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Sind die Eltern schuld, dass ihre Kinder fettleibig sind?

gefragt von moni90 am 28.05.2008 um 8:38 Uhr

Ich schreibe in der Schule eine Arbeit über dieses Thema. In dieser Arbeit muss ich herausfinden ob die Hypothese stimmt oder nicht. Ich wäre froh wenn möglichst viele mir eine etwas ausführliche Antwort geben könnten.


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ImGampi
beantwortet von ImGampi am 28. Mai 2008 08:42
9x
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In der Regel JA!

In ganz seltenen Fällen liegt eine gesundheiliche Störung vor.(Stoffwechselerkrankung, der Körper wandelt Kohlehydrate in Fett um)
Ansonsten können die Eltern das Essverhalten ihrer Kinder massgeblich beeinflussen. Punkt.


Kabark
beantwortet von Kabark am 28. Mai 2008 08:41
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Hauptsächlich denke ich, da die DamenHerren Eltern wahscheinlich der Einfachheit halber dem (ungesunden) Freßwahn des Nachwuchses nachgeben, nicht lenkend und aufklärend eingreifen und sich vor allem zu wenig um evtl. versteckte psychische Probleme des Kindes kümmern.


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 28. Mai 2008 08:44
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Das erinnert mich an den Spruch:

Ich lasse die Erziehung sausen, die Kinder machen sowieso alles den Eltern nach!

eindeutige Antwort:

JA


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 28. Mai 2008 08:51
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Zumindest nicht schuldlos! Falsches Essen, gewähren von Inaktivität - darauf können Eltern Einfluss nehmen! Und bei ersten Anzeichen können sie den Kindern helfen, wenn sie es denn wollen und die Notwendigkeit erkennen!


Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 28. Mai 2008 09:06
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Wenn keine Krankheit hinter dem Dicksein steckt, sind es ausschließlich die Eltern schuld, wenn ihre Kinder zu dick sind. Falsches Essen vor allem was sie zur Schule mitbekommen, zu viel Taschengeld, womit Kinder Pommes, Cola und Süßes kaufen, zu wenig Bewegung und zu viel PC mit Nebenhernaschen. Außerdem wird Kindern zu wenig über die Ernährung erzählt. Viele Kinder wissen heute nicht einmal mehr, wie eine ganze Möhre oder ein Blumenkohl aussieht.


Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 28. Mai 2008 09:23

DH! DH! DH!

Wo andere Eltern mit ihren Kindern im Supermarkt über Chips und Milka streiten, rennt mein Sohn an die Gemüsetheke und "klaut" sich eine rote Paprika :-D - da gibts dann nur den Krach, wenn ich ihm sage, dass ich die erst abwiegen und abwischen muss!

LG

Wieselchen


Sina5
beantwortet von Sina5 am 28. Mai 2008 08:41
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Ich finde teils teils. Heute haben viele Eltern nicht die geduld etwas mit den Kindern zu machen und setzen sie vor den Fernseher. Dazu noch viel süßes, wenig Sport usw. Zum anderen ist aber auch das heutige Essen daran Schuld. Es gibt zu viel Ferigessen oder Fast Foof. Das ist halt alles nicht so gut für die Kinder.

Kommentar von D0515a06384727a8135c03f2aa8e5d40smallTaraa am 28. Mai 2008 08:56

DH, so sehe ich das auch! Ich spendiere Dir ein t + ein d ;-D

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 28. Mai 2008 09:12

Ja, aber wer gibt den Kindern denn das Fast Food und das Fertigessen? Kocht doch selbst und alles frisch, das ist gesünder und auch für den Geldbeutel besser! Und auch bei Mäckes & Co. kann man Salate essen!

LG

Wieselchen

Kommentar von Simple_avatar8smallSina5 am 28. Mai 2008 14:59

Ja du hast Recht die Eltern geben denen das Fast Food Essen


Angelfire
beantwortet von Angelfire am 28. Mai 2008 08:47
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meiner meinung nach überwiegend ja, aber nicht immer. es kann auch erblich bedingt, oder krankhaft bedingt sein. doch was ich hier im umfeld sehe, ja. fertigprodukte, unkontrolliertes essen, essen vor der glotze, keine gemeinsamen mahlzeiten... klar die frischen waren sind teuer geworden, aber wenn ich meine kinder gesund ernähren will, dann fahre/fliege ich eben nicht urlaub, gehe nicht jeden monat zum frisör, nicht ins nagelstudio etc. die nahrung ist mir wichtiger und dass ich als mutter auf vieles verzichten muss, war mir vor meinen kindern klar. leider sieht man immer häufiger, dass kinder einfach übergewichtig sind, was dann schon kein babyspeck mehr ist. fastfood und die fertigprodukte verteufele ich nicht direkt, nur sie sollten ausnahmen sein und nicht richtiges essen ersetzen. lg


