Frage von tylerb1177, 59

Sieht es im Lebenslauf schlimm aus wenn man nach dem Realschulabschluss ein Jahr Pause macht und danach auf die FOS bzw. weiterführendes Gymnasium geht?

Also in dem Jahr will ich ich auf jeden Fall eine 1 - 2 monatige Sprachreise in die USA bzw. England machen, in Mathe und Deutsch besser vorbereiten, anfangen ne 2. Fremdsprache zu lernen und ein bis 2 Praktikas absolvieren. Sieht das Später wenn ich mich wo bewerbe schlimm aus dass ich da praktisch ein Jahr "gechillt" und mich vorbereitet habe?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von autmsen, 20

Arbeitgeber leben nicht auf dem Mond. Sie  beklagen schon seit Jahrzehnten mangelnde Ausbildungsreife der Schulabgänger. Du planst dagegen aktiv zu sein. Welche Nachteile sollte es Dir also bringen?

Expertenantwort
von Setna, Community-Experte für Bewerbung, 16

Also in dem Jahr will ich ich auf jeden Fall eine 1 - 2 monatige Sprachreise in die USA bzw. England machen, in Mathe und Deutsch besser vorbereiten, anfangen ne 2. Fremdsprache zu lernen und ein bis 2 Praktikas absolvieren. Sieht das Später wenn ich mich wo bewerbe schlimm aus dass ich da praktisch ein Jahr "gechillt" und mich vorbereitet habe?

Da hast du dir ja viel vorgenommen. Wie realistisch ist aber die Umsetzung? Organisatorisch, motivationstechnisch und finanziell.

Außerdem: Wie alt bist du nach dem Realschulabschluss? Es besteht Berufs-)Schulpflicht auch nach der 10. Klasse - Details sind in jedem Bundesland anders. 

Kommentar von tylerb1177 ,

Bin danach 16 und lebe in Bayern

Kommentar von tylerb1177 ,

Hab gerade nachgeschaut. Dort stand das wenn man das Bildungsziel der zehnten Jahrgangsstufe eines Gymnasiums, einer Real- oder Wirtschaftsschule erreicht hat und kein Berufsausbildungsverhältnis eingeht, man nicht mehr Berufsschulpflichtig ist.😅

Kommentar von Setna ,

Informiere dich bitte umfassend und bei offiziellen Stellen. Hier steht etwas anderes: http://www.azuro-muenchen.de/uebergang/schulpflicht.html

Antwort
von derhandkuss, 29

Du musst in der Lage sein, in einem Lebenslauf dieses eine Jahr einem Arbeitgeber sinnvoll erklären zu können. Was hast Du also (bezogen auf das Berufsleben) sinnvoll gemacht? Ansonsten könntest Du durchaus ein Problem mit dieser Zeit bekommen.

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