli 2007 15:59 haben sie doch gar nicht, frauen sind wesentlich moderner :o))
Solf am 4. Juli 2007 16:08 immerhin:-))))

Ulf hat den Hauptgrund schon genannt...

Weil sie halt Frauen sind..Gruss Solf
ETEAM am 4. Juli 2007 15:49 schön gesagt solf...

Es gibt verantwortungslose, menschenverachtend handelnde Männer - und ebensolche Frauen. Ich kenne berufsbedingt viele männliche Sozialpädagogen - keine -gogin - und in meinem Freundeskreis und im beruflichen Umfeld gehen wir alle - Männlein wie Weiblein - recht sozialverträglich miteinander um. Der Einatz für soziale Zwecke? - nun, ich bin eine Frau und engagiere mich im Tierschutz aber sonst halt nicht - bin ich damit sozial oder reicht das eher nicht? Ich kann das nicht am Geschlecht festmachen und sage daher: Beide gleich unsozial oder beide gleich sozial.
Ich denke mal ja, weil die Frau schon immer die Familie zusammengehalten hat und meist auch der Mittelpunkt in der Famiie ist.

Männer "funktionieren" eher über Hirarchien /Rangordnungen, Frauen eher über Gleichstellung mit Anderen. Daher:
Heeeschen am 4. Juli 2007 16:16 Ich "funktioniere" über Hierarchien und Rangordnungen - und bin weiblich. Und ich will auch nicht "gleichgestellt" sein....
schwesternicola am 4. Juli 2007 18:43 Daher steht da auch eher, gell?

Nun, Sozialberufe versprechen zwar viel Ansehen, aber keine große Karriere, und reich wird man in der Regel damit auch nicht...
Ausnahme sind Ärzte: das ist ein sozialer Beruf, bringt viel Ansehen, man kann Karriere machen und sogar viel Geld damit verdienen. Und schwuppdiwupp findet man da auch Männer. Ich weiß es zwar nicht, aber ich schätze, sogar mehr als Frauen...
Das zeigt meiner Meinung nach deutlich, dass auch Männer von Grund auf sozial eingestellt sind. Bei ihnen müssen aber noch andere Kriterien dazu kommen, dass sie es auch zeigen.
In der Tendenz finden wir sicherlich auch hierzulande noch die alten Rollenaufteilungen: Frauen kümmern sich um die Familie, die die Männer über ihre Arbeit ernähren. Daher lässt es sich sicher erklären, warum mehr Frauen sich sozial engagieren als Männer, denn, abgesehen vom Arztberuf, gilt soziale Arbeit zwar als sehr ehrenhaft, aber immer noch als brotlose Kunst...
Ich kann in meinem Beruf und in meinem Umfeld keinen Unterschied feststellen, daher....
Wenn ich mir das Personal im Krankenhaus und auch in den Altenheimen betrachte sehe ich fast nur Frauen

Frauen interessieren sich nur mehr für soziale Themen.

Ich habe den Eindruck, dass viele Männer untereinander sehr sozial sein können, und das auch in einem grundsätzlichen Sinn tun.
Frauen sind als die Erhalterinnen des Lebens geboren, was bleibt ihnen also anderes übrig, als sozial zu sein (werden). ;)

ale "weiche" eigenschaft wird diese jedoch von der gesellschaft geringgeschätzt, was das sozialprestige von tätigkeiten im sozialen bereich [interessant eigentlich] und die bezahlung betrifft.
nur bei männer sagen nicht immer was sie machen und geben nicht so wie frauen mit sozialen geschichten