Frage von brandon, 223

Seid Ihr schon mal gebissen worden?

Wenn ja zu welcher Hunderasse gehörte der Hund? Oder war es ein “Europäischer Vierpfotenhund“ (Mischling)? (Bei mir war es ein Deutscher Schäferhund.) Wie kam es dazu das Ihr gebissen wurdet? Wie schwer war die Verletzung? Ich bin gespannt auf Eure Antworten.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von douschka, 64

Ja und auch ganz arg. In der Anfangszeit in meiner Tierpension habe ich sehr viel "Lehrgeld" bezahlt und wurde auch mal richtig Schach matt gesetzt. Kleine Zwicker nehme ich aus. Mein erster, zum Dauergast geworden, war ein Schäfi aus Leistungszucht. Schon X- Mal dagewesen, hatte er die verrutschte Futterschüssel verteidigt. Wollte sie nur gerade rücken.... , beide Arme in Schienen..... Goldierüde hat mich attackiert, der wenig Fremdkontakte kannte (wir wurden trotzdem langjährige Freunde), Border, der an den Koppelzaun kam und mir auf den Schock darauf in die Wade biss. Roter Cocker, der je nach Laune um sich biss und sogar ganz böse seine Besitzerin verletzte. Die schlimmsten waren Dackel. Z.B. eine 18(!) jährige Rauhaardackeldame, ebenfalls Stammgast, hat zahnlos geschnappt und erwirscht wo sie konnte.

Aus misslicher Lage haben wir einen Riesenschnauzer aufgekauft. Erfahrung hatten wir mit dieser Rasse. Beim ersten zaghaften Versuch sein Fell zu pflegen, wurde ich ganz übel zugerichtet.

Ich würde es nie an einer Rasse ausmachen, obwohl ich leichte Tendenzen feststelllen konnte. Da ich mit hunderten von Hunden über langen Zeitraum gearbeitet habe und schwierige Hunde, die woanders keine Aufnahme fanden, aufnahm, ziehe ich den Fazit: Dass Ursache nicht die spezielle Rasse oder Mix ist , sondern das andere Ende der Leine. unter Berücksichtigung einer Fremdbetreuung.

Hundeunstimmigkeit untereinander wird es immer geben. Greift ein Hund einen Menschen an, stimmt etwas nicht. Sehr, sehr traurig, wenn Hunde zu dieser Möglichkeit greifen müssen oder dazu erzogen worden.

Kommentar von brandon ,

Das hört sich ja schlimm an. 

Hast Du dadurch keine Angst vor bestimmten Hunden bekommen?

Kommentar von douschka ,

Nein, man ist doch lernfähig und begreift seine eigenen Fehler. Habe in der Großtierhaltung gelernt und Tierzucht studiert. Mal ganz grob gesagt, wenn man mit bis 1000 kg schweren Tieren täglichen Umgang hatte, Schafsbocksattacken einigermaßen ausweichen konnte, Herden aus dem Nimmerland wieder aufgetrieben hat, Schweinebisse und Kuhtritte übersteht und Pferde beritten hat, erschrecken Hundeattacken nicht wirklich. Verletzungen  trägt man immer davon, wenn man Fehler macht. Man weiß doch um die Unberechbarkeit der Tiere und wird zu leicht nachlässig.  Natürlich ist die Haltungsbedingung für Tiere ausschlaggebend und deren Wut nachvollziehbar. Trotzdem kann in der besten Haltung ein Tier "ausscheren", was auch auf Hunde zutrifft. Da können viele Faktoren zusammen kommen. Hunde mit Urvertrauen zum Menschen haben keine schlechte Erfahrung mit ihm gemacht. Was zerstört dieses? - Eine Reihe von Mißverständnissen! Mit der Zeit erlernt man Signale rechtzeitig zu erkennen und sich entsprechend zu verhalten. Ein langer Weg.

