Frage von 05318632, 241

Seid ihr Atheisten, wie steht ihr zu Gott?

Wir hätten gerne Meinungen von Atheisten zu Gott. Wir wüssten wir gerne, wie ihr zum Glauben an Gott steht und was eure eigene Ansichten zu Gott sind. Schreibt einfach, was euch in den Sinn kommt. Wir würden us über zahlreiche Antworten freuen.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von PeVau, 68

Es gibt keinen Gott. Zu etwas, was es nicht gibt, habe ich auch keine weiteren Ansichten. Und was ich von einem Glauben an etwas Nichtexistentes halte, muss ich nicht schreiben, das liegt auf der Hand.

Das hat übrigens nichts mit meiner Einstellung zu Gläubigen zu tun. Etliche von denen schätze ich sehr, aus den verschiedensten Gründen, zu denen oftmals auch Bildung und Intellekt gehören.

Kommentar von Meatwad ,

Mann, du sahnst aber auch immer ab hier (bezüglich der Pfeile nach oben). Mit Recht, versteht sich. :)

Kommentar von PeVau ,

Danke für den Stern!

Antwort
von TimeosciIlator, 47

Jeder hat seine eigene Weltanschauung sowie den damit möglicherweise verbundenen Glauben. Dies könnte jedermann doch einfach akzeptieren. Dass dies in unserer Welt leider nicht überall und von jedem geschieht ist einfach nur traurig :-( Bleibt nur zu hoffen, dass dies irgendwann mal so sein wird.

Zur Frage:

Ich identifiziere mich als gläubiger Mensch mit eigener Konfession. Ein Atheist bin ich zwar nicht - aber wäre ich einer wäre dies aus meiner Sicht nicht relevant. Alle Individuen haben halt ihre eigene Weltanschauung und gut ist :)

Antwort
von kleister, 75

Welches Gott?

Was genau soll das sein?

Ich meine, das Ding bzw. die Dinger, dass sich da ein paar Leutchen vor Stücker paar hundert Jahren zusammengereimt haben, ist jeweils zu lächerlich, als dass da was dran sein könnte, bei Licht betachtet und mit Vernunft deren Stories auseinander klabustert.

Diese ernst zu nehmen, bedeutet, zu viele Lücken und Gegensätze mit reinen Annahmen zu füllen, im Sinne:" Was glaubst Du, wer hat....." - Nix für mich soweit.

Ich weiß oder weiß nicht, ich komme aber sicherlich nicht auf die Idee, Annahmen und Ratespielergebnisse zu konkreten Aussagen mit Wahrheitsanspruch zu erklären. Ich käme mir zu lächerlich vor, würde ich das tun.

Da mir leinbhaftig noch nicht ein Gottdings begegnet ist, muss ich derzeit rein faktisch eher von einer überwältigen Wahrscheinlichkeit der Nichtexistenz ausgehen. Sollte mir mal eines begegnen, kein Problem, ich hätte da ein paar Fragen an dieses Gottwesen, soll mal Rede und Antwort stehen zu ein paar Sachen.

Antwort
von Andrastor, 85

Gott ist eine Erfindung aus der Bronzezeit. Er ist eine Fantasiefigur welche zur Kontrolle der Menschen und als Ausrede für unerklärliche Ereignisse diente und immer noch dient.

Ohne ihr System an Indoktrination würden die Religionen heute nicht mehr überlegen.

Antwort
von TimonPasslick, 9

Dass es einen Gott in dieser Form gibt, wie die Weltreligionen ihn beschreiben, kann fast schon ausgeschlossen werden. Christen nerven mich ein bisschen mit ihren Lügengeschichten, aber der Glaube der Muslime ist von Grund auf intolerant.

Viele Menschen müssen sich an einen Gott klammern, deshalb findet der eine oder andere Religion gut, obwohl er sie selbst nicht praktiziert. Aber es ist einfach nur lächerlich, sich an sein Hirnphantom zu klammern, sein geliebtes Kuscheltier.

Ich toleriere Religionen so, wie ich kleine Kinder toleriere, die an den Weihnachtsmann glauben. Ich kann sie dann doch nicht richtig ernst nehmen, wenn sie von Jesus erzählen, wie er über Wasser läuft.

