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Seit über einem Jahr ist mein "Traumhund " im Tierheim, was tun?

gefragt von kraudischenkraudischen am 23.01.2008 um 1:31 Uhr

Ich habe immer Hunde gehabt. Letztes Jahr ist mein letzter gestorben. Ich habe seither den Wunsch, wieder einen Hund zu "Adoptieren". Den Hund habe ich auch schon gefunden. Er ist im Tierheim und kann nicht vermittelt werden, weil er sehr groß ist. Ich würde Ihn nun wirklich gerne nehmen, aber ich werde immer wieder vom A.A. in irgendeinen Blödsinn vermittelt und hab dann einfach nicht einmal Zeit, das Tier vor die Tür zu lassen, und das ist bei mir noch möglich. Aber ich mag Ihn auch nicht mehr im Heim sitzen lassen. Was würdet Ihr machen? L.G.


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Reply


anonym
beantwortet von Bruno am 23. Januar 2008 01:37
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Dem Hund und Dir zuliebe den Zustand vorderhand so lassen.

Kommentar von Simple_avatar5smallkraudischen am 23. Januar 2008 01:40

Aber es tut weh, immer wenn ich kann bin ich im Heim und besuche Ihn. Und er will zu mir!!! L.G.

Kommentar von Simple_avatar5smallkraudischen am 23. Januar 2008 01:42

Aber ich kann es so nicht verantworten......leider. L.G.


Maienblume
beantwortet von Maienblume am 23. Januar 2008 01:42
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Wie hast Du es denn mit dem Vorgänger gehalten, das ist ja auch noch nicht soooo lange her? Was damals ging: wieso geht es heute nicht mehr?

Ich würde irgendwie nach Lösungen suchen, um das arme Vieh nicht weiter im Tierheim versauern lassen zu müssen.

Gibt es nicht Menschen in Deiner Umgebung, mit denen Du Absprachen treffen könntest, wenn Du ihn nicht rund um die Uhr betreuen kannst?

Und wie sieht das aus, das Tier vor die Tür zu lassen? Hast Du ein umzäuntes Grundstück? Wo er sich mal austoben kann, ohne daß Du eine zeitraubende Gassirunde mit ihm gehst?

Also ich würde immer versuchen, ein Tier, das mir ans Herz gewachsen ist & dringend eine Bleibe braucht, aufzunehmen.

(Mit der Methode wäre ich in Italien beinahe von Katzen überrannt worden... zwei hab ich dann in Gnaden aufgenommen, zusätzlich.)

Manchmal hat man zwar so seine Umstände mit den Tieren, aber ich möchte nie ohne einen Vierbeiner sein, egal was kommt. Man findet immer Lösungen, und der Tierknast ist für den armen Kerl doch sonst Endstation.

<erröt- bin ein bißchen emotional bei diesem Thema>

Kommentar von Bruno am 23. Januar 2008 01:46

@liebes Bluemchen, mit Katzen geht das besser. Ich hatte in Griechenland auch welche. Nie in der Wohnung, aber jeden Tag Futter. Bin ich verreist, schlugen sie sich alleine durch, wenn der Nachbar das uebergebene Futter vergass !! Aber ein Hund, Dauerbetreuung. Und da sich auf Fremde verlassen ? Besser nicht. Weiss, es tut weh, aber...

Kommentar von Simple_avatar5smallkraudischen am 23. Januar 2008 01:52

Also, ich darf das fast nicht schreiben aber ich war bis zum Tot meines letzten Hundes selbstständig. Habe noch immer ein Haus mit Garten. Bei mir sind auch einige Katzen eingezogen( haben nicht einmal gefragt). Aber ich kann niemandem zumuten permanent für meinen Hund da zu sein. So wohlwollend meine Umgebung auch ist, aber im letzten Job war ich mitunter 20Std weg. L.G.

Kommentar von 1fbd04cbe07943860c54a31479062621smallMaienblume am 23. Januar 2008 02:07

Kraudischen, das ist natürlich sehr traurig! Ich hatte da natürlich irgendwie auf Familienmitglieder gehofft, oder Verwandtschaft... keine Wildfremden! Habe nach Anhaltspunkten gefischt, wo man ansetzen könnte... Tja, dann ist es ja auch nicht abzusehen, welcher Art einmal der neue Job sein wird, oder die nächste "Maßnahme"... vielleicht muß einfach noch ein bißchen Zeit vergehen, und plötzlich tut sich eine Lösung auf...

Also, wäre ich in Deiner Nachbarschaft, ich tät mich engagieren... Gassigehen würde mir guttun. Ich überlege mir nämlich ernsthaft, nach dem Tod meines geliebten Katers letzten Freitag, mir einen Wauwau anzuschaffen.

Kommentar von Simple_avatar5smallkraudischen am 23. Januar 2008 02:19

Über den Tot meines Katers mag ich gar nicht nachdenken,mein Beileid. Auf meine Familie setz ich weniger als auf meine Freunde. Aber ich muß für das Tier sorgen, hab auch jemanden, aber als Harzer hast du die Geduld zu bewahren, nicht als Freund. Das ist das Problem. Und natürlich das Geld,,,, aber erst das zweite. L.G.


anonym
beantwortet von gemaalsa am 23. Januar 2008 09:58
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Jedes Tierheim sucht Paten für seine Tiere. Nimm diese Gelegenheit und führe den Hund täglich aus. So ist jedem geholfen. Dem Tierheim, dem Hund und Dir. Es kommt nur auf ein ordentliches Gespräch mit der Tierheim - Leitung an. Viel Glück und eine gute Zukunft mit Deinem Freund.


steve1234
beantwortet von steve1234 am 23. Januar 2008 12:05
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Such dir einen Paten. Z.B. eine Tierliebe Rentnerin, die sich tagsüber um den Hund kümmert. Viele wollen einen Hund, können es sich aber nicht leisten. Du übernimmst die Kosten und der Pate hat seine Freude an dem Tier!


kraudischen
beantwortet von kraudischen am 23. Januar 2008 02:08
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Für mich und den Hund währe es die beste Lösung, halbHeim Hund. Immer wenn ich kann ist er bei mir, was die meiste Zeit ist, und wenn es gar nicht geht kurzfristig im Heim. Kennt jemand so eine Lösung? Kann ich da handeln? L.G.




Kommentar von Bruno am 23. Januar 2008 02:46

Wenn das Tierheim dem zustimmt, wunderbar fuer Dich und Tier.

Kommentar von Simple_avatar5smallkraudischen am 23. Januar 2008 02:57

Ich habe eine Tierheimkatze und habe alles mögliche unterschrieben, Besuch, das es Ihr gut geht, Impfnachweiß, regelmäßiger Freilauf, u.s.w.. Bei mir hat nie jemand angefragt. Ich habe auch meine Zweifel, das es im Tierheim um des Tier geht. L.G.

Kommentar von 683cd8be911c3897e982ad9db4016ba4small Cr♪tter am 23. Januar 2008 10:07

Wie wahr! (Dein letzter Kommentar)




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