wer denkt noch so: Ich mag das Leben nicht, versuche das mit Musik und Drogen (ja, das ist nicht gut, danke!) zu moderieren. Ich sehe keinen Sinn in meinem Dasein, auch wenn andere meinen, dass der Sinn in der Fortpflanzung besteht. Nun ja, ich würde mich gerne zurückziehen auf eine Insel, die so etwas wie Normen oder Ziele nicht kennt. Weg von all dem Müll, Karierre, Geldsorgen, Familie (wär' aber auch ganz schön), Stress, alles weg! Keine Lügen, nichts! Nur ich selber. Nur leider ist das schwer realisierbar... ??
(hab tatsächlich jmd gfunden der genau das aufschrieb, was ich grad denke =))

wenn du so alleine bist, wirst du doch noch depressiver.

nein so denke ich nicht.. ich schaffe mir meine kleine eigene welt in der grossen, die mit pflichten und sorgen verbunden ist.. und musk ist doch nicht schlecht xD

versuchs doch mal mit Antidepressiva. Ist eventuell besser, als wenn du noch ne Drogenpsychose dazu bekommst...
heureka47 am 6. November 2009 13:27 Oder das eigentliche Problem an der Wurzel lösen - im eigenen Bewußtsein!
Also ich denke das des gerade nur was mit der Pupertät zutun hat. Ist einfach eine Phase die du gerade durchmachst.
glaube ich auch. solche doch recht "einfachen" Gedanken hören sich kaum nach einer Depression an.
heureka47 am 6. November 2009 13:30 Ich würde das nicht verharmlosen! Solche Zweifel zerstreuen sich allermeist nicht von allein. Entweder geht die Entwicklung weiter in Richtung Drogen und Scheinwelt oder in Richtung Anpassung an die kranke zivilisierte Gesellschaft mit den Folgen anderer Störungen / Krankheiten!

Du alleine auf ner Insel?? Und du meinst, dir gings dann besser??? Das glaub ich nicht! Jeder ist für sein Leben verantwortlich. Klar, alles kann man nicht beeinflussen aber man kann viel in Bahnen lenken. Wenn man weiß, was man will und wo man hin will. Wünsche dir alles Gute...
und wenn man nicht weiß,was man will oder wohin?daher kommen doch depros
du wärst VERDAMMT allein auf so ner insel. nach allerallerspätestens 3 tagen würde ich es da nicht mehr aushalten!
heureka47 am 6. November 2009 13:35 @ lito40:
Die meisten Menschen der kranken zivilisierten Gesellschaft sind von sich selbst, von ihrem Gefühls- / Seelenleben usw abgetrennt und wissen nicht, um was es eigentlich geht. Aber man kann die eigene Betroffenheit von der "Kollektiven Zivilisations-Neurose" erkennen und beheben.
alter,ech,mein mitgefühl haha ich denke genauso und wenn ich dir den sinn des lebens erklären soll,schmeißt du dich gleich vorn zug,es gibt nämlich keinen!
frischling1989 am 5. November 2009 00:46 der sinn des lebens is 42
heureka47 am 6. November 2009 13:36 @ frischling:
Und was bedeutet die 42?
heureka47 am 6. November 2009 13:37 @ lito40:
Wo bleibt denn hier die "hilfreiche Antwort"? Wenn du selbst keine Ahnung hast, dann halte dich doch mit solchen Aussagen zurück!
Dann musst du es als Sinn deines Lebens sehen dafür zu Arbeiten dass dein Wunsch doch einmal realisierbar ist.
erklär mal den sinn des lebens?hahaha
der sinn des lebens ist es dem leben einen sinn zu geben...eigentlich!
Hast du keinen? Mein Sinn ist sicher ein anderer als dein Sinn.
heureka47 am 6. November 2009 13:41 @ lito40:
Auf der materiell-körperlichen Ebene, in der Dimension des "Ego"-Bewußtsein, des "Niederen Selbst", steht es dir frei, deinem Leben einen Sinn zu geben.
Auf der geistig-spirituell-energetischen Ebene, in der Dimension des Bewußtseins des "Höheren Selbst", erkennst du den höheren Sinn des Seins - und wirst dich ganz natürlicherweise dazu bekennen.
Ist schon realisierbar, aber letztendlich willst du das nicht. Willst dich ja nicht nur von Kokosnüssen und Fisch ernähren..aber finde als Mann musst du stark sein und aufrecht stehen! Klar hat jeder solche Momente mal aber dann gehts auch wieder weiter!
doch man wozu schreib ich das denn man?

nö, nicht gefunden...
heureka47 am 6. November 2009 13:42 @ ziuwari:
Auf der materiell-körperlichen Ebene, in der Dimension des "Ego"-Bewußtsein, des "Niederen Selbst", steht es dir frei, deinem Leben einen Sinn zu geben.
Auf der geistig-spirituell-energetischen Ebene, in der Dimension des Bewußtseins des "Höheren Selbst", erkennst du den höheren Sinn des Seins - und wirst dich ganz natürlicherweise dazu bekennen.
Das kenne ich nur zu gut.
heureka47 am 6. November 2009 13:43 Wenn du nach Lösung(en) suchst, schau mal meine Antwort / Kommentare.

