Hallo zusammen,
mir stellt sich die Frage, ob Sport - noch zudem in der Früh - ein Katalysator sein kann, der einen Energieschub für den restlichen Tag auslöst, oder ob er einem schon vor der Arbeit einen Teil der Reserven für den Tag raubt.
Gilt es nur, für die erste Zeit den inneren Schweinehund zu überwinden und irgendwann läuft es von selbst, so dass man vom Sport (auf lange Sicht) eher profitiert, als dass er Kraft und auch Zeit kostet?
Lässt sich das auch medizinisch erklären?
Mit freundlichen Grüßen
Larmid
medizinisch kann ichs nicht erklaeren. jedoch zeit meine erfahrung, dass es ein super gefuehl ist wenn man den schweinehund ueberwunden hat und man somit bessergelaunt und auch fitter in den tag startet. ebenso ist es abends nach einem anstrengenden tag absolut erholsam und befreiend sport zu machen. ich kann es nur empfehlen.
kann paule1983 nur zustimmen, außerdem wird man durch Sport immer belastbarer (somit auch resitenter gegen Krankheiten) und durch den Trainingseffekt ist es die nächsten Male schon gar nicht mehr so anstrengend!

Hey, der Körper wird durch Sport dazu gebracht mehr Sauerstoff zu produzieren - muskulär und auch zellulär, soll heißen Muskeln und Hirn werden besser mit Sauerstoff versorgt. Durch Training bringst du deinen Körper dazu sich scheller zu regenerieren, soll heißen, verbrachten Sauerstoff in den Zellen wieder neu zu produzieren. Dadurch ermüden Muskeln und Hirn weniger schnell, bzw. wenn sie denn müde sind, brauchen sie kürzer Phasen um wieder fit zu werden. Und dass ist natürlich ein absoluter Vorteil vom Sport... viel Spaß und sportliche Grüße.

Sieh doch noch mal bei Deiner letzten Frage nach:
http://www.gutefrage.net/frage/was-tun-wenn-man-am-vormittag-so-gar-nicht-in-die...komm