Frage von delicate7, 280

Seid ihr für eine Legalisierung von Cannabis in Deutschland?

Halle Liebe Mitmenschen,

ich bitte euch an meiner Umfrage teilzunehmen, denn ich werde sie in meine mündliche Prüfung für das Abitur mit einbeziehen. Ich würde euch wirklich bitten ernst und mit Argumenten die Frage zu beantworten. :)

Vielen Dank im Voraus

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von puravida01, 39
Nein

Nein. Ich würde mich zwar über straffreien Konsum freuen, aber glaube ich das Deutschland die Legalisierung nicht gut hinkriegt. Auch hab ich bei Legalisierung Angst um die Zerstörung der Cannabiskultur. Klar davon haben die meisten Kiffer noch nie was gehört, aber wer ein bisschen länger dabei ist der weiß was ich meine. Ich glaube einfach das die Legalisierung einen sehr großen bürokratischen Aufwand für den Konsumenten nach sich zieht. Irgendwelche Pässe um Gras zu kaufen bzw. anzubauen und strenge Regelungen. Ich bin mir bewusst, dass es jetzt schon eine große vorallem illegale Cannabisindustrie gibt. Sollte Cannabis allerdings legal werden, werden große Firmen mit Kapital in die Branche einsteigen. Die Folgen davon, Verdrängung von kleineren Growern die mit Liebe bei der Sache sind, weniger Sortenvielfalt, da es diesen Leuten nicht ums Cannabis sondern um den Gewinn geht. Wer weiß wie weit das gehen würde? Genetisch verdändertes Cannabis, Aromastoffe und sonstige Zusätze fallen mir da auf Anhieb ein. Eben alles was Gewinn bringt. Ein echter Grower will natürlich auch Gewinn machen, jedoch wird sein Ziel sein ein möglichst hochwertiges und naturbelassenes Cannabis zu züchten. 

Deswegen wäre mir eine Entkriminalisierung lieber, z.B mit einer straffreien Menge von 100g Cannabis oder 20g THC. Und legalem Anbau von 6 Pflanzen. Aber wenn das Gras nicht legal verkauft wird hat Papa Staat natürlich nichts davon, weshalb ich davon ausgehe, dass es eher zu einer richtigen Legalisierung kommt.

Kommentar von brentano83 ,

Wieviele homegrower müsste man wohl haben um Deutschland bzw die shops mit ausreichend Cannabis beliefern zu können?! Verstehe deine Ängste durchaus, aber ab einem gewissen Punkt geht es nicht mehr ohne große kommerzielle Anbauflächen.... Anders wäre es, wenn es dem Konsumenten gestatet wäre 3-4 pflanzen selbst zu ziehen - was ich nur Befürworte... Und Sorten, du warst doch sicher schon in den wunderschönen NL?! Klar gibt es da Klassiker usw, aber Armut an Sorten Vielfalt herrscht da auch nicht ;-) 

Lieber Industrie Cannabis was unter strengen Auflagen und Kontrollen steht, wie das Risiko eingehen zu müssen mich straffällig zu machen und verunreinigtes Material zu bekommen.... Blei, Zucker und co kommen echt uncool.... Brix gras kann dir auch ziemlich den Kopf waschen - nach 15 Jahren einmal an echt wohl böse gestrecktes zeug gekommen und seid her Abstinenz, bis der Tag X kommt, oder ich in den Urlaub fahre ;-) 

Wenn du da bisher keine negativen Erfahrungen gemacht hast, Hut ab, und TEU TEU TEU das es so bleibt! Du glücklicher ;-) 

