Ein Bekannter hat behauptet dabei handele sich um eine gute Möglichkeit um Geld sicher anzulegen. Stimmt das? Fachleute bitte melden!
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Na klar! Die Antwort ist eindeutig, und dabei ist auch völlig gleichgültig, wie die Dinger heißen (sind Baby-Bonds für Anleger mit Baby-Gehirnen gemacht???): Hauptsache, Du gibst ihm Dein Geld. Das ist in jedem Falle eine gute Art, DEIN Geld für IHN anzulegen...! :-)))
Wenn du Dich ernsthaft mit dem Thema beschäftigen willst, such Dir einen wirklich freien Berater, der Dir nichts verkaufen muß. Aber das ist erst der zweite Schritt, wenn man's richtig macht. Erster Schritt: Kläre vorab für Dich, wieviel Geld Du in welcher Zeit für welche Zeitspanne aus der Hand geben willst. Kläre für Dich, wieviel Risiko (Schwankungen) Du akzeptieren kannst. Kläre auch die steurlichen Auswirkungen. Prüfe all das und lege Deine Maßstäbe für Dich selbst fest - und laß Dich erst dann zum Thema Geldanlage beraten. Das Beratungsgespräch sollte immer erst der zweite Schritt sein. Danach geh nach hause und schlaf eine oder zwei Nächte drüber. Niemals unter Zeitdruck handeln! Nie, nie, nie! Dann kannst Du im dritten Schritt eine vernünftige Entscheidung treffen. Viel Spaß dabei!

Ich persönlich würde sagen: "Dein Bekannter hat offensichtlich keine Ahnung vom Kapitalmarkt"
Bei Bonds handelt es sich um Anleihen (außer Baby- gibt es noch zahlreiche andere Varianten). Die Risiken von Anleihen findest Du auf
http://de.wikipedia.org/wiki/VerzinslichesWertpapier#Risikenvon_Anleihen
Vergiss Deinen Bekannten und entweder Du eignest Dir selbst das für Kapitalanlage notwendige Wissen an oder Du beauftragst einen Profi damit. Diese "*Dieser Bekannte hat gesagt.... und jener Bekannte hat gesagt...."-Kapitalanlagen führen meist in die Irre und zum Kapitalverlust.
Gruß justii
Wie justii schon richtig erwähnte, kann man Anleihen und Festgeld überhaupt nicht miteinander vergleichen. Während Anleihen - wie Du etwa auch auf http://www.investmentsparen.net/risiken-von-anleihen.html nachlesen kannst - ein Ausfallrisiko und Zinsänderungsrisiko beherbergen, besteht beim Festgeld - so die kontoführende Bank einem der freiwilligen Sicherungssysteme des deutschen Bankenwesens angehört - lediglich ein minimales Ausfallrisiko. Kurs- oder Zinsänderungen während der Laufzeit sind im Regelfall ausgeschlossen.