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Selbtsthilfegruppen...

Frage von Angel84 Angel84

... sind immer mehr im Kommen. Meiner Meinung nach laufen die meist nach dem Motto: ich armes Opfer, du armes Opfer und wir unterstützen uns gegenseitig in unserem Opferdasein... Wie seht ihr das? Würdet ihr jemandem raten, zu einer Selbsthilfegruppe zu gehen?

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Antworten (14)

  • 4
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Hilfreichste Antwort von flamingstar flamingstar

    Was heißt hier: Ich armes Opfer, du armes Opfer?? Selbsthilfegruppen, wenn sie sehr kompetent sind, sind sehr hilfreich für Betroffene und verhindern auch, dass Betroffene isoliert leben müssen. Meine Eltern sind gehörlos und sind Mitglieder im Gehörlosenverein, in der sie Hilfe, Auskunft und vor allem Gesellschaft haben. Eine Gesellschaft, die sie im "normalen Leben" nicht haben. Ich kann nur hoffen, nach deiner Fragestellung nach, das du niemals in die Lage kommst, in der du mal eine Selbsthilfegruppe brauchen könntest!

  • 13
    Antwort von GerdaG GerdaG

    Warum denn nicht. Wenn es demjenigen hilft, ist es doch eine gute Sache.

  • 5
    Antwort von Shaileen Shaileen

    Wieso nicht? Die Leute brauchen Hilfe, und du machst dich indirekt über sie lustig! Ja wenn man kein Opfer ist, kann man so leicht was sagen!

    Kommentar von jobo22 jobo22jobo22

    DH

    Kommentar von Angel84 Angel84Angel84

    Woher leitest du es ab, dass ich mich lustig mache? Das liegt mir fern. Es geht einzig um die Frage, ob es tatsächlich eine Hilfe im Sinne von Heilung darstellt.

  • 5
    Antwort von Arwen45 Arwen45

    Hoffentlich kommst Du nie in eine Situation, wo Du die Unterstützung anderer Menschen brauchst.

    Kommentar von Angel84 Angel84Angel84

    Darum geht es nicht und ich verstehe nicht, warum du gerade persönlich wirst. Es geht um Hilfe und ich frage mich, ob dies langfristig gesehen tatsächlich eine Hilfe darstellt, oder ob es eher ein "am Problem festhalten" ist?!

    Kommentar von Arwen45 Arwen45Arwen45

    Dafür war Deine Fragestellung aber sehr provozierend. Wer so eine Gruppe nutzen möchte und dadurch Hilfe bekommt, kann sich doch glücklich schätzen.

    Kommentar von Angel84 Angel84Angel84

    Das war auch beabsichtigt ;-), leider bremst mich der Support mal wieder aus :-(...

  • 5
    Antwort von Qetan Qetan

    Es gibt viele, fachlich sehr kompetente Selbsthilfegruppen.

  • 3
    Antwort von werderbraut werderbraut

    Ich finde die gar nicht so schlecht. Schließlich kann man sich mit Leuten, die dasselbe Problem haben, am besten austauschen. Also, Erfahrungen und so.

  • 2
    Antwort von Lena101 Lena101

    Da es nicht genügend Fachpersonal gibt um jeden Menschen mit einem Problem rund um die Uhr zu betreuen, sind Selbsthilfegruppen eine gute Sache, wenn dort Menschen so angenommen werden, wie sie sind. Wenn sich ein Mensch von den anderen verstanden fühlt, ist das bereits eine Hilfe für ihn. Geteiltes Leid ist halbes Leid!

  • 2
    Antwort von pippi60 pippi60

    Nicht unbedingt! Kompetent geführte Selbsthilfegruppen können wohl sehr gut helfen!

  • 2
    Antwort von indian59 indian59

    Selbsthilfegruppen finde ich persönlich nicht schlecht. Es gibt viele Menschen welche einen Rat brauchen, diesen aber im Bekanntenkreis nicht finden können. Es ist doch gut, sich mit Leuten austauschen zu können, welche ähnliche Probleme haben. Vielen Menschen hat das schon geholfen.Würde diese Menschen nicht als Jammerer bezeichnen, sondern als Menschen, welche Kummer überwinden wollen und Rat suchen um wieder ein gutes Leben zu führen.

  • 2
    Antwort von rebertho rebertho

    Deine beschriebene Einstellung ist zu oberflächlich und verallgemeinernd... Es kommt auf die Gruppe UND deren INHALTE an. Ich kenne ausgezeichnete Selbsthilfegruppen!

  • 2
    Antwort von sender sender

    Ja.

  • 1
    Antwort von xynatura xynatura

    Kommt darauf an wie sehr jemand im meinem Umfeld tatsächlich diese fremde Hilfe in so einer Gruppe braucht. Zuerst würde ich selbst demjenigen helfen bevor ich am Ende meines "Lateins" bin und dann rate ich demjenigen zu so einer Gruppe - je nach Problemfall. Ansonsten rate ich eher zu einem Psychologen oder Therapeut.

    Kommentar von Angel84 Angel84Angel84

    Danke.

  • 1
    Antwort von ruler ruler

    Es kommt auf einen selbst an und auf die Zusammensetzung in der Gruppe, ob sie einem was bringt oder nicht.

  • 1
    Antwort von swchen swchen

    also, wenn du es SO sagst ... hm... ja stimmt...

    aber vielleicht hört sonst im leben draußen niemand zu? und deshalb fühlen sich betroffene unter "opfern" am besten verstanden?

    Kommentar von Angel84 Angel84Angel84

    Danke. Genau darauf wollte ich hinaus.

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