Schließlich muss der Strom auch erstmal hergestellt werden. Und auch die Autos. Der Trabbi hat auch nur 7 liter auf hundert gebraucht.
Wenn der Strom über Solar- oder Windenergie gewonnen wird, in jedem Fall

Naja kommt darauf an wie der Strom erwirtschaftet wird. Das Problem wird sein das Deutschland Probleme mit der Stromversorgung hat ab 2012. Und dann noch die Elektroautos oh man oh man.
Woher weißt du, dass Deutschland ab 2012 Probleme mit der Stromversorgung haben wird?
da will ich jetzt aber auch eine antwort drauf haben!
WebZecke am 19. August 2009 20:55 guckst du... http://www.presseportal.de/pm/6511/1178322/phoenix
LateKnight86 am 19. August 2009 20:56 Oh nein jetzt hab ich den Plan verraten... ;-)
Realito am 19. August 2009 21:04 Öl wird sich in unermessliche verteuern und zu ende gehen. Einige sind einfach naiv.
Sagt das RWE! Was auch sonst.
Gruß, Marco.
Danke für den link! :)
Ich denke das is wieder nur so ne Floskel um nen Grund zu haben es teurer zu machen (Angebot und Nachfrage etc)
Aber ich hab nichts dagegen, im Gegenteil.

Ich kenne alte Autos die damals nur 5-6 Liter gebraucht haben,und dann kam die Ölindustrie und hat mal eben was gesponsort und die Autoindustrie konnte da nur noch Autos mit mehr Spritverbrauch produzieren.Komisch Was?
physicus am 19. August 2009 20:52 Nö. nicht komisch - ist doch die Mafia, die macht das immer so. Und das blöde Volk glaubt weiter an Forschung und Entwicklung...
tinimini am 19. August 2009 20:57 DH.So iss es.Denken immer noch ,wir sind so dumm und merken nichts!
5 liter autos gab es in den 50er jahren auch schon, nur die ölindustrie forderte die autoindustrie auf ihre klappe zu halten, damit sie weiter gewinn machen. wenn mal irgendwann das öl alle ist dann wird aus dubai wieder schneller eine wüste wie ein ferrari schnell ist.
>Ich kenne alte Autos die damals nur 5-6 Liter gebraucht haben,...<
Was denn?
Messerschmidt Kabinenroller oder Gogo Mobil?
Das Problem ist nicht Autos mit 5 Liter Verbrauch, sondern Autos mit 5 Liter Verbrauch, Klima, 5 vollwertigen Sitzplätzen, Kofferaum und 20 Airbags zu bauen.
tinimini am 20. August 2009 08:27 DH!

Das sind sie definitiv nicht. Da duch Wärmeverluste und Verlusten auf den Leitungswegen viel Energie verloren geht.
goetzschlimme am 19. August 2009 20:51 Die Ausnahme ist das Solarmobil.
Während die ganz unseriösen Verfechter des Batterieautos lediglich den Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors mit dem wirklich guten Wirkungsgrad des Elektromotors vergleichen, rechnen die seriöseren Studien auch den Wirkungsgrad des Kraftwerkes und die Energieverlusste durch Transformation, Leitungswiederstände, Aufladung und den Betrieb der Batterie hinzu.
Vergessen wird aber dennoch, dass - anders als beim Benzin - auch das parkende Auto Energie verliert durch Eigenentladung und dass man gegebenenfalls bei kaltem Wetter mit zusätzlicher Energie eine Mindesttemperatur des Energiespeichers gewährleisten muss (Garage heizen).
Auch vergessen wird, dass der Herstellungsprozess der Batterien verglichen mit anderen Autoteilen sehr energieaufwendig ist, und die Batterien eine recht kurze Lebensdauer haben, so dass dieser Aufwand oft unternommen werden muss.
JoeWied am 20. August 2009 21:58 Mal abgesehen, dass man energieaufÄndig schreiben sollte... Sind bei den Benzinmotoren auch nicht alle 'Nebenkosten' mit eingerechnet, weil es einfach zu schwierig und komplex ist. (CO2, leckende Oelleitungen, Raffinerieausstoss etc. etc.)

Es geht doch um den Ersatz des Erdöls, um das man sich mal Gedanken machen muss! Und da ist der Elektromotor schon mal etwas Gutes.
ja aber ein elektroauto ist für mich immer noch ein unding. es ist für mich kein richtiges auto.
valentine41 am 19. August 2009 21:48 Auch daran werden wir uns gewöhnen....
Bitte hier schauen: http://www.autobild.de/artikel/fahrbericht-tesla-roadster_219545.html
Gruß, Marco.

