Frage von Poker12333, 343

Seht ihr den Islam eher als bedrohung oder ist es euch gleichgültig?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Hamburger02, 137

Ich persönlich sehe im Islam eine Bedrohung der Errungenschaften, die wir in den letzten Jahrzehnten gegen die Kirche errungen haben.

Die Bedrohung sehe ich darin, dass der Islam nicht nur eine Religion, sondern auch eine politische Ideologie darstellt. 


Unser Grundgesetz geht vom humanistischen Gedanken aus, dass jeder Mensch im Hier und Jetzt das Recht auf individuelles Glück hat. Aus dieser Grundidee resultieren die Menschenrechte und unsere Gesetze.
Das individuelle Glück ist aber weder Ziel im Islam noch im Christentum. Bestes Beispiel im Islam ist die Zwangsehe, da wird das individuelle Glück mit Füßen getreten. In der Religion lautet das Ziel, dass der jeweilige Gott bei guter Laune gehalten werden muss, dass Leid im Hier und Jetzt hinzunehmen ist und dass das schöne Leben erst nach dem Tod anfängt. Christentum und Islam sind Ideologien des Leides und des Todes.


Nun haben wir in Deutschland ganz schlechte Erfahrungen mit faschistoiden Ideologien gemacht, bei denen es kein Recht auf individuelles Glück gibt. Als erstes wären da Nazismus und Katholizismus zu nennen und neuerdings kommt der Islam dazu.  


Sobald es eine ideologische Diktatur gibt, also wenn übergeordnete Ziele wie Gottesfurcht oder Führerverehrung im Vordergrund stehen und nicht der einzelne Mensch, geht es dem einfachen Volk immer schlecht, während die Eliten in Saus und Braus leben. Deswegen hauen ja so viele aus islamischen Ländern ab, weil es ihnen durch die Religion wirtschaftlich so schlecht geht. Dann kommen sie hierher, weil es Freiheit und Wohlstand für alle gibt um dann dafür zu arbeiten, dass es uns zukünftig auch so schlecht geht, wie den Moslems in ihrer Heimat. 


Ich will aber nicht so leben, wie die Moslems in ihrer Heimat. Ich will hier in Freiheit und Wohlstand leben und daher bin ich dafür, dass alle diejenigen, die religiöse unglückbringende Regeln höher als unsere Gesetze werten, dorthin geschickt werden, wo sie die Konsequenzen dieser Regeln voll genießen dürfen, als zurück in islamische Länder. 

Wer hier in und von unserer Gesellschaft leben will, hat sich an deren Regeln anzupassen oder zu verschwinden. Punkt.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Hamburger 

Unser Grundgesetz geht vom humanistischen Gedanken aus, dass jeder Mensch im Hier und Jetzt das Recht auf individuelles Glück hat. Aus dieser Grundidee resultieren die Menschenrechte und unsere Gesetze.

  • Da wird es dir sicherlich leicht fallen uns hier aufzuzeigen, woher konkret der Humanismus die Würde des Menschen ableitet, die ja die Grundlage für die Menschenrechte darstellen .Danke 
Kommentar von Hamburger02 ,

Nichts leichter als das.

Der Humanismus geht zunächst davon aus (Prämisse), dass jeder Mensch eine individuelle Würde hat, die alleine aus seiner Existenz resultiert. Die individuelle Würde impliziert das Recht auf individuelles Glück. Wenn man diese Prämisse mit Logik und Ratio weiterdenkt, kommen automatisch die Menschenrechte dabei heraus.

Da es in den monotheistischen Religionen aber kein individuelles Glück als Ziel gibt, können diese auch nichts mit den Menschenrechten anfangen und bekämpfen sie sogar, wie beispielsweise die kath. Kirche....allerdings nur noch im Rahmen ihrer gottseidank inzwischen stark beschnittenen Möglichkeiten.

Kommentar von waldfrosch64 ,

und wo ist mein Erwiderung hier jetzt abgeblieben ? War wohl zu entlarvend als dass sie hätte bleiben können .

Kommentar von bluestyler ,

Kannst du mir bitte Quellen, wenn es geht aus dem Koran nenne, wo was über ,, Zwangsehe" steht? Wäre echt nett. Dankeschön.

Sage dir aber schon was im Vorraus, viel Spaß beim Suchen, wirst leider nichts finden, da du Kultur und Religion zusammen tust bzw. vermischst, obwohl Kultur und Religion 2 verschiedene Aspekte sind.

Antwort
von SarcasticSard, 70

Durch "den Islam" schon mal gar nicht. "Den Islam" gibt es nämlich nicht.

Die einzige, die uns gefährlich werden könnten, sind Leute, die eine bestimmte Richtung des Islam vertreten, nämlich Fundamentalisten. Von denen gibt es aber hier in Deutschland bzw. in Europa viel zu wenige, als dass sie uns gefährlich werden könnten. 

