Ich frage mich immer ob Ärzte nicht selbst andauernd krank sein müssen wenn sie den ganzen Tag sich um Patienten kümmern müssen, die teils ansteckende Krankheiten haben. Oder ist das Imunsystem von Ärzten schon so abgehärtet, dass sie nicht so schnell krank werden? Wer weiss da Bescheid? Was machen Ärzte um gesund zu bleiben?

Ich bin Arzthelferin und müsste demnach ja auch ständig krank sein weil ich ebenso viel mit den Patienten zu tun habe wie mein Chef. Aber nein, ich bin nicht öfter krank als jeder andere und mein Chef auch nicht.

sorry, ich denke da ist absolut nichts dran.
Vor allem, wenn man den Gedanken , konsequent zu Ende verfolgt; welches Risiko gehen dann erst Bestatter ein... oups
Rebecca am 15. August 2007 15:19 Du sagst es ! :-))

So ein Blödsinn! Sorry, ist nicht böse gemeint..Aber hast du irgendeinen Hinweis auf so etwas abstruses?
Die Frage ist gut! Ein Arzt hat es nunmal mit vielen Kranken zu tun, da ist es doch ungewöhnlich das die genauso oft krank sind wie nichtärzte und nicht öfters.

Nein, das zeigt, daß die Angst vor Ansteckung durch viele Krankheiten nicht gerechtfertigt ist.
Besonders schlimm und gefährlich kann es natürlich auch für Ärzte werden, beispielsweise bei einer Meningokokken-Meningitis! Das springt einem sogar die Krankenschwester weg, wenn sie diesen Verdacht mitbekommt

Man hat mal in einer Studie festgestellt, daß die Belastung mit pathogenen (=krankmachend) Keimen in der Mundhöhle von medizinischem oder pharmazeutischem Peronal um ein vielfaches höher ist als bei Menschen, die nicht berufsbedingt mit sovielen Krankheiten zu tun haben. Trotz dieser hohen Keimbelastung sind die Leute aber nicht krank. D.h.: Um z.B. einen Arzt anzustecken, bedarf es einer großen Keimanzahl,um diesen erkranken zu lassen. Als Normal-Sterblicher wärst du schon längst krank geworden, während dein Arzt oder Apotheker dich immer noch freundlich und fit anlächeln.
durch das tolle immunsystem sind denke ich mal die ärzte und helfer eher abgehärtet!
neurodoc am 16. August 2007 06:54 Ärzte sind genauso arme Schweine, was Gesundheit oder vielmehr Krankheit angeht, weil sie auch aus Fleisch und Blut bestehen.

Es ist einfach mal ein harter Job, jedenfalls als Jungarzt, mit den ganzen Schichten und Überstunden usw.
neurodoc am 16. August 2007 06:56 Ich glaube, daß in diesen Jahren gar kein Immunsystem mehr existiert bei 30 Stunden am Stück arbeiten, 2-3 mal die Woche, kaum ein Wochenende frei und das über Jahre!

Ich denke nict, dass Ärzte öfter krank sind. Im Gegenteil. Denn sie sind einerseits durchgeimpft, andererseits ist ihr Immunsystem auf dem Trabb!
neurodoc am 16. August 2007 06:58 "Durchgeimpft" sind Ärzte allenfalls gegen Hepatitis B, welches über Blut übertragen wird!
Indy72 am 18. August 2007 08:58 Jeder Arzt entscheidet für sich, welche Impfung er für sich selbst für Sinnvoll hält. Ich kenne solche wie Du und auch andere, die sich gegen alles mögliche impfen.

Wie andere schon geschrieben haben lernt das Immunsystem des Arztes mit Krankheiten gut umzugehen . Es ist jedoch so daß man lernen muß die Krankheiten nicht anzuziehen. Krankheiten enstehen ja durch falsches Denken, Fühlen und Handeln und konzentrieren auf eine Krankheit.
Es gibt viele Ärzte die haben es nicht gelernt sich zu schützen vor bestimmten Krankheiten . Die Mehrheit jedoch streift diese Krankheitsbringer durch waschen und andere unbewußte Techniken ab.
Wirklich gefährliche Jobs sind übrigens Erzeiher und Lehrer... man diese Kinderviren können dich umbringen...
@Reussi: Was'n ein Erz-Eiher? ;-) fg