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Shetlandwolle

Frage von Kattarina Kattarina

Hallo,

was ist denn bitteschön, möchte ich einmal Fragen, das Besondere an Shetlandwolle?

Danke schon mal für gute Antworten, Grüßli, K.

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Antworten (10)

  • 9
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Hilfreichste Antwort von sweater1234 sweater1234

    Das ist ja intressant! Wo gibt es den Unterwäsche aus hetlandwolle zu kaufen? Würde ich auch gerne haben! Aber zum Thema. In den 70/80er Jahren waren Pullis und Strickjacken aus Shetlandwolle sehr modern, ich bin zu der Zeit zur Schule gegangen und hatte einige solche Pullis die ich ehrlich gesagt gehaßt habe weil sie so kratzten. Heute trag ich sie dafür um so lieber. Leider sind die nicht mehr so leicht zu bekommen. Ich fragte neulich mal in einem Bekleidungsgeschäft eine junge Verkäuferin danach. Die wußte nicht mal was ich wollte. Es sind aber sehr schöne, zeitlose Pullis die man eigentlich immer tragen kann.

  • 8
    Antwort von Nowaja Nowaja

    Shetlandwolle ist sehr warm, winddicht und recht kratzig. Ich habe lange Unterwäsche aus Shetlandwolle. Das Kratzen ist so heftig, man hält es nicht aus. Deshalb trage ich sie nur noch dann, wenn sie von meiner Erzieherin ausdrücklich angeordnet wird.

    Kommentar von Slippants SlippantsSlippants

    HI! Eine Frage. Was ist diese Erzieherin für eine Person, die dir befiehlt, welche Unterwäsche du zu tragen hast. Also das geht meiner Meinung nach doch eindeutig zu weit. Noch dazu Unterwäsche die kratzt und juckt. Also bitte, diese Erzieherin soll solche Unterwäsche gefälligst selbst tragen, wenn sie schon so darauf steht. Aber du selbst zieh das an, was dir gefällt und gut tut. Liebe Grüße Andy!

    Kommentar von Slippants SlippantsSlippants

    Hi! Eine Frage: Bitte, was ist das für eine Erzieherin, die glaubt, sich das Recht herausnehmen zu müssen, dass du eine solche Unterwäsche anziehen MUSST. Noch dazu eine Unterwäsche, die kratzt und juckt. Also das geht meiner Meinung nach eindeutig zu weit. Diese Dame soll selbst solche Unterwäsche tragen, wenn sie schon so sehr darauf steht. Du aber zieh bitte das an, was dir gefällt und wohl tut. Ich kann wirklich nur den Kopf schütteln, was für Leute es gibt. Gelinde gesagt, diese Erzieherin hat einen Vogel. Und außerdem leben wir doch nicht in Sibirien, dass man eine solche Unterwäsche anziehen muß. Liebe Grüße Andy!

    Kommentar von ScyllaCharybdis ScyllaCharybdisScyllaCharybdis

    kenne ich auch so. bei mir sind es meine Eltern, die manchmal Strafkleidung anordnen.

    Als ich mal zu Spät nach Hause kam, mußte ich drei Tage lang solche Sachen tragen. Wohlgemerkt, im Sommer !

  • 8
    Antwort von Phantom12 Phantom12

    Hält als Unterwäsche schön warm .... ;-)

    Kommentar von Kattarina KattarinaKattarina

    Danke, eine gute Idee.

    Kommentar von Phantom12 Phantom12Phantom12

    Bitte! Gerade bei Nieren- und Blasenproblemen gut!

  • 6
    Antwort von CrazyDaisy CrazyDaisy

    Shetlandschafe produzieren eine feine, kaum gewellte Wolle. Wärmt gut und ist robust. Das Shetlandschaf ist eine Schafrasse.

  • 5
    Antwort von HubertusKW HubertusKW

    Hallo,

    das besondere an Shetlandwolle ist, dass man sie mit Kernseife waschen kann. Dann wird sie noch kratziger. Also so etwas ist schon eine Strafe. Doch wer es mag ;-)

  • 5
    Antwort von abiszett abiszett

    die kommt von den Shetland Inseln und zwar von den Schafen, die dort gezüchtet werden. (Nicht von den Ponies) Die Wolle ist leicht gekräuselt und sie läuft lang. D.h. sie ist recht leicht und sehr ergiebig. Shetland Wolle ist beliebt für ziemlich dichte Strickwaren. Die langen Fasern an der gesponnenen Wolle verfilzen nach dem Stricken und machen Kleidungsstücke richtig schön dicht und warm.

  • 5
    Antwort von WOLF1961 WOLF1961

    Hallo,

    Shetland

    ursprünglich grobe Wollstoffe aus Shetlandwolle (von auf den Shetlandinseln gezüchteten Schafen), jetzt mittel- und grobfädige melierte, gewalkte und gerauhte Streichgarnstoffe (---> harris Tweed, Cheviot).