Kommentar von puravida01 ,

Ich rede nicht von Homegrowern, sondern von Growern die zwar kommerziell produzieren, aber eine gewisse Ethik und Kompetenz besitzen. Und das mit der Sortenvielfalt ist etwas anders gemeint. Ich meine, dass große gewinnorientierte Unternehmen z.B keine Pflanzen mit niedrigem Ertrag und langer Blüte anbauen werden, da so Ressourcen uneffizient genutzt werden. Und es könnte hier in Deutschland meiner Meinung nach passieren, dass die Auflagen für Vertrieb und Anbau so sein werden, dass nur Unternehmen mit Kapital diese erfüllen können. So könnte sich ein Oligopol entwickeln. Obwohl wenn man mal nach Amerika schaut, da gibt es eigentlich auch recht viele Sorten, die Amis wundern sich sogar oft, dass wir von bestimmten Sorten nichts gehört haben und nur die "Oldschool" Sorten kennen. Aber auch in NL ist der Anbau von Cannabis nicht legal, es gibt dort natürlich große kommerzielle Grower, aber auch kleinere Leute (wobei klein hier nicht klein im Sinne von ein paar 100g heißt sondern eher ein paar Kilos) die die Shops beliefern. Und noch etwas zu dem Industriecannabis, ich weiß eben nicht ob es dann trotzdem naturbelassen wird, oder ob es wie bei vielen Produkten dann erlaubte Zusatzstoffe wie Konservierung oder Aromastoffe gibt. Aber eigentlich wollen Kiffer ja genau das nicht, und somit würde sich der Anbieter dann ins eigene Fleisch schneiden.

Grundsätzlich bin ich ja auch für eine Legalisierung, ich finde nur man sollte auch darüber nachdenken, wie diese dann genau umgesetzt werden kann. Deswegen wollte ich hier mal eine andere Sichtweise zeigen, die etwas zum Nachdenken anregt. :)

Antwort
von NorwinSchneider, 36
Ja

Es spricht nichts mehr dagegen. Der einzige fragwürdige wiederspruch ist natürlich der, der Pharmaindustrie die mächtig an Geld verlieren wird wenn wir Cannabis legalisieren. 

Antwort
von Schnuppi3000, 95
Ja

Ja - mit den richtigen Einschränkungen (kontrollierter Verkauf, richtige Prävention)

Antwort
von EinMensch12345, 119
Ja

Also ich wäre dafür, weil Cannabis eigentlich niemanden schadet. Sofern das Cannabis nicht gestreckt ist, ist ja alles gut. Zumindest besser als Zigaretten, in denen sind schließlich Gifte enthalten. Wenn's für das Abi ist und du einen humorvollen Lehrer hast, bau doch das Lied 'Ganja Smoka' von Benji ein. Der bringt eine Menge Argumente ;)

Antwort
von Caballero14, 98

Ich bin dafür

Es wird allerdings mehr bzw. Bessere Aufklärung benötigt nicht das cannabis mit koks oder so verglichen wird da drogen ja oft einfach pauschalisiert werden enen Vergleich mit alk sollte es geben und die natürlich die psychischen folgen

Es gibt immer pro und contra und es wird immer zwei stimmen geben wenns nicht legalisiert wird wird es legal gemacht (verkaufen/kaufen/rauchen)

Antwort
von brentano83, 29
Ja

Dafür..... Studien und Statistiken sollten auch dem letzten hinter Wäldler mal so langsam die Augen öffnen...... 

Antwort
von user6363, 109
Ja

Ja, aber mit Bedingungen:

- Abgabe nur ab 18 (oder 21) Jahren und eventuell mit Psychen Attest.

- Es soll versteuert werden und mit den Steuern z.b. Suchtpräventionen finanziert werden.

- Hier bin ich mir noch nicht so sicher, aber es muss im Shop konsumiert werden. (Damit es nicht draußen an Jugendliche verkauft wird.)

- Ausweiskontrolle ist Pflicht.

- Regelmäßige Kontrolle und Überprüfung auf Richtigkeit.

Edit: Ich bin übrigens für eine Legalisierung ALLER Drogen.

Antwort
von Doyli, 132

Natürlich dafür, habe ich zwar noch nie genommen, aber trotzdem. Cannabis ist woe Tabak auch aus Kraut produziert. Cannabis macht zwar Higher als Tabak, aber trotzdem. Es ist eine natürliche Droge und mehr wie bei Tabakkonsum kann auch nicht passieren. Deswegen ists ziemlich fraglich, dass es als Droge bezeichnet wird, dann ist wohl Tabak auch eine Droge, und dazu auch noch zugelassen. Kurz und knapp: Natürliches (Cannabis) klares Ja, Chemisches, klares Nein!

Kommentar von Ololiuqui ,

Tabak ist eine Droge. Die Unterscheidung zwischen “chemisch“ und natürlich ergibt absolut keinen Sinn.