Antwort
von 666Phoenix, 59

Wer ist "wir"?

Ein Atheist hat keine "Meinung" zu Gott - zu keinem! Er sagt einfach "Nein" auf die banale Frage "Glaubst Du an Gott?".

Für ihn existiert kein Gott, er braucht keinen einzigen von diesen Lichtgestalten, schon gar nicht für die Erklärung komplizierter, bisher noch nicht ausführlich bewiesener Vorgänge in der Natur. Denn das würde Stillstand in der Erkenntnisgewinnung bedeuten, da ja Gott (egal welcher) angeblich bereits alles weiß und vorher geplant hat (sonst wäre jegliche Erklärung zu All-Wissenheit, All-Liebe und All-Macht zu irgendeinem Gott kompletter Blödsinn). Ein Atheist weiß auch, dass so ziemlich alle Wechsel in den Paradigmen der Menschheitsgeschichte, so lange man sie belegen kann, gegen den Willen und manchmal gegen den harschen Widerstand von Kirchenfürsten und kirchlichen Vereinen abliefen, die alle im Namen ihres Gottes auftraten!

Das war nun mal so. Immer wieder öffentlich und militant gegen Religionen und Götter zu hetzen, ist mehr eine Angelegenheit von Anti-Theisten! 

Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Kommentar von 05318632 ,

Wir sind zwei ganz tolle Bengel die ein Referat machen

Kommentar von 666Phoenix ,

OK, Ihr tollen Bengelchen! Bleibt schön neugierig und v. a. gesund! Ich hoffe, ich konnte ein wenig zur Klärung Eurer Frage beisteuern! 

Antwort
von dadita, 32

Zu welchem Gott? 

Ja ich bin Atheist. Götter halte ich für ein Hirngespinnste, eine Erfindung von Menschen zum Zweck damit andere Menschen zu kontrollieren und eine einfache (und falsche) Erklärung für einen komplexen Kosmos zu bieten.

In der heutigen Zeit sollten derartige Märchen nicht mehr benötigt werden. 

Antwort
von martinzuhause, 121

jeder kann an seine götter glauebn. davon gibt es doch genug.

allerdings sollten die glaubenden ihren glauben  nicht mit wissen verwechseln

Antwort
von Lennister, 40

Ich habe zu Gott als Vorstellung- und mehr als eine Vorstellung ist Gott meiner Meinung nach nicht- eine klare Haltung: Existiert wahrscheinlich nicht.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 27

Ich bin Buddhist und glaube nicht an einen allmächtigen Schöpfergott.

Meiner Ansicht bieten die Naturwissenschaften ausreichend Erklärungsmodelle, so dass die Existenz eines Gottes lediglich neue Fragen aufwerfen würde, statt rationale Erklärungen zu liefern.

Es gibt zahlreiche Menschen, die aus ihrem Glauben an einen Gott Kraft, Trost und Hoffnung schöpfen, oder zu eigenverantwortlichem und sozialem Handeln inspiriert werden - ich habe also nichts gegen Gottgläubige.

Glaube insgesamt wird für mich dann problematisch, wenn er zur Einschüchterung und Manipulation missbraucht wird, Menschen diskriminiert, oder persönliche Freiheiten massiv eingeschränkt werden.

Ich glaube also nicht an einen Gott, lasse aber jedem seinen Glauben, sofern er nicht nötigend und missionarisch auftritt, oder diesen zum Schaden der Menschen missbraucht.

Kommentar von Deponensvogel ,

Warum sollte ein Schöpfergott neue Fragen aufwerfen? Jetzt mal von der Warte eines Agnostikers (und ein bisschen kreationistisch angehaucht) betrachtet. 

Die Urknalltheorie entbehrt jeder Logik, mit der man an die Lösung eines Problems herangeht. Ein Prinzip in unserem Universum lautet: Am Anfang die Ursache – wobei dieses Prinzip natürlich wiederum wie die Zeit oder der Raum erst mit dem Universum selbst entstanden sein kann. 

Wenn man mit den Werkzeugen des niederen Menschenverstands arbeiten will, dann ist aber wohl klar, was logischer erscheint:

Jemand hat den Urknall ausgelöst.

oder

Im Anfang war das Nichts und das explodierte.

