Frage von TomTom1989, 65

Sie will mit alle Macht die Babypfunde los werden. Hab aber Angst, dass es erneut zum Rückfall in die Bulimie kommt. Sollte ich das dem Arzt sagen?

Meine Lebensgefährtin hat im August unsere kleine Tochter als Frühchen zu Welt gebracht. Jetzt wo die Sorgen um die Kleine weniger werden und die Entlassung bald vor der Tür steht ist sie erneut in die Bulimie reingeschlittert und isst nur wenn man sie darauf anspricht. Oft kommt als Antwort von ihr, dass sie die Babypfunde weg haben möchte und deshalb hungert (hat um die 5 Kilo zugenommen).

Allerdings ist das wirklich Blödsinn, da sie bei einer Größe von 170cm gerade mal 58 Kilo wiegt und das mit 28.

Da sie früher bereits des öfteren solche Phasen hatte mache ich mir jetzt um so mehr Sorgen. Zumal es ja noch stressiger wird, wenn wir die Maus endlich bei uns Zuhause haben.

Sollte ich das lieber mit den Ärzten besprechen oder denkt ihr sie bekommt es mit meiner Hilfe wieder alleine unter Kontrolle? Habe schon öfters das Gespräch mit ihr gesucht, aber sie lenkt sofort ab oder behauptet dass sie kein Problem hätte (was sie aber definitiv hat).

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von PlueschTiger, 49

Hallo TomTom,

ist sie erneut in die Bulimie reingeschlittert und isst nur wenn man sie darauf anspricht

Wenn sie gar nichts essen will ist das weniger Bulimie, eher schon in Richtung Magersucht, wobei mir das etwas übertrieben klingt. Wenn du Pech hast ist sie von einem Extrem in ein anderes geschlittert.

Sollte ich das lieber mit den Ärzten besprechen oder denkt ihr sie bekommt es mit meiner Hilfe wieder alleine unter Kontrolle?

Das ist schwierig da deine Partnerin sich mitunter bevormundet fühlen würde, wenn sie das erfährt. Was du wissen müsstest ist, was genau sie will. Wenn sie die Baby Pfunde los werden will bringt Hungern nur kurzzeitig was, denn sobald sie Normal essen tut, was wir hoffen wollen, setzt der Jo-Jo Effekt ein. Und sie nimmt schneller zu. Es ist Möglich das der Zustand eine Folge der Schwangerschaft ist, vielleicht eine Schwangerschaft Depression oder eine Nachwirkung im Zusammen hang mit ihren früheren Problemen.

Deiner Partnerin muss klar sein das wenn sie nicht genug Essen tut, ihr Körper keine Milch Produzieren kann und sie sich auf anstrengende Jahre vorbereiten kann. Denn die Muttermilch ist wichtig, denn je länger sie das Kind Stillen kann desto weniger Krankheitsanfällig ist das Kind. außerdem kostet ein Kind viel Kraft und wenn sie Hungert kann sie keine Kraft bekommen.

Ich denke Madrinadeboda wollte mit dem Hinweis so etwas sagen wie, du sollst deiner Partnerin ein Bären aufbinden. Du sollst so tun als wenn du sie unterstützen tust, damit sie etwas essen tut.

Habe schon öfters das Gespräch mit ihr gesucht, aber sie lenkt sofort ab oder behauptet dass sie kein Problem hätte (was sie aber definitiv hat).

Dann versuche es mal um 2 Ecken. Setze dich mit ihr zusammen und rede mit ihr über die nächsten Monate. Da ja sicher noch einiges zu Planen ist. So neben bei kannst du sie ja Fragen, wann sie denkt ihr Wunschgewicht erreicht zu haben. Was sie dann so Planen tut, Job mäßig und Elternzeit. alles was dir so einfallen tut. Das hat womöglich auch den Vorteil das sie sich zwangsläufig auch mit der Zukunft befassen muss und dir gibt es einige Möglichkeiten etwas zu erfahren und was ihr in nächster Zeit angehen wollt und müsst.

Kommentar von TomTom1989 ,

Bis jetzt produziert ihr Körper noch genügend Milch und sie pumpt regelmäßig ab. Allerdings fängt sie bereits an mit Sprüchen wie "Anscheinend bin ich nur noch eine Milchkuh." oder "Wie lange soll ich mir das noch antun?". Ich denke sie wird versuchen heimlich abzustillen. Spätestens wenn die Kleine daheim ist und nicht mehr so engmaschig alles von den Ärzten kontrolliert wird.  

Ich verstehe sie halt nicht.  Wir hatten wirklich Glück,  dass die Kleine trotz der viel zu frühen Geburt gesund und munter ist. Sie entwickelt sich wie im Bilderbuch und es gab nie Probleme.  Dafür macht meine Lebensgefährtin Probleme und fängt erneut an. 

Werde nachher nochmal das Gespräch um die 2 Ecken mit ihr suchen. Muss eh mit ihr ein paar Formulare und Anträge noch ausfüllen.  Außerdem sollten wir so langsam die Hochzeit planen. 

Kommentar von PlueschTiger ,

Ich verstehe sie halt nicht.  Wir hatten wirklich Glück,  

Ein Faktor ist wohl die Schwangerschaft selbst und das immer noch leidige Eltern Problem. Die Schwangerschaft verursach ziemliche Hormonelle Störungen und manchmal führt sie auch nach der Geburt zu sogenannten Schwangerschaftsdepressionen. Zum teil kommen sie wohl auch bei Überlastungen. Womöglich tut sie sich mit der ständigen Anwesenheit bei dem Kind selbst unter druck. Auch die Mögliche Hochzeit könnte verstärkend mit hineinspielen.

Bis jetzt produziert ihr Körper noch genügend Milch und sie pumpt regelmäßig ab.Allerdings fängt sie bereits an mit Sprüchen wie "Anscheinend bin ich nur noch eine Milchkuh." oder "Wie lange soll ich mir das noch antun?".

Abpumpen ist natürlich etwas sehr unpersönliches. Milch liefert der Körper wahrscheinlich noch weil er vom Babyspeck zehren kann. Das reden und die gleichzeitige Sorge um ihr Kind, lässt natürlich die Vermutung zu das sie hin und hergerissen ist. Das in Verbindung mit anderen Sachen könnte sie Psychisch sehr instabil sein lassen.

Lasst mal eine Gründlichen Routine check bei deiner Partnerin machen, auch in Hinblick auf Depressionen oder anderen Schwangerschaftsbedingten Nachwirkungen. Was sie natürlich weiter Braucht ist Unterstützung.

Vorrausschauend solltest du selbst bereits den Totalausfall deiner Partnerin, im Bezug auf das kümmern um das Kind, einbeziehen in deine Planungen. Sei es aus Verweigerung deiner Partnerin oder auf Grund einer neuen Therapie.

Kommentar von TomTom1989 ,

Heute ist sie bereits wieder den ganzen Tag bei der Kleinen und lässt sich keine Sekunde von ihr weglocken. Denke sie gibt sich immer noch die Schuld an die Frühgeburt und "opfert" sich für unsere Tochter.  

Anfangs war es nur möglich die Milch abzupumpen und der Kleinen zu geben und jetzt will meine Lebensgefährtin nicht mehr stillen. Habe es akzeptiert und so kann ich auch mal das Fläschchen geben. 

Heute hat sich ein Arzt (ohne das ich etwas gesagt habe) eingeschaltet,  weil sie vorhin zusammengebrochen ist. Er hat ihr Blut abgenommen und einige andere Untersuchungen. Die Ergebnisse stehen noch aus. 

Sollte sie "ausfallen" dann muss ich sehen wie ich Job und die Maus unter einen Hut bekomme. Allerdings sind meine Eltern zum Glück noch da und meine Mutter ist Hausfrau.  Denke das sie am Anfang uns sowieso unterstützen wird und im Notfall sowieso.  

Ich merke halt, dass sie leidet wenn sie meine Eltern sieht und wie sie unser Baby bereits verwöhnen und glücklich sind über ihr erstes Enkelkind. Ihre Eltern wollen nichts von dem Kind wissen und jegliche Annäherungsversuch von ihr endet in eine Enttäuschung.  