Kommentar von waldfrosch64 ,

Die Gemeinschaft  der  Muslime selbst widersprecht dir doch : 

Offener Brief an al-Baghdadi und ISIS

    Punkt 4.
    _____Es ist im Islam [den Gelehrten] gestattet, Meinungsverschiedenheiten über bestimmte Angelegenheiten zu haben, außer in all jenen, welche als die Fundamente der Religion gelten, die allen Muslimen bekannt sein müssen.___
  • Drei mal darfst du raten was diese:  Fundamente der Religion wohl sind ?
  • Dieser Brief ist überhaupt sehr aufschlussreich finde ich .Für den der Bescheid weiss und zwischen den Zeilen lesen kann.Denn so gibt es etwa nach der Scharia eine menge Schuldige Menschen wie zbsp: Ehebrecher /Apostaten /Götzendiener etc...

http://madrasah.de/leseecke/islam-allgemein/offener-brief-al-baghdadi-und-isis

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 172

Ich fühle mich (und die Gesellschaft im Allgemeinen) weder durch den Quran als Schrift, noch durch seinen Inhalt bedroht.

Bedenklich finde ich dagegen konservative Auslegungen, bei denen die Lehren nicht den Erfordernissen einer modernen, westlichen Gesellschaft angepasst, sondern wörtlich befolgt werden. Das führt zwangsläufig zu Problemen.

Kommentar von 13Seeda13 ,

Und wieso soll sich die lehre des islam dem westen anpassen?

Kommentar von Enzylexikon ,

Der Westen hat bestimmte Wertvorstellungen - etwa zur Gleichberechtigung der Frau - und diese sind zum Teil sogar im Grundgesetz festgelegt.

Wenn nun jemand behauptet, ihm sei das "Wort Gottes" wichtiger, als die weltlichen Gesetze und könne deshalb seiner Frau weniger Rechte zugestehen, dann steht er im Widerspruch zur Gesellschaft.

Entweder die Auslegung der jeweiligen Religion wird also der Kultur und den damit verbundenen Gesetzen angepasst, oder es drohen Konflikte, die zum Versagen der sozialen Integration, zu Parallelgesellschaften und Ghettoisierung führen.

Diese Probleme kann es praktisch bei jeder streng konservativen Weltanschauung geben, nicht nur beim Islam.

Kommentar von Hamburger02 ,

Braucht sie ja gar nicht, wenn die Lehre bleibt, wo sie herkommt. Der Islam braucht sich nicht anzupassen, solange er sich von unserer Gesellschaft  fernhält oder reine Privatsache bleibt.

Kommentar von Zicke52 ,

'Westliche Werte' ist meines Erachtens ein irreführenden Ausdruck. Es handelt sich um die Werte des Humanismus und der Aufklärung,  die ihren Ausdruck in den Allgemeinen Menschenrechten fanden. 'Westliche Werte' nennt man sie oberflächlich, weil sie sich bis jetzt vor allem im Westen durchgesetzt haben. Ich wünsche aber allen Menschen von ganzem Herzen, dass sich diese Werte baldmöglichst weltweit durchsetzen und  somit der Ausdruck 'Westliche Werte' obsolet wird.

Kommentar von 13Seeda13 ,

Der islam ist aber nicht auf eine kultur beschrânkt. Nur weil İRGENDJEMAND die werte von dem und dem so festgelegt hat, heisst das nicht dass dies auch die definition bzw das verstaendnis anderer voelker bezueglich der wertvorstellung ist.

Ja, wir stellen die gesetze im koran ueber die gesetze dieses staates. Das heisst aber nicht, dass wir die gesetze dieses landes missachten. Dennoch passt sich der islam nicht an diese kultur an, nur weils euch gerade so passen wuerde

Kommentar von Enzylexikon ,

Dennoch passt sich der islam nicht an diese kultur an, nur weils euch gerade so passen wuerde

Es gibt als erstes keinen Grund, gleich so einen aggressiven Ton anzuschlagen, und von "passen würde" zu sprechen.

Keine der großen Weltreligionen ist auf eine bestimmte Kultur beschränkt, nur sind die meisten Gläubigen bereit dazu, ihre Maßstäbe den jeweiligen Kulturen anzupassen.

Ich selbst bin ein religiöser Mensch und sehe in Religion an sich auch überhaupt kein Problem.

Wenn aber die Ausübung der Religion zu Ungleichbehandlung und Diskriminierung führt - etwa gegenüber Frauen und Homosexuellen - dann stellt diese konservative Auslegung ein Problem dar.

Die Gesellschaft hat ihre Gesetze und Normen und so lange diese eingehalten werden, wird vermutlich kaum ein aufgeklärter und toleranter Mensch etwas gegen die Ausübung von Religion sagen.

Wenn man aber beispielsweise auf Frauen stößt, mit denen man als Mann nicht ganz normal auf der Straße reden kann, weil sie keine zwei Schritte ohne ihre Brüder machen kann, dann ist das schon eine sehr gesellschaftsfeindliche Form, seinen Glauben auszuleben und zeugt von mangelndem Integrationswillen.

