Frage von Holzkopf069, 368

Sind Christen oder Juden die größten Feinde des Islam?

Antwort
von Ask2356, 225

Im Prinzip ist das Judentum zuerst da gewesen (2000vChr.) danach folgte das Christentum welches aus dem Judentum entstanden ist (20-100nChr) der Islam ist noch eine sehr junge Religion sie ist um 700nChr entstanden! Wenn man Koran,Bibel und Tora vergleicht wird man einige Ähnlichkeiten finden. Beispielsweise haben sie alle nur einen Gott und nicht mehrere wie im Hinduismus.

Kommentar von Ask2356 ,

*also wieso sollten sie sich hassen?

Kommentar von Dhalwim ,

Weil's auch zum Teil Idioten gibt, die meinen alle Menschen unter einem Banner zu bringen, wenn auch nötig mit Gewalt.

Antwort
von lchntr, 86

Nein. Sie glauben an den selben gott, nur alle auf unterschiedliche Art und Weise und sie nennen ihn anders. Koran, bibel und tanach/Tora sind sich sehr ähnlich, da sie die selben Wurzeln haben.

Antwort
von Andrastor, 71

Tatsächlich sind Moslems der größte Feind des Islams. Und zwar die radikalen, anachronistischen, brutalen und intoleranten Moslems, wie die islamischen Terrorgruppen.

Sie machen durch Gräueltaten auf sich aufmerksam und zeigen eine absolut rückständige Einstellung, was sogar bei anderen Moslems, zu Abwehrreaktionen führt. Viele wollen nicht mit diesen Menschen in Verbindung gebracht werden.

Antwort
von josef050153, 42

Der einzige Feind, den die Islamfaschisten wirklich fürchten, ist Israel. Vor Clowns wie Andrea Merkel haben sie keine Angst.

Antwort
von Sansibar007, 153

Nein, damals (ca. 1000 Jahre)  haben Juden und Moslems gegen die Christen gekämpft und Jerusalem Verteidigt bzw. zurückerobert

Antwort
von Interesierter, 70

Nein! Es gibt keinen Grund, warum Christen und Juden mit Moslems verfeindet sein sollten. Letztlich ist diese Ansicht die Folge fortgesetzten Missbrauchs der Religion.

Christen, Juden und Moslems können friedlich nebeneinander leben, wenn sie es nur wollen. Das Einzige, was dazu notwendig ist, ist gegenseitige Achtung und Respekt. 

Problematisch wird es dann, wenn eine Religion versucht, sich über die andere zu erheben.

Antwort
von Whitekliffs, 135

Wie bitte?

Ich bin Christ. Wovor muss ein Muslim Angst haben wenn er mich trifft?

Kommentar von KaeteK ,

Vor Jesus Christus...

Kommentar von Whitekliffs ,

Kaete

Jesus liebt auch jeden Muslim und hat am Kreuz auch an jeden Muslim gedacht. Und manchmal könnte man ja fast ein wenig neidisch sein, dass Jesus so klar zu vielen Muslimen redet. 

Kennst du dieses Buch? 

https://www.amazon.de/Tr%C3%A4ume-Visionen-Muslime-erfahren-Geschichten/dp/37655...*Version*=1&*entries*=0

Kommentar von KaeteK ,

Sorry, ich glaube, ich habe mich missverständlich ausgedrückt..Ich meine damit, dass sie Angst haben die Wahrheit zu erkennen.  Natürlich liebt der Herr auch Muslime, aber die Muslime nicht den Herren Jesus.  Ich kann mich aber nicht mit dem Gedanken anfreunden, auf Muslime "neidisch" zu werden, denn wie könnte ich das, wenn ich Jesus Christus habe. Es ist immer noch ein Unterschied an irgendwelche Visionen festzuhalten,als am wahren Glauben. Der Herr weiß, wer Sein ist und damit kann ich leben. Ich weiß, dass für viele Muslime die momentane Situation weltweit eine große Chance ist. Ihnen wird eine Tür geöffnet, die ihnen lange Zeit verschlossen war. Von Geschwistern, die sich vom Islam zum christlichen Glauben bekehrt haben (nicht konvertiert, denn damit könnte man meinen, dass wir noch zu unserer Errettung etwas dazu tun können) weiß ich, dass sie zuvor noch nie vom Herrn Jesus gehört haben. Gott hat in den letzten Jahrzehnten schon viele Türen geöffnet, siehe Osten, auch in China und andere kommunistischen und islamischen Ländern..Auch um das israelitische Volk im Land der Väter zu sammeln.

lg

Kommentar von Whitekliffs ,

Liebe Kaete

ja, es ist wunderbar, dass viele Menschen aus islamitischen Ländern nun in aller Freiheit (na ja, einigermassen frei) das Evangelium hören können. 