Hoffe halt das sie sich rechtzeitig noch fängt und es nicht zum kompletten Ausfall von ihr kommt. Die Kleine braucht uns Beide und nicht nur ein Elternteil. 

Kommentar von PlueschTiger ,
Hoffe halt das sie sich rechtzeitig noch fängt 

Hoffen kannst du, doch rechne nicht damit. Das hat bereits die Vergangenheit gezeigt.

Denke sie gibt sich immer noch die Schuld an die Frühgeburt und "opfert" sich für unsere Tochter.

Was haben denn die Ärzte gesagt was der Grund für die so zeitig nötige Geburt war? Doch was du Opfern nennst ist wohl eher eine Mischung aus Angst, Mutterliebe und einigen anderen Gefühlen. Doch dieser Teufelskreis könnte sie eventuell ausbrennen oder hat bereits damit angefangen. Auch wenn ich nicht viel Hoffnung habe das es was bringt, es müssten von den Ärzten klare Worte kommen das sie oder du an der Frühgeburt nicht konnten, vielleicht sogar etwas Bewunderung für euch, weil es so unerwartet gut abgelaufen ist und weiter geht. Leider  fürchte ich das es deine Partnerin nicht erreicht.

Heute hat sich ein Arzt (ohne das ich etwas gesagt habe) eingeschaltet,  weil sie vorhin zusammengebrochen ist. Er hat ihr Blut abgenommen und einige andere Untersuchungen. Die Ergebnisse stehen noch aus.

Ich lehne mich mal etwas aus dem Fenster und sage Kreislauf Kollaps wegen Nährstoff Mangel. Weitere Möglichkeit eventuell so etwas wie ein Stress bedingter Zusammenbruch. Doch gegen den könntest du nicht viel machen da sie sich denn Stress innerlich macht.

Ich merke halt, dass sie leidet wenn sie meine Eltern sieht 

Die Einschätzung teile ich. Womöglich verschlimmert das zu sehen die Situation im Moment, denn sie wird nach der Geburt nun jedes mal wenn sie deine Eltern mit der kleinen sieht an ihre eigenen Eltern erinnert.

Das sie nicht mehr Stillen will ist natürlich nicht so ideal, denn die kleine kann die Muttermilch gebrauchen. Da wäre es vielleicht gut wenn die Ärzte ihr sagen das es wichtig ist, schon der Gesundheit der kleinen wegen. Vielleicht lenkt sie dann ein.

Du bist echt in einer blöden Situation, denn auch du hältst eine Doppel oder Dreifach Belastung nicht ewig aus. Im Moment ist es nur deine Partnerin um die du dir direkt sorgen machen musst, da die kleine im Kranken haus versorgt wird, doch wenn sie nach hause kommt musst du dich um beide sorgen.

Kommentar von TomTom1989 ,

Die Ergebnisse müssten im laufe des Tages da sein und hoffentlich redet der Arzt dann mit ihr Klartext. Hoffe etwas das sie noch wenigstens ein wenig auf die Ärzte hört, wenn schon nicht auf mich. 

Die Frühgeburt wurde wohl ausgelöst durch die Komplikationen am Anfang der Schwangerschaft und das Kind hat natürlich angefangen im Bauch die Organe wegzudrücken. Damit hatte sie in die letzten Wochen vor der Geburt extrem zu kämpfen bis der Körper aufgegeben hat und die Wehen ausgelöst hat. Sie hat bis zu letzte Minute gekämpft genau wie die Ärzte,  aber irgendwann war es nicht mehr zu verhindern.  Dazu kam noch,  dass sie durch die Schmerzen anfing immer unregelmäßiger zu essen und das könnte auch noch ein Faktor gewesen sein. 

Sie sagt halt, dass sie weiterhin die Milch abpumpen würde aber jetzt nicht anfangen würde ihr die Brust zu geben. Wobei sie es immer mehr darauf anlegt, dass der Körper die Produktion einstellt und es wohl bereits weniger wird, aber immer noch genug für die Kleine ist. 