Dazu kommt im Fall des Islam, das auch Gebräuche, die überhaupt nichts mit dem Islam zu tun haben, sondern einfach Sitten eines anderen Landes sind, unter dem Deckmantel der "Religion" weitergeführt werden.

Sobald Religion den Menschen unfrei macht und in seinen Rechten beschneidet, kollidiert er mit westlichen Werten und Gesetzen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Seeda13

Ja, wir stellen die gesetze im koran ueber die gesetze dieses staates. Das heisst aber nicht, dass wir die gesetze dieses landes missachten. Dennoch passt sich der islam nicht an diese kultur an, nur weils euch gerade so passen wuerde



Du meine Güte !

  • Der Satz ist ein Widerspruch in sich .Wer die Scharia über die Gesetze des Landes stellt, wie der Muslim ,der muss diese Landes Gesetzte wohl zwangsläufig missachten .
Kommentar von Hamburger02 ,

Wer sich nicht anpassen will, hat hier nichts verloren sondern soll dahin gehen, wo der Islam als faschistoide politische Ideologie akzeptiert wird.

Kommentar von earnest ,

Das heißt es NICHT?? 

Was heißt es denn DANN, 13Seeda13? Deine Wortakrobatik ist doch reine Augenwischerei - wenn du mir ein verunglücktes Bild gestattest.

Kommentar von realsausi2 ,

Ja, wir stellen die gesetze im koran ueber die gesetze dieses staates.

Das ist eine klare Missachtung unseres Grundgesetzes und gehört unterbunden. Ein solche Stellungnahmen ist schon fast terroristisch und gehört vom Verfassungsschutz geprüft.

Das heisst aber nicht, dass wir die gesetze dieses landes missachten.

Doch

Kommentar von Hamburger02 ,

Ja, wir stellen die gesetze im koran ueber die gesetze dieses staates. Das heisst aber nicht, dass wir die gesetze dieses landes missachten. Dennoch passt sich der islam nicht an diese kultur an, nur weils euch gerade so passen wuerde


Dann musst du aber damit rechnen, dass euch diese Kultur ablehnt und rausschmeißt. Das ist für mich keine Lösung, droht aber in der Realität. Die islamischen Umtriebe, jetzt verstärkt durch die Vorfälle in Köln, führt zu mehr und mehr Ablehnung in der Bevölkerung. Und da die gemäßigten Moslems und die Regierung nichts dagegen tun, wählen die Leute halt rechtsextreme Parteien… und wenn die erstmal an die Macht kommen, gibts auch bald keine Moscheen mehr und Moslems werden es hierzulande so  schwer haben, wie in ihren Heimatländern…willst du das?

Antwort
von Jogi57L, 49

Sofern der Islam nicht versucht, Regeln und Verhaltensweisen für Menschen vorzuschreiben, die nicht danach leben wollen, sehe ich keine Bedrohung.

einfach die Einstellung :

"soll jede/r leben wie er/sie will, und der Islam unterstützt und fördert das..."

sollten aber so Dinge darin beeinhaltet sein wie:

Geschlechtertrennung, Verbot von FKK-Geländen, Tanzverbot... einmischen in die sexuelle Selbstbestimmung... Bestrafung für freie Meinungsäußerung...Vorschrifen, wer wen heiraten darf....Speisevorschriften....u.ä.

DANN würde ich es als "Bedrohung" empfinden

Kommentar von waldfrosch64 ,

In Deutschland werden schon lange Kneipenbesitzer dazu aufgefordert Alkohol und Schwein nicht mehr zu verkaufen .Und sich endlich anzupassen .In einigen Deutschen Innenstädten rühmen sich schon Ganze Plätze  sich : "Halal "zu sein . 

Vom Rest doch ganz zu schweigen ! 

Wie der  integrierte Türke und Deutsche : Akif Pirinci als Augenzeuge berichtet ,welchem im übrigen , gerade die Existenz vernichtet hat ,da er ums verrecken nicht schweigen wollte . 

Ok seine Fäkalsprache gefällt mir auch absolut nicht ,aber warum wird der Mann vernichtet ? mittels verdrehten Zitaten ? 

Was man der Kirche gerne andichtet scheint bei Pirinci jetzt ganz OK zu sein .Nicht nur sind sein Bücher auf dem Index ,man fordert gar deren Verbrennung!!Und keiner findet das komisch ? 

Antwort
von Zicke52, 103

Ich sehe den Islam als Bedrohung an.

Zwar halte ich die absolute Mehrheit der Moslems für friedlich. Was mich aber beunruhigt, ist, dass auch die friedlichen gläubigen Moslems eine zwielichtige Gestalt wie Mohammed für die absolute Perfektion und nachahmungswertes Beispiel halten. Genausowenig könnte ich jemandem vertrauen, der mir sagt, er sei ein absoluter Verfechter der Menschenrechte und Feind jeglichen Rassismus, aber Hitler sei in seinen Augen der perfekte Mensch.

