Frage von Vier4444, 151

Seid Ihr zweifelsfrei davon überzeugt das euer Religion oder euer Weltbild die einzige Wahrheit ist, warum seit Ihr das (nicht)?

Ich bin auch Religiös, räume aber durchaus die Möglichkeit ein das ich mich Ihren könnte, tut Ihr das auch, warum nicht? Denn die meisten Menschen liegen ja falsch?

fg 4

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Lennister, 34

Ich bin davon nicht überzeugt, weil ich nicht glaube, dass es absolute Wahrheit gibt. Was wir glauben, basiert immer auf bestimmten Grundannahmen, die sozusagen die Axiome unseres ganzen Weltbildes sind. Aber diese Axiome selber können wir niemals hinterfragen, weil wir ohne sie gar nicht denken können. Wir können sie also niemals überprüfen; deshalb können wir auch nicht wissen, ob sie wahr sind.

Dazu kommt noch, dass wir die Realität nicht erkennen können. Wahrnehmung ist immer subjektiv, und ein Gehirn, das noch mehr korrekt abzubilden versucht als die Teile der Realität, die gerade gebraucht werden, würde auch evolutionär keinen Sinn machen. 

Insgesamt wäre es also absurd, anzunehmen, meine Weltsicht wäre absolut wahr. Sie basiert- genau wie alle anderen Weltbilder auch- größtenteils nicht auf der Realität, sondern bloß auf Axiomen, die ich selbst niemals überprüfen kann. 

Antwort
von me2312la, 151

ich bin agnostiker, gehe also keiner bestimmten religion nach. ich habe mich aber interessehalber mit einigen religionen beschäftigt. im grundsatz sagen doch alle das gleiche aus: sei nett zu deinen mitmenschen, sei tolerant. die probleme die es immer mit religionen gab, liegen meiner meinung nicht an den religionen selbst, sondern an denen die sie für ihre zwecke missbrauchen... in jedem religiösen buch wirst du eben auch textpassagen finden die frauen unterdrücken und mord rechtfertigen. das problem ist das diese winzigen passagen als grund für unterdrückung,mord und intoleranz herhalten müssen.

Kommentar von Valdes14 ,

Bin auch deiner Meinung

Antwort
von Undsonstso, 56

Bei so einer Frage bin ich echt froh Ignostiker zu sein, da macht diese Frage i-wie keinen Sinn bzw. sie stellt sich erst gar nicht.

Du räumst ein, Irren zu können und im nächsten Satz steht, dass die meisten Menschen falsch liegen?

Was , bitteschön, soll das heißen ...? Die meisten Menschen (außer dir natürlich?) irren nur du nicht...? Oder ist dein Möglichkeit-Einräumen als eine Art "Hintertürchen-offen-haltem-Taktik" zu verstehen....?

Hier geht es um Glauben und ich halte es für anmaßend, wenn jemand möchte, dass der Anders-Gläubige  sich erklären soll, man selbst aber sagt: "Naja, da besteht eventuell die Möglichkeit, dass es doch anders ist..."

Kommentar von danhof ,

Ich nehme an, der Fragesteller wollte darauf hinaus, dass jeder meint, seine Religion wäre die einzig richtige. Daraus würde ja folgen, dass sich alle anderen irren müssten - egal von welcher Religion man ausgeht.

Kommentar von Undsonstso ,

Ja und...?  Was bringt diese Art des Weiterdenkens, nix als die Schlussfolgerung, ich habe Recht und alle, die anders denken als ich haben Unrecht....

Ich habe schon verstanden, was gemeint ist..... 

Nur weil er fragt, nimmt er sich ja nicht aus. Auch er wird seine Religion für die wahre halten.... Mit seiner Aussage, dass er eine anere Möglichkeit einräumt, bedient er nur den Toleranzgedanken um..... ja  was eigentlich.... um allgemein besser dazustehen?

Antwort
von 1988Ritter, 133

Man muss bei einer Religion immer den Kern und die Aussagen zu dem Kern betrachten. Dann ist das schon alles für einen Religionsanhänger sehr fundiert.

Wie geht es eigentlich Deinem Propheten so. Ich meine mich zu erinnern, er wäre nach Deiner Aussage in eine ärztliche Einrichtung überführt worden.