"Neidisch" bin ich nicht wirklich, ich freue mich für sie, dass Jesus sich Vielen durch eine Vision offenbart. Eine wirkliche Hinwendung zu Jesus, sprich Bekehrung, muss deshalb aber trotzdem noch passieren. 

Expertenantwort
von ArnoldBentheim, Community-Experte für Politik, 42

Weder "Christen" noch "Juden"!

Denn weder das Christentum noch das Judentum beabsichtigt, unter den Bekennern des "des Islam" Proselyten zu machen.

MfG

Arnold

Antwort
von voayager, 106

Sagen "wir" mal so, sämtliche monotheistischen Religionen haben was Intolerantes, sind sich daher nicht sonderlich grün, alle meinen den wahren Glauben zu haben, da geben sich alle die Klinke in die Hand.

Kommentar von Garfield0001 ,

... wenn ich hier die Intoleranz von Atheisten so sehe, wird mir schlecht

Kommentar von shukriyaaa ,

Genauso ist es. Die Atheisten sind nicht weniger überzeugt von ihrem Glauben. Dabei haben sie die wenigsten Argumente auf ihrer Seite. Ihr könnt Gott nicht sehen? Ich kann euch nicht sehen.

Kommentar von earnest ,

Wo ist hier Intoleranz, Garfield? 

Bist du auf deine Blindheit auch noch stolz, shukriyaaa?

Antwort
von hummel3, 78

Umgekehrt wird aus deiner Frage "ein Schuh". - Es ist der Islam als Lehre, welcher der Feind des Christen- und Judentums ist.

Lies einmal den Koran. Darin wirst du meine  Antwort bestätigt finden und hoffentlich verstehen.

Glücklicherweise sind jedoch nicht alle Muslime von der Richtigkeit menschenverachtender und diskriminierender Inhalte des Koran gegenüber Andersgäubigen oder Ungläubigen überzeugt, oder praktizieren diese zumindest nicht.

Juden und Christen erst recht, kennen aus ihrem Glauben keine vergleichbaren Aufrufe zur Feindseligkeit.

Antwort
von Jessy74, 78

Nein. 

Bildung und Wissen!

LG

Antwort
von RudolfFischer, 29

Wer immer auch wie Christen, Juden und Muslime an den einen und einzigen Gott glaubt, wird nicht Feind der anderen sein, die nur auf einem etwas anderen Weg zu ihm unterwegs sind. Da gibt es keine Diskussion!

Kommentar von earnest ,

Sie HOFFEN, zu ihm unterwegs zu sein ...

Antwort
von LukeSky123, 174

Nein! :D

Ich bin Christ, mein bester Kumpel Moslem. Wir uns einig, dass Gott und Allah identisch sind. Bin auch manchmal dabei, wenn er betet. Religion hat nichts mit Hass oder Feind zu tun. Es gibt nur Menschen, die die Religionen missbrauchen und sie sich zu ihren Gunsten zurecht biegen..

Kommentar von KaeteK ,

Du solltest die Bibel lesen, dann wird dir bald klar, dass Gott mit Allah nichts gleich hat.

Antwort
von cherami, 19

Wenn ich sehe, wie naiv selbst "christliche Kirchenfürsten" immer wieder versuchen das Gebot der Nächstenliebe auch auf Muslime übertragen und den Dialog suchen, dann kann man wahrlich nicht behaupten, Christen könnten die größten Feinde des Islam sein.

In fast weltfremder Weise reden Bischöfe und Kardinäle der verschiedenen Konfessionen aus sicherer Distanz einer Ideologie die Bahn, welche umgekehrt, der Islam in der Position des Mächtigeren, sie schnell eines Anderen belehren würde.