Solange der Islam eine Minderheitenreligion in einem demokratischen Rechtsstaat ist, besteht in meinen Augen keine Gefahr. Sollte er aber eine Mehrheit erreichen, hätte ich Angst. Nicht, dass in diesem Fall die Mehrheit der Moslems gewalttätig würde, sie hätten wohl selber Angst vor ihren radikalen Glaubensbrüdern. Aber eine Minderheit von Gewalttätern reicht ja,  sobald sie an die Macht kommen, um die Verfassung ausser Kraft zu setzen und durch islamisches Recht zu ersetzen. Und wenn die sich dabei auf ihren Religionsgründer berufen, der ja auch 'Allahs Gesetz' als Regierungsform instauriert hat, wie kann man da kontern, wenn man diesen Religionsgründer für perfekt hält?

Wären dann noch die fortschrittlichen Moslems, die die 1400 Jahre alten Gesetze ihrer Religion nicht wörtlich nehmen und sich an den Menschenrechten orientieren. Diese sind in den Augen der 'rechtgläubigen' Moslems aber Ungläubige und teilen somit das Los der anderen Ungläubigen (Andersgläubigen oder Atheisten): Bekehrung, Flucht oder Tod.

Nur um jedem Missverständnis vorzubeugen: Das hat nichts mit Islamhass zu tun. Ich möchte auch in keinem anderen Gottesstaat leben, welcher Religion auch immer. Die Leiden und Kämpfe unserer Vorfahren bis zur Befreiung aus diesen Gottesstaaten sollen uns in dieser Hinsicht ein ewiges Mahnmal sein. Nur sehe ich im Moment weniger Versuche anderer Religionen, eine Weltherrschaft zu errichten, aber natürlich sollten wir immer wachsam bleiben.

Kommentar von Missi1103 ,

Ich habe jetzt nicht alles gelesen aber genug wir muslime sehen in hitler nicht den perfekten menschen im gegenteil und unser prophet mohammed (friede sei mit ihm) hat niemanden getötet außer als er das erlaubniss von allah erhalten hat und das war dan als die ungläubige mohammed (friede sei mit ihm) ihn aus der stadt bzw. Land gejagt hat und als sie nicht locker ließen und unseren propheten (friede sei mit ihm) immer noch verfolgten und töten wollten hat er sich gewärt mit allahs erlaubnis erst dann. 

Mohammed (friede sei mit ihm) war immer ein ehrlicher und freundlicher mann.Er lebte in einem land des unglaubens wo man die götzen angebetet hat. Er kaufte sklaven frei und schenkte ihnen dann die freiheit.als er prophet wurde ist er zu den anderen menschen gegangen und wollte sie zum islam einladen aber sie haben ihn beschimpft und als lügner bezeichnet. Er versuchte es immer wieder, die anderen wahren so genervt von ihn sagten zu ihm er sei verrückt. Eines tages stellten sich die menschen um sich die sklaven die frauen kinder und die männer und werften ihn mit steine ab bis seine beine blutig waren (der befreite sklave war dabei, er haltete zu mohammed(friede sei mit ihm)) sie jagten ihn 2 km hinterher dann ließen sie ihn gehn er(friede sei mit ihm) hockte sich ganz erschöpft hin.

Die ungläubige bekammen mitleid mit ihm und wollten ihm was zu essen schencken sie schickten einen sklaven der im das essen geben sollte.

Mohammed (friede sei mit ihm)bedankte sich und war freundlich zu ihm und bevor er zu essen began sagte er bismila der sklave sagte was sagtest du gerade er (friede sei mit ihm) das man das immer sagen soll vor dem essen der sklave sagte er habe sowas nochnie gehöhrt und küsste seine stirn...

Jetzt wisst ihr wenigstens etwas von mohammed (friede sei mit ihm)

Kommentar von waldfrosch64 ,

@missi 

und unser prophet mohammed (friede sei mit ihm) hat niemanden getötet außer als er das erlaubniss von allah erhalten hat und das war dan als die ungläubige mohammed (friede sei mit ihm) ihn aus der stadt bzw. Land gejagt hat und als sie nicht locker ließen und unseren propheten (friede sei mit ihm) immer noch verfolgten und töten wollten hat er sich gewärt mit allahs erlaubnis erst dann.

1. War das ein Vergleich ,den du offensichtlich nicht verstanden zu haben scheinst, und 2..scheinst du wohl auch nicht zu wissen dass Mohammed sich sehr oft die Erlaubniss von Allah geholt hat irgendwelche Leute zu töten .

Unter anderem die drei Jüdischen Stämme der Banu  Quariza ,die ihm einst Aufnahme und Gastfreundschaft gewährten als er aus Mekka fliehen musste .Als diese Später doch lieber Juden bleiben wollten und nicht Muslime werden wollten musste sie mit Mann und Mus sterben ,dei Frauen und Kinder wurden dann als Skalven gehalten .

Aber was kann man da sagen ,wenn Mohammed dazu die 

Erlaubnis von Allah  hatte ? Dann wird es wohl auch OK sein ...

Genau das ist das Sau gefährliche am Islam ,dass Muslime  niemals etwas hinterfragen was jeder normale Mensche hinterfragen muss !