Kommentar von Enzylexikon ,

Ich denke nicht, dass der Auslöser eine Person (jemand) sein muss, sondern es könnte auch irgendein Prozess (etwas) sein.

Es gibt viele Vorgänge auf der Welt, die ohne Einflussnahme irgendeiner Intelligenz ablaufen - chemische Reaktionen beispielsweise. Weshalb sollte es bei der Schöpfung anders sein?

Übrigens sind Überlegungen über den Ursprung der Welt ohne besondere Bedeutung für mich.

Ich lebe nun einmal hier und jetzt und kann schauen, was ich aus diesem Leben mache, welchen Sinn ich ihm gebe. Es gibt beispielsweise zahlreiche Krisen heutzutage, die alle einer Lösung bedürfen.

Was interessieren mich da Ereignisse, die Jahrmillionen zurückliegen, oder Lichtjahre weit weg entfernt stattfanden?

Sie haben vielleicht Leben auf diesem Planten möglich gemacht, sind aber ohne Bedeutung für mein jetziges Leben.

Ich verstehe, dass der Mensch an seiner Geschichte interessiert ist und Archäologie betreibt - aber für diese ganzen Weltraummissionen habe ich nichts übrig, das ist für mich Verschwendung von Ressourcen und Zeit..

Antwort
von MikeHD, 134

Gibt's nicht. Das ist nicht wissenschaftlich bewiesen und ziemlich unlogisch. Daher bin ich Atheist. Bei mir muss alles Sinn ergeben. Der Urknall ist schon eine bessere Theorie

Kommentar von wildcarts2 ,

1. Du bist kein Atheist, da du das Konzept "Gott" kennst.

2. Das es keine Götter gibt ist wissenschaftliche einwandfrei erwiesen

3. Der Urknall oder andere Theorien sind hier irrelevant, da sie nicht das Gegenteil von Gottglauben darstellen. Gott ist nur ein Platzhalter für mangelndes Wissen, während der Urknall eine wissenschaftliche Theorie ist.

Kommentar von JTKirk2000 ,

während der Urknall eine wissenschaftliche Theorie ist.

Ich würde eher annehmen, dass es eine These ist. Es "sprechen" zwar Beobachtungen der Expansion des Universums dafür, aber zweifelsfrei bewiesen ist der Urknall deshalb noch nicht.

Das es keine Götter gibt ist wissenschaftliche einwandfrei erwiesen

Sorry, aber dem ist nicht so. Bezüglich der Existenz von Gott oder Göttern ist nichts beweisbar. Weder deren Existenz noch deren Nichtexistenz.

Kommentar von Deponensvogel ,

Man kann nichts widerlegen, was nicht falszifizierbar ist, oder: Man kann nur Dinge widerlegen, die falszifizierbar sind.

Es gibt einen Gott.

Das ist nicht falsifizierbar.

Kommentar von Lennister ,

Du bist kein Atheist, da du das Konzept "Gott" kennst.

Das ist einfach nur Blödsinn. Deine Definition von "Atheist" ist völlig abseitig, die überragende Mehrheit der Menschen definiert diesen Begriff anders.

Also hier bitte auf, deine Privatdefinition hier überall hinzuschreiben, als ob sie eine absolute Wahrheit wäre.

Ich bin Atheist, und ich kenne das Konzept Gott. Und nach der Art und Weise, wie dieser Begriff von nahezu allen Menschen verstanden wird, ist 

Kommentar von TimonPasslick ,

1. ?

2. Sicher? Wo? Der Beweis sollte sofort an alle Religionsoberhäupter geschickt werden, wenn er tatsächlich existiert.

3. Stimmt.

Kommentar von MikeHD ,

Ein Atheist wäre also jemand, der dieses Konzept nicht kennt ?

Kommentar von comhb3mpqy ,

Was hat den Urknall ausgelöst? Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist. Weitere Gründe/Argumente, um an Gott zu glauben kann man finden, wenn man mal auf mein Profil geht. Oder wenn man mich hier einfach fragt.

Das es bewiesen ist, dass es Gott nicht gibt ist kompletter Unsinn.