moon73
beantwortet von moon73 am 28. Mai 2008 08:47
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Ja, das Eßverhalten wird schon in der Kindheit geprägt. Kinder neigen zu Fettleibigkeit wenn, erstens: die Eltern dick sind und fett und ungesund kochen. Zweitens: Wenn sie als Baby und Kinder immer aufessen mußten und nie gelernt haben, auf ihr eigenes Sättigungsgefühl zu hören, so haben sie von Klein auf gelernt immer aufzuessen egal ob schon satt oder nicht. Drittens: Kinder neigen zu Fettleibigkeit, wenn sie es von Klein auf gewohnt waren, daß Essen ein Trostspender ist, ist das Kind traurig, gibts erstmal was leckeres, schreit es , wird es mit Süßem ruhig gestellt. Das prägt folgendes Eßverhalten im Alter: Bin ich traurig, stopfe ich in mich hinein, fühle ich mich schlecht /frustiert stopfe ich auch in mich hinein. Das sind nur einige Beispiele die zeigen, daß Eltern bewußt oder auch unbewußt , das Eßverhalten ihrer Kinder prägen und somit Schuld tragen, wenn ihre KInder dick sind oder dicke Erwachsene werden.


ehlers
beantwortet von ehlers am 28. Mai 2008 08:56
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Mein Sohn ist auch etwas zu "pummelig"obwohl wir wenig süßes haben und ich recht ausgewogen koche.Er spielt auch Fußball und bewegt sich viel.Mein Kinderarzt sagt er ist kein guter essensverwerter,sprich die Nahrung bleibt zu lange im Magen und zieht auch so den letzten rest Fett und Kalorien raus

Kommentar von F41cf695fb1ed23e82026f4f52ab4a79smallImGampi am 28. Mai 2008 09:18

Arzt wechseln, genau das Gegenteil ist richtig!

Kommentar von Simple_avatar9smalltinka2 am 12. November 2008 18:47

Ja, Dein Sohn verwertet das Essen zu gut.


Wieselchen1
beantwortet von Wieselchen1 am 28. Mai 2008 09:10
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Kinder lernen durch Information und Vorleben. Wenn ich pausenlos und wahllos alles in mich hineinstopfe, muss ich mich nicht wundern, wenn meine Kinder das auch tun.

Eine gesunde Ernährung, in der Süßigkeiten weitestgehend durch Obst und frische Rohkost ersetzt wird und ein aktives Familienleben mit Spiel und sportlichen Aktivitäten sind der Garant für gesunde und fitte Kinder.

LG

Wieselchen


JoWaKu
beantwortet von JoWaKu am 28. Mai 2008 08:54
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Mach mal eine Strichliste, wie die Eltern aussehen:

Dicke Kinder haben selten dünne Eltern.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 28. Mai 2008 09:16

Ja, aber das ist auch keine Maßgabe. Ich selber bin dick, aber meine Kinder sind beide superschlank. Meine Pfunde habe ich bei der ersten Schwangerschaft aufgefuttert und habe sie seither nicht mehr losgeworden, halte aber seither mein Gewicht. Ich lebe meinen Kindern das gesunde Essen vor, bin aktiv und tobe mit ihnen, gehe mit ihnen schwimmen und tanzen. Mein Großer (19 Jahre alt) hat eine Traumfigur, mein kleiner (3 Jahre) hat seit dem letzten Wachstumsschub noch nicht einmal mehr den üblichen Babyspeck.

Beide sind kerngesund und haben bislang noch keine schlimmen Krankheiten gehabt, toi toi toi!

LG

Wieselchen

Kommentar von F41cf695fb1ed23e82026f4f52ab4a79smallImGampi am 28. Mai 2008 09:20

Ein dickes Wieselchen? :-)) Komm, sag uns, dass du jetzt grad geschummelt hast..

