Frage von Raidgodzz, 102

Selbstbefriedigung und Sex vor der Ehe?

Ich bin katholisch gläubig und möchte gerne wissen, wie Gott zu Selbstbefriedigung und Sex vor der Ehe steht.

Antwort
von Anthropos, 25

Ich habe vor kurzem einmal eine Antwort dazu gegeben. Die kopiere ich einmal kurz hier rein:

Die katholische Sexualmoral beruht auf drei Überzeugungen:

Erstens soll Sex immer etwas mit wahrer Liebe zu tun haben, d.h. die Vereinigung zweier Leiber ist immer auch die Vereinigung zweier Personen. (zwei Personen also nicht eine!!! also ist nichts mit Selbstbefriedigung)

Zweitens ist wahre Liebe immer schon grundsätzlich offen für Kinder, egal, ob die Frau schwanger wird oder nicht.

Drittens stammt wahre Liebe von Gott, der ja nach dem Johannesbrief die Liebe selbst ist und er verwirklicht sich in Ehe und Familie.

Diesen Grundüberzeugungen stimmen viele ja sogar zu. Dennoch ist die Haltung der katholischen Kirche selten verständlich. Warum soll man sich auch nicht "lieben", wenn man sich liebt (und eine gemeinsame Zukunft plant) - auch außerhalb der Ehe?

Nun, man muss diese ganzen Versprechen, die man sich für die Zukunft gibt auch einlösen. Die Einlösung solcher Versprechen ist die Ehe. Wo sonst zeigt sich, dass Versprechen von Liebe, Treue und Hingabe ernst gemeint sind? Im Sakrament der ehe werden die Versprechen umfangen und begleitet vom großen Versprechen Gottes: An seiner Liebe wird die gemeinsame Liebe immer wieder lebendig. Durch seine Barmherzigkeit kann man sich einander vergeben. Seine Gnade und seine Treue helfen dann, wenn es einmal schwer wird, die eigenen Versprechen zu halten, wenn sie der Erneuerung bedürfen. 

Die Ehe macht frei: Sie bietet den Freiraum, in dem sich die beiden Partner einander schenken können, rückhaltlos und endgültig. Denn man kann sich nicht geben und zugleich verweigern, man kann sich in dieser endgültigen und vollkommenen Weise auch nur einem Menschen schenken.

Die Ehe schützt die Liebe: die leidenschaftlichen Gefühle unterliegen der Veränderung, sie wollen aber selbst "Ewigkeit", Dauer, die Ehe ist ein Schutzraum, in dem die Liebe immer mehr wachsen und reifen kann.

Die Ehe schützt die Kinder: sie ist der Raum, in dem Kinder angenommen werden, willkommen sind, in dem sie umsorgt und erzogen werden.

Die Ehe stammt von Gott, der den Menschen nach seinem Bilde geschaffen hat und der dem Menschen nicht nur die Liebe schenkt, sondern auch der Raum, in dem sich diese Liebe entfalten und vollenden kann. Dieser Raum, der "Lebensraum" der Liebe, ist die Ehe. Sie ist also von ihrem Ursprung und Wesen her nicht eine gesellschaftliche Institution, eine Art "Überbau", der eigentlich neben der persönlichen Liebe existiert und nur auf eine künstliche Art und Weise mit ihr vereinbart werden kann. Sie ist von ihrem Ursprung und Wesen her zutiefst mit der persönlichen Liebe verbunden, ja sie wird von der Liebe gefordert. Entsprechend empfinden Eheleute, die sich scheiden lassen, dies ja auch nicht als ein Scheitern der Institution der Ehe, sondern als ein Scheitern der Liebe.

Antwort
von bikerin99, 29

Wie Gott dazu steht, weiß in Wirklichkeit keiner, denn es sind die Menschen, die im Namen Gottes die Regeln und Gesetze aufgestellt haben. Diese haben sich auch im Laufe der Jahrhunderte sich auch etwas oder zum Teil stark verändert (siehe altes und neues Testament).
Die Haltung der Kirche zur Sexualität hat sich verändert. Slebstbefriedigung war ja auch bis in die 80er Jahre verpönt, wurde auch kaum darüber gesprochen, außer Drohungen mit körperlichen Schäden. Inzwischen hat sich auch das verändert, es ist inzwischen bekannt, dass es so gut wieder jeder macht, also auch Geistliche.
Und was den Sex vor der Ehe betrifft, wird kaum noch gesprochen. Sex war ja immer im Kontext, dass man Sex hat, um sich fortzupflanzen. Aber was sich in der Kirche selbst abgespielt hat, uneheliche Kinder von Geistlichen, sexueller Mißbrauch usf., als alles noch ein Tabu war, kannst du ja in den Medien lesen.
Wenn es für dich wichtig ist, dass du vor der Ehe keinen Sex hast, dann halte dich daran. Wenn du eine andere Haltung hast, ist es auch okay.
Du kannst ja mit dem Geistlichen aus deiner Pfarre darüber reden.