Kommentar von Doyli ,

Natürlich gibts da einen Unterschied, vergleich mal jemanden der Cannabis raucht und einen der irgendwelchen chemischen Mist nimmt. Chemie tötet deutlich sehr viel schneller und verunstaltet einen aufs dreiste.

Antwort
von seife23, 41
Ja

Für mich ergibt sich in der Cannabis-Prohibition keinerlei Sinn und Nutzen. Sie dient lediglich dazu, einzelne Menschen (z.B. aus der Tabak- und Alkoholindustrie) zu bereichern.

Bis jetzt konnte mir noch keiner einen Grund nennen, der (subjektiv betrachtet) wirklich ausschlaggebend gegen eine Legalisierung wäre.

Antwort
von lara0412, 131

Ja ich bin dafür da ich der Meinung bin dass es schlimmere Drogen und Suchtmittel einfach frei zu kaufen gibt außer Gras. Außerdem finde ich dass jeder Mensch selbst entscheiden soll was er zu sich nimmt

Antwort
von thefow, 67
Ja

Also wenn du dich darüber informierst dann wird dir sofort klar. Die meisten die dagegen sind, sind darüber sehr wenig informiert. Frag mal einen was THC oder Canabinoide sind ... der dagegen ist ... er weiss nur das jemand irgendwo davon abhängig ist, das wars. 

Antwort
von mtx95, 36
Ja

Ganz klares ja. Jedes Argument von Prohibitionsbefürwortern wurde mittlerweile mehrfach widerlegt. Der Krieg gegen die Drogen verschlingt Millionen und kostet jedes Jahr hunderte Menschenleben. Cannabis ist die ungefährlichste Droge die der mensch kennt und eine Pflanze mit unglaublichem Potenzial. http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/drogen-studie-alkohol-gefaehrlicher-als-he...

Antwort
von xo0ox, 33

Ich wäre auch dafür, allerdings in der Schweiz ^^, deshalb enthalte ich mich bei der Abstimmung.

Antwort
von ninamann1, 70
Ja

Ja, es wird endlich Zeit . Damit waren Probleme gelöst , Kontrollierte Abgabe , Kinder kämen nicht mehr so superleicht dran 

Die Polizei könnte sich wieder vermehrt um wichtigere Dinge kümmern . Der Staat hätte Steuereinnahmen . 

Sogar Amerika , der Verursacher der Hanf Ächtung ist mittlerweile schon weiter wie  wir . 

Dronabinol  wird in ausnamefällen verordnet , der Kranke muß mehrere hundert euro dafür bezahlen , für ihn wäre es billiger . 

Cannabis wäre frei von Gesundheitsschädlichen Streckmittel, 

Wer kifft, der kifft sowieso , Legal , illegal , scheißegal .

wer nicht kifften will , der fängt auch nicht an , wenn es legal ist

Antwort
von Germandefence, 84

Legalisierung würde im Ergebnis eine zusätzliche Vielzahl von Abhängigen und damit unfreien Bürgern produzieren

Ganz klar Nein. Jeder der Rauschmittel konsumiert, wird abhängig und durch diese Abhängigkeit,wird man zu einem unfreien Menschen.

Kommentar von SwissImorto ,

Nenn mir bitte mal eine Quelle dür diese Behauptung:)

Ich kenne selber genug Leute die konsumieren und habe selber auch schon, aber keiner dieser Personen ist davon anhängig oder zu einem "unfreien Menschen" geworden.

Ach ja und wenn möglich bleib bitte sachlich und nett, nicht wie der andere Typ in den Antworten der komplett ausgetickt ist, ich möchte nur deinen standpunkt verstehen, danke

Kommentar von Discoschnupfen ,

ja, und jeder der atmet stirbt (irgendwann). deine behauptungen sind haltlos.

Kommentar von pilot350 ,

@Discoschnupfen bleibe unbelehrbar und kiffe weiter aber lobe nicht noch Deine Notwendigkeit am Konsum von Gras, denn ohne fühlst Du Dich nicht mehr wohl.

Kommentar von thefow ,

Man wir von Essen abhängig, von Zocken, eigentlich von ALLES !  Informier dich lieber über Abhängigkeit und die Lage beim Cannabis. Danke !  