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 28. Mai 2008 10:02

Nein, ImGampi, das ist die volle Wahrheit. Da stehe ich voll und ganz zu. Ich sehe zwar noch meine Füße, wenn ich runtergucke, aber als schlank gehe ich wirklich nicht mehr durch :-D

LG

Wieselchen

Kommentar von 45dcda7a1372d7d22767ae513f3e28b8smallwuschel55 am 28. Mai 2008 10:08

Aber "wieselchen" - geh mal in ein Hallenbad und schau dir an was reinkommt - kommen dicke Erwachsene - kommen garantiert auch dicke Kinder - oder umgekehrt. Ich beobachte das schon seit Jahren!! Ein Fall wie deiner ist eher selten!

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 28. Mai 2008 10:19

Ja, weil die dicken Eltern ja meist auch nicht aktiv sind und auch weiterfuttern und ihren Kindern weiterhin ein schlechtes Vorbild geben. Bei uns ist es eben anders. Als Tanztrainerin simuliere ich wenigstens sportliche Aktivität ggg und unternehme halt auch so viel mit den Kindern und was Süßigkeiten und übermäßiges Essen angeht, halte ich mich eh zurück, weil ich ja auch nicht noch zunehmen will.

Das ist aber meist bei dicken Eltern nicht so. Da wird der Frust und die Langeweile nicht in Aktivität und positive Familienerlebnisse gewandelt sondern eher in Fressorgien und "Abschalten an der Glotze".

Worauf ich nur hinweisen wollte ist, dass die Dickleibigkeit der Eltern nicht unbedingt die Kinder mit betreffen muss, wenn die Eltern sich entsprechend verhalten.

LG

Wieslchen

Kommentar von 17abc50f2e81c1dd7dee5c92cb92544fsmallJoWaKu am 28. Mai 2008 12:04

"dass die Dickleibigkeit der Eltern nicht unbedingt die Kinder mit betreffen muss,"

stimmt,

aber gemeint war der umgekehrte Fall, dass dicke Kinder meist ein entsprechendes Vorbild haben.


simoneFN
beantwortet von simoneFN am 28. Mai 2008 08:56
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Meistens JA! Woher bekommen denn die Kinder das Essen?


anonym
beantwortet von hammerhai am 28. Mai 2008 09:03
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Als erstes sind Kinder immer der Spiegel des Verhaltens der Eltern. Die meisten übergewichtigen Kinder haben meistens auch übergewichtige Eltern, die ihnen die völlig falschen Ernährungs- und Essgewohnheiten beibringen: Zu viel Süsses, zu viel Fettes zu wenig Bewegung. Als zweites kommt aber ein für mich noch schwerwiegenderes Problem aus eigener übergewichtiger Lebenserfahrung zum Tragen: Essen ist eine Ersatzbefriedigung. Da die meisten Eltern weder mit den Kindern genügend reden und lieben mit Geld und Geschenken ersetzen, fühlen sich die meisten Kinder nicht geliebt und greifen zum Essen als Ersatzbefriedigung. Irgendwann ist man dann leider in einem Teufelskreis, aus dem man dann ein Leben lang nicht mehr herauskommt.


anonym
beantwortet von Rotpatient am 28. Mai 2008 09:16
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Kinder können das Essen anerzogen werden. Schön aufessen, sollte deshalb niemals zum Essen gezwungen werden. Vor allemist die Ernährung oft falsch, was aber auch mit dem Wissen und den finanziellen Verhältnissen der Eltern zu tun hat (Gemüse und Salate sind oft teurer). Natürlich gibt es auch Krankheiten und Anlagen die für die Zunahme verantwortlich sein können, aber das ist nur ein geringer Prozentsatz.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 28. Mai 2008 10:25

Es ist ein Irrglaube, dass Gemüse und Salate teuerer sind als das Fertigessen. Meist benötigt man ja auch nicht eine ganze Verkaufseinheit Gemüse für eine Mahzeit, so dass man mit einem Blumenkohl oder einem Kopf Salat auch gerne mal zwei, drei Tage auskommt.

Die Tüte Fertigfraß ist aber nach einmal weg.

Das Kettenkochen ist leider ausser Mode gekommen, das waren die Tricks, mit denen meine Mutter auch mit fünf Kindern alle mit frischem Obst und Gemüse satt bekommen hat.

