(Selbe Frage wieder...) Wie komm' ich morgens aus dem Bett?

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7 Antworten

Na bei 3 Grad im Zimmer würd ich auch nicht aufstehen wollen, sprich doch mal mit deiner Mutter das du zumindest nen Heizstrahler oder sowas bekommst, das ist ja schon fast Körperverletzung. 

Ansonsten, mehrere Wecker stellen das du morgens Zeit hast in Ruhe aufzustehen, trink nach dem aufwachen erstmal nen großen Schluck Wasser, koch dir vllt. nen warmen Tee mit dem du dich dann nochmal ins Bett kuschelst, ich denke du brauchst einfach was worauf du dich morgens freuen kannst, und vorallem nen warmes Zimmer!

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Stell dir zwei Wecker einmal zwanzigminuten vor der gewünschten aufwach Zeit und beim zweiten Wecker stehst du auf. Hilft immer.👍🏻

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Einen Wecker stellst du dir neben dein Bett und den anderen halt in einen anderen Raum in deiner nähe.
Der Wecker der neben dir steht klingelt 5 - 10 min früher und der andere 3 min nachdem der andere geklingelt hat.
Jetzt bist du schon ein wenig wach aber bist gezwungen aufzustehen um den anderen Wecker auszumachen.

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Hallo,

Wenn du unter der Woche bei deiner Mutter bist, dann kannst du dir den Wecker so stellen das du noch 10 Minuten hast bis zum Aufstehen und noch was an deinem Handy schauen oder schonmal das Licht anmachen und noch kurz im Bett liegen. Nach dem Aufstehen einfach unter die Dusche springen! Danach schön etwas leckeres Frühstücken und dich fertig machen! Achte darauf das du so aufstehst, dass du genug Zeit für alles hast und nicht hetzen musst. Natürlich auch nicht zu spät schlafen gehen... Erfreu dich an jedem Tag an dem du Leben darfst. Viel Kraft, das packst du 😊 Liebe Grüße von mir :D

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Könntest versuchen die Atmosphäre die du bei deinem Vater hast, auch bei deiner Mutter herzustellen.. dazu brauchst du aber 'eine Liste' an Sachen die dir bei deinem Dad gut tun und du für dich, bei deiner Mum, realisieren kannst..
hoffe ich konnte dir helfen :x

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Ich komme morgens auch nie aus dem Bett :D Aber du kannst dir am Abend eine Kleine Wasserflasche ans Bett stellen. Am Morgen trinkst du dann soviel du nur kannst und gehst auf Toilette und wäscht dir dein Gesicht. Danach bin ich eigentlich wach :)

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Du bist in einer schwierigen Lage.

Du bewertest deine jeweiligen Unterkünfte als gut und furchtbar. Vater alles paletti, Mutter alles scheußlich.

Das ist Schwarzweißmalerei und es macht dich nachhaltig so fertig, dass du nicht mehr aufstehen magst, weil du nur noch im Dunkeln bleiben willst.

Jedes Zimmer lässt sich verschönern! Was würdest du gern anders haben? Wo fehlt es ? Sprich mit deiner Mutter, die doch spürt, wie traurig du bist und dir sicher helfen wird. Wenn du dich verschließt, hat sie aber keine Möglichkeit dazu.

Ändere dein Umfeld, dann ändern sich unmerklich auch andere Dinge. Gib deinem Leben, das auch bei Mutter stattfindet, die Chance, zu gelingen und werte es  nicht nur ab.

auch bei deinem Vater gibt es Nachteile, auch hier fehlt was oder stört dich. Es sind auch Gefühle, die du interpretierst, Vorwürfe, die du erhebst und auf den anderen überträgst, alte Verletzungen, die nachwirken.

du machst es am Zimmer fest, aber das ist es in Wirklichkeit nicht. Das Zimmer ist ein Symptom, die Ursache liegt woanders.

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