Antwort
von Philipp59, 11

Hallo Raidgodzz,

zunächst einmal möchte ich etwas zu dem sagen, wie Gott zur "Selbstbefriedigung" eingestellt ist. Auch wenn sich er Begriff "Masturbation" nicht in der Bibel findet und diese auch nicht direkt auf dieses Thema eingeht, gibt es in ihr dennoch grundsätzliche Aussagen, aus denen sich ableiten lässt, wie Gott darüber denkt. Ein Beispiel: Die Bibel erwähnt zwar auch nicht direkt das Thema "Mobbing", doch findet man darin eine Reihe von Grundsätzen, die zeigen, dass es einem Diener Gottes auf keinen Fall gestattet ist, andere zu mobben. Niemand käme demnach auf die Idee zu sagen, dass Mobbing erlaubt wäre, nur weil es in der Bibel keine direkte Erwähnung findet. Das Gleiche gilt auch in vielen anderen Lebensbereichen. Die Bibel enthält eben kein genaues Regelwerk, sondern vielmehr eine Reihe von Grundsätzen, die das gesamte Spektrum menschlichen Handelns abdecken.

Was ist also auf diesem Hintergrund zum Thema "Masturbation" zu sagen? Grundsätzlich vertritt die Bibel keine prüde Einstellung bzgl. der Sexualität des Menschen. An mehreren Stellen spricht sie davon, dass Sexualität innerhalb gewisser Grenzen etwas sehr Schönes sein kann (siehe z.B. Sprüche 5:18-20). Sie zeigt aber auch, dass ein Christ nicht in erster Linie auf die Befriedigung seiner eigenen sexuellen Bedürfnisse bedacht sein sollte, sondern die Bedürfnisse des Partners im Vordergrund stehen sollten (siehe 1. Korinther 7:3,4).

An anderer Stelle spricht die Bibel davon, dass ein sexuelles Verlangen nicht ungezügelt ausgelebt werden sollte und selbst innerhalb der Ehe ein bestimmtes Maß an Selbstbeherrschung geübt werden sollte (siehe Kolosser 3:5 und 1. Korinther 7:6). Sexualität, wie Gott sie vorgesehen hat, trägt nur dann zu echtem Glück bei, wenn sie auf selbstloser Liebe zum Partner beruht.

Was geschieht aber bei der Masturbation? Fördert sie die Beachtung obiger Grundsätze oder behindert sie diese? Ist es nicht eher so, dass Selbstbefriedigung ichbezogenes Denken fördert, weil es ausschließlich auf die eigenen körperlichen Empfindungen fixiert ist? Und setzt man sich dadurch nicht viel eher den Gefahr aus, in Frauen bzw. Männern nur ein Sexualobjekt zu sehen, das dazu da ist, die eigenen Wünsche zu befriedigen? Würde das nicht einer glücklichen Beziehung eher im Wege stehen?

Wie sollte außerdem, jemand, der masturbiert, den Grundsatz der Bibel beachten, der in folgendem Rat zum Ausdruck kommt: "Gott will, dass ihr ein geheiligtes Leben führt. ´Dazu gehört,` dass ihr euch von aller sexuellen Sünde fern haltet.   Jeder von euch muss lernen, Herr über seine Triebe zu sein, denn euer Leben gehört Gott, und die Menschen sollen Achtung vor euch haben. Lasst euch nicht von Begierden und Leidenschaften beherrschen wie die Menschen, die Gott nicht kennen (1. Thessalonicher 4:3-5 Neue Genfer Übersetzung).

Um es noch einmal deutlich zu sagen: Die Bibel spricht sich nicht grundsätzlich gegen die Befriedigung des sexuellen Verlangens aus. Schließlich ist die Sexualität ein Geschenk Gottes. Allerdings möchte er, dass wir mit diesem Geschenk richtig umgehen, damit wir dauerhaft Freude daran haben können. Selbstbefriedigung ist jedoch nicht dazu geeignet, dass wir im richtigen Rahmen von diesem Geschenk Gebrauch machen. Gott hat die Sexualität mit der Liebe zu einem Partner verbunden. Bei der Selbstbefriedigung wird die Sexualität von der Liebe gelöst, und wird somit zur reinen Triebbefriedigung und zum Ventil für sexuelle Spannungen. Das fördert, wie bereits gesagt, eine ichbezogene Einstellung und trägt weder zum eigenen, noch zum Glück einer späteren bzw. gegenwärtigen Beziehung oder Ehe bei.

