Guten Abend,
Es wird immer wieder darüber spekuliert, was gut ist, wenn man sehr jung ist, und Mutter wird.... Was denkt ihr darüber? Männer müssen sich nun in die Lage einer Frau versetzen. ;-)
Stellt euch vor, ihr seid zwischen dem 13. und dem 18. Lebensjahr, und ihr werden schwanger, was würdet ihr tun? Würdet ihr abtreiben, zur Adoption freigeben ?
Mal schauen wie diese Umfrager ausgeht.
Beste Grüsse Euer Bonniehit
das auch ein mänsch ist und nicht sterben muss weil du ein fehler gemacht hast

weil ich jedes Kind als von Gott gewollt sehe! Es ist sicherlich sehr schwer, denoch würde ich niemals abtreiben! Manche Fälle z.b. Vergewaltigung sind sehr schwer zu beurteilen - dennoch sehe ich Abtreibung als Mord und nicht richtig an. Wenn ich so jung Sex habe, kann es nun mal auch trotz Verhütung zur Schwangerschaft kommen und dann muß ich auch mit der "Konzequenz" dem Kind leben. Es gibt gute Hilfe vom Staat und Jugendamt. Ein Kind sollte niemals als "Unfall" gesehen werden! Liebe geben kann eine Mutter, egal ob jung oder alt! Bei allem anderen kann sie Hilfe annehmen,wenn sie nur will!

...das Kinder später stolz auf seine junge Mutti sein wird.

weil es mein eigen Fleisch und Blut und ein Lebewesen ist, das in meinem Bauch gewachsen ist. Es ist einfach schön, die Entwicklung eines Kindes zu erleben und was gibt es schöneres für ein kind, als eine junge Mutter zu haben, die fast ihre Schwester sein könnte :o)

weil.. ich finde das es auch die chance zu leben hat!!
weil eine abtreibung kindermord ist und wer alt genug ist um sex zu machen ist auch alt genug um kinder groß zu ziehen, also wenn man seine geilheit schon nicht im zaun halten kann und wenigstens ein gummi drüber streift dann muss man mit den konsequenzen leben, ein kind abzutreiben ist tötung eines menschen, eines kindes, eines undschuldigen wesens was nichts dafür kann das es ausversehen entstanden ist oder das man zu betrunken auf einer party war. Zur adoption freigeben wäre danach die möglichkeit wenn ich es selbst absolut nicht behalten kann/darf, dann würde ich es zur adoption freigeben, aber mein eigenes kind würde ich mit aller kraft versuchen selbst groß zu ziehen, denn es ist mein eigenes fleisch und blut und ich will versuchen für es da zu sein.. Auch wenn man noch sehr jung ist... aber wie gesagt das muss einem von vorneherrein erstmal klar sein

ich nie und nimmer mein Baby hergeben würde. Es findet sich immer eine Lösung. Eine Abtreibung käme für mich niemals in Frage.

Was mich betrifft, würde ich es mit 13 gar nicht erst so weit kommen lassen wollen, ich denke, es ist mit 13 schon noch ein bisschen früh, sich auf Sex einzulassen, weil sowas doch eine wichtige Angelegenheit ist und ich das nicht nur so aus Neugierde oder zum Spaß tun wollte.
Wäre 'es' aber schon passiert, kommt es auf die Umstände an. Wenn die Eltern unterstützend einspringen, wäre ich für behalten oder wenn ich keine Hilfe zu erwarten hätte, dann zur Adoption freigeben. Warum soll das Butzi nicht leben dürfen, weil es mir nicht in mein Leben passt? Es hat sich ja nicht selbst ins Leben gerufen, da hab ich ja meinen Anteil daran, und es gibt genug kinderlose Paare, die sich ein Kind wünschen.
Gritti hat einen, inzwischen erwachsenen, Adoptivsohn.

ich würds garnicht so weit kommen lassen ... schonmal von verhütung gehört?
und wenn man zu dumm zum verhüten ist, ist es deshalb gerechtfertigt einen menschen zu töten?
Stimmt...
Wenn man so denkt, macht man es sich zu leicht.
Nicht jede ungewollte Schwangerschaft ist das Resultat von Leichtsinn.
trotzdem ist das kein grund zum töten eines menschen nur weil dieser mensch mal eben nicht in den kram passt
Stimmt. Aber darum ging's bei meinem Kommentar gar nicht.
Mepho am 7. Juni 2009 22:32 wenn es wirklich nicht "in den kram" passt kann man es immer noch zur adoption freigeben. aber das kind aus reinem egoismus zu töten finde ich schwach
Ich seh das anders.
Ich mag so pauschal nicht über Menschen urteilen. Ich glaube, dass gerade die Entscheidung, einen Fötus abtreiben zu lassen ein Zeichen von größer Stärke sein kann, nämlich dann, wenn man sich über die Tragweite der Entscheidung bewusst ist.
Ich zieh vor solchen Leuten eher den Hut als vor denen, die ein Kind ins Blaue hinein austragen, weil es zunächst der einfachere Weg ist, