Vor allem in der Leichtathletik, aber auch in manchen Ballsportarten sind farbige Sportler das Maß aller Dinge. Warum ist das so? Haben sie leistungsfähigere Muskeln oder allgemein körperlich bessere Voraussetzungen?
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Für dunkelhäutige Menschen ist Sport öfter die einzige größere soziale Chance.
Daneben gibt es aber auch Erklärungen, die für Afrikaner (bzw. deren Nachfahren, die z. B. vor allem in Amerika leben) inbestimmten Hinsichten genetische Vorteile sehen (http://www.sueddeutsche.de/sport/weitere/artikel/414/36378/print.html):
Westafrikaner haben meistens einen besonders hohen Anteil heller Muskelfasern, die für Schnelligleit sorgen, Nord- bzw. Ostafrikaner oft einen hohen Anteil dunkler Muskelfasern, die für Ausdauer sorgen
Ostafrikaner besitzen mehr von einem Enzym, das Ansammlung von Milchsäure durch übermüdete Muskeln bremst, bei Westafrikanern ist ein Emzym aktiver, das zur Versorgung des Energiebedarfs der Muskeln beiträgt
auch der Körperbau bietet teilweise günstige Voraussetzungen (sehr leicht oder sehr lange Beine) für bestimmte Leistungen
ich glaub das liegt eher am ehrgeiz....unsere welt sieht nun mal so für die meißten farbigen so aus daß noch nach wie vor wir "weissen" in vielen dingen bevorzugt werden....um richtig erfolgreich zu sein mußt du dich nun mal eben anstrengen....ich glaube kaum daß es was mit der abstammung zu tun hat, und wenn wäre es unrealistisch...es gibt in jeden land erfolgreiche und weniger erfolgreiche....eben so wie es um einen selbst steht. wenn ich also kaum perspektive habe versuche ich doch auch mit dem was ich gut kann voran zu kommen....du nicht???
Subjektive Meinung oder Tatsache?
hab in der tat 2 etagen unter mir einen lieben nachbar und mittlerweile guten freund aus kenia...er ist 30, kam mit 4 hierher, hat die schule besucht, seine ausbildung gemacht usw...kann aber nicht behaupten daß er ein topsportler wäre um auf die ur-frage zurück zu kommen...aber er sagt auch daß jeder für sich selbst verantwortlich ist und immmer das beste aus seiner not zu machen sei...bin halt der gleichen meinung.....ist das verkehrt??
Deine Antwort ist sicherlich gut gemeint, aber leider nur gestützt auf eine Person.
Zahlen, Daten, Fakten?
mag ja sein daß ich nur ihn zum beispiel habe....aber ich gehe nicht blind durch die welt, sehe auch nachrichten sport berichte sonstiges....denke daß allgemeine weltanschauung reicht um zu beurteilen daß selbst die fragestellung nicht wirklich spezifisch ist...denn wie kann man denn behaupten daß farbige auf grund ihrer anatomie stärker und kräftiger, ausdauernder sein....es gibt weiß gott genug die es nicht sind...und da die frage auf eine allgemeinheit gestellt war, nehm ich mir das recht raus es zu verneinen....denn auch die asiaten die klein und schmächtig sind...sind sehr erfolgreich im olympiasport...oder andere sportarten...mann kanns halt net verallgemeinern, darauf will ich doch bloß hinaus.....also, ist jeder für sich selbst verantwortlich was er aus sich macht und trainiert oder nicht....ok??