Kommentar von Germandefence ,

Es steht wohl außer Zweifel, dass die Anzahl der Drogenkonsumenten zunehmen würde, wenn zusätzlich Drogen legalisiert würden. Das soll nicht bedeuten, dass plötzlich Millionen Deutsche heroinabhängig würden; hier sehen manche Menschen unnötig schwarz. Doch ist weder eine Stagnation der Konsumenten zu erwarten, noch etwa ein Rückgang. Manche Legalisierungs-Befürworter meinen, dass viele Konsumenten wegfallen würden, weil Cannabis ja nicht mehr illegal wäre und der Reiz des Verbotenen wegfiele. Doch für wieviele Konsumenten gilt dies? Die große Mehrheit wird Cannabis weiterhin aus Genuß oder Gewohnheit konsumieren. Und da viele Menschen eine (vielleicht bisher noch unentdeckte) Schwäche für Drogen haben, werden wir ganz unzweifelhaft mehr drogenabhängige Menschen zu verzeichnen haben, falls irgendeine Droge zusätzlich legalisiert würde.

Antwort
von suziesext05, 47

ich hab nur von wenigen Kiffern gelesen, die ihre Familien zerstören; von Säufern ist das eher die Regel.

Aber solang Politiker u.a Entscheidungsträger selber an der Flasche hängen, wird auch Strohrum 80% erlaubt sein und Cannis schwer verfolgt.

Das Problem beim Kiffen ist eher, dass die Hemmschwelle, auch dann mal stärkere Sachen auszuprobieren, innerhalb der Kifferszene stark herabgesetzt ist.

Kommentar von Miramar1234 ,

Wird bald legalisiert,weil die Strafverfolgung sich anderen Dingen zuwenden muß.Tatsächlich sollte man mehr drauf achten,das Hanfrauchen nicht zum Einstieg in harte Sachen führt.

Antwort
von pilot350, 105
Nein

Hoffentlich nicht. Ich kenne zuviele denen das nach einiger zeit nicht mehr langt, an crystal kommen und dann von mir in der psychiatrie behandelt werden müssen nach allen konsequenzen die crystal mit sich bringt: verlust arbeitsplatz, insolvenz, obdachlosigkeit, promiskuität, prostitution, depressionen mit latenter suizidalität.

Kommentar von Discoschnupfen ,

Lame. Gras hat nix mit Crystal zu tun. Das sind 2 unterschiedliche Schuhe

Kommentar von pilot350 ,

Lese meine antwort richtig durch bevor du hier so einen dummen kommentar schreibst. Hast wohl gerade konsumiert.

Kommentar von Discoschnupfen ,

Es, hat immer noch nichts mit Crystal zu tun. Es soll Dealer geben die mehrere Sachen im Angebot haben. Stimmt. Aber das würde es mit kontrollierten Abgaben nicht geben. Gras ist auch keine Einstiegsdroge. Jeder der mal geraucht hat hat vorher sicherlich auch schon mal Alk probiert.

Kommentar von pilot350 ,

Du verstehst gelesenen text nicht. Lese noch einmal langsam die ersten zwei zeilen meiner antwort auf die frage durch. Darauf antwortest du mit so einem stuss und  findest dich auch noch intelligent. Das hat doch nichts mit kontrollierten abgaben zu tun! JETZT NOCHMAL FÜR DICH ES GIBT ZUVIELE DIE VON GRAS AUF HÄRTERE DROGEN UMSTEIGEN. DEINE VERHARMLOSUNG SOLLTEST DU MAL BEI EINEM PRAKTIKUM IN DEN SUCHTSTATIONEN DER PSYCHIATRIE ÜBERPRÜFEN UND PERSONEN ANTREFFEN DIE MAL MENSCHEN WAREN BEVOR SIE VON GRAS AUF CRYSTAL UMSTIEGEN 

Kommentar von ninamann1 ,

Das Cannabis keine Einstiegdroge ist ,ist mittlerweile erwiesen

Das liegt daran , das es illegal ist , Dealer bieten alles mögliche an , wäre es legal würde der illegale Markt geschwächt 

Kommentar von pilot350 ,

@ninamann1 Ich lade dich gerne ein in die abteilung und da darfst du mal fragen wie es angefangen hat. Nenne doch mal eine quellenangabe zu deiner behauptung.

Kommentar von thefow ,

Sag mal weiss du was THC, CBD ... Cannabinoide  sind ?  nein ? ohne Google weiss du es nicht. Dann informier dich lieber über Cannabis bevor du sowas und darüber redest. Über Abhängigkeit würde ich dir auch empfehlen zu informieren. 