Was das Thema "Sex vor der Ehe" betrifft, hat Gott in seinem Wort eindeutige Gesetzte gegeben, die uns klar zeigen, dass Gott voreheliche Beziehungen keinesfalls billigt. Hier sind nur einige Bibelstellen, aus denen dies hervorgeht:

"Gott will, dass ihr ganz und gar ihm gehört. Deshalb soll niemand unerlaubte sexuelle Beziehungen eingehen" (1, Thessalonicher 4:3, Hoffnung für alle)

"Lasst euch unter keinen Umständen zu sexueller Unmoral verleiten! Was immer ein Mensch für Sünden begehen mag – bei keiner Sünde versündigt er sich so unmittelbar an seinem eigenen Körper wie bei sexueller Unmoral.    Habt ihr denn vergessen, dass euer Körper ein  Tempel des Heiligen Geistes ist? Der Geist, den Gott euch gegeben hat, wohnt in euch, und ihr gehört nicht mehr euch selbst.   Gott  hat euch als sein Eigentum erworben; denkt an den Preis, den er dafür gezahlt hat!  Darum geht mit eurem Körper so um, dass es Gott Ehre macht!" (1. Korinther 6:18-20, Neue Genfer Übersetzung).

"Die Ehe soll bei allen  in Ehren gehalten werden; es darf zwischen Mann und Frau keinerlei Untreue geben. Denn wer unmoralisch lebt oder Ehebruch begeht, den wird Gott richten" (Hebräer 13:4, Neue Genfer Übersetzung).

Ist dieser Standpunkt aber wirklich veraltet, da wir heute im 21. Jahrhundert leben? Und wie wirkt es sich auf unser Leben aus, wenn wir uns nach den moralischen Standards der Bibel ausrichten?

Es stimmt, vieles hat sich seit den Tagen der Bibel verändert, anderes jedoch auch nicht. Zum Beispiel sind die menschlichen Bedürfnisse bis heute gleich geblieben. Wir benötigen noch immer Liebe, menschliche Zuwendung, Aufmerksamkeit, Freundschaften usw. Gott hat die Bibel mit Absicht so schreiben lassen, dass die darin enthaltenen Grundsätze nicht dem Zeitgeist unterworfen sind, sondern für alle Zeiten ihre Gültigkeit behalten. Dennoch betrachten heutzutage viele diese biblischen Standards als einengend und nicht mehr zeitgemäß.

Wir leben in einer Zeit, in der man eine Vielzahl biblischer Regeln über Bord geworfen hat; dazu zählt gerade auch das, was die Bibel zum Thema Sex sagt. Es ist wohl wahr, dass es für einen jungen Menschen eine große Herausforderung ist, mit sexuellen Kontakten bis zur Ehe zu warten, zumal er umgeben ist von Menschen, für die die biblische Moral weitgehend ohne Bedeutung ist. Immer mehr junge Leute fangen schon in sehr frühen Jahren damit an, sexuell aktiv zu werden und haben sehr oft wechselnde Partner. Sie sind der Meinung, man mache nichts falsch, solange man keinem anderem Schaden zufügt.

Doch sollte man sich fragen: Hat die heutige Moral die Menschen wirklich glücklicher gemacht? Hat sie zu glücklichen und erfüllten Beziehungen geführt?

Muss man nicht ehrlicherweise zugeben, dass die heutige sexuelle Freizügigkeit auch ihre Schattenseiten hat? Umfragen unter jungen Menschen haben ergeben, dass viele Jugendliche nach dem Sex frustriert und teilweise sogar verzweifelt sind, da sie sich benutzt und ausgenutzt fühlen. Oftmals verlieren Jungs an Mädchen das Interesse, nachdem sie es "herumgekriegt" haben. Wie fühlt sich wohl ein Mädchen, das seine Unschuld durch einen Jungen verloren hat, der so denkt? Und ist es für die Mädchen nicht etwas schockierend, wenn sie erfahren, dass viele Jungen niemals ein Mädchen heiraten würden, mit dem sie zuvor schon geschlafen haben?

Eine weitere Schattenseite sind die vielen unehelichen Schwangerschaften mit teilweise unsäglichem Leid für die Mutter und das Kind. Ein Kind ohne einen Vater aufzuziehen, kann für junge Mutter zu einem wahren Albtraum werden. Nicht zu unterschätzen sind außerdem die Vielzahl von Geschlechtskrankheiten und nicht zuletzt Aids, die durch häufig wechselnde Sexualpartner natürlich sehr leicht übertragen werden können.

Das sind nur einige Gründe, warum die Bibel vorehelichen Sex untersagt. Gott möchte uns ganz bestimmt nicht durch allzu strenge Sittengesetze uns des Glücks berauben - ganz im Gegenteil. Er hat immer nur unser Wohl im Sinn und möchte uns vor Schaden bewahren. Übertritt man Gottes Standards im Hinblick auf eine gute Moral, dann hat man zwar kurzzeitig vielleicht etwas "Spaß" (immerhin spricht auch die Bibel von dem "Genuss der Sünde" (Hebräer 11:25), doch sollte man auch nicht die langfristigen schlechten Folgen übersehen, die sich daraus ergeben.