Nein, Christen sind wahrlich nicht die Feinde des Islam. Der "größte Feind des Islam" ist sich der Islam selbst mit seiner mittelalterlichen und feindseligen Lehre gegen alles andere, so feindselig sogar, dass sich die Muslime untereinander schon selbst mit Krieg, Terror und Mord ausrotten.

Antwort
von Awngr, 104

Moslems sind die grössten Feinde des Islam, wenn sie durch ihr Handeln ihre Religion in Verruf bringen. Moslems sind die grössten Feinde der Moslems, denn die meisten Kriege gegen Moslems finden zwischen Moslems statt (Shiiten-Sunniten, etc.), und nicht von anderen Religionen gegen Moslems...

Kommentar von RipeClown ,

Mal abgesehen davon das es eigentlich keinen Krieg zwischen Shiiten und Sunniten gibt oder jemals wirklich gegeben hat und der wahre Grund für krieg und terror die Wahhabitische Sekte ist in Saudi Arabien mit ihrer Sektenlehre, die die Al Qaida Anhänger und der IS auch haben die jeden auch wirklich jeden umbringen will, der nicht dieser Lehre angehört.

Kommentar von Awngr ,

stimmt, in Wirklichkeit sind die Kriege weniger religiös als politisch bedingt, Iran-Irak, Bürgerkrieg in Jemen, Syrien, Libanon, Libyen, Saudi-Arabien vor der Einigung etc.

Dass Moslems keinen Krieg gegen Moslems führen ist ein frommer Mythos. Moslems führen ständig Krieg gegen Moslems.

Gilt übrigens für Christen genauso: die meisten Kriege sind/waren Christen gegen Christen.

Ich nehme an, das liegt vor allem daran, dass man eher mit dem Nachbarn streitet als mit weit entfernten Feinden...

Kommentar von Awngr ,

Wenn du es zurück verfolgst, dann gab es letztlich immer Kriege zwischen den grossen Einfluss-Sphären Byzanz/Türkei, Persien/Iran, Babylon/Irak, Syrien, Aegypten, Arabien und tw. auch Kriege zwischen kleineren STammesfürsten innerhalb dieser Gebiete... ein sehr interessantes Buch über derartige Konflikte im Mittelalter ist "Les croisades vues par les arabes" von Amin Maalouf.

Antwort
von eleteroj, 48

der Sunnitenislam hat eine ziemlich einfache, holzschnittartige Weltanschauung: Welt des Glaubens - also 'Wir die Rechtgläubigen' - und Welt des Krieges - also die Anderen, die Kuffar, die Untermenschen.

Die Bewohner der Welt des Krieges werden aufgeteilt in 'Schriftbesitzer' (Juden, Christen, Zarathustrier) und 'Schriftlose' (Nichtgläubige, Abtrünnige, Ungläubige).

Vor allem Juden werden als Affen und Schweine, noch niedriger als die Tiere bezeichnet; Juden dürfen weiterleben und im Stillen ihre Religion behalten, wenn sie Schutzgelder bezahlen. Ähnlich Christen, sie dürfen aber keine Kirchen bauen und auch ihre Religion nicht öffentlich praktizieren oder Mission betreiben.

Ungläubige sind zu bekämpfen, bis sie Allah anbeten oder totgeschlagen sind.

Diese Feindseligkeit des Islam gegenüber der nichtmoslemischen Menschheit ist im Koran festgeschrieben und gilt dem Sunnitenislam als wortwörtliches Wort Allahs für alle Zeiten. Um den Widerstand der nichtislamischen Menschheit im Dschihad zu minimieren, gibt es eine Reihe Regeln der psychologischen Kriegführung (arabisch:Takiya - Täuschung).

hier eine anschauliche Zusammenfassung der Koptischen Kirche in Deutschland, die in Ägypten seit Jahrhunderten schwerster Verfolgung und Demütigung durch die sunnitische Mehrheit ausgesetzt ist.

https://koptisch.wordpress.com/2010/06/20/takya-tauschung-verschleierung-und-ble...

Kommentar von earnest ,

Leider enthält deine Darstellung trotz einer Reihe von sachlich korrekten Hinweisen auch holzschnittartige Vergröberungen.

