Sind das Demokraten, die jetzt in Amerika und sogar bei uns gegen Trump demonstrieren - er wurde demokratisch gewählt?

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9 Antworten

Das ist halt das Problem der Gutmenschen auf dieser Welt. Anstatt eine demokratische Entscheidung zu akzeptieren und abzuwarten, versuchen sie Ihre Meinung als alleinige Heilslehre mit allen Mitteln durchzusetzen.

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Kommentar von adabei
13.11.2016, 16:15

Was glaubst du was erst los gewesen wäre, wenn Clinton gewonnen hätte? Die Trump-Anhänger wären auf die Straße gegangen und hätten lautstark "Wahlbetrug" gerufen.

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Kommentar von adabei
13.11.2016, 16:30

Es ist natürlich auch schwer zu verdauen, dass jemand eine Wahl gewinnt, der insgesamt weniger Stimmen hat als der Gegner, aber so ist nun einmal das amerikanische Wahlsystem.

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Kommentar von vitus64
13.11.2016, 16:30

Ich lege dir nahe, dich mal intensiv mit dem Begriff "Demokratie" auseinanderzusetzen.

Demokratie heißt nicht, sich mit jeder demokratischen Entscheidung widerspruchslos abfinden zu müssen.  

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Kommentar von Kachada
13.11.2016, 17:03

Eine andere Erklärung, wie die von Lionrider66, leuchtet mir zur Zeit nicht ein 

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Es ist die alte Leier, wer verliert, findet sich meist mit seiner Niederlage nicht ab, moralische Begründungen finden sich dann immer, damit so der eigenen Position eine Art höhere Weihe verpaßt wird.

Doch seien wir sicher, der Thaterdonner legt sich bald, in einem halben Jahr später isses in Sachen Trump ziemlich still.

Wie sagte doch Marx : "Moral ist die Ohnmacht auf 2 Beinen".

Heftiger indes werden die dann handfesten Legitimationen, wenn dieser Horror-Clown als neuer Zirkusdirektor was Fürchterliches umsetzt. Doch dazu isses noch zu früh, um über ungelegte Eier zu reden. So, let`s see by the next.

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Kommentar von Kachada
14.11.2016, 07:58

Fragt sich blos, für wen das fürchterlich sein wird. Wenn sich z.B. jemand illegal in einem Land aufhält, braucht sich eines Tages nicht zu wundern, wenn er wieder abgeschoben wird. Das kann dann schon ein Horror für ihn sein.

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Es spielt keine Rolle, welcher Partei sie angehören, sie demonstrieren gegen die Person Donald Trump sr., weil er im Wahlkampft eine Menge Dinge kundgetan hat, die sehr vielen Menschen nicht passen oder vor dem sie sogar Angst haben.

Es ist ihr gutes Recht zu demonstrieren.

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Kommentar von Kachada
13.11.2016, 15:37

Das machen sie doch erst, seitdem Trump zum Präsident gewählt wurde. Insofern akzeptieren sie nicht diese demokratische Wahl bzw. das Ergebnis davon..."er ist nicht mein Präsident" ect

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Sind das Demokraten, die jetzt in Deutschland bei irgendwelchen XXXGIDA-Veranstaltungen gegen die regierung demonstrieren - die wurde demokratisch gewählt?

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Kommentar von Kachada
14.11.2016, 13:51

Ja, das sind Demokraten, ehrliche Demokraten. Sie demonstrieren gegen die verheerende Flüchtlingspolitik der Regierung.  Weil dadurch die innere Sicherheit in unserem Land aufs Spiel gesetzt wurde. Keine Kleinigkeit also. Und Trump ist doch noch gar nicht im Amt. Er konnte also noch gar nichts verkehrt machen, geschweige denn die USA ins Chaos stürzen 

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Menschen, die gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Frauenfeindlichkeit protestieren.

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Kommentar von Kachada
14.11.2016, 13:42

Haben diese Gutmenschen von Demonstranten auch gegen Amerika-Hasser oder gegen Deutsch-Hasser demonstriert? Oder sind das keine Rassisten?

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Die wollen nur Dampf ablassen. Solange das friedlich geschieht, ist das auch in Ordnung.

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Man darf ja sowieso gegen eine Partei, einen Politiker oder eine Regierung demonstrieren - nicht nur gegen Diktatoren, sondern gegen alle.

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Kommentar von Kachada
13.11.2016, 16:50

Hier aber denke ich, demonstriert man in erster Linie gegen ein einwandfreies Wahlergebnis. Man will es einfach nicht wahrhaben, anerkennen sowieso nicht..

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er wurde demokratisch gewählt

... von immerhin 23% der Wahlberechtigten.

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Kommentar von Kachada
13.11.2016, 15:42

wenn die anderen nicht wählen gehen. wer will sie dazu zwingen?

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Nein keine Demokraten.  

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Kommentar von Kachada
13.11.2016, 17:01

sondern?

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