Dafür nur, wenn die Kinder tatsächlich von Pädagogen betreut werden, die mehr als nur "Lehrstoff rüberbringen" auf dem Kasten haben. Bei unveränderter Lehrerausbildung in punkto Kinderbetreuung bin ich eindeutig dagegen. Von Vorteil ist es natürlich, wenn beide Eltern vollzeit arbeiten gehen müssen und somit auch der tägliche Hausaufgaben kampf entfallen würde. Schade wäre, dass individuelle Förerung / Sportvereinmöglichkeiten auf der Strecke blieben.
ich bin wohl dafür, allerdings war ich 3 monate in frankreich, da geht die schule in etwa von 8 bis halb 5 / halb 6 (unterschiedlich). Das befürworte ich, allerdings hätte ich auch anforderungen, beispielsweise: -natürlich kantine -lange pausen -zeit, um hausaufgaben zu machen -etc
Vielleicht klappt es ja dann mit der Rechtschreibung.

war von 5.-8. Klasse in einer und wie schön war das Mittag-Heimkommen ab der 9. Klasse...
das glaub ich Dir!!! Aber wichtig ist es eben doch das es sie gibt. Wobei ich froh bin zu einer Zeit großgeworden zu sein wo meine Mutter es sich leisten konnte nachmittags zu Hause zu sein.
Draschomat am 27. April 2009 17:58 Jap, das Angebot sollte es schon geben für die Leute, wo beide Elternteile arbeiten müssen...aber wenn die Mutter daheim ist, hat das Kind schon viele Vorteile...
Und noch was zu dem Aspekt, dass man im Tagesheim besser "gefördert" wird oder so...das ist absoluter Blödsinn, wir hatten teilweise nachmittags Bio Mathe Reli und keine Stunden zum Hausaufgaben-machen...und wenn wir solche Freiarbeitsstunden hatten, wollten wir meistens auch nicht "konzentriert Hausaufgaben machen", sondern lieber "ruhen" oder reden...da fahr ich viel lieber mittags heim und mach meine Aufgaben schnell und gezielt und kann dann raus zum Fußballspielen oder sonstwas...also bis 16Uhr in der Schule abgammeln ist schon ätzend...war halt von der 5. bis zur 8. Klasse Pflicht an meiner Schule...

Besser, als den ganzen Tag auf der Strasse rumlungern.
genau da kommen die nur auf dumme gedanken wie an der ecke sitzen und alkohol trinken.

sind die Kids wenigstens unter Aufsicht

Da jedem Schüler die Gelegenheit gegeben wird, auch einen höheren Abschluss erreichen zu können, als ursprünglich vielleicht angedacht war.
Ich kann dadurch arbeiten gehen, ganz klar, DAFÜR
Wobei ich jedem Kind wünsche das es da nicht hinmuß. Aber viele Eltern haben eben heute keine andere Möglichkeit ihre Kinder nachmittags zubetreuen.

In eigener Sache:-) Aber im Prinzip ist es schon nicht schlecht

Bin dagegen, das Konzept in Deutschland ist so, daß die Schüler nachmittags weitgehend frei haben und dafür außerschulischen Hobbys nachgehen können. Die Schule selber bietet ja nur wenige Arbeitsgemeinschaften an und die interessieren nur bestimmte Schülergruppen. Und je höher die Klasse ist, desto mehr Unterricht hat man sowieso am Nachmittag. Geht garnicht anders.
bin dafür wahr auch auf einer wahr eigentlich nit schlecht und hat mann ja nur ein paar mal die woche so lange unterricht und mann bekommt wenn man mag auch mittag.

Der Bildung würde es sicher gut tun.

Sofern die Nachmittage dann mit sinnvollen Aufgaben gefüllt werden sollten, wie z.B. Schülerzeitungen, Kurse für Fachgebiete, Bibliothek, Vorbereitungen für Klausuren in der Gruppe, oder sinnvolle Sportaktivitäten in Zusammenarbeit mit den Sportvereinen. Aber so weit kommt Deutschland ja nicht...