Kommentar von eleteroj ,

wenn man einen Holzschnitt beschreibt, dann wird sicher auch die Beschreibung holzschnittig. Damit aus der 2D-Vorlage dann in der Beschreibung ein farbenfrohes 3D-Bild erstünde, müsste einer schon sehr viel Liebe zum Gegenstand empfinden - eine Liebe, derer es mir zum Sunnitenislam mangelt.

Da weder der Koran noch die Hadith noch ihre Auslegung sich im Sunnitenislam der Gegenwart geändert haben, in bezug auf den Dar al harb, reicht es völlig, sie sich holzschnittig ins Gedächtnis zu rufen. An dem Tag, wo eine Sunnitenautorität im Bereich des Glaubens eine anderslautende verbindliche Fatwa verkündet, erst dann müsste man dies berücksichtigen.

Was sich geändert hat, ist die Haltung der Grosskirchen in Westeuropa auf dem Rückzug (durch Mitgliederschwund), die fast frenetisch den Sunnitenorganisationen auf dem Vormarsch (durch Masseneinwanderung) Willkomm bereiten. Das hängt jedenfalls nicht mit katholischer Toleranterwerdung zusammen. Denn weder der Dalai Lama noch buddhistische Philosophie zB sind im Vatikan willkommen.
Den Grund dafür herauszufinden wäre mal ein lohnendes Forschungsthema:
Ich hab bei den kath. Kampforganisationen, weder bei Opus Dei noch auf der Seite der Jesuiten erhellendes gefunden. Was verspricht sich die Kirche davon? In Polen oder Ungarn hört man doch ganz andere 'Hirtenworte'.
Der Papst jedenfalls phantasiert eine religiöse Blutbrüderschaft mit dem Islam herbei, indem er von abrahamischen Religionen schwadroniert.
Man könnte unterstellen, daß Bergoglio weit weg in Argentinien von den Auswüchsen des Islams in Afrika und im Nahen und Fernen Osten nicht viel mitgekriegt hat. Bei Benedikt hatte man jedenfalls fast eine Gewissheit, daß er genau wußte und weiß, wie christenfeindlich und gewalttätig der Islam von Anfang an war. Daß der Koran „jeder Gewalt“ entgegenstehe, ist ein Witz, egal wie man ihn interpretiert.

Die jüdischen Gemeinden übrigens haben genug Chuzpe, sich bedeckt zu halten, wohlwissend, welche Sunnitenorgs in NE und DN offen antisemitische Demos und Aktionen veranstalten.

Antwort
von earnest, 19

Nein.

Die größten Feinde des Islam sind (in ungeordneter Reihenfolge): der Islam selbst, das selbständige Denken, Aufklärung, Toleranz, Meinungsfreiheit.

Die Liste ist unvollständig. 

Gruß, earnest

Antwort
von KaeteK, 60

Jeder der nicht dem Islam angehört, ist der Feind des Islams - Interessant, dass sogar Muslime unter Muslime Feinde sind..Sie sind wohl aller Feind

lg

Kommentar von Netie ,

Die Menschen, die zum Islam gehören hasse ich nicht. Sie sind mir genauso viel wert wie jeder andere Mensch.

Kommentar von cherami ,

Die Menschen, die zum Islam gehören hasse ich nicht. Sie sind mir genauso viel wert wie jeder andere Mensch.

Auch der freundliche Nachbar und Sympathisant des IS oder einer anderen Terrorgruppe, mit der Hand am Sprengstoffgürtel?

Ich glaube du bist dir der gefährlichen Pauschalität deiner Aussage nicht im geringsten bewusst.

Antwort
von fricktorel, 46

Sagen wir mal so: Satan (Offb.12,9) ist der größte Feind aller Menschen und möchte uns deswegen vernichten, egal, wie (1.Mose 3,1; Offb.17,6).

Gott liebt alle Menschen (Röm.8,39; 1.Joh.4,9) und wir sollten es auch tun (Mt.22,39).

Kommentar von earnest ,

Schon wieder der Satan unterwegs ...

Antwort
von freieswort, 21

Nach dem Koran schon. Denn Sure 98, 6 sagt: “Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.”