Verbrennungsmotoren werden der Vergangenheit angehören, weil die zukünftigen Generationen auch ein recht auf saubere Luft haben. Bei den meisten hört sich das so an: nach mir der Sinnflut.

lieber solarautos weil die elektroautos umweltschädlich sind:D
Hallo,
was meinst du denn damit? Warum ist denn deiner Meinung nach ein Elektroauto so umweltschädlich?
Gruß, Marco.
Die Herstellung von Strom im Kraftwerk ist wesentlich Energieeffiezienter, als ein einzelner kleiner Motor. Das heißt aber nicht, daß ein Elektroauto automatisch schadstoffärmer ingesamt ist. Das kommt ja auch azf Gesamtkonzept an
Nein, sind sie nicht, da du 1. wenn du Strom über Solar oder Windenergie gewinnst hast du vielleicht einen Wirkungsgrad von 30 %. und 2. beim Betreiben des Elektromotors ebenfalls.
Wenn du aber umweltfreundlicher meinst, dann auf jeden Fall.

Zu Trabbis Zeiten gab's auch schon ein Dreiliter-Auto (im Westen), das wollte aber (angeblich) keiner haben. Nein, das Elektroauto ist ökologisch gesehen Schwachsinn. So wie die Energiesparlampen auch nur umweltbelastender hoch giftiger Schrott sind...
Dahergesagte Slogans und nicht passende Vergleiche sind auch ökologischer Schwachsinn :-)
Gruß, Marco.
physicus am 20. August 2009 08:39 Für kritiklose Technikgläubige ist das richtig...
In Energiesparlampen ist Quecksilber aufgedampft. Um jetzt mal einen genauen Vergleich anbringen zu können, möchte ich dich bitten, mir mal eine ähnliche Stelle in einem Elektroauto zu zeigen.
Außerdem geht es nicht um Technikgläubigkeit, (die ich NICHT habe), sondern das Problem ist, andere mit Sprüchen beeindrucken zu wollen.
physicus spielt hier mit Sicherheit auf die Nickelgewinnung an. Die Gegend um Sudbury, wo Toyota den Nickel für die eigenen Batterien gewinnen lässt, ist dermaßen vergiftet, dass sich seit Jahrzehnten keine Vegetation ansiedeln kann. Beispielsweise entsteht Nickeltetracarbonyl bei der Reinigung. Der Grad der Neuvergiftungen konnte in Sudbury zwar durch umweltfreundlichere Prozesse weit zurückgefahren werden, aber die Befürchtung, dass ein sehr großer Nachfrageschub mit Umweltbelastungen einhergehen kann, ist berechtigt.
Hallo,
ich weiß nicht, auf was er anspielt, aber mit einer Antwort, wie du sie zum Beispiel gegeben hast, kann man wenigstens was anfangen.
Außerdem wird in heutigen bzw. zukünftigen Akkus wohl kaum noch Nickel verwendet.

Ich freue mich auf die Wasserstofftechnik, die immer weitere Fortschritte macht. Sie wird bald auch in Serienautos zu finden sein und die Elektroautos wieder vom Markt verdrängen. Die Wasserstofftechnik ist viel effizienter wie Kraftstoff oder Elektrik.
Wir müssen einfach mal wieder laufen lernen, das Fahrrad mal häufiger aus dem Keller holen etc. Wenn wir 50% der Wege unter 3km nicht mehr mit dem Auto fahren, haben wir auf dieser Strecke 50% der Energiekosten gespart.
Hallo,
wie wird Wasserstoff denn hergestellt? Am ehesten ja wohl aus der Elektrolyse von Wasser, und dazu braucht man Strom. Damit ist die bessere Effizienz ja schon einmal prinzipiell widerlegt. Hinzu kommt die momentan noch absolut unzureichenden Speichertechniken für Wasserstoff in einem Auto, ein Problem, was E-Autos natürlich durch die Batterien auch noch haben.
Gruß, Marco.
p.s. So viel ich weiß, arbeitet kein großer Autokonzern mehr ernsthaft noch an dieser Technik, es gibt nur noch vereinzelte Alibiforschungsgruppen.
JoeWied am 20. August 2009 22:27 Vermutlich fahren zukünftige Autos mit einer Brennstoffzelle... da wird der Wasserstoff in elektrische Energie umgewandelt. Vermutlich nicht das, was du wolltest. :-)
Warum also nicht direkt den Elektromotor mit Batteriestrom beteiben, warum wie in einer Brennstoffzelle erst den Umweg Strom --> Wasserstoff --> Strom? Ich denke, die Brennstoffzelle war eine Idee einiger Ingenieure und Physiker, die halt unbedingt verwirklicht werden musste. Soviel ich weiß, geht die Hauptforschungsrichtung der meisten Automobilhersteller eindeutig nicht mehr Richtung Brennstoffzelle.
Gruß, Marco.