Kommentar von DerBuddha ,

@wildcarts2

1. Du bist kein Atheist, da du das Konzept "Gott" kennst.

lol, was ist dass für eine logik................ dann wäre also im umkehrschluss jeder, der sich mit fußball auskennt, ein fußbalspieler, auch wenn er gar nicht selbst spielt?...............*g*

Kommentar von HAYVANIA ,

logisch aber das wir von Affen ähnlichen Lebewesen kommen wa

Kommentar von MikeHD ,

Das ist schon eher logisch. Stimmt genau.

Antwort
von nowka20, 9

atheisten wissen nichts vom göttlichen weltengrund und können deshalb nichts religiöses glauben

Antwort
von SiViHa72, 49

Ein Atheist glaubt an kein "höheres Wesen".

Also überflüssige Frage.

Wenn man scharf drauf ist, kann man jetzt natürlich mit einem Gottesbeweis kommen: dadurch,d ass man nicht beweiosen kann,dass es Gott nicht gibt, gibt es ihn also.

Theologische Dispute können sehr interessant und spannend sein :-)

Kommentar von wildcarts2 ,

Falsch. Ein Atheist ist jemand, der keinen Glauben hat und auch nicht kennt.

Kommentar von SiViHa72 ,

Was genau an meiner Antwort hast Du jetzt nicht verstanden?

Per definitionem ist ein Atheist jemand, der überzeugt ist, dass  >>"im engeren Sinne die Überzeugung, dass es keinen Gott bzw. keine Götter gibt."

Das heisst nicht, wie Du sagst, er kenne keinen Glauben. Er ist nur- siehe Definition- davon überzeugt, dass.. s.o.

Oft genug kennt er sogar Glauben, lehnt diesen aber für sich definitiv ab.

http://www.duden.de/rechtschreibung/Atheismus

https://de.wikipedia.org/wiki/Atheismus

Kommentar von DerBuddha ,

@wildcarts2

Falsch. Ein Atheist ist jemand, der keinen Glauben hat und auch nicht kennt.

du bist schon echt lustig mit deinem weltbild............... ein vegetarier ist also kein vegetarier, da er ja fleisch kennt................*g*

Kommentar von Abahatchi ,

Per definitionem ist ein Atheist jemand,

Das ist, was die "christlichen" Kirchen versuchen, über Wikipedia und Duden den Leuten ein zu reden. 

Atheist ist aber genau genommen eine Kurzform für "a Theist" bzw. für "a Theos" oder "atheos" und ist genau genommen ein griechisches Wort, welches nur der Einfachheit halber in Lateinischen Lettern geschrieben wird, damit es auch Leute mit unserer Schrift es lesen können. "a" steht hierbei für "ohne" und "Theos" für "Gott". Wobei mir "Gott" in diesem Fall ganz allgemein irgend ein Gott gemeint sein kann. Das Wort atheos hatten Griechen, weil sie schon vor Jahrtausenden Handel trieben, für Ethnien benutzt, die in ihrer Kultur so etwas wie Götter nicht hatten und nicht kannten. Es geht bei Atheist eben nicht um die Ablehnung von Göttern oder einen Widerspruch. Man ist bereits Atheist wenn man einfach ohne einen Gott ist und dies kann schon sein, wenn man noch nie von Göttern etwas hörte noch eine Vorstellung von Göttern hatte. Menschen die gegen Götter sind, das wären dann Antitheisten. 

Antwort
von spiegelzelt, 65

Der Mensch erschafft sich Gott. Beziehungsweise jeder Mensch erschafft sich seinen Gott. Man kann immer sagen: "Das wollte mein Gott so" und darauf seine Moral oder Gesellschaftsordnung stützen. Die Religion ist also Fundament JEDER Gesellschaft. Wenn bei den Fundametalisten also dieses Fundament wegbricht bricht ihr ganzes System zusammen. Sie versuchen also mit Gewalt und Lügen dieses Aufrecht zu erhalten.

Auch die Atheisten haben einen Gott. Die machen sich etwas anderes zu Gott zum Beispiel das Geld oder die Naturgesetze.
Ich bin zwar gläubig aber sehr kritisch. Und glaube dass alles Naturgesetzen unterworfen ist.
Das führt zu folgenden Überlegungen
1. Gott ist Mathematiker
2. Zu glauben ist schwer. Nicht zu glauben unmöglich.