Ob farbig oder weiß, es gibt in Deuschland genauso wie Afrika Menschen, die sich top ernähren und Leistungssport z.B. Laufen machen der Grund ist hierbei Nebensache, allein die Motivation und Wille zählt.Den hat ein Deutscher Leistungssportler genauso wie ein Afrikanischer. Albrecht hat eine Top Antwort schon abgegeben. Im süddeusche Artikel wird nochmal auf "das Training in der Höhe" eingegangen.Zwar wird dargestellt das dies nicht der Grund sei aber ich glaube das dies trotzdem ein Vorteil ist. Jemand der genauso trainiert wie einer,der aber 1-2km höher trainiert, hat eben einen kleinen Nachteil. Derjenige, der das Training in der Höhe absolviert , hat seinen Körper auf den niedrigeren Sauerstoffgehalt in der Höhenluft gewöhnt. Für ihn ist es somit ein Vorteil wenn er bei einem Wettkampf plötzlich Luft mit mehr Sauerstoff zur Verfügung hat. Dass sich bei Völkern, die schon seit jahrhunderten in Hohen Gebieten leben, mit der Zeit evolutionsbedingte Anpassungen des Körpers gebildet haben, ist anzunehmen. Was für einen deutschen Sportler also ein Nachteil im gegensatz zum Höhenluft gewöhnten Sportler ist. Nicht zum Spaß halten halten viele amerikanischen Ausdauer Sportler ihr Trainingslager in Colorado, Denver ab, da dort schon die stadt eine höhe von ca 1,6KM über NN hat.
Der Schluss vom Artikel ist auch nochmal sehr interessant und stützt die these, dass farbige Sportler einen Vorteil haben.
"Die Unterschiede zwischen Elitesportlern sind ziemlich klein, wenn man auf den Körperbau oder die Muskelfasern schaut - also auf genetisch bedingte Abweichungen. Aber sie werden im Hochleistungssport sehr bedeutsam." Schließlich machen die Unterschiede zwischen dem ersten und dem vierten Platz oft auch nur Prozente aus."

Einzelne Völker haben sicher manchmnal auch bessere Voraussetzungen für bestimmte Sportarten.
Andererseits sind Jungendliche bei uns nicht mehr so "hungrig" auf den Erfolg, da es ihnen auch so recht gut geht.
In Afrika, aber auch in bestimmten osteuropäischen Ländern ist sportlicher Erfolg der Königsweg, um aus den trostlosen Umständen heraus zu kommen und darum "quälen" die jungen Menschen sich dort auch mehr, um nach vorn zu kommen.
hallo
damit hat das nichts zu tun. eigentlich verwunderlich, dass die 10,00 über 100m von armin harry aus dem jahre 1960, in mehr als vierzig jahren nicht bereits um mehrere zehntel von anderen europ.sprintern unterboten wurde. oder wenn man sich die finalzeiten der 200m frauen ansieht. die besten drei von 72 wären da noch unter den ersten drei (pol,australien,ddr). ebenso 76: neben den beiden ddr sprinterinnen eckert unsd stecher, wurde die westdeutsche richter zweite. wo sind die westdeutschen jetzt ? oder 1980 im 100 msprint der männer: allan wells ein weisser brite gewinnt überlegen vor christie hypothesen: 1.es gibt lukrativere sportarten: golf,tennis, formel1, boxen u.s.w da ist die spitze ja eher "europäischstämmig". 2.in osteuropa ,früher dominant bei den frauen in der la, wählt man jetzt eben eher die lukrativen sportarten aus: siehe dutzende von russinnen in der tennisweltspitze. 3.die siegerzeit im frauensprint ist schwächer als die zeit von heike rosenthal (brd) bei olympia 72 4.im sprint hat (fast) immer ein amerikaner überlegen gewonnen egal ob schwarz oder weiss. 5.Wenn in den usa die farbigen in ein feld gingen, wechselten die weissen in andere bereiche- fast wie bei der wohngegend; resultat :whites can not jump. mit der zeit haben es dann auch die europäer geglaubt. 6.gegenbeispiel basketball: stereotyp wirkt scheinbar nur mehr in amerika. Es sei denn europäer unterscheiden sich genetisch von den wasps. immerhin besiegen jetzt doch schon viele euro-mannschaften us teams. Und die weissen die im basketball in den usa zu stars werden sind fast immer europäer. komisch nicht ? 7.Im langstreckenlauf ähnliches phänomen: einige jahrzehnte dominieren finnen in überlegener manier als es bei kenianer je der fall war. wo ist nun das finnen gen geblieben ? 8.was die doping tests anbelangt waren die amis immer im vorteil: ein fall lewis, oder griffith übertrifft fast die ost-hämisphere. Außerdem waren die gremien immer in westlicher hand. z.b.brundage, samaranch (beide rechtsradikal)
eben....=)