Man merkt,  dass sie am Limit ist und nicht mehr kann. Sie schläft keine 3 Std. und ist permanent auf den Beinen.   Sogar wenn es ums wickeln geht,  darf es niemand von dem Pflegepersonal machen. Sie beschützt zum einen die Maus aber zum anderen ist sie so ausgebrannt,  dass sie früher oder später es nicht mehr kann. 

Es ist halt ziemlich enttäuschend, dass sich ihre Eltern so überhaupt nicht interessieren und selbst das erste richtige Familienfoto von uns 3 wieder zurück geschickt haben. Das hat selbst mir ein Schlag in die Magengrube verpasst.  

Ich halte eigentlich ziemlich viel aus, aber so langsam stoße ich auch an meine Grenzen.  Mein Tagesablauf ist momentan so, dass ich arbeiten gehe, dann ab und an Zuhause nach dem Rechten sehe (den Haushalt wie Wäsche waschen hat meine Mutter komplett übernommen), ab und an zum Sport gehe (muss mich ja Jobbedingt Fit halten) und dann bin ich auch die restliche Zeit in der Klinik und versuche ihr die Ruhe zu geben,  dass sie sich bisschen hinlegen kann.  

Antwort
von torpolq, 65

Zunächst einmal: Herzlichen Glückwunsch! Ich wünsche Euch, dass Frau und Kind baldmöglichst nach Hause können. 

Zu Deiner Frage: Ich denke, wenn Deine Frau sich ihrer größeren Verantwortung ihres Kindes gegenüber klar ist würde ich die Sache zunächst mal laufen lassen. Wenn Du jetzt da einen Arzt ansprichst kann sie sich gut fühlen, dass Du ihr in den Rücken fällst und ziemlich energisch reagieren. Ich denke, dass währe auf jeden Fall, der Falsche Start ins neue Leben. 

Kommentar von TomTom1989 ,

Danke für die Glückwünsche 

Sie ist seit der ersten Minute voll und ganz in der Mutterrolle drin und ist wirklich 24 h bei der Kleinen.  Jetzt geht sie ab und zu mal nachhause oder auch mal für 1 Stunde mit einer Freundin shoppen (natürlich Babysachen), aber ist dann sofort wieder in der Klinik. Zudem geht sie nur weg, wenn ich bei der Kleinen bin. 

Antwort
von Steffile, 51

Ja, rede mit dem Arzt und versucht gemeinsam eine Strategie zu erarbeiten. Alles Gute!

Antwort
von Madrinadeboda, 56

Eine Therapie wäre ja nur möglich, wenn sie selbst ihre Essstörung erkennt.

Vielleicht kannst du sie erst mal auf ihrem Wunsch nach einer Gewichtsabnahme unterstützen, indem du leckeres und gesundes Essen zubereitest, sodass sie zumindest ein wenig und Gesundes isst und vielleicht nach und nach ein gesundes Essverhalten und Körpergefühl entwickelt?

Aber ich weiß nicht, ob das möglich ist. Essstörungen sind nun mal psychische Störungen. Ganz viel Kraft euch!

Kommentar von TomTom1989 ,

Ich würde sie ja unterstützen wenn ich sehen würde, dass es nötig wäre aber ich sehe das nicht. Sie isst zwar etwas wenn man sie dazu "drängelt" aber ist dann direkt bockig zu mir. 

Ich möchte halt nicht,  dass es wieder so richtig aus dem Ruder läuft wenn in 2 Wochen die Kleine dann daheim ist. Das wird für uns bestimmt eine ganz schöne Umstellung und für sie wahrscheinlich stressig.  

Ich denke sie kommt damit nicht klar,  dass ihre Eltern sich kein bisschen für das Enkelkind interessieren und sie noch nicht mal gesehen haben.  