Kommentar von douschka ,

Danke Dir für den Stern. Alles Gute

Kommentar von brandon ,

Gern geschehen.

Antwort
von Virgilia, 80

Schon mehrfach ^^ 

Das letzte mal von meiner Terrier-Hündin. Sie hatte starke Schmerzen und hat beim Hochnehmen einmal geschnappt. Es ging leider nicht anders, irgendwie musste ich sie ja zum Tierarzt kriegen... 

Dann einmal von dem Dackel-Mix, auf den ich regelmäßig aufgepasst habe. Er war aus schlechter Haltung und wurde von seinen Vorbesitzern regelmäßig mit der Leine (und anderen Gegenständen) verprügelt. Eigentlich konnte man ihn zwar wieder anleinen, aber aus irgendeinem Grund hat er sich doch erschreckt und ich hatte seine Zähne in der Hand ^^

Die Zähne der Dogge meiner Eltern haben auch schon Bekanntschaft mit meiner Hand bzw. meinem Handgelenk gemacht. Sie war früher extrem gierig, wenn es um Futter ging und wollte schneller über ihr Futter herfallen, als meine Hand weg war ^^ Seitdem muss sie bei mir min. 1m entfernt sitzen und darf erst zum Napf, wenn ich außer Reichweite bin. 

Die schlimmste Bisswunde hatte ich von dem überhaupt nicht erzogenen und unausgelasteten Jagdterrier(-Mix) unserer Nachbarn. Wir haben sehr ländlich gewohnt und im Umkreis gab es fast nur Bauernhöfe, auf einem davon lebte er. Da die Besitzer sich kaum für ihn interessiert haben, hat er sich selber eine Beschäftigung gesucht und hat "Wettrennen" mit Autos und Fahrrädern, dir vorbeikamen, veranstaltet. Als ich da mit dem Rad vorbeifuhr, rannte er wieder neben mir her und wollte (vermutlich) nach einem der Katzenaugen oder der Pedale schnappen. Dummerweise war es mein Bein, in das er sich verbissen hat. Davon habe ich auch eine "hübsche" Narbe behalten. 

Der Hund war nicht bösartig, aber, wie gesagt, überhaupt nicht erzogen und kein bisschen ausgelastet. Er ist auch mehrfach abgehauen. Ein Gutes hatte der Biss aber schon, denn die Besitzer hatten danach "keine Lust mehr" ihn, mal wieder, im Tierheim abzuholen und er konnte in gute Hände vermittelt werden. 

Das waren die Bisswunden, bei denen ich geblutet habe. Sonst wurde/werde ich öfter, besonders von kleinen Hunden, in die Finger "gezwickt", weil sie nicht schnell genug ans Leckerli kommen können oder ein Hund "streift" mich beim Spielen mit den Zähnen, aber das würde ich nicht als "beißen" bezeichnen.^^

Kommentar von brandon ,

Viele Menschen die schon mal gebissen wurden haben danach Angst vor Hunden. 

Gab es bei Dir auch solche Momente?

Kommentar von Virgilia ,

Bisher nicht. Aber das liegt wahrscheinlich daran, dass ich immer genau wusste, warum der Hund gebissen hat. Ich wurde bisher zum Glück auch noch nicht von einem wirklich aggressiven Hund angefallen.

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 31

Hi,

Wurde im Leben bisher 3mal gebissen, das erste Mal als kleines Kind vom Dackel einer Nachbarin, die eine Hundeleine für überbewertet hielt und den Hund erlaubte sein Jagddrang unkontrolliert in fremden Gärten auszuleben. Erwischt hat er Knöchel und Hose, genäht werden musste aber nur die Hose :) 

Das zweite Mal war im Tierheim und mehr oder weniger mein Fehler, da war ein Kind was die auf den Hof mit ein Schäferhundmix rausgelassen haben, der Hund hat sie im Arm gebissen, habe das mitbekommen und den Hund angegriffen, sprich im Nacken gepackt und nach unten geschleudert und zwischen den Beinen fixiert. Mir war vorher nicht klar das ich den dann irgendwann wieder loslassen musste, bei der Gelegenheit hat er sich gerächt und mir in die Hand gebissen. Musste mit 4 Stichen genäht werden also nix dramatisches, aber das hat doch gut gesesessen und für den Hund war das dramatischer, da er als Welpe vom Tierheim vermittelt wurde, aufgrund eines Beissunfalls zurückkam und das fälschlicherweise mit den Mädel losgeschickt wurde, weil sie vor seiner Vermittlung sich um ihn kümmerte, er wurde danach eingeschläfert :( weil er leider das Pech hatte und neben Schäferhund noch Bullterrier drin war :( 

Und das dritte Mal war ebenfalls im Tierheim und auf Unkonzentration zurückzuführen. War da mit ein Dackel unterwegs, musste danach warten das ein Pfleger ihn zurückbringt. Hab mich hin gesetzt und habe aus Automatismus angefangen den Hund zu streicheln, ging auch so ein paar Sekunden gut, bis er das gemerkt hat und mir dann in die Hand gebissen hat und nachfolgend im Fuß (den Schuh konnte ich wegschmeissen danach). Da war ich in Gedanken und habe nicht mehr dran gedacht das ich mit einem Angstbeißer unterwegs bin, den nur eine Oma im Tierheim überhaupt anfassen durfte. Ausser viele Löcher in der Hand ist aber nix passiert. 

So wild hats mich also nicht erwischt, muss ehrlich sagen das mich mein Berner Sennenrüde damals einmal voll übern Haufen gerannt hat, hatte ihm gerufen und er kam auch, nur das er die Bremse vergessen hat zu betätigen und voll in mein Knie reingerasselt ist, das tat deutlich mehr weh als alle 3 hundebisse zusammen und hatte mir auch 3 Wochen Krankenhaus mit anschließender Physio eingebracht, weil er meine Kniescheibe äußerst exakt getroffen hatte, hab da echt die Sterne aufleuchten sehen :D

Kommentar von brandon ,

Danke für Deine Antwort.

Ich bin auch schon mit Hunden zusammengestoßen, meistens am Kopf, das gab dann eine kleine Beule.

Ich hätte nicht gedacht das man sich bei einem Zusammenstoß mit einem Hund so schwer verletzen kann.

Wie war das bei Dir hattest Du nach den Bissen keine Angst davor wieder gebissen zu werden?

Kommentar von jww28 ,

Nee so direkt nicht, klar habe ich so meine Vorurteile gegenüber Dackel entwickelt, mag die Rasse nicht mehr, vor allem Rauhaardackel begegne ich mit mehr Respekt als zB ein Rotti. Einfach weil da die Angriffe für mich aus heiteren Himmel kamen und die auch ordentlich nachhacken, einmal beissen reicht den kleinen da nicht. Und bin im Tierheim mehr als 5 Jahre beinahe täglich Gassi gegangen mit allen möglichen Hunden, sogar einmal mit ner Ziege, da sind die beiden Beissunfälle im Tierheim eher ein guter Schnitt :) andere hats da schlimmer getroffen, zwei Fälle mussten dann auch mit ein Krankenwagen abgeholt werden, aber das ist doch eher die Ausnahme.

Hab wirklich mehr Angst überrannt zu werden, so auf Hundewiesen zB hab ich manchmal das Verhalten vom Kanickel, alles im Blick und immer zum Sprung bereit. Meiner kam ja aus ca 30-40 Meter Entfernung damals angerannt mit 53kg Lebendgewicht, der hat mich schlicht aus den Latschen gehauen, wobei er sicherlich hinterher auch mindestens Kopfschmerzen hatte, weil sein Kopf gegen mein Knie geknallt ist. Aber er hat sich danach einmal geschüttelt und dann war das für ihn durch, ich lag heulend aufer Wiese und mein Freund musste uns abholen. Seitdem, wenn ein Hund in meine Richtung rast, bekomme ich Herzrasen und das Adrenalin geht so hoch das ich ein Fluchttrieb bekomme und am liebsten ins nächste  Gebüsche reinhüpfen will. 

Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 56

Ich wurde (in 30 Jahren Training mit Hunden und davon knapp 20 Jahren eigener Hundehaltung) auch noch nie gebissen.

Kommentar von brandon ,

Dann musst Du irgendwas richtig gemacht haben.😉

Kommentar von Berni74 ,

:-)

Antwort
von xttenere, 49

als ich vor Jahren versuchte, meinen 5 damals monatigen Junghund ( ein DS ) vor einem angreiffenden ebenalls Deutschen Schäfer zu schützen, kriegte ich auch was ab. Ich stellte mich schützend vor den Kleinen, welcher übrigens an der Leine war im Gegenteil zum DS, und dieser sprang mich an, und schnappte (biss) mich in die Hand. War ein Stück weit Eigenverschulden. Ich hatte zum Schutz meine Hand hochgenommen, was für den Hund ein Angriffszeichen meinerseits war. Heute würde ich meinen Körper abwenden, und dem Hund zu verstehen geben, das von mir keine Gefahr droht.

Kommentar von brandon ,

Ich hätte das auch so gemacht.

Kommentar von xttenere ,

es war mein erster Hund, und dazumal vor 40 Jahren sprach noch niemand von Körpersprache. Da wurden die Hund anders trainiert. In der Zwischenzeit hatte ich einen guten Lehrmeister vor allem als Trainer in Hundeschulen, ich hab viel über die Körpersprache des Hundes gelernt, und komme auch mit verhaltensauffälligen Hunden gut klar.

Kommentar von brandon ,

Ja, ich weiß wie man vor 40 Jahren Hunde ausgebildet hat. Das war auch meine aktive Zeit im Verein.

Vieles würde ich heute anders machen.

Kommentar von xttenere ,

einen Teil der Ausbildung aus unserer Zeit mit der heutigen kombinieren, dann stimmt`s.

Expertenantwort
von Isildur, Community-Experte für Hund, 19

Hallo,

ich trenne zwischen "schnappen" o.ä. und beißen. Beißen ist für mich zielgerichtet ("mit Absicht") und geht definitiv durch die Haut. Ich bin einmal richtig gebissen worden, von einem LaStraMi, kleiner Dackel flutscht zwischen meinen Beinen durch und macht den Großen LaStraMi an, der Große schnellt rum und will sich den Kleinen schnappen - war blöderweise mein Oberschenkel im Weg - Klack - schöne tiefe Löcher im Bein. Ich habe geheult wel ich dachte das der Hund Ärger bekommt, Oberschenkel wurde wieder zusammengeflictk und ich trage bis heute ein paat stylische Punktnarben auf meinem Oberschenkel herum. Ich muss damal so um die 5 Jahre alt gewesen sein - Angst vor Hunden oder dem speziellen Hund hatte ich dennoch nie.

"Schnappen" kam schon häufiger vor, Hezkissen nicht richtig gehalten und der Hund erwischt das Bein, unser TH Hund hatte es anfangs nicht so mit dem Beute hergeben, sich beißende Hunde trennen und einer schnellt rum, Hund bremst "in einem" Hund hat dabei das Maul offen, Hund in Ausbildung hats nicht so mit der Impulskontrolle und "zwickt" in die Hüfte um das Spiele zu kriegen, Hund flitzt beim Joggen hinterher und schnappt sich die Wade. . .

Von meinem eigenem Hund bin ich nie gebissen worden und auch von keinem unserer Familienhunde (Außnahme das TH Dackeltier, war aber bekannt), obwohl da die "Klischeerassen" wie Rottweiler, Schäferhund, Kangal und Dackel^^ mit drin waren.

