Ich möchte eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlichen (ebook und normales Buch). Klar, dass ich Autoren, die ich zitiert habe, vorher um Erlaubnis frage und sie dann namentlich nenne.
Wie aber verfahre ich bei Danksagungen? Also, Leute, die in der Arbeit nicht direkt vorkommen, aber mir sehr geholfen haben und die ich gern zu Anfang namentlich nennen möchte. Z.B. ein Freund oder mein ehem. Relilehrer, zu dem ich ein recht gutes Verhältnis habe. Sollte ich auch diese Leute vorher um Erlaubnis fragen oder darf ich sie einfach überraschen?
Gibt es einen rechtlichen HIntergrund dazu? Wie würdet ihr euch fühlen, bzw. was würdet ihr denken, wenn euer Name unerwartet in einem Buch unter den Danksagungen auftaucht?
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ich denke mal, dass das stark von der qualität der veröffentlichung abhängt ... in einem nicht so gelungenem werk will natürlich niemand erwähnt werden (zudem noch als helfer) ... diese frage musst du dir also selbst beantworten, da niemand die qualität deiner publikation kennt ;-) aber ich gehe jetzt mal vom guten aus und sage: mach es einfach ;-)

Da diese Personen positiv erwähnt werden können Sie diese nennen, solange diese nicht wiedersprochen haben. Die Erwähnung findet ja im persönlichen und nicht im wissenschaftlichen Teil der Arbeit statt!
aber damit sie widersprechen können, muss man doch erst mit ihnen darüber sprechen, oder?
Ich sollte auch noch dazu sagen: Sie kennen diese Arbeit, sie sind absolut überzeugt von ihr und sind beim Kolloquium offiziell als meine Betreuer und Helfer aufgetreten. Trotzdem bin ich unsicher...
Kaemmerer am 21. Januar 2009 17:25 Na also, wenn ich mir bei allen Veröffentlichungen solche Gedanken gemacht hätte.....ich sehe in Ihren Fall absolut keine Probleme! Sie müssen nicht vorher mit jedem sprechen, Sie können danken, wem und sooft Sie wollen!

na wenn sie davon überzeugt sind, sollte ihnen das eigentlich eher eine freude bereiten ... ich würde es machen :-)
gut, danke, das nimmt mir meine letzten Zweifel ;-)