Antwort
von cat284, 27

Ich will keinen auf Küchenpsychologe machen... Ich kann mir aber gut vorstellen, dass das Essverhalten bzw der Rückfall in alte Gewohnheiten ihr Sicherheit gibt. Ihr Gewicht zu reduzieren könnte ihr ein Gefühl von Kontrolle zurückgeben, dass sie durch die Geburt eures Kindes verloren hat. Vielleicht war der Gesundheitszustand eures Babys lange ungewiss, man kann nichts tun, muss abwarten. Dann macht man sich als Mutter Vorwürfe, auch wenn das natürlich Quatsch ist. Und dann ist es unheimlich belastend, sein Kind nicht sofort bei sich haben zu können, der ganze Kreislauf aus Hormonen, Glück usw kommt nicht in Gang, die Bindung zwischen Mutter und Kind kann erschwert werden. Deine Frau ist gerade in einer Ausnahmesituation, sie macht sich Sorgen, du sagst ja selber, sie sitzt Tag und Nacht im Krankenhaus. Vielleicht regelt sich das wirklich, wenn ihr euer Kind endlich zu Hause habt. Gib ihr viel Raum und Zeit, unterstütze sie. Halte auch Druck und Stress von ihr fern. Also zb sei auf ihrer Seite, wenn die Omas oder wer auch immer andere Meinungen haben, was Erziehung und Betreuung angeht. Unterstütze sie in ihrem Mutterinstinkt, das wird ihr Sicherheit zurückgeben. Habt ihr eine Hebamme? Vielleicht kann sie auch mit deiner Frau reden. Oder vielleicht sogar ein Psychologe, wenn sie die Situation nicht verarbeiten kann oder aus ihrer "Wochenbettdepression" nicht herauskommt. Wie du selbst ihr sonst helfen kannst, das kommt auf euer Verhältnis an. Ich würde sie aber zunächst wohl nicht weiter drängen oder peinlichst drauf achten, was und wieviel sie isst. Gewöhnt euch erst in Ruhe an die neue Situation zu Hause.

Ich wünsche euch alles Gute :-)

Antwort
von Goodnight, 32

Natürlich sollst du mit dem Arzt sprechen. Bist du sicher, dass euer Kind nicht wegen dem Hungern zu früh zur Welt kam? Aufhören muss deine Frau selber. Du solltest fordern nicht den Helfer machen. Indem du die Verantwortung übernimmst ob sie isst oder nicht, treibt sie weiter in die Magersucht. Nach 5 Monaten Schwangerschaft hat eine Mutter keine Babypfunde die weg müssen. Stillen wird sie das Kind nicht können wenn sie versucht abzunehmen. Auch ihre Eltern sind nicht schuld, dass deine Frau nicht essen will. Hör einfach auf die Schuld und die Verantwortung zu verteilen. Hast du dir schon mal überlegt, ob ihre Eltern restlos genug haben von dem was deine Frau bietet?

Kommentar von TomTom1989 ,

Sie hat während der Schwangerschaft eigentlich normal gegessen und auch nicht großartig nachgedacht was sie essen tut und wieviel Kalorien das gerade hat.  Natürlich hängt die Frühgeburt wahrscheinlich auch etwas mit ihrem Essverhalten zusammen, da sie wohl kurz vor der Geburt anfing wieder unregelmäßiger zu essen.  

Wenn ich ehrlich bin,  interessieren mich ihre Eltern überhaupt nicht.  Es ist halt traurig,  dass diese sich nicht für ihr Enkelkind interessieren und die Kleine noch nie gesehen haben.  Meine Eltern sind ganz anders zu der Maus und sind sie täglich besuchen. Sind die stolze Großeltern und freuen sich bereits wenn sie das 1.x Babysitten dürfen.  ;) 

Ich sehe ja auch keine Babypfunde und sie hat endlich mal Normalgewicht, aber sie will unbedingt wieder auf 53-54 Kilo runter... warum auch immer.  

Bis jetzt produziert sie zum Glück noch genug Muttermilch. Wobei sie bereits am liebsten abstillen würde. 

Antwort
von Rockstar9413, 43

Rede besser mal mit deinem Artzt darüber.
Denn sowas kann auch sehr schnell zur Magersucht werden und die betroffenen wollen und können dann nicht mehr ohne Fremde Hilfe normal essen.
In den meisten Fällen fällt es den Leuten noch nichteinmal auf, dass sie Magersüchtig sind.
Sie wollen einfach immer weiter abnehmen, da sie immer denken, dass sie zu dick wären.
Obwohl sie eigentlich ungesund dünn sind.

Antwort
von Gaycko, 57

Sie soll ne terapie machen

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