Ich kenne das auch - sei unbesorgt - das ergeht vielen Menschen manchmal so. Ich verkrieche mich auch mal gerne und will nix hören und nix sehen am liebsten.
heureka47 am 6. November 2009 13:43 Wenn du nach Lösung(en) suchst, schau mal meine Antwort / Kommentare.

Vergiss das mit der Insel,versorgungsprobleme sind immer da

naja .. nicht ganz so wie du schreibst .. aber bin schon depri
heureka47 am 6. November 2009 13:44 Wenn du nach Lösung(en) suchst, schau mal meine Antwort / Kommentare.
Hallo, „MeskalinoDust“! Nicht alle, denen du vielleicht begegnest, sind depressiv. Ich war es eine Zeitlang und bin es zum Glück jetzt nicht mehr. Selbstmitleid hilft da vermutlich nicht allzu viel. Im Gegenteil: Negative Gedanken, d. h., wenn du dazu neigst, eher das Schlimme als das Gute zu sehen, können dich, wenn du sie zulässt, gewaltig in den „Sumpf“ ziehen. Ihnen zu widerstehen, ist keine leichte Aufgabe. Mit Drogen ist da natürlich nicht viel getan. Man kann ja hilfreiche Literatur lesen, um das eigentliche Leben besser in den Griff zu bekommen. „Sprich nur, wenn man dir Erfolg wünscht!“ meint der Philosoph und Schriftsteller Prentice Mulford (* 1834 in Sag Harbor, Long Island, † 1891 in Long Island). Er ist einer der bedeutendsten Vertreter der Neugeist-Bewegung..- So stellt sich jeder das Leben bzw. dessen Sinn anders vor. Ich bin froh, dass ich die Lebensbeschreibung meines Urgroßvaters (1814-1880) gelesen habe. Auch er hatte in seiner Zeit schwere Aufgaben zu lösen. Aber er ist nicht daran gescheitert, so wie alle anderen Generationen vor ihm. Die „Fortpflanzung“ war zu dieser Zeit überhaupt das Um und Auf. Und jeder war noch stolz auf seine eigene Abstammung. Dies hatte er vermutlich aus dem „Alten Testament“ gelernt, da er immer wieder von Abraham und seinen Nachkommen oder von anderen Vorbildern, die darin vorkamen, schrieb. Er hatte fast die gleichen bedrückenden Erfahrungen gemacht, wie ich sie selbst machte. Die Menschen wurden inzwischen nicht viel „besser“, und die Probleme sind, abgesehen von den technischen Errungenschaften, fast dieselben. Er war Bauer und Lehrer und war irgendwie auch deshalb ein sogenannter „Weltverbesserer“, wie ich ihn bezeichnen würde. Die Nachkommen waren am Bauernhof, und sie sind es heute noch, sehr wichtig, wenn nicht alles „den Bach hinunterrinnen“ sollte.- Genau das lese ich auch aus deinen Zeilen: Man stellt sich das Leben auf der Erde einfach besser vor, als es ist. Das ist gewiss keine schlechte Eigenschaft. Nur kann man sich nicht jeden Tag auf einen anderen Wohnort begeben, sondern man bleibt dort, wo man ist, und macht halt dort daraus das Beste, wie es eben möglich ist. „Ora et labora!“ bzw. „Stabilitas loci“ nennen sich u. a. die Ordensregeln der Benediktiner.

Nach den Vorstellungen vieler Menschen ist diese Welt nicht perfekt. Dennoch kann man darin ein bedingungslos glücklicher Mensch sein.
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Wenn der "Müll" dich stört: Hilf, ihn wegzuräumen oder zu vermeiden!
Wenn das Ziel "Karriere" nicht deinen Vorstellungen von Leben entspricht: Wer zwingt dich dazu?
Wenn "Lügen" dir widerstreben: Dann sei doch einer, der die Wahrheit sagt.
Wäre darunter nicht schon ein lohnender Sinn des Lebens?
Vielleicht ist diese Welt mit ihren zahlreichen "Schwächen" / "Fehlern" das ideale Betätigungsfeld für Menschen, die eine Aufgabe und einen "Sinn des Lebens" suchen?
Das ist nicht gesagt! Es hat immer auch Menschen - z.B. Einsiedler - gegeben, die gern ohne andere Menschen gelebt haben und dennoch glücklich waren!