Denn irgendwie, wenn ich so darüber nachdenke, wäre doch alles so viel leichter wenn man dumm und anspruchslos wäre. Man hat keine hochgesteckten Ziele, man gibt sich mit Trivialem zufrieden, man durchschaut viele der alltäglichen Lügen und Gemeinheiten nicht. Vielleicht achtet man sogar mehr auf Kleinigkeiten. (Obwohl dann der Begriff "dumm" in Frage zu stellen ist.)

Liebe/r Uelker ,
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Herzliche Grüße
Klaus vom gutefrage.net-Support

nein, man kann auch intelligent und anspruchslos sein, oder einfach so wie man ist glücklich.. das hat rein gar nichts mit der intelligenz zu tun, sondern mit der weltanschauung

Du hast die Frage selber schon beantwortet und ich finde auch: "Dumme" sind glücklicher! Kenne selber genug Leute, die nichts auf die Reihe kriegen, aber dafür immer jemanden finden, der ihnen alles abnimmt so dass sie selber keine Sorgen haben.
Das Schlimme ist, dass viele Dumme anspruchsvoller sind als wir... Ich bin lieber blöd genug, um mein Leben selbst in die Hand zu nehmen, für mein Geld zu arbeiten und für mein Glück selbst zu kämpfen.
Jeder ist so glücklich, wie er sein möchte.
Es kommt immer darauf an, mit was man sich beschäftigt und ob man dankbar sein möchte.

Da würde ich mal 90% der Leute hier Fragen, die ganz sinnvolle Fragen stellen! grins

mann wen du wüsstest wie lange ich mir diese frage schon stelle.. wahnsinn..
kommt drauf an ich denke zu viel Wissen ist ja auch eine Last....

Wo fängt die Dummheit an und wo hört sie auf? Es gibt auch intelligente Menschen die auf Lug und Betrug reinfallen.
johmarie am 29. Oktober 2009 20:30 und wie deffiniert man dummheit oder intelligenz? also mit wicki ok aber jetzt mal im allgemeinen. es ist ja niergends festgelgt. ein iq test kann nur verschieden bereiche unter verschiedenen bedingungen geantwortet auswerten- vielleicht sind ja die dummen die wahren lebensmeiter und intelligente griegrämige zauderer die kaum für ein glückliches leben fähig sind?

ich glaub schon. wenn einen nicht dauernd irgendwelche fragen quälen würden.. und man einfach alles akzeptieren könnte wies ist und nicht dauernd anecken müsste weil man anderer meinung ist und es so nicht stehenlassen kann. ich kenn dumme die glücklich und unbeschwert durchs leben tanzen. keine fragen stellen einfach sein- im jetzt. fast schon weise wenn man genau überlegt.
johmarie am 29. Oktober 2009 20:34 sind die dummen vielleicht die "gscheideren"?

was ist dumm? wenig wissen? was braucht man schon wissen?! lebensweisheit kann man auch ohne viel wissen erlangen. wenn das der fall ist,und man kommt klar damit,dass einen andere gegebenenfalls bloed angucken,dann ist man schon recht gluecklich. und die anderen sind die dummen,weil die das nicht merken.
Auf kollektiver Ebene besteht ein klarer positiver Zusammenhang zwischen Bildung und Lebenszufriedenheit, wobei natürlich Ausnahmen immer möglich sind (sodass Verweise auf atypische Einzelfälle die Statistik nicht widerlegen). Ob dieser Zusammenhang direkt ist oder indirekt darüber fungiert, dass auch Bildung und Wohlstand, Bildung und gesellschaftliche Stellung sowie Bildung und Arbeitsplatzsicherheit positiv miteinander zusammenhängen und höhere Werten in diesen drei wiederum zu mehr Lebenszufriedenheit führen, weiß ich aber nicht.
Aber die Weltanschauung hängt doch mit der Intelligenz so sehr zusammen. Menschen die keine moralisch vertretbare, argumentierbare Weltanschauung haben, sind für mich dumm.
Das hängt eher an der erziehung.