Seid ihr in der Arbeit professionell?

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2 Antworten

Ich versuche - egal wer vor mir steht - so zu handeln, daß ich mich hinterher noch guten Gewissens im Spiegel ansehen kann.
Neuen gegenüber bin ich zumeist schon hilfbereit, aber eher abwartend. Was die anderen sagen, habe ich durchaus im Hinterkopf, aber eine Chance kriegt bei mir jeder.

Ich bin selber nicht in leitender Position und Vorgesetzten gegenüber, sicher zurückhaltender und beiße mir oft genug auf die Zunge. Wenn ich was dazu sage, dann zumeist wohldosiert - den Rest denke ich mir (heißt schließlich nicht umsonst "Gedanken sind frei").

Irgendwie scheint so fälschlicherweise der Eindruck zu entstehen, daß man mir alles aufs Auge drücken kann. Aber auch ich habe meine Grenzen (du kannst dir gerne meine bisherigen Antworten etwas durchforsten und du wirst eine Ahung davon haben, wie es oft in mir aussieht - auch das ist noch die "jugendfreie" Version). Also ja, ich tue mir damit selber nicht grade einen Gefallen und es kann auf jeden Fall schädlich werden, wenn es das nicht schon längst ist. Aber irgendwie komme ich aus der Nummer nicht mehr raus....

An einem Strang ziehen ist ja grundsätzlich gut - nur über die Richtung sollte man sich einig sein. Reden kommt bei uns auch viel zu kurz. Bei uns geht es nach den Devisen "Es hat zu passieren, wie ist egal und Wir sind hier nicht bei wünsch dir was, sondern bei so is es" *grummel*. Sagt einem so keiner - merkt man dann schon.

Generell nicht machen - Privates in der Arbeit, Sachen klauen, unfähige Kollegen aus falscher Loyalität decken, Fehler vertuschen, sich zu sehr an den Chef ranschmeißen.

So und morgen steht das Grubenpony wieder brav im Schacht und ackert, bis es der Nachfolger an den Hufen rausschleift. Erst dann werde ich wieder Licht sehen....

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Kommentar von DBKai
04.02.2016, 18:29

Klingt krass...

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oh man viele frage aber ich verstehe nicht auf was du hinaus willst, so das man antworten kann?

also versuche ich es auf meine art.

wer bezahlt der bestimmt die arbeit?

ein arbeitgeber sagte mal: wer habe keine arbeit zu vergeben! aber der hat viele aufgaben die man best möglich gelöst werden sollten. dazu ist er auch bereit einen gute ent-lohnung zu bezahlen denn das ist dann geben und nehmen.

weltberbesser geht es meist wie den scheider von ulm und co. alle lachten diese aus, und doch fielgen heute alle?

ja was dein weg ist muss jeder für sich herausfinden ich denke das beste ist immer in seinem eigen gleichgwicht (wie seiltänzer auf dem seil) zu finden und seine eigene grenzen zu kennen.

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Kommentar von DBKai
04.02.2016, 18:26

Was verstehst du an meiner Frage-Stellung nicht?

Wer bezahlt, der bestimmt die Arbeit... Stellt sich nur die Frage, wie die Person zu dem Geld gekommen ist... welche Arbeit verlangt wird und ob diese positive oder negative Auswirkungen weltweit - für die Gesamtsituation - haben wird.

Scheider von ulm und co? Was ist das? Wer die Welt nicht ändern will, unterschreibt ihr Todesurteil... darüber gibt es ein Lied... Denn wenn sich an diversen Produktionsverfahren, die für den Planeten etc. schädlich ausfallen, nichts verändert - wird immer mehr zerstört und folglich ist es nicht langfristig durchführbar - alles wird dann härter und schlechter werden... Deshalb muss daran gearbeitet werden, dass es besser wird... Fairere und nachhaltigere Bedingungen...

"Alle lachten diese aus, und doch fielgen heute alle?" Was ist fielgen?

Danke für die Antwort.

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