Kommentar von Vier4444 ,

Dem geht es schon besser, er hat sich halt etwas zu sehr in unsere Religion reingesteigert.

Danke der Nachfrage

Kommentar von Alanbar31 ,

Ritter1988@ 😂😂😂😂😂😂

Antwort
von lucifersfeather, 144

Ich denke, dass es für mich die einzige Wahrheit ist. Das muss aber nicht heißen, dass andere falsch liegen. Am Ende predigen doch sowieso alle Religionen das selbe, Liebe, Frieden und so weiter. Wenn man nicht bedingungslos glaubt (und damit meine ich an die Existenz des jeweiligen Gottes, höhere Macht oder whatever, nicht den ganzen Kram, der in der Bibel oder sonst wo steht) sehe ich nicht wirklich einen Sinn darin überhaupt zu glauben. Natürlich könnte ich mich irren. Das will ich mir aber lieber nicht vorstellen. Am Ende denke ich kommt es ohnehin darauf an überhaupt an etwas zu glauben. 

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 97

iIch bin Buddhist und kann lediglich sagen, dass dies für mich persönlich der richtige Weg ist. Die Wahl der Religion ist eine zutiefst persönliche und individuelle Entscheidung.

Religion darf kritisches Denken nicht ersetzen

Persönlich bin ich der Überzeugung, dass es die "einzig wahre" Lehre nicht gibt und auch eine Art universelle Einheitsreligion nicht möglich sein wird.

Der Grund dafür ist, dass die verschiedenen Religionen unterschiedliche Bedürfnisse der Menschen ansprechen.

Eine Person, die einen hohen Bedarf an Orientierung hat, wird sich von den klaren Regeln einer konservativen Religion eher angesprochen fühlen, als von einer liberaler ausgerichteten Lehre.

Dagegen wird eine philosophisch ausgerichtete Person, die sich von der Religion eher Inspiration für eigene Gedanken erhofft, eine liberale Lehre bevorzugen.

Deshalb sehe ich den "Absolutheitsanspruch" mancher Religionen kritisch und sehe diese Behauptungen als Risikopotential für mögliche Konflikte, die mit solchen Aussagen gerechtfertigt werden könnten.

So lange die Praxis einer Religion die persönliche Freiheit des Menschen nicht unangemessen einschränkt, Menschenrechte nicht missachtet und keine Diskriminierung übt, habe ich kein Problem mit den Ansichten anderer Menschen.

Religiöses Elitedenken und Fanatismus lehne ich dagegen ab.

Antwort
von Viktor1, 115

Hallo,

der Begriff "Religion" in deiner Frage ist so nicht zuzuordnen. Noch nicht mal der Begriff Konfession oder Glaubensgemeinschaft kann , auch für jeden redlichen Anhänger, als einzige Wahrheit deklariert werden denn er wird meist immer etwas finden, was er so nicht akzeptieren kann.
Deine Frage ist also künstlich gestaltet, höchstens für "sehr einfache" Gemüter beantwortbar, mit "Glauben" und oder Sprüchen aus Schriften.
Etwas anderes ist es mit den Botschaften, welche in den Schriften der Religionen enthalten sind. Dies sind teils nachvollziehbar, verifizierbar für bestimmte Zuordnungen, also auch diskutabel.
Hier kann selektiv für einen Menschen "einzige Wahrheit" (für sich) gefunden werden, ansonsten wird meist nur "Glaube" präsentiert.
In der christl. Botschaft sind z.Bsp. nachvollziehbare "Wahrheiten" enthalten, welche kaum widerlegt werden können. Auch im Buddhismus werden "Wahrheiten" nachvollziehbar erkannt, wenn auch unter der Annahme vorgegebener Bedingungen.

Gruß Viktor

Antwort
von Immofachwirt, 82

Das spielt für mich keinerlei Rolle.

Ich brauche weder Religion noch Glaube, um mich sozial zu verhalten. Daher betrachte ich die Religion als Philosophie (Gedanken über das (Zusammen-) Leben) und den Glauben als persönliches Hilfsmittel für manche, die Prinzipien/Regeln brauchen um Entscheidungen zu treffen.

Antwort
von TimeosciIlator, 44

Natürlich muss meine Weltanschauung nicht der Realität entsprechen. Zumal Realität... was ist das überhaupt ? :)

Bei den vielen den Ursprung betreffenden ungelösten Fragen möchte ich denjenigen sehen, bei dem das der Fall ist !

Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass die Menschheit niemals herausfinden wird, wie das mit dem Universum und allem (also das was so gern immer mit "42" beantwortet wird) funktioniert. Wenn man wenigstens schon mal wüsste, ob das Universum bzw. die Gesamtheit aller Universen (Multiversum) endlich oder unendlich ist. Für beide Fälle gibt es nachvollziehbare Hypothesen. Und wir haben maximal nur noch 5 Milliarden Jahre Zeit - falls wir es zwischenzeitlich nicht schaffen "da draußen" Weltraumkolonien zu besetzen oder auf andere Planeten umzusiedeln.

Antwort
von lohne, 103

Das Problem mit den Religionen ist, dass sie dir und mir vorschreiben wollen, was gut und böse ist und an was denn zu glauben Pflicht sein soll.. Ich toleriere jede Religion die mir meinen freien Willen zur Gestaltung meines Lebens lässt. Ich brauche keinen Gebetsteppich und keine Kirche um Gott zu finden. Grunde langen die 10 Gebote zur humanen Lebensgestaltung vollständig aus.

Kommentar von Valdes14 ,

Die bräuchte es auch nicht. Dran  gehalten hat sich eh noch niemand...

Antwort
von tinimini, 82

Niemand weiß ob er vor dem richtigen Altar kniet. Und Gott ist es auch egal, hauptsache wir benehmen und unserem gegenüber mit Anstand. Gott wollte auch das sich die Sodomiter und die Menschen von  Gomorra anständig benahmen ,obwohl sie nicht an den Monotheistischen Gott glaubten, Gott hat sie aber nie aufgefordert ihren eigenen Glauben abzulegen.

Antwort
von dompfeifer, 20

Gegenfrage: "Seid Ihr zweifelsfrei davon überzeugt, dass Euer Rezept zur Zubereitung von gefüllten Wirsingrouladen auf roten Linsen das einzig Wahre ist und warum?"

Bei religiösen "Wahrheiten" geht es nicht um Tatsachenprüfungen, sondern um Rezepte zur spirituellen Lebensbewältigung.  

Kommentar von dompfeifer ,
RobinsonCruesoe

kommt hier oben der Sache schon nahe:

Wahr ist das, was heil macht.

Heil machen allerlei Rezepte, auch Rezepte für die Apotheke. Da kennt der Apotheker auch selten das "einzig wahre" Arzneimittel. Aber der unterscheidet gewöhnlich - abseits der Homoöpathie - zwischen echten Heilmitteln, Placebos und Suchtmitteln. Das ist bei Religionen anders.

Antwort
von RobinsonCruesoe, 65

"Was ist Wahrheit?" (Joh. 18,38)

Wahr ist das, was heil macht. Was heilt, ist gut. Also ist die Wahrheit gut. Das Verkehrte, Verbogene kann nicht gut sein. Denn das Verkehrte, Verbogene heilt nicht. 

Der Mensch, der sich ausschliesslich über seine Individualität zu begreifen sucht, ist nicht heil. Er ist schief, verbogen. Ja, er hat ein verkehrtes, da mangelhaftes Bild von sich selbst. Individualität ist dadurch charakterisiert, dass man Eigenschaften hat, die ein anderer nicht hat. Was darauf hinausläuft, dass man solche Eigenschaften nicht hat, die dafür ein anderer hat

Der Mensch kann von sich aus seine Individualität, also die Antwort auf die Frage, wer und wie er ist, nur als Mangel begreifen. Er ist der Unperfekte, der Unvollständige. Er ist Frankensteins Monster, ein Freak

Gott dagegen hat jeden Menschen genauso gewollt, wie er wirklich ist. Wirklich ist der Mensch, wenn er sich als in Christus erschaffen versteht und daran glaubt. Das ist heilender Glaube. Der darum wahr ist.

Kommentar von earnest ,

Nein, "Wahrheit" ist, was mensch für seine jeweilige Wahrheit hält. 

Das gilt auch für die Terroristen von Paris - deiner Meinung nach offenbar Menschen, die "Gott genauso gewollt hat, wie sie wirklich" sind.

Kommentar von RobinsonCruesoe ,

Eben nicht. Dass sie verkehrt gehandelt haben, kommt genau aus dem kaputten, schrägen Menschenbild, das sie vor sich her tragen.