Kommentar von wildcarts2 ,

Die Religion ist also Fundament JEDER Gesellschaft.

Früher war das tatsächlich so, heute aber zum Glück kaum noch.

Auch die Atheisten haben einen Gott.

Das ist Unsinn! Atheismus ist das Nichtvorhandensein von Gott(glauben). 

Götter sind per Definition höhere Wesen, die über uns herrschen etc. Man kann Geld etc. zu seinem Lebensinhalt machen, aber nicht zu seinem Gott. Dazu müsste man sonst ein Glaubensgebilde erstellenl..

2. Zu glauben ist schwer. Nicht zu glauben unmöglich.

Auch das ist unsinn. Glaube ist nur ein künstliches Gedankenkonstrukt, bei dem man Dinge für Real erachtet, die sich nicht beweisen lassen und mit denen Regeln und Lebensweisen verbunden sind.

Ich habe noch nie gelaubt. Entweder ich weiß oder ich weiß nicht.

Kommentar von Deponensvogel ,

Wie überheblich. Ich weiß oder ich weiß nicht, aber glauben, das tun nur Menschen.

Ich nehme mal an, du glaubst an dich, so göttlich, wie du dich hier darstellst.

Kommentar von Rim1888 ,

Im Endeffekt kannst du nur glauben. Du vertraust deinen Sinnen und glaubst ihnen. Aber weißt nicht, ob sie dir nicht einen Streich spielen. Du glaubst ihnen. https://de.wikipedia.org/wiki/Skeptizismus Wir können gar nichts wissen.

Kommentar von spiegelzelt ,

Alle Gesetze zum Umgang der Menschen untereinander sind auf Traditionen aufgebaut die in der Religion zuerst festgelgt wurden. Deshalb sind Religionen das historische Fundament auch moderner Gesellschaften. Das Geld ist eine höhere Macht die über die Welt herrscht. Es bildet unsere Moral und beeinflusst den umgang mit anderen Menschen. Selbst wenn es keins gäbe ist der Besitz sehr wichtig um deine Gesellschaftliche Stellung festzulegen. Das Geld hat also auf dein Leben höheren Anspruch als du Glaubst. Glauben und hoffen ist etwas zutiefst menschliches. Jeder hat es schon getan. Du tust es hunderte Male pro Tag. Ob du glaubst dass du ein Rätsel in der Zeitung richtig hast oder du hoffst dass der Bus bald kommt. Das alles ist ganz banal aber immer wenn du etwas nicht weißt glaubst hoffst oder vermutest du.

Kommentar von spiegelzelt ,

in meiner Antwort schreibe ich das ich auch glaube @Desponensvogel

Antwort
von SteamTitanbein, 2

Ich glaube nicht an Gott oder ähnliches, aber ich verurteile auch keinen, der an Gott glaubt solang er damit andere in Ruhe lässt.

Antwort
von Jewi14, 49

Welche Definition von Atheist hast du denn? 

Ein Atheist glaubt nicht an Gott, also wie soll er dann eine Meinung dazu haben. Geht doch gar nicht.

PS: Wenn es irgendwie möglich ist, bitte ich Hardcore-Gläubige Missionierungsversuche mir zu ersparen. 

Antwort
von Martnoderyo, 67

Ich glaube nicht. Jedem das seine, aber ich halte nichts von Religionen.

Antwort
von CaesarBanKaliba, 63

Ich weiss schlicht nicht wie ich zu Gott stehe. Ich kann mir zwar vorstellen, dass es einen Gott gibt, aber ich glaube nicht daran. 

Den Glauben an Gott habe ich denke ich verloren, als wir in Religion über Gott gesprochen habe und ich gefragt habe warum sich Gott vom alten zum neuen Testament so extrem wandelt und die Lehrerin es mir nicht mal im Ansatz erklären konnte. 

Kommentar von spiegelzelt ,

ich kann es erklären. die Menschen haben die Bibel geschrieben. Sie haben also ihre eigene Moral mit eingebracht. Die war nach hunderten Jahren im Neuen Testament anders.

Kommentar von wildcarts2 ,

Nicht ganz. Das mag mit dazu gehören, aber die Unterschiede liegen daran, dass es unterschiedliche Gruppen waren. Das AT wurde innerhalb von 6 Jahrhunderten von judäischen Priestern verfasst und dabei 5x revidiert bzw. ergänzt. Ziel der Schriften war die Führung des Volkes Juda und die kampflose Aneignung des Landes Israel.

