Hallo Zusammen,
nachdem ich lange erfolglos gegoogelt habe, versuche ich es hier mal. Folgendes:
In einer Außendienststelle sollen Thinclients eingesetzt werden. Die werden vielen Leuten zugänglich sein. Generell kann man Thin Clients abschirmen. Wir suchen nach Möglichkeiten die dort eingesetzten Thin Clients so abzuriegeln, dass man nicht das interne Netz angreifen kann. Es geht also darum, dass die Anwender mit den Thin Clients keine Gefahr darstellen und alle potentiellen Gefahren verhindert werden.
Ist es möglich mit einem TC eine andere, selbst definierte Sitzung aufzurufen? Wenn 'JA', wie kann man das verhindern? Kann man an das Betriebssystem des ThinClients selbst dran zu kommen, indem entweder a) die Konfiguration über die Oberfläche möglich ist? b) direkt auf das Betriebssystem (Kommandozeile) zugegriffen werden kann Kann man von einem externen Datenträger (USB-Stick, USB-CD-ROM etc.) booten und a) mit einem anderen Betzriebssystem arbeiten? b) auf den TC zugreifen und das eingebaute Betriebssystem manipulieren? Kann man Kennwörter auf irgendeine Art zurücksetzen (z.B. durch Entfernen einer Batterie, stecken eines Jumpers, spezielle Tastenkombination o.ä.)? Gibt es sonstige Möglichkeiten, den Thin Client für "Angriffe" von innen auf das Netz bzw. andere Netzkomponeten zu nutzen?
MfG Steve1989
Da hilft nur wirklich effektiv eine Hardware-Firewall oder als günstigere Alternative, kauft Euch eine gebrauchte SUN, setzt das betreffende System auf und riegelt per command die Zugriffe ab.
Warum fragst du das nicht den Hersteller der Thin Clients? Es gibt gar nicht den Thin Client, es gibt vielmehr vier verschiedene Methoden der Clientvirtualisierung und für jede ist ein anderes Endgerät optimal. Und jedes Endgerät hat eigene Eigenschaften und damit auch Risiken - entprechend ausschließen kann man sie bei allen, nur eben mit unterschiedlichen Methoden.