Da ein Elektroauto komplett anderst konstruiert werden muss, als ein Benziner stellt sich die Frage nicht. Die Frage ist höchstens, was du mit welcher Technologie erreichen willst. Benötigst du eine Familien-Kutsche die über 200KM/h fährt und mit einer Tankfüllung über 600KM Strecke fährt, dann ist das Elektroauto in allen Belangen unterlegen. Fährst du aber täglich nur wenige KM und das mit angenehmer Geschwindigkeit, dann hat auch ein Spar-Benziner absolut keine Chance. Hier ein interessanter Link: http://www.wattgehtab.com/index.php/content/view/1893/25/ Weiter spricht für EAutos: - weniger Wartungskosten (zB kein Oelwechsel) - keine Kupplung(regeneratives Bremsen) - keine AU - günstigere Steuern - günstige Versicherung - hohe Beschleunigung in unteren Drehzahlen - Kein CO2 (je nachdem woher der Strom kommt) Dafür hohe Batterieaustauschkosten. Von der Kostenseite her kostet dich ein 20KWh/100KM EAuto ca. Euro 3.00 /100KM im Gegensatz zu einem Benziner 1800ccm/7lt/100KM von ca. Euro 9.00/100KM. Das wäre ein ökonomischer Vergleich. Aber die Frage war ja nach Energieeffizienz: Da gab es eine Studie zwischen einem Diesler und einem EMobil. Zu Grunde lagen 159Liter Diesel (1 Barrel). Der Diesler (Verbrauch 5Liter /100KM) lief mit dieser Oelmenge gerade mal 2700 KM. Das Aquivalent in elektrischer Energie kam damit 4500 KM weit. Interessant war, dass beim Diesler nur ein Bruchteil der 159 Litern zur Fortbewegung verbraucht wurden.
was isn da interessant bei nem verbrennungsmotor, dass da nur nen bruchteil für die fortbewegung is ?? liegt doch klar auf der hand oder nich?? da brauch man zumindest keine studie machen
so ihr kasper da kann man nicht zu ende lesen natürlich ist ein elektroantrieb effizienter...somit auch das auto..gut man könnte ja auch den sprit gleich inem kraftwerk verbrennen aber wie sinnvoll is das denn wenn man vorher schon sooo viel energie fürs fördern transportieren und herstellen transportieren verteilen etc. reingesteckt hat.. wenn man dann noch betrachtet was sone tankstelle fürn energieverbrauch hat hmmm allerdings kann man dann wohl auch nichtmehr um 23 uhr da bier kaufen OOOHHGOTT na jedenfalls sind die zeiten des individualverkehrs hoffentlich bald ma vorbei und die stinker verpesten nicht mehr meine umwelt (auch durch die lautstärke)... so noch irgendwelche fragen .. wenn dann bitte wie kann man endlich unsere städte autofrei machen daß man da ma gescheit fahrradfahren kann da is man eh schneller als mitm auto ab 15 kilometer auch mitm pedelec...auf langstrecke tuts auch ma die deutsche bahn.. und wer dann noch nen auto brauch kann sich auch nen elkroauto mit 200 kilometer reichweite zulegen
Wenigstens eine fundierte Antwort. DH
Anzumerken ist noch, dass die Umkehrung wohl bisher auch gilt: Wenn der Strom über fossile Energien gewonnen wird, dann sind Elektroautos wohl nicht energieeffizienter, allerdings nicht prinzipiell, das liegt an der noch nicht ausgereiften Stromspeichertechnik.
Gruß, Marco.
Hallo er fragte nach Energieeffizienz und nicht nach Ökologie oder Ökonomie. Dementsprechend ist es egal, woher der Strom kommt! Die Antwort könnte höchstens auf die Effizienz des Herstellungsprozesses erweitert werden.
Ja klar, wir haben die Frage schon verstanden. Es ist allerdings nicht egal, woher der Strom kommt, denn der Verbrennungsmotor benutzt einen Primärenergieträger wie Öl, wohingegen beim Strom der "Entropiemüll" schon im Kraftwerk entsorgt ist. Um also vergleichen zu können, muss man jeweils die Primärenergiequellen vergleichen.
Gruß, Marco.