Kommentar von KhalidIbnMusa ,

Ich weiß zwar nicht, aus welchen Propaganda-Internetseiten du dir deine "Informationen" bzw. dein "Wissen" aneignest, aber du solltest dies lieber lassen. Es stimmt auch, dass diese moderen "Muslime", als Andersgläubige bzw. Ungläubige abgestempelt werden dürfen/müssen.

Kommentar von Zicke52 ,

KhalidIbnMusa, ich verstehe nicht, auf welchen Teil meines Kommentars du dich mit meinem (in deinen Augen nicht vorhandenen) "Wissen" beziehst. Meinst du die Behauptung, Moslems fänden Allah perfekt? Hast du hier schon mal den Hauch einer Kritik seitens eines Moslems an Mohammed oder am Islam gelesen?

Und du bestätigst ja, dass moderne Moslems als Ungläubige abgestempelt werden dürfen/müssen.

Wo liege ich also falsch? Ich lasse mich gern belehren.

Antwort
von realsausi2, 80

Der Koran ist keine Bedrohung. Das ist nur ein Buch wie alle anderen auch.

Sorgen machen mir Menschen, die glauben, so ein Buch wäre eben mehr als  nur ein Buch. Manche gehen sogar soweit, das Leben vom Menschen geringer zu schätzen als ihr Buch.

Solcher Fanatismus ist in jedem Falle eine Bedrohung für eine zivilisierte Gesellschaft.

Es sind aber immer die Menschen mit ihren verrückten Ideen im Kopf, die diese Bedrohung real werden lassen.

Antwort
von Paetsch1919, 172

Religion ist für mich eine Privatangelegenheit. Ich bin ein Atheist, und möchte in meinem Leben (so weit wie es geht) nicht mit Religion in Kontakt kommen. Wird sie offensiv, und versucht mich von ihr zu überzeugen, dann wird sie für mich zur Bedrohung. Wenn Gläubige ihr Ding machen, und mich dabei in Ruhe lassen, dann mögen sie damit glücklich werden. 

Kommentar von DerCuthalion ,

Guter Text!

Antwort
von Missi1103, 43

Ich sehe keine bedrohung im islam das was die IS grade abzieht darf man nicht tun laut dem koran. Wenn jeder moslem wäre und den islam richtig praktizieren würde dann gäbe es keine kriege mehr dann währen wir alle friedlich zueinander:)

Kommentar von latricolore ,

Wenn jeder moslem wäre und den islam richtig praktizieren würde dann
gäbe es keine kriege mehr dann währen wir alle friedlich zueinander:)

Du meinst das wahrscheinlich nett, aber es kann auch überheblich ausgelegt werden - schließlich gibt es noch andere Religionen, die - zumindest zur Zeit - alle friedlich sind.

Kommentar von Missi1103 ,

Natürlich gibt es auch friedliche christen und juden genauso wie es friedliche muslime gibt doch ich glaube halt normal an eine andere religion als du deswegen hab ich auch eine andere vorstellung was ich für richtig halte:)

Kommentar von latricolore ,

Das ist ja auch OK.
Nur müssen deshalb nicht gleich alle Muslims sein/werden, damit "a Ruah is" auf der Welt. :-)

Kommentar von Missi1103 ,

Einigen wir uns darauf das man gottesfürchtig sein sollte denn wenn man gott fürchtet dann begeht man auch keine schlimmen taten wie folter mord usw.:)

Kommentar von latricolore ,

Tut mir leid, aber ich halte nichts von einem Gott, den man fürchten muss.
Mir reicht es schon, dass wir uns freundlich unterhalten haben - trotz unterschiedlicher Meinungen.:-)

Kommentar von Missi1103 ,

Achso du bist also nicht gläubig ich dachte du wärst christ da du sagtest es gibt noch andere religionen. Mein fehler:) ja find ich genauso jeder hat seine eigene meinung und die sollte man akzeptieren:)

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Missie 

Du hast laut Islam keine Meinung darüber zu haben, was Richtig oder falsch ist ,alleine der Koran /Sunna /Scharia wird dir sagen was richtig und was falsch ist .

Und das hast du bereits begriffen ,daher hinterfragst du auch nichts  mehr .

Kommentar von Missi1103 ,

Und was versuchst du mir damit zu sagen? 

Antwort
von SibTiger, 94

Ich sehe den Islam weniger als Bedrohung an, sondern ich mag den Koran und den Islam schlicht und einfach nicht. Insbesondere wenn man die Religion fundamentalistisch auslegt.

Gegen einen reformierten Islam habe ich nichts.

Antwort
von latricolore, 95

Eine mögliche Bedrohung liegt nicht im Islam oder im Koran - das sieht man an den vielen Moslems, die hier seit Jahrzehnten völlig friedlich leben - sondern darin, was Fundamentalisten daraus machen, wie sie ihn interpretieren, wie sie handeln.

Kommentar von 13Seeda13 ,

Danke danke danke!