Antwort
von 1988Ritter, 44

Ja.

Begründung:

Der Islam behauptet sich als einzig wahre Religion.

Juden und Christen sind nicht so dogmatisch ausgelegt wie Muslime, und hinterfragen. Wenn sich dann dabei Fehler im Islam auftun, und man diese Fehler benennt, dann wird man automatisch zum Feind des Islam nach islamischer Ansicht und Doktrine.

Beispiel:

Muslime berühmen sich der wissenschaftlichen Wunder des Korans. Prüft man diese, dann wird man schnell feststellen, die wissenschaftlichen Wunder des Islam entstammen tatsächlich der Feder antiker griechischer Gelehrter, und dies sogar samt Fehler. Benennt und beweist man dies, dann hat man direkt den Koran angegriffen und das "Wort" Allahs bezweifelt, und ist somit Feind des Islam.

Anderes Beispiel:

Vor ein paar Tagen hatte ich einen Disput hier bei GF warum sich der Islam aggressiv verbreitet. Dabei behauptet der muslimische Kommentator den friedlichen Islam, der nur ein Opfer ist. Seine Ansicht und Begründung empfinde ich dabei so bemerkenswert, dass ich diese in voller Länge einfüge:

Weil man den Islam verbreiten sollte. Ich erkläre dir mal, wie die Osmanen und die Araber das gemacht haben. 1. Sie waren da und haben vom Islam erzählt. Und dann gefragt ob sie es akzeptieren. Wenn nicht.... 2. Sie haben gefragt ob manche Muslime dort leben dürfen damit die Menschen die Religion sehen können. Wenn nein... 3. Nach vielen Versuchen war es erfolglos und dann hatten sie keine andere Wahl. Wie du siehst ist gewalt eine Lösung. Das ist das Problem der anderen Menschen, die das abgelehnt haben

Dieser Kommentar ist sprichwörtlich für den Islam und seine Situation. Der Islam fordert, wird dem nicht nach gegeben dann erfolgt die aggressive Lösung gegen die Ablehner, die dann natürlich automatisch wieder ein Feind des Islam sind.

Man kann folglich behaupten, dass jeder Andersdenkende und nicht nachgiebige Mensch, Religion, Kultur, Staat oder Gesellschaft Feind des Islam ist.

Kommentar von RipeClown ,

Also 1. die Muslime haben nie Menschen getötet damit sie dem Islam beitreten. Es ist ganz klar im Qur'an verboten anderen seine Religion aufzuzwingen.

2. Siehe Saudi Arabien. Dort sind immer noch 20% Christen.

Indien war über 1000 Jahre unter islamischer Herrschaft. Dort sind die meisten Hindus. Hätten die Muslime also den Leuten die Religion aufgezwungen, bzw . Die Menschen getötet gäbe es keine Hindus mehr.

Im Balkan gab es einen Vertrag, wo jeder frei seine Religion ausüben durfte und jeder gleich unterm Osmanisches reich war.

In Indonesien sind 88 % Muslime und dort war nie eine Armee.

Die Mongolen brachten den Islam nach China und in die Mongolei, als sie im Irak waren und dort das Land erobert haben.

3. In Europa wo das Christentum praktisch jedem aufgezwungen wurde war das natürlich anders. Das siehst du daran das so gut wie alle Ungläubigen getötet wurden.

Als Spanien zurück erobert wurde, wurden alle Muslime getötet. Der Grund warum in Spanien nur Christen sind.

Die Kreuzzüge sind ein weiterer Beweis. Der Papst hat behauptet das jeder Christ der einen Muslim tötet in den Himmel kommt. Sehen wir im Film Königreich der Himmel.

Auch viele andere Dinge wie der Schutzvertrag Jerusalems seitens der Muslime zeigen wie sehr der Islam nichts mit dem töten am Hut hatte.

Nehmen wir Amerika. Dort wurde jedem das Christentum aufgezwungen.

Es liegt nicht an der Religion. Sondern an den Menschen wie er sie ausübt.

Das sehen wir damals, das sehen wir heute.

Schau mal ein wenig genauer in die Geschichte.

Kommentar von 1988Ritter ,

Ja genau....schauen wir bitte in die Geschichte.