Solche Terroristen verstehen sich eben nicht als "in Christus geschaffen". Und darum sind sie auch nicht das, was Gott wirklich will.

Kommentar von earnest ,

Du gehst offenbar davon aus, daß nur der Gott der Christenheit "zuständig" ist - und daß du genau weißt, was dieser will.

Das ist in der Tat ein gutes Beispiel für meine Aussage: "Wahrheit" ist, was mensch für seine jeweilige Wahrheit hält.

Kommentar von RobinsonCruesoe ,

Keineswegs. Während du meinst, dass es mehrere "Wahrheiten" geben könne, schliesse ich das aus. Ich habe auch angegeben, worin die Wahrheit des Glaubens oder seine Irrtumslosigkeit besteht. 

Es ist auch nicht so, dass nur der "christliche Gott zuständig wäre"; denn "den christlichen" Gott gibt es nicht, ebenso wenig, wie es den muslimischen oder jüdischen Gott gibt. Es gibt nur Gott, aber es gibt viele Wege zu Gott, unter denen ein einziger der wahre in der Bedeutung ist, die ich der "Wahrheit" gegeben habe. Und dieser Weg lässt sich nun mal nur in christlicher Terminologie ausdrücken. Warum? Weil der Gedanke, dass Gott sich auf dreifaltige Weise offenbart, auf das Christentum beschränkt ist. Ohne diesen Gedanken aber macht die Identifizierung Gottes mit der Liebe keinen Sinn. Und ohne Liebe ist nichts wahr.

Antwort
von Taimanka, 110

Glaube ist eine subjektive Sache und damit ist Deine "Wahrheit" in Bezug auf Glauben nicht zwangsläufig auch meine.

Glaube hängt mit Aspekten wie Kultur, Erziehung, Bildung, sozialem Status und auch den eigenen Erfahrungen zusammen. 

Gute Frage - DH !

Antwort
von danhof, 26

Ich bin Christ. Und Christen glauben, dass die Bibel die einzige Wahrheit beinhaltet. Sie ist für uns Gottes Wort. Nicht der Koran. Nicht irgendwelche Propheten oder Zusätze. Und es steht drin: "Niemand kommt zum Vater denn durch mich" - damit ist Jesus Christus gemeint.

Das heißt aber NICHT, dass ich deshalb Andersgläubige niedermache oder dauernd zu bekehren versuche. Es steht ebenfalls in der Bibel "Macht zu Jüngern alle Völker". Das heißt, ich darf natürlich über Jesus sprechen und die gute Botschaft weitergeben. Aber wenn es jemanden nicht interessiert, dann ist's auch wieder gut. "Wo man eure Botschaft nicht hören will, da klopft euch den Staub vom Gewand und geht weiter".

Ob einer nun Agnostiker, Christ, Atheist, Moslem, Buddhist oder sonstwas ist, ändert nichts an der Liebe, mit dem ich ihm/ihr begegnen soll. Steht auch in der Bibel.

Antwort
von ZettusZ, 96

Ich glaube, dass es nicht die richtige Religion gibt. Jeder fühlt sich in der eignen wohl und wenn kannst du dich mal fragen, warum

Antwort
von jojoge15, 115

Ich glaube an das, was mir am nächstliegenden erscheint.

Antwort
von chrisbyrd, 35

Ich glaube an Gott und bin davon überzeugt, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw..

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Viele Religonen versuchen durch eigene Werke den Himmel (oder andere Vorstellungen) zu erreichen. Aber wie könnten wir einem allmächtigen Gott mit unseren Werken gefallen und ihn damit beeindrucken? Wie könnten wir uns durch unsere vermeintlich tollen Werke das Himmelreich erwerben? Die Bibel zeichnet einen anderen Weg. Für mich ergeben diese Aussagen sehr viel Sinn und eben auch die Vorstellung, dass wir es aus unserer eigenen Kraft und unserer vermeintlich guten Werke nicht bis in den Himmel schaffen können, da wir in Worten, Taten und Gedanken Fehler begehen und sündigen (tagtäglich...). Doch Gott hat uns in aller Freiheit und in seiner Gnade die Möglichkeit zur Vergebung unserer Sünden gegeben und öffnet uns damit die Tür zu ihm in seine Herrlichkeit. Trotz unserer Fehler und Sünden können wir reingewaschen, sauber und heilig vor einem völlig reinen, heiligen und gerechten Gott stehen.