Kommentar von latricolore ,

Hmm... Jetzt wollte ich mich gerade bei dir bedanken - aber dies hier stößt mir sehr quer auf:

Ja, wir stellen die gesetze im koran ueber die gesetze dieses staates.
Das heisst aber nicht, dass wir die gesetze dieses landes missachten.
Dennoch passt sich der islam nicht an diese kultur an, nur weils euch
gerade so passen wuerde

1) In deinen ersten beiden Sätzen liegt ein Widerspruch:
Wenn man eine Sache über eine andere stellt, dann wird die unterlegene automatisch ungültig.

2) Dein letzter Satz ist aggressiv und geht in Richtung nicht gewünschte Integration.

Kommentar von waldfrosch64 ,

nicht gewünschte Integration.

Ganz so wie der Islam es vorschreibt !Von wegen ist der Typ  nicht strenggläubig 

Kommentar von latricolore ,

Versteh ich nicht - er schreibt doch, dass er strenggläubig sei:

Obwohl ich selbst meine religion ziemlich streng auslebe

Er ist übrigens nicht der Fragesteller.

Kommentar von Zicke52 ,

Dass viele Muslime friedlich leben, bedeutet nicht, dass im Koran keine Gefahr liegt. Sondern dass diese Moslems zum Glück genug Verstand und Empathie besitzen, dieses heilige Buch entgegen den Vorschriften ihrer Religion nicht wörtlich zu nehmen.

Antwort
von RETWONKED, 73

Der Koran ist doch nur eine heilige Schrift Chill mal

Kommentar von Zicke52 ,

Das ist ja das Problem - dass ihn manche als HEILIG betrachten.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Heilig wär noch kein Problem .

Das Problem ist ,dass der Koran  als wortwörtliches: Wort Gottes ..also als  Diktat gesehen wird ,welches  herabgesandt wurde ..zu M. ...und der Urkoran wird ja,laut Islam  im Himmel aufbewahrt .

Daher ist eine Auslegung in der man das Gewalt volle einfach nicht befolgt auch nicht zulässig .

Im Christlichen Glauben hebt Jesus ja alles auf, was man im AT Gott noch gerne alles so  in den Mund gelegt hatte ....um es mal etwas salopp zu sagen .

Antwort
von BestOnce, 3

Der Islam lehrt den Menschen Frieden. Wenn man einen Menschen (jetzt mal abgesehen von Selbstverteidigung) tötet, ist es so, als hätte man die ganze Menschheit getötet.
Ich sehe die radikalen Menschen, die den Islam falsch auslegen als eine Bedrohung an. Aber den Islam selbst nicht.

Antwort
von Hegemon, 153

Ich könnte mir 100 dieser Bücher in mein Regal stellen, ohne mich von ihnen bedroht zu fühlen. Unangenehm könnte es höchstens werden, wenn ich sie zu weit oben aufstelle und mir womöglich eines auf den Kopf fällt.

Kommentar von Hegemon ,

Wer hat denn da in der Fragestellung herumgepfuscht? Vorhin hieß es noch "Koran" und nicht "Islam". Das ist ja wohl ein entscheidender Unterschied. Während mir das Buch egal ist, halte ich vom Islam nämlich:  gar nichts.

"Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist "harby", d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen." (Karl Marx)

Antwort
von nickboy, 117

der koran macht doch garnichts wieso solte er eine bedrohung sein vielmehr können manche die auf den koran schwören und warscheinlich nie gelesen habe eine bedrohung werden/sein aber der koran an sich ist es nicht

Kommentar von Poker12333 ,

Ne mit der frage wollte ich schauen was andere Leute von den Koran halten (da sehr viele in meiner Umgebung dessen sehr freindlich gesinnt sind ).

Kommentar von Leolyyn ,

Die meisten sind dem was sie nicht kennen und was fremd ist immer feindlich gesinnt. Dann entstehen völlig sinnfreie mobs wie pegida und ähnliche.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Leolyyn

  • Für jemanden der keine Vorstellung von praktischen und historischen Islam hat ,für den muss eine Gruppe wie Pegida natürlich sinnlos sein .
  • Bleibt die Frage warum du ein Wort wie" Mop" nötig hast um über Menschen zu sprechen die andere Ansichten haben als du Selbst .
Kommentar von nickboy ,

also wie gesagt der koran macht ja nix ledigtlich ein teil der leute die behaubten auf den koran zu schwören  und daran zu glauben was dadrine steht aber warscheinlich nicht mehr als nur 2-3  sätze des buchen kennen

die leute in deiner umgebung sind denke ich mal nicht gegen den koran sondern nur gegen die von mir ebend erwähnte gruppirung die sich z.b. ISIS nent diese sagen sie kämpfen im namen gotes bzw. bezihen sich auf teilsätze und suchen sich alles zurecht um ihren terrorismus zu rechtfertigen

Kommentar von Zicke52 ,

Also war/ist "Mein Kampf" auch keine Bedrohung? Ist ja auch nur ein Buch.

Antwort
von Nordseefan, 38

Ich sehe einige, wenige dieser "bekloppten" Moslems als Bedrohung.

