Frage von nicolelrn, 33

Selbstzweifel, kein Ausweg in Sicht?

Hallo ihr lieben.

Hier könnt ihr nochmal nachlesen um genauere Infos zu erhalten: https://www.gutefrage.net/frage/alkoholkranke-mutter-stress-in-der-schule-selbst...

Ich weiß momentan wirklich nicht wo mir mein Kopf steht. Ich habe mich die ganze Woche vom Arzt krankschreiben lassen um nochmal zu Hause abschalten zu können, das gelingt mir auch nicht so. In den sozialen Netzwerken wie z.B Facebook, Whatsapp, Instagram und Snapchat, sehe ich, wie alle froh sind dass es mir schlecht geht. Sie posten fotos mit der Beschreibung ''Wie falsch du bist - N - (N steht für meinen Anfangsbuchstaben.) oder ''Wahre Freunde bleiben und du nicht'' usw. Mir macht das wirklich sehr fertig. Morgen werde ich mit unserer Familienhilfe in die Schule fahren und meiner Lehrerin den rest meiner Geschichte schildern da sie nicht viel davon weiß. Ich habe mit unserer Sachbearbeiterin telefoniert und sie meinte, ich solle meine Mutter überreden einen Antrag zu unterschreiben dass ich endlich in ein Wohnheim ziehen kann. Also hab ich beschlossen meine Mutter anzurufen und genau das tat ich. Meine Mutter fing an mir zu sagen dass ich an allem schuld bin und dass sie nur wegen mir in der Klinik bleiben muss, kurz bevor sie auflegte erwähnte sie, dass sie mich hasst. Am Freitag darf sie für 2 Tage zu uns nach Hause und da sie meinte dass sie es sich erst überlegen muss ob sie diesen Antrag unterschreiben soll, hab ich vor einigen Stunden entschieden das ich erstmal in einem Kinderheim unterkomme und die Schule direkt wechsel. In meine aktuelle Schule will ich nicht mehr gehen da mir dort einige drohen mich fertig zu machen, ich noch alles ziemlich bereuen werde und ich sehen werde was passiert wenn ich in die Schule komme.. . Ich halte das wirklich nicht mehr lange durch, und da bin ich mir sehr sicher. Ich hatte vor einigen Tagen noch ein paar Freunde, die ja angeblich zu mir stehen EGAL was passiert. Jetzt hassen sie mich abgöttisch und haben sich mit meinen ''Feinden'' die mal alle meine Freunde waren, verbündet. Mir ist klar geworden das mich alle nur brauchten als es ihnen schlecht ging und ich ständig ein Lückenfüller war. Ich bin etwas zu naiv was sowas betrifft. Da gibt es noch einen Jungen den ich sehr mag und der einzige dem ich momentan vertrauen kann da er meine Familie kennt. Auf ihn hab ich irgendwie keine lust mehr, ich liebe ihn sehr aber irgendwie, ich weiß nicht wie das beschreiben soll. Mir fehlt dieses Gefühl das anfangs da war, das Gefühl das er mir alles bedeutet und immer wenn er mir schreibt oder wir uns sehen bin ich so gemein zu ihm obwohl ich das nicht will und ich weiß dass ich ihn verletze nur weiß ich momentan nicht genau wohin mit mir. Ich stelle mich auf eine schwere Zeit ein, nur ist das nicht so einfach.. Ich hab wirklich keine kraft mehr, ich bin so am Ende. Geht es hier jemandem genauso oder erging das jemanden mal so und kann mir sagen wie ich damit umgehen soll? Danke im vorraus!

Antwort
von Mamue1968, 12

Für Dich denke ich wird eine Psychosomatische Fachlinik eine gute Idee sein

um Dich zu erholen und Beistand zu bekommen, so kann es ja nicht weiter gehen !

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