LG

Wieselchen


Rubinya
beantwortet von Rubinya am 28. Mai 2008 09:23
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Jch denke, dass es schon die Eltern sind, die ihre Kinder in die Fettleibigkeit treiben. - sie leben es ihnen vor - sie haben nicht mehr die ausreichende
Möglichkeit, ausgewogene Nahrungs- mittel zu erwerben, da Deutschland langsam aber sicher ein armes Land wird. - Will man eine grosse Familie ernähren , dann bleibt einem nur die Option billige Lebensmittel kaufen,
die langanhaltend satt machen. Das denken zumindest die meisten Eltern. - Ist aber nicht so...man kann gesunde Nahrung kaufen, schmackhaft zubereiten, satt werden. Anstelle von einer Schokolade, kann man auch portionierte Schoki kaufen und sich mal einen Riegel gönnen. - wenn beide Elternteile arbeiten, dann haben Kinder oft nur sich selber, niemand da, der zuhört, Rat gibt, Trost spendet. Also muss Ersatz her, das glücklich macht in einsamen Stunden. - Leben ist zum Überlebenskampf geworden



bafti14
beantwortet von bafti14 am 28. Mai 2008 09:36
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Eindeutig Ja ich kenne das aus eigener Erfahrung.Da hörte ich den Spruch "du bleibst sitzen bis der Teller leer ist"Heute kommt noch hinzu das die Kleinen an der Supermarktkasse so lange Quengeln bis sie die gewünschte Süßigkeiten haben nur das es keinen Aufstand gibt.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 28. Mai 2008 10:22

Ja, speziell dieser Spruch kann zu einer massiven Essstörung führen. Auch ich wurde nach dieser Maßgabe "erzogen". Und die Folge davon ist, dass ich auch heute noch automatisch meinen Teller leer esse, egal ob viel oder wenig auf dem Teller ist.

LG

Wieselchen


anonym
beantwortet von guenther am 28. Mai 2008 09:38
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Definitiv ja. Dies kann viele Gründe haben. Die Eltern geben den Kindern zu viel Taschengeld wovon sie sich Süßes kaufen. Es ist insgesamt zu viel Süßes im Haus. Es wird nicht ausgewogen gekocht, sondern ständig Pizza bestellt oder man geht zu McDonalds. Den Kindern wurde nicht beigebracht wie schädlich Fettleibigkeit für den Körper ist. Es gibt sicherlich noch mehr Gründe, aber alle könnten von Eltern verhindert werden.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 28. Mai 2008 10:21

Viel Taschengeld bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Kinder sich davon auch Süßigkeiten kaufen. Das tun sie nur dann, wenn ihnen ständig Süßigkeiten statt gesundem Obst und Gemüse angeboten werden.

LG

Wieselchen


anonym
beantwortet von Ikeundfitz am 28. Mai 2008 15:03
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Bei mir hatte das Vorbild meiner Mutter den umgekehrten Effekt. Ich mußte immer so lange am Tisch sitzen bleiben bis ich alles aufgegessen hatte, egal wie lang das war. Zudem war ich sehr viel allein, hab dann Fertiggerichte in den Vorratsschrank bekommen oder etwas Geld "um mir was" zu kaufen. Ich habe die anderen Kinder immer beneidet, die frische Möhren und tolle Pausenbrote mit Salat mithatten. Heute bin ich Vegetarier und liebe frisches Obst und Gemüse. Während meine Mutter unfassbar dick ist, bin ich (34) immer schlank geblieben. Aufessen zu müssen ohne Hunger, ist mir immer noch ein Graus.


sshae
beantwortet von sshae am 1. Oktober 2008 10:21
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Meine Tochter wurde bei der letzten U Vorsorge Untersuchung mit Adipositas diagnostiziert. Ihr Vater ist auch sehr kräftig und kämpft mit seinem Idealgewicht. Habe mir dann sofort einen Termin bei einer Ernährungsberaterin gemacht und auch den Kindergarten darüber informiert. Ich habe schon immer auf gesunde Ernährung geachtet. Vollkornbrot, viel Obst und Gemüse. Wasser und Schorle. Das heißt aber nicht dass das arme Kind nie was Süßes bekommt oder nie zu Mc Donalds darf. Es ist alles eine Frage der Dosis. Ich möchte nur das beste für mein Kind und gesunde Ernährung gehört dazu. Das geht auch mit Hartz 4. Diese Entschuldigung für schlechtes Essen lasse ich nicht gelten. Bin allein Erziehend mit Hartz 4 und ich schaffe es auch.


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