Antwort
von Gronkor, 64

Weder noch. Ich finde, der Islam ist eine hochinteressante Religion, von der man einiges lernen kann. Sehr interessant finde ich źum Beispiel das Konzept des Tauhid - gerade in der sufistischen Auslegung des Begriffs. Die alten Sufis lese ich überhaupt sehr gerne.

Natürlich gibt es auch Muslime, die ich als bedrohlich empfinde, oder die mir gleichgültig sind.

Antwort
von FragaAntworta, 139

Ich sehe nicht den Koran, sondern denjenigen der ihn sich zurechtlegt als mögliche Bedrohung für sein Umfeld an. Der Koran ist ein Buch.

Antwort
von earnest, 68

DEN Islam gibt es nicht.

Als Bedrohung sehe ich die fundamentalistischen Ausprägungen des Islam. Und die spielen leider im Augenblick eine besonders fatale Rolle - siehe zum Beispiel Paris, siehe zum Beispiel die Scharia-"Justiz" in Saudi-Arabien. 

Siehe aber auch die Beton-Fundamentalisten und Salafisten, die hier auf GF schreiben. 

Gruß, earnest

Kommentar von earnest ,

Darf ich mich bei einem GF-Betonfundamentalisten für den "Runterpfeil" bedanken?

Antwort
von 13Seeda13, 94

Der koran ist nur ein buch.
menschen (wie zb wahabiten) die den koran wortwoertlich nehmen sind eher eine bedrohung. Das sage ich als muslim.

Kommentar von Believixx ,

Wir nehmen den Quran wörtlich, bis wir einen Beweis haben, dass wir es nicht wörtlich verstehen sollen.
"menschen (wie zb wahabiten) die den koran wortwoertlich nehmen sind eher eine bedrohung."
Für was bedrohung? Das die Kuffar nicht mit einem zufrieden sind? Was willst du mit dieser Aussage sagen?

Kommentar von waldfrosch64 ,

Na bei der Hybris, braucht es wohl keine Beweise ! 

Kommentar von Zicke52 ,

Ja, Believixx, du hast recht, die 'Kuffar' sind nicht zufrieden, wenn Menschen in Konzertsälen, Restaurants, Redaktionen und Supermärkten abgeknallt werden. Sie betrachten das tatsächlich als Bedrohung.

Kommentar von Believixx ,

Audhu Billah

Kommentar von 13Seeda13 ,

Und da kommt der erste wahabi angerannt

Kommentar von Enzylexikon ,

menschen (wie zb wahabiten) die den koran wortwoertlich nehmen sind eher eine bedrohung. Das sage ich als muslim.

Das sehe ich genau so - konservative Auslegungen religiöser Lehren bringen praktisch immer Probleme mit sich. Das ist nicht auf den Islam beschränkt.

Wenn irgendwelche christlichen Sekten ihre Kinder trotz Schulpflicht nicht in den Unterricht schicken, weil die Eltern befürchten, sie könnten dort "unchristlichen Lehren" ausgesetzt werden, dann ist diese radikale religiöse Auslegung genau so ein Problem.

Daher gebe ich dir absolut Recht - das Problem ist nicht die Religion, sondern die konservativen Interpretationen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Enzylexikon

Da irrst du dich aber gewaltig ,der Islam unterscheidet sich hier wesentlich von Christentum ,den der Koran ächtet das Töten nicht grundsätzlich wie das etwa das Evangelium tut.

Während ein Christ seine Gewalttaten nicht  durch das Evangelium rechtfertigen kann ,sehen wir dass es der Muslim sehr wohl kann .

Und zwar ist dieser Umstand  aus dem unterschiedlichen  Schriftverständnis heraus zu beurteilen .

Das ist auch der Grund warum ein Muslim meint wir würden die schriften fälschen wenn wir etwa Alkohol trinken dürfen oder Schwein essen . 

Für den Muslim ist der Koran das Diktat Gottes . Während die Bibel eine Beschreibung der Menschen über das sich offenbaren Gottes in der Welt ist . (ausgenommen die Kreationisten natürlich )

Aber selbst diese  verlangen schliesslich keine Steinigung der Ehebrecher ...

Kommentar von Hamburger02 ,

Islam, Katholizismus und Nationalsozialismus sind ausgesprochen torlerante Ideologien...solange sie keine Macht haben. Haben sie Macht, tritt allerdings sofort der faschistoide Charakter hervor.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Hamburger 

Das ist eine gefährliche Behauptung !

Die Tatsache das die Katholische Kirche einmal mit der Politik verflochten war ist eine Historisch  bedingte gewachsene gewesen ,die aus dem Zerfall des Römischen Imperiums gewachsen war .

Sie jetzt aus den Schriften lesen zu wollen ist eine Behauptung die du nicht belegen kannst .Das du diese Schriften erwiesenermaßen nicht kennst ,wie du schon oft gezeigt hast .

Während dies  im Islam eine ganz anderer Fall ist .Denn der ISlam ist ein soziopolitisches System und keine reine Religon .

Und dann auch noch die katholische Kirche mit den NSDAP zu vergleichen ist eine pure naive  Frechheit ! 