    Herkunft und Geschichte

    Das Islandschaf kam mit den ersten Siedlern im 9. Jahrhundert nach Island und hat nordische Vorfahren. Es stammt nämlich, wie auch das Guteschaf, Shetlandschaf und das Spelsau, vom nordeuropäischen Kurzschwanzschaf ab. Es ist seit der Besiedlung Islands im 9. Jh. genetisch unverändert geblieben. Einkreuzen anderer Rassen ist, wie auch beim Islandpferd, gesetzlich verboten. Allerdings war die Einfuhr nicht immer verboten gewesen, doch waren durch eingeführte Zuchttiere Seuchen auf die Insel gekommen, so dass die Einfuhr schließlich doch wieder strikt verboten und die eingeführten und von ihnen abstammenden Tiere geschlachtet worden sind. Somit ist das Islandschaf heute das vermutlich am längsten rein gezüchtete Schaf! Heute gibt es in Island etwa 475.000 Schafe, die durchschnittlich 24 kg Fleisch pro Einwohner produzieren. Island hat etwa 280.000 Einwohner. Schafe gibt es überall in Island, hauptsächlich jedoch im Süden, Westen und Osten, während im Norden mehr Pferde gezüchtet werden. Heutzutage liegt bei der Zucht das Hauptaugenmerk auf der Fleischproduktion, die Wolle spielt eine untergeordnete Rolle. Früher wurde buchstäblich das ganze Tier genutzt - Knochen, Horn, Fleisch, Wolle, Fell, Eingeweide. Für die Kinder stellte man aus den Hufen, Knochen und Hörnern Spielzeug her, aus Horn wurden Löffel geschnitzt, aus dem Leder die Seemannsbekleidung. Segel wurden ebenfalls aus Wolle gefertigt. Sogar der halbverdaute Mageninhalt wurde verwendet - als Dünger für die Wiesen, und für Menschen. Ungenießbares wurde gekocht und eingesäuert als Hundefutter im Winter. (Informationen und Fotos aus: husdyragardur.is) Bis zum Einzug der Neuzeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde auf jedem isländischen Hof sämtliche Bekleidung aus Wolle in Handarbeit hergestellt. Mit waschen, tog und þel trennen, kämmen, spinnen, färben, weben waren Männer, Frauen und Kinder in den dunklen, langen Wintermonaten beschäftigt. Bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts wurden in Island noch der Gewichtswebstuhl und die Handspindel benutzt.

    Erfahrungen

    Auffällig an der Islandwolle ist, dass sie verglichen mit anderen Schafwollen sehr wenig Fett enthält. Das bedeutet aber auch, dass man aus 1 kg Schweißwolle nach dem Waschen mehr Rohwolle übrig behält als von anderen, moderneren Rassen. Islandwolle eignet sich ganz hervorragend zum Filzen! Traditionell wird Kleidung, die winddicht sein soll, ja auch größer gearbeitet und dann gefilzt.

    Quelle: www.dorisdiedrich.de/spindel/Faserbuch_​Schafe.pdf

    Gruß aus Hagen

    Hinweis:
    Links sind bei mir immer fett gedruckt. Diese bitte immer komplett markieren und in der Adressleiste einfügen.

    Kommentar von WOLF1961 WOLF1961WOLF1961

    Danke für DH.

  • 2
    Antwort von ScyllaCharybdis ScyllaCharybdis

    Shetlandwolle kenne ich als Strafkleidung. Habe lange Unterwäsche daraus. Die ist extrem warm, leider auch brutal kratzig.

    Ich mußte sie damals - auch im Sommer - zur Strafe tragen, wenn ich Unartig war, oder meinen Eltern widersprochen habe.

  • 0
    Antwort von curafe curafe

    ist sehr vielseitig und ronust

    Kommentar von Kattarina KattarinaKattarina

    Tust Du dafür ein Beispiel haben?

    Kommentar von curafe curafecurafe

    die wolle kann per hand zu pulis, socken, mützen ect. verstrickt werden, oder als garn zu wollstoffe verwebt werden, daraus werden dann anzüge, mäntel, jacken ect, gefertig, die sind leicht aber sehr robust

  • 0
    Antwort von Wasserbetten Wasserbetten

    Mir sind nur die Shetlandponys bekannt. Und davon gibt es auch Wolle?

    Kommentar von Kattarina KattarinaKattarina

    nicht von den Ponys sondern von den Kaninchen

    Kommentar von CrazyDaisy CrazyDaisyCrazyDaisy

    Shetlandkaninchen??? Gibt es die?

    Kommentar von Wasserbetten WasserbettenWasserbetten

    Von Kaninchen, das ist aber Angora!

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