Das NT wurde dagegen von jüdischen Sektierern verfasst, die sich einen neuen Judenkönig (MEssias) wünschten, der sie von den Römern befreit. Zusammengestellt wurden die Bücher aber erst im 4. Jahrhundert von der Kirche, als sie das Christentum entwickelten. Dabei ließen sie viele Schriften aus. (Es gab 50 Evangelien)

Kommentar von Mistserx1 ,

ich sags dir wieso ich bin zwar 15 aber Christ,Gott hat gemerkt dass der Mensch einfach zu viele Sünden macht und ständig Opfer bringen nix bringt.Und darum hat er seinen Sohn Jesus auf die Welt geschickt ,wo er am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist.Eigentlich heissts Messias(Retter)

Kommentar von Abahatchi ,

Gott hat gemerkt dass der Mensch einfach zu viele Sünden macht und ständig Opfer bringen nix bringt.Und darum hat er seinen Sohn Jesus auf die Welt geschickt.

Und wann hat Gott kapiert, dasz auch die Aktion mit Jesus nichts gebracht hat? Schlieszlich gab es die schlimmsten Kriege erst nach Jesus. Ich sage mal: zwei Weltkriege und Abwürfe nuklearer Bomben. 

Wenn so ein Dilettant unsere gesamte Welt erschaffen haben soll, und dann noch nicht einmal mit Sintflut oder Jesus den Saulanden nur hier auf der Erde in Ordnung bekommt, dann kann dieses Geistwesen wohl kaum die ganze Welt erschaffen haben. 

Kommentar von Mistserx1 ,

Sorry Messias heisst Der Gesandte

Antwort
von Rim1888, 82

Atheisten glauben nicht an Gott. Wobei die meisten Gott gleichsetzen mit dem christlichen Gott und sich mit der Frage nach einem Schöpfer jenseits einer abrahamitischen Religion wenig beschäftigt haben. Ich könnte mir einen Schöpfer im Sinne einer ersten Ursache sehr gut vorstellen. Bzw. soll es ja (möglicherweise) auch parallel Universen geben. Wer weiß, was da für Kreaturen leben oder was wirklich am Anfang von allem war. Aber an einen abrahamitischen Gott glaube ich auch nicht, ob es andere Lebewesen gibt, die als Schöpfer aufgetreten sind, weiß ich nicht. Ich hab auch keine Ahnung was vor oder während des Urknalls passiert ist und ob da irgendwie ein Schöpfer am Werk war, bzw. ein Bewusstsein. Ich mag den Buddhismus bzw. beschäftige ich mich gerade damit.

Kommentar von wildcarts2 ,

Atheisten glauben nicht an Gott.

Das ist falsch. Deine Aussage impliziert, dass sie dies aktiv tun. Atheismus ist aber lediglich der passive Zustand der Glaubenslosigkeit.

Das was du dann beschreibst ist kein Gott. Götter sind generell Produkte von Religionen. Ein Wesen das das Universum geschaffen haben könnte, ist nicht definierbar, da wir keine Kenntnisse über derartiges haben.

Und der Buddhismus ist im übrigen keine Religion, sondern eine Philosophie die sich mit dem Menschen befasst und nicht mit Göttern.

Kommentar von Rim1888 ,

Natürlich wird der Buddhismus als Religion eingestuft. 

http://www.buddhismus-austria.at/ 

Der Buddhismus ist in Österreich seit 1983 als Religion staatlich anerkannt. Die Österreichische Buddhistische Religionsgesellschaft ist die offizielle Vertretung. Wir informieren, beraten und ermöglichen, mehr über die Lehre des Buddha zu erfahren.

Und mehr tue ich mir jetzt in puncto Schreiben nicht an ...

Kommentar von Rim1888 ,

Außerdem hab ich nie geschrieben, dass der Buddhismus eine Religion ist. Ich hab geschrieben, dass ich ihn mag und mich damit beschäftige. 