Kommentar von thefow ,

Ich habe auch dein leichterkennbares Sarkasmus nicht sofort erkannt. 

Kommentar von brentano83 ,

Was ein Quatsch... Kein Cannabis konsument steigt auf eine andere Droge um weil ihm Cannabis angeblich nicht mehr reiche, die Toleranz die jener dabei bilden müsste ist schlichtweg nicht zu erreichen, da die Qualität, Sorte usw immer wechselt, also besteht gar keine Chance eine große Toleranz bilden zu können. In der Regel spielen da eher noch ganz andere Drogen eine Rolle, wenn ein Cannabis konsument am Ende bei crystal ankommt - ich kenne aus über 15 Jahren konsum Erfahrung nicht einen Cannabis Konsumenten der auf die Idee gekommen wäre von Cannabis auf crystal umzusteigen... Und ist mir in meiner beruflichen Laufbahn auch noch nie passiert... Eher Cannabis Konsumenten die Mischkonsum betrieben, meist mit Alkohol, und dann ihre Drogen Laufbahn mit Amphetamin steigerten und dann abrutschen..... Auch Frage ich mich wie jemand der von Cannabis auf crystal um steigt bei "dir" in der Psychiatrie landet... Als erstes steht doch die Entwöhnung bzw der Entzug an, und ob anschließend eine psychiatrische Behandlung von Nöten ist steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt und hat in der Hinsicht auch nichts bzw wenn nur indirekt etwas mit Cannabis zu tun..... 

Ganz ehrlich, wenn du doch angeblich vom fach bist, warum erzählst du hier dann solche Märchen?! Ich, arbeite wirklich auf erwähnten Stationen, und weiß das jenes was du da von dir gibst, nichts weiter als getrolle ist... Welche Klinik und Station soll das denn sein wo es nur so von Cannabis/crystal abhängigen wimmelt mit anscheinend psychischen Schäden?! .. Vielleicht kann die Klinik Leitung ja mal einen 1-2 wõchigen Austausch organisieren, denn das, würde ich doch gerne mal sehen...... 

Kommentar von pilot350 ,

fragt sich nur als was Du dort arbeitest. Psychologe bist Du sicherlich nicht.

Kommentar von mtx95 ,

Und du auch sicher kein Pilot ;)

Kommentar von pilot350 ,

Dein Kommentar zeigt, dass Du wieder eine Behauptung aufstellst ohne jegliches Wissensgerüst.

Kommentar von brentano83 ,

Habe ich auch nicht behauptet.  Aber schön das du aus einem Text entnehmen kannst welchen Berufsbild ich wohl nicht angehöre. Hätte ich sensibler sein müssen?! 

Viel bleibt aber auch nicht über, oder laufen bei dir ausschließlich Psychologen über die Stationen?! 

Bleib bei der Wahrheit und troll hier nicht rum........ Cannabis is Cannabis, crystal is crystal, wenn also jemand wegen Crystal zur Behandlung muss, hat das rein gar nichts mit Cannabis zu tun - was du ja eigtl sogar selbst so erwähnst und wohl sogar wissen solltest, ansonsten lasse dich doch bitte an der Arbeit nochmal von jemand fachkundigen informieren... Scheint mir jedenfalls sinnvoll....  Wie kann man in solch einem Bereich arbeiten aber so wenig Ahnung haben und so verallgemeinernd sein??!! Das zeigt das du entweder nichts davon verstehst, weil du gar nicht in solch einem Bereich tätig bist. Oder du bist noch grün hinter den Ohren und meinst den durchblick zu haben... Was wiederum narzisstisch wäre, und dich für solch einen Bereich sogar disqualifizieren würde...... Junge junge, ganz im Grimm style hier, vor 40 Jahren wäre man für deinen Prohibitions für Spruch  stolz auf dich gewesen..... 

Kommentar von pilot350 ,

der Troll bist Du, ohne Sachverstand Vorträge halten wollen. Wir arm ist dass denn? So ein Praktikant wie du erlaubt sich schon Diagnosen zu stellen. Und die Erde ist eine Scheibe.

Antwort
von einhornn221, 88

Ja weil Cannabis high und hungrig macht

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