LG Philipp



Antwort
von Ewwas17, 30

Nun streng katholisch ist beides falsch.

Sex ist in der katholischen Lehre kein Selbstzweck sondern unmittelbar verbunden mit der Fortpflanzung. Daher keine Selbstbefriedigung und keine (künstlichen) Verhütungsmittel.

Der Koitus sollte nur vollzogen werden, wenn man zu 100% bereit ist ein eventuell daraus resultierendes Kind auch zu bekommen und aufzuziehen.

Ferner ist es für eine gesunde Entwicklung des Kindes, nach katholischer Ansicht, wichtig, dass es in geordneten und sicheren Familienverhältnissen aufwächst, weshalb man nur Kinder bekommen sollte, wenn man sich seinem Partner auf Lebenszeit verschrieben hat. Das geschieht durch das Bündnis der Ehe.

Wenn allerdings zwei Menschen schon vor dem tatsächlichen Abschluss der Ehe wissen, dass sie heiraten werden usw. ist auch Sex vor der Ehe legitim.

Allerdings keine 100%-tige Garantie für das obenstehende, da ich selbst deutlich anderer Ansicht bin.

Antwort
von Schwoaze, 17

Alles diese Gebote, die Bibel,... das ist alles vom Bodenpersonal gemacht.

Der Chef sieht das sicher entspannter....    Meine Meinung!

Antwort
von reziprok26, 14

Jahwe oder Gott oder Allah hat den Menschen Verstand und 10 Gebote gegeben das Grundgesetz für das Leben.

Die Religionen haben aus den 10 Geboten über 1000 Verbote gemacht und haben  das gleiche Ziel, die Leichtgläubigen zu unter jochen, die eigene Macht einzementierenund ein möglichst schönes Leben an der Spitze führen.

Zur Sexualität; gibt es 2 Gebote, das 6. Gebot du sollst nicht ehebrechen das 9. Gebot, du sollst nicht begehren deinesnächsten Weib. DeinProblem wird in den 10 Geboten gar nicht behandelt und ist nicht verboten.


Antwort
von BurzumNargaroth, 11

Kenn mich im Katholizismus nicht so gut aus, kann dir aber erklären wie es im Christentum ist:

Selbstbefriedigung ist im Single sein okay. Doch in einer Beziehung ist es egoistisch, weil man nur sich und nicht auch den Partner befriedigt.

Antwort
von Aliha, 34

Das musst du Gott fragen, die Kirche bezeichnet beides als Sünde. 

Antwort
von ogdan, 18

Im Kathechismus für die katholische Kirche steht:

"1643 „Die eheliche Liebe hat etwas Totales an sich, das alle Dimensionen der Person umfaßt: Sie betrifft Leib und Instinkt, die Kraft des Gefühls und der Affektivität, das Verlangen von Geist und Willen; sie ist auf eine zutiefst personale Einheit hingeordnet, die über das leibliche Einswerden hinaus dazu hinführt, ein Herz und eine Seele zu werden; sie fordert Unauflöslichkeit und Treue in der endgültigen gegenseitigen Hingabe und ist offen für die Fruchtbarkeit. In einem Wort, es handelt sich um die normalen Merkmale jeder natürlichen ehelichen Liebe, jedoch mit einem neuen Bedeutungsgehalt, der sie nicht nur läutert und festigt, sondern so hoch erhebt, daß sie Ausdruck
spezifisch christlicher Werte werden" (FC 13).

"1652 „Durch ihre natürliche Eigenart sind die Ehe als Institution und die eheliche Liebe auf die Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft hingeordnet und finden darin gleichsam ihre Krönung" (GS 48,1).

Daraus folgt im Kathechismus nach

"2390 ... Der Geschlechtsakt darf ausschließlich in der Ehe stattfinden; außerhalb der Ehe ist er stets eine schwere Sünde und schließt vom Empfang der Heiligen Kommunion aus."

Das gilt dann für alle Arten von Geschlechtsakten: Inzest, Sex mit nicht ehefähigen Personen (z. B. Kindern), Sex zwischen Personen des gleichen Geschlechts, Sex zwischen unverheirateten und natürlich auch Sex mit sich selbst.

Eigentlich alles ganz logisch, wenn man akzeptiert, das Sex in die Ehe gehört, um die Liebe von Mann und Frau zu komplettieren und ihre Verbindung irgendwann einmal mit Kindern vollkommen zu machen.

Antwort
von coolerjunge92x, 32

Also mein Freund ist Moslem und im Islam ist es vor der Ehe verboten! Ich denke ihr khatoliken seid auch streng oder?

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