Frage von SiebenSiebenAQ, 73

Selbstmord bei Nikotinentzug?

Hallo Leute ich bin jetzt ein halbes Jahr vom Rauchen weg ! habe nach unzähligen versuchen und tabak wegschmeißen den entzug auf mir rätselhafte Weise geschafft es war ungeheuer Grauenhaft und die körperlichen entzugssymptome waren keines wegs wie versprochen nach 4 tagen vorbei sondern erst nach satten 2 - 3 Monaten !!!!

Ich habe durchaus Erinnerungen die sehr sehr sehr sehr sehr viel Grauenhafter sind als diese

Aber mir ist in den Sinn gekommen würde ich es von jetzt auf gleich nicht merken und würde ich wieder Nikotinabhängig werden

(gerade auch weil meine Lunge so doll vom Rauchen schmerzt)

So würde ich mich ohne zu zögern erschießen .

Selbst bei dem Gedanken daran bekomme ich Nasenbluten !

Ich frage mich nun ist das Normal ?! oder im Ganzen von der Regierung gewollt ?

ich habe mir vor 2 tagen nikotinfreien Tabak gekauft und komme heute bereits ohne es gewollt zu haben und mächtigem Druck auf der Lunge auf sage und schreibe 3 Zigaretten . . .

mir läuft gerade ein Schauer über den Rücken . . .

Antwort
von quietscheratsch, 46

ich rauche selbst und bewundere Deinen Schritt und Deinen Erfolg, auch wenn Du wieder etwas schlapp gemacht hast. ;)

Das ist kein Grund, sich umzubringen. Das ist ein Grund, es nochmal zu versuchen und dann vielleicht ganz zu schaffen. :)

Kommentar von SiebenSiebenAQ ,

ja ich hab immernoch " aufgehört " bin ja nicht  mehr nikotin süchtig

Kommentar von SiebenSiebenAQ ,

wenn man ohne nikotin raucht hatt man nicht diesen Höllenritt vor sich

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