Gott ist geduldig und freundlich zu uns, aber er ist auch gerecht und heilig. Er hat uns als Geschöpfe geschaffen, die sich frei entscheiden können. Wir sind weder Roboter noch Marionetten noch Tiere, die ihren Instinkten folgen müssen. Mit der Freiheit haben wir auch die Verantwortung. Gott liebt uns (obwohl es keiner von uns verdient hat), aber er zwingt sich uns nicht auf. Wir können unser Leben selbst bestimmen, für Gegenwart und Zukunft. Gott möchte uns ein sinnvolles Leben und eine herrliche Zukunft schenken, - aber wir müssen sein Geschenk auch ergreifen.

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Antwort
von gottesanbeterin, 48

Was nützt es dir denn, wenn du das weißt?

Kommentar von danhof ,

Vielleicht diskutiert der Fragesteller einfach gerne. Vielleicht interessiert er sich für die philosophischen Fragen der Menschheit.

Kommentar von gottesanbeterin ,

Dann sollte er diese Frage im Forum stellen.

Antwort
von youarewelcome, 56

Das ist wohl Privatsache....Glauben....nur manche müssen das in die Öffentlichkeiten bis zum Abwinken und darauf bestehen, dass ALLE anderen UNGLÄUBIG sind und deshalb keine Lebensberechtigung haben!

Antwort
von comhb3mpqy, 36

Ich habe Menschen im Internet gesehen, die von ihrer Begegnung mit Jesus berichten. In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen und ich habe auch selber Sachen erlebt, die mich glauben lassen.
Ich bin Christ und glaube, dass es wahr ist.

Antwort
von 321user123, 36

Als ich klein wollte ich immer wissen, wie wir Menschen entstanden sind, wie das Universum erschaffen wurde und ich hatte viele Fragen im Kopf. Ich komme aus einer islamischen Familie, meine Eltern haben mir das immer versucht zu erklären aber ich konnte damals nicht alles verstehen. Nun jetzt will ich mehr erfahren, ich bin zu islamischen Unterrichten gegangen, hab den Koran versucht zu verstehen und ich denke dass alles irgendeinen Sinn ergibt. Ich habe Antworten für meine Fragen gefunden im Koran bzw. Gottes Worte. Ich bin zufrieden mit den Antworten und bin auch überzeugt davon, dass das alles so geschehen ist, wie es dort steht. 

Ich sehe meine Mitmenschen, sie haben verschiedene Religionen, ich sehe deren Leben. Ich denke, sie haben nicht so einen Schutz wie bei uns Muslimen. Natürlich, es gibt Muslime, die nicht beten oder halt sozusagen Hobbymuslime sind, aber ich bete jeden Tag 5mal am Tag, und ich fühl mich beschützt. Ich glaube auch dass Gott uns zum rechten Weg leiten will und er den Koran zu uns Menschen geschickt hat, damit wir es als Gesetz/Regel sehen. Ich glaube fest an meine Religion, ich glaube an die EINZELNEN Worte, die im Koran stehen. Ich akzeptiere diese Worte. Ich frage nicht nach der Begründung, weil ich weis, dass Gott das Beste für uns will.

Antwort
von Omnivore07, 43

Du hälst also 100.000 Religionen für falsch? Okay....ich halte 100.001 Religionen für falsch.

Gott ist eine Erfindung des Menschen, mehr nicht. Und das gibt es in verschiendenen Ausprägungen

Kommentar von danhof ,

Die Aussage, dass Gott eine Erfindung des Menschen wäre, ist auch eine Art Religion. Oder ein Glaube. Verifizieren oder Falsifizieren kann man die Aussage mit wissenschaftlichen Methoden jedenfalls nicht.

Kommentar von Omnivore07 ,

Aber natürlich kann man das verifizieren! Glauben die Menschen an Gott? JA! Hat Gott JEMALS hier irgendwie nur ansatzweise mal gemeldet? NEIN!

Dass Religionen Erfindungen sind ist keine Religion selbst! Das ist Unfug!

Antwort
von Glueckskeks01, 55

Ich bin davon überzeugt, dass es ,,die einzige Wahrheit" nicht gibt.


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