  1. Muslime töten Andersgläubige. Das dürfte dann tägliche Praxis sein. Dazu bedarf es nicht einmal ein Geschichtsbuch. Was macht denn Bocu Haram, was machen die arabischen Reiterhorden in Dafur, was macht denn IS. Schauen wir doch einfach mal unter www.opendoors.de 100 Millionen Christen weltweit auf der Flucht.
  2. Was erzählst Du denn da ? Nach Saudi Arabien darf ich als gläubiger Christ nicht einmal eine Bibel mitführen. Auf dem Weg nach Indien sind alleinig 80 Millionen Buddhisten dem Islam zum Opfer gefallen. Indien ist wegen dem Islam in Pakistan und Indien zerbrochen. Im Balkan....und da bekomme ich tatsächlich Brechreiz, da die Hälfte meiner Familie aus Griechenland kommt....im Balkan sind die Frauen von den Klippen ins Meer gesprungen damit sie nicht vom Islam "beglückt" wurden. Die Folgen der Zwangsislamisierung finden sich noch Heute in den Konflikten Albanien und Bosnien Herzigowina.....was für einen Geschichtsverfälschung treibst Du hier.
  3. Was für eine Verlogenheit.....in Spanien gibt es noch Heute muslimische Enklaven, und diese sogar unter weitgehender Autonomie. Im übrigen....gebe es keinen Islam, dann hätte es auch niemals Kreuzzüge zur Befreiung christlicher Stätten gegeben. 

So viel zu Deinen Ergüssen. Nichts als die Unwahrheit.

Aber Du gehörst wahrscheinlich auch zu den Kanidaten, die Stein und Bein darauf schwören, dass es sowas nie gegeben hat:

  • Genozid der Armänier
  • Genozid der Pontos Griechen
  • Progrom von Istanbul

Haben wir alles nur geträumt....nee.

Kommentar von JoJoPiMa ,

Fernschule mangels Zahlung der Beiträge nicht abgeschlossen?

Kommentar von quarklabor ,

kenn keinen Muslim der mich auch nur ansatzweise versucht hat zum Islam zu bringe.. so ein Schwachsinn... du musst ja gar nicht mehr ruhig schlafen können, bei dem ganzen Wahn..

Kommentar von 1988Ritter ,

Lieber Quarklaber.....

nur weil Du hier in gesicherten Verhältnissen lebst, bedeutet dies nicht, dass meine Ausführungen falsch sind.

Nähere Informationen findet Du unter www.opendoors.de

Kommentar von earnest ,

Auch in seriöseren Quellen als bei opendoors finden sich Belege für gewalttätige Zwangsbeglückung ...

Kommentar von earnest ,

Was sollen diese üblen und aggressiven Unterstellungen, quarklabor?

Antwort
von Lucy723, 128

? Nein, natürlich nicht. Die größten 4 Religione kommen angeblich von Gott und es ist egal an was du glaubst, solange du ein richtiger religiöser Mensch bist, bist du für Gott angeblich ein guter Mensch. Und in den Büchern steht glaube ich auch, das man andere Religionen, andere Menschen von anderen Nationen etc akzeptieren soll damit Frieden und Liebe herrscht. 

Ich persönlich finde Religionen allgemein sinnlos, von daher weiß ich gerade nicht so viel, tut mir leid wenn ich was falsches geschrieben habe lol 

Antwort
von Agha18, 46

Blöde Frage... -_- Alle diese 3 Religionen kommen aus der selben Wurzel, keine Religion hat irgendwelche Feinde

Antwort
von Panazee, 109

Der größte Feind des Islam ist der Islam.

Die meisten Moslems sterben durch andere Moslems in ihren Splittergruppen Auseinandersetzungen.

Kommentar von BigSmoke69 ,

Das sind die Anhänger, nicht der islam!

Kommentar von Panazee ,

Man kann doch eine (religiöse) Weltanschauung nicht von ihren Anhängern separieren. Jede dieser Gruppen ist doch der Ansicht, dass sie die einzigen sind, die den wahren Islam erkannt haben und alle anderen Muslime sind im Grunde Gotteslästerer, weil sie es anders sehen. Zum Teil geht es um "lächerliche" Details.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community