Du bist ja auch derjenige  der immer noch meint der Hexenglaube wäre ein Bestandteil der  Katholische Lehre .Was nicht nur theologisch sondern auch Historisch Unfug ist .

Kommentar von Hamburger02 ,

Die Tatsache das die Katholische Kirche einmal mit der Politik verflochten war ist eine Historisch  bedingte gewachsene gewesen, die aus dem Zerfall des Römischen Imperiums gewachsen war .

Du gibst also zu, dass es eine Tatsache ist, sehr gut. Nichts anderes behaupte ich. Das lässt sich auch nicht wegdiskutieren und deinen Versuch, die maßlosen jahrhundertelangen Verbrechen der RKK an der Menschlichkeit zu relativieren, akzeptiere ich nicht.

Sie jetzt aus den Schriften lesen zu wollen…

Das entnehme ich nicht den Schriften, denn euer Märchenbuch ist nichts als Schall und Rauch, das entnehme ich der Geschichte.

Das du diese Schriften erwiesenermaßen nicht kennst ,wie du schon oft gezeigt hast .

Da konnte ich bislang aber nur dir Irrtümer nachweisen, umgekehrt ist dir das noch nicht gelungen.

Und dann auch noch die katholische Kirche mit den NSDAP zu vergleichen ist eine pure naive  Frechheit !

Beide sind gleichermaßen verbrecherisch sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Und beide sind faschistisch durch und durch. Das fängt bei dem Absolutheitsanspruch an, geht über die Organisation mit dem Führerprinzip und endet bei den Verbrechen gegenüber Andersgläubigen.

Du bist ja auch derjenige  der immer noch meint der Hexenglaube wäre ein Bestandteil der  Katholische Lehre .Was nicht nur theologisch sondern auch Historisch Unfug ist .

Auch hier beweist du deine Blindheit und Nichtsahnung gegenüber deinem Verein. Der Hexenhammer, in dem genau beschrieben wird, woran man Hexen erkennt und wie man sie bekämpft, wurde von Papst Innozenz VIII. 1484 offiziell autorisiert.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@Hamburger 

Deshalb lässt du die Belege dazu hier auch immer löschen ! 

Kommentar von Hamburger02 ,

"Deshalb lässt du die Belege dazu hier auch immer löschen ! "

Diese Behauptung liegt genauso dicht bei der Wahrheit wie die Behauptung der Existenz deines Gottes...es ist Glauben, der mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat.

Kommentar von 13Seeda13 ,

Obwohl ich selbst meine religion ziemlich streng auslebe, kann ich dennoch ohne jegliche probleme in diesem land leben. Und ich versuche keineswegs den "kuffar (unglâubigen) zu gefallen", sondern bin soweit integriert das weder deutsche nichtmuslime ein problem mit mir haben, noch ich ein problem mit ihnen. Ein nettes miteinanderleben.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Ein nettes miteinander  hätte abwertende Begriffe wie:  Kuffar wohl kaum nötig .

Kommentar von latricolore ,

Ein nettes miteinanderleben.

Du scheinst zu träumen:
Kein Andersgläubiger mag es, wenn er in hochnäsiger, überheblicher Weise als "Kuffar" bezeichnet wird - als Nichtgläubiger.

So äußern sich leider nur Muslims - jedenfalls hier auf gf - und das trägt nicht zu einem konfliktlosen Miteinander bei!!

Kommentar von Hamburger02 ,

Mich stört Kuffar nicht, führe ich doch bisweilen selber den Begriff "Religioten" im Mund.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Eben eine unheilvolle Allianz ,die dir den Kopf kosten kann am Ende . 

Als Atheist hast du laut Scharia kein Lebensrecht .Du  bist Laut Scharia: ein Schuldiger.

  der Islam verbietet aber nur das töten der Unschuldigen .

Kommentar von Hamburger02 ,

  "Als Atheist hast du laut Scharia kein Lebensrecht .Du  bist Laut Scharia: ein Schuldiger.

der Islam verbietet aber nur das töten der Unschuldigen ."

Da unterscheidet sich der Islam in keiner Weise vom AT. Und Angst macht mr das genauso viel, wie dieser alberne Höllenglauben.

Antwort
von Tybalt9999, 109

Ich sehe den Koran nicht als Bedrohung an.

Die Bematschten allerdings, die den Koran als Rechtfertigung für ihre Blutgeilheit und ihren Haß mißbrauchen, die sehe ich als Bedrohung.

Kommentar von leaaapi ,

Du sprichst mir aus der Seele!

Kommentar von Fujitora67 ,

Diese Antwort hat eine Auszeichnung verdient

Kommentar von waldfrosch64 ,

Das zeigt dass du den Koran wohl eher nicht gelesen hast ?und auch nichts über das islamische Schriftverständnis zu wissen scheinst .

Da fällt mir nur das Zitat von Kleine -Hartlage ein :

Dass der Kannibale kein Vegetarier ist wirst du spätestens dann anerkennen müssen wenn du in seiner Bratpfanne sitzt . 

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