Kommentar von Deponensvogel ,

Dann weißt du aber nicht, wie der Buddhismus gelebt wird (jetzt mal außerhalb der europäischen Kreise, die sich da vielleicht mehr als Weltanschauungsgemeinde sehen – wobei ich das auch nicht genau weiß).

Kommentar von Rim1888 ,

Es gibt vieles, was ich da nicht weiß und ich möchte mehr in die Materie reinwachsen. Meine Aussage, ob es einen Schöpfer gibt, hat nichts mit Buddhismus zu tun. Ich glaube Buddha gibt keine klare Antwort auf die Frage nach dem Ursprung aller Dinge. In Bezug auf einen Schöpfer sehe ich mich als Agnostiker, glaube aber nicht an einen abrahamitischen Gott.

Kommentar von Deponensvogel ,

War nicht auf deine Antwort bezogen, sondern auf den Kommentar von wildcarts.

Kommentar von Meatwad ,

Ich schließe mich wildcarts2 an. Ein Schöpfer ist nicht automatisch ein Gott. Einen Schöpfer kann man schon alleine deshalb nicht ausschließen, da es Schöpfer ja nachweislich gibt. Anders als Götter. Und vorstellen kann man sich hier sicherlich vieles. Aber was hilft es? Außer natürlich, man ist Autor von Beruf. ;)

Antwort
von erkennungslos, 40

Ich bin Atheist, ergo es gibt keinen Gott, ergo ich stehe auf dem Boden.

Antwort
von Schnulli00, 44

Wer ist "wir"? Das große unbekannte Kollektiv?

Kommentar von 05318632 ,

Ne ich und ein Kumpel warum juckt dich denn wer wir ist tut doch garnichts zur sache

Antwort
von youtubepsycho, 79

Ich glaube nicht an Gott ich glaube aber dass es etwas nach dem Tod gibt aber ich weiß nicht was

Kommentar von Rosswurscht ,

Ne Holzkiste und ein Erdloch :-)

Kommentar von youtubepsycho ,

nice

Kommentar von wildcarts2 ,

So ist es.

Die Frage nach dem "Leben nach dem Tod" ist unlogisch, denn Tod bedeutet "Lebensende", oder "Nichtexistenz". Danach kann nichts mehr kommen. Wir sind nur noch Wurmfutter.

Denn sobald unser Gehirn nicht mehr versorgt wird, zersetzt es sich. Damit sind alle Gedanken etc. unwiederuflich weg, da sie nur Biomasse darstellen (grob gesagt)

Kommentar von Deponensvogel ,

Und trotzdem glaube ich an das ewige Leben. Oder gerade deshalb.

Kommentar von Abahatchi ,

Wenn Du glaubst, dasz Du ewig lebst, dann würde es ja bedeuten, dasz Du lebst und nicht stirbst mit anschlieszendem tot sein. 

Verstehst Du? Wenn Du lebst, kannst Du nicht tot sei und Tote leben nicht, sonst wären sie nicht tot. 

Kommentar von youtubepsycho ,

traurig aber wahr

Kommentar von youtubepsycho ,

vielleicht wird man ja auch wiedergeboren nur man weiß es nicht

Kommentar von Abahatchi ,

vielleicht, vielleicht, vielleicht.....

Irgendwelche Thesen kann jeder aufstellen. So lange diese nicht belegt oder bewiesen werden, sind die genau so relevant als würde ich sagen: vielleicht sind wir nur der Traum eines Fadenwurmes, der im Gedärm einer hochentwickelten Alien Spezies sein Leben fristet, nur man weis es nicht.

Kommentar von youtubepsycho ,

vielleicht sind wir aber auch alle Psychopathen die gerade in einer ganz anderen Welt in der Psychiatrie sitzen und uns das alles hier nur ausdenken

Antwort
von DerBuddha, 14

wer ist "WIR"?

wenn du den begriff "atheist" definieren kannst, dann weist du wie ein atheist über "gott" denkt und welche sichtweisen er zu diesem thema hat.......

schau dir die geschichte der religionen an, die entstehungsgründe, WARUM menschen götter erfunden haben, dann ist deine frage beantwortet.........:)

Kommentar von 05318632 ,

Wrum juckt dich wer mit wir gemein ist

Kommentar von DerBuddha ,

schau dir mal andere antworten an, nicht nur mich interessiert das "wir"..............:)

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