Kommentar von brandon ,

Danke für Deine Antwort.

Wenn ich die Berichte lese von all denen die schon als Kind gebissen wurden und trotzdem keine Hundephobie entwickelt haben.

Da frage ich mich warum der eine daraufhin panische Angst hat und der andere es einfach wegsteckt.

Vielleicht hat das etwas damit zu tun wie Eltern reagieren wenn so etwas passiert. Ich denke je größer man die Sache macht desto mehr bleiben die Erinnerungen an ein schreckliches Erlebnis erhalten.

Kommentar von Isildur ,

Eine wirkliche Phobie muss nicht zwangsläufig mit dem Biss oder überhaupt einem schlechtem Erlebniss zusammenhängen, häufig steckt wasganz anderes dahinter. Eine Freundin klappt zusammen wenn sie Mäuse sieht - von Anfang an, hatte nie irgendwelche negativbehaftetem erlebnisse mit den Pelztierchen

Antwort
von LukaUndShiba, 80

Ich war 5 Jahre alt da hat mich ein Dobermann ins Gesicht gebissen. Wie es dazu kam? Keine Ahnung. Aber irgend was wird ihn wohl provoziert haben. 

Habe auf dem Schoß meiner Mutter gesessen (auf einem Bein) und auf dem Tisch mit was gespielt. Der Hund hatte den Kopf auf dem freien Bein liegen, wurde gestreichelt und dann plötzlich. ZACK! hatte ich ihn im Gesicht.

Hab auch ne Narbe davon getragen. Waren aber nur einige kleinere macken die so wieder geheilt sind. 

Kommentar von brandon ,

Das ist ja übel. Das hätte auch schlimmer ausgehen können.

Kommentar von LukaUndShiba ,

Jo. Das ist mir durchaus bewusst. Aber es ist zum glück wie es ist ^^

Antwort
von Viowow, 65

hey:)
als ich jugendlich war ist mir mal ein hund hinterher geflitzt, als ich mit inline skates gefahren bin..der hat in meine hose und mein bein geschnappt. hose war kaputt und mein bein hat seitdem einen "vampirbiss" XD
2 tage später hat der hund meinen vater auf dem fahrrad angefallen. gleiches ergebnis. noch einen tag später kam der hund in unseren garten... hab mich nicht mehr rausgetraut. XD
er war auf einer pferdekoppel in der nähe ausgebüchst.
ab da hatte er dann leinenzwang und n maulkorb...
war ein mittelgroßer mischling...

Antwort
von Anaschia, 63

Ist mir nur 1 mal passiert. in den 30 Jahren Hundehaltung. Noch dazu war es meine eigene Dummheit. Unsere beiden Jagdhunde (Terrier u. Deutsch Drahthaar) haben sich geprügelt, und ich bin dazwischen gegangen. Der Terrier hat zugeschnappt;;; dumm gelaufen ! Die beiden waren meine ersten Hunde, wie Du siehst, bin ich durchaus lernfähig.

Laut Statistik (wenn man dieser glauben darf !?!?) werden die meisten  Menschen von Schäferhunden gebissen.

Kommentar von brandon ,

Bei mir war es ein Schäferhund, ich kapiere bis heute nicht warum er mich gebissen hat obwohl ich überhaupt keinen Kontakt zu ihm hatte.

Antwort
von MiraAnui, 41

Ich noch nie.. Aber meine Mutter aufm Hundeplatz von einem Schäferhund, der ohne Maulkorb trainiert wurde obwohl er schon mehrmals gebissen hat.

Meine mutter lief einfach vorbei und ohne Vorwarnung Biss er zu und setzt auch mehrmals nach.

Kommentar von brandon ,

So ähnlich war es auch bei mir. Auf dem Hundeplatz stand ich mit ein paar Leuten rum und unterhielt mich als auf einmal der schwarze Schäferhund eines Vereinskameraden in meine Richtung rannte und mir einfach mal so in den Arm biss.

Das schlimme daran war für mich das es so unvorhersehbar passierte und ich wohl nie erfahren werde warum er mich gebissen hat.

Antwort
von DCKLFMBL, 91

Mein Chihuahua "beißt" regelmäßig😂 mit Erziehung hat er es nicht so :D - eigentlich ist es eher ein leichtes Schnappen wenn er schlecht gelaunt ist.

Ansonsten -Noch nie.

Kommentar von brandon ,

Ich weiß nicht ob ich das an Deiner Stelle auch so locker sehen könnte.

Ich habe mich schon oft über Hundehalter gewundert die immer wieder vom eigenen Hund gebissen werden und sich das gefallen lassen.

Kommentar von wotan0000 ,

Daran solltest Du aber unbedingt arbeiten.

Kommentar von DCKLFMBL ,

daran arbeite ich schon seit 3 Jahren, der kleine ist sehr Resistent! man darf ihn halt meistens nicht Streicheln wenn er Schläft oder so etwas sonst Schnappt er.

zum Glück ist er so klein - da tut das nicht weh :D

Kommentar von wotan0000 ,

Warum streichelt man einen schlafenden Hund? - muß sich doch erschrecken.  :-)

Antwort
von brandon, 6

Bei so vielen guten Antworten fällt es mir sehr schwer die beste zu finden.😰

Antwort
von jojejo46, 84

1. mal gebissen von einem jagthund denn ich ,,antscheint" geärgert habe, indem ich ein kuscheltier aufgehoben habe. Ich mag auch wohl schäferhunde solange sie nicht akkresiv sind und gut erzogen sond

Antwort
von kalle10041990, 16

Mich haben schon ziemlich viele meiner Hunde mal "gebissen" oder zumindest mal zugeschnappt. Passierte eigentlich immer wegen eigener Unachtsamkeit, falsches deuten der Körpersprache des Hundes und als ich noch jünger war wegen fehlender Erfahrung.

Mein Bernhardiner verpasse mir nen blauen Arm, ich war halt mit 11 fest davon überzeugt das der Hund vor nen Schlitten sollte, sah er anders ;) 

Mein Münsterländer fiehl mich mal von hinten an und zerkratze mir den kompletten Rücken, warum weiß bis heute keiner, war allerdings auch generell nicht der hellste....

Unser Rottweiler hat mir n dickes Loch in Wange und Hals gebissen, war allerdings auch meine Schuld da ich nicht auf meinen Dad hörte der meinte das ich ihn jetzt lieber nicht umarmen sollte da er gerade etwas heftiger mit ihm geschertzt hatte......Unser dicker Dino hatte davon allerdings nen größeren Schock als ich bekommen, und man sah ihm förmlich an wie leid ihm das tat.

Ja und mein Visla, den ich aus einer Tierrettung hatte, und ich hatten Anfangs auch nen kleinen Machtkampf der mein Bein etwas zerfledderte, danach waren unsere Fronten allerdings mehr als geklärt und er wurde zum treusten und folgsamsten Hund den ich je hatte.

Kommentar von brandon ,

Danke für Deine Antwort. Ich hätte nicht gedacht das soviel Leute schon mehrfach gebissen wurden.

Mir hat das eine mal in 40 Jahren genügt.

Antwort
von wotan0000, 43

Nein, weder von meinem Hund, noch von einem fremden Hund.

Kommentar von brandon ,

Dann hast Du wohl auch irgendwas richtig gemacht.😉

Kommentar von wotan0000 ,

..oder ich habe einen guten Schutzengel. :-)

Kommentar von brandon ,

Den muß ich in meiner Kindheit wohl auch gehabt haben. Ich war da nämlich der Albtraum aller Hundehalter.😨 Wenn ich einen Hund gesehen habe dann habe ich nicht lange gefragt ob ich ihn streicheln darf.

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