evistie am 28.04.2007 um 15:56 Uhr
Wie steht es mit Euch - kommt Ihr morgens gut aus dem Bett, werdet aber abends früh müde? Oder ist Euch der Tag verdorben, wenn er mit frühem Aufstehen anfängt, aber abends könntet Ihr noch einmal voll aufdrehen? Oder etwas dazwischen?

Als Fragesteller sollte ich ja auch meine Meinung sagen, nicht?

Hatte jahrelang 36 Stunden am Stück arbeiten müssen, da schlief ich ein, wo ich nur saß, inzwischen stehe ich um 5 auf, komme leider erst spät heim, so daß ich bis spät aufbleibe, um was vom "Tag" für mich zu haben.

Aufstehen muss ich natürlich trotzdem früh, Urlaub bedeutet dafür für mich, aufbleiben bis in die Puppen und bis Mittag schlafen. Meine Lieblingsmahlzeit ist daher: Brunch!

Meistens stehe ich um 6 Uhr auf,da brauche ich erst einen Kaffee,danach duschen und dann rein in den Tag.Abends kriege ich trotzdem schwer die Kurve,meistens komme ich erst so gegen 24 Uhr ins Bett.

Ich kann nicht anders. ;-)
krauthexe am 28. April 2007 22:34 Willkommen im Club!:-))

Da wir noch drei kleine Kinder haben, kann ich eh kaum länger als bis 6 Uhr morgens schlafen -- und die Ruhe der Nächte nutze ich oft noch zum Arbeiten. -- Oder, um in Ruhe neu aufgenommene Spielfilme zu sehen.

Und bei meinem Partner ist das genau umgekehrt - so haben wir uns beide in der 'Mitte' getroffen und es läuft gut. Ausserdem muss ich drei Viertel des Jahres früh raus - zwischen 7:30 und 9:00 - je nach Auftrittsort, und dann muss ich einfach früh munter sein, auch wenn's schwerfällt.
da gibt es eigentlich keinen Kommentar dazu

Grundsätzlich bin ich eher ein Nachtmensch. Mit dem Aufstehen ist das so eine Sache. Im Sommer hab ich gar keine Probleme mit dem Frühaufstehen, wenn es lang hell ist, die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und alles nach Sommer riecht (7 uhr morgens), währenddessen im Winter so gar nichts zum Aufstehen motiviert, es ist dunkel, kalt, kahle Landschaft...da bliebe ich gern im kuscheligen Bettchen - zumindest so bis 10 Uhr fg.

Ich stehe früh auf, weil ich muss. Kämpfe jeden Morgen mit dem Wecker. Nach einer Tasse Kaffe bin ich aber fit, ein Morgenmuffel bin ich nicht. Aber Abends bleibe ich auch gerne mal etwas länger auf, gerade jetzt, wo man so schön im Garten sitzen kann und einfach das schöne Wetter genießen.
Für mich ist frühes Aufstehen der blanke Horror. Ich fühle mich dann den ganzen Tag wie gerädert und kriege eigentlich nichts auf die Reihe.
War schon immer so und wird wohl mein ganzes leben so bleiben.
Das Morgenritual: Erst ins Bad (des kalten Wassers wegen), dann 'nen Kaffee, dann fetzige Musik auf dem Weg zur Arbeit, dann noch einen Kaffee und dann werde ich langsam wach. Vorher ist mit mir in Sachen Konversation nicht viel Staat zu machen.
Wenn ich mein Abendloch so gegen 21.00 Uhr überstanden habe, kann ich locker bis 1.00 Uhr durchhalten - wenn nicht der nächste Morgen drohen würde :-(

Ich bin son richtig ausgeprägter Morgenmuffel, werde aber abends putzmunter, egal, wieviel ich davor geschlafen habe. Da ich momentan um 7.00 Uhr aufstehen muss (igitt!), schlafe ich die Woche über selten mehr als 5 Stunden, manchmal sogar weniger...
Meistens, wenn ich nicht arbeiten muss, schlafe ich tagsüber etappenweise, bin aber dann meistens die ganze Nacht über putzmunter und bastle, oder arbeite am PC. Ich beantworte diese Fragen auch meistens nachts.

Ich habe kein Problem mit dem frühen Aufstehen, aber abends gehe ich nicht zu spät ins Bett - unabhängig davon, wann ich aufgestanden war.
Momentan muss ich um 3 Uhr aufstehen, am Wochenende dann auch mal um 2 Uhr. Mir reichen dann locker 4-5 Stunden schlaf.


Hab kein Problem mit dem Aufstehen, bin zwar Abends meist ab 22.OO Uhr müde, habe aber noch so viel zu tun das ich selten vor Mitternacht ins Bett gehe. Der Schlaf wird dann am Wochenende nachgeholt!!!!!!!

Irgendwie ist das bei mir mal so und mal so. Ich kann in der woche öfter gut Aufstehen am Wochenende jedoch nicht und aufwachen tu ich neuerdings auch immer vo der gewohnten Zeit-was mich sehr ärgert...
Frühes Aufstehen macht mir nichts aus und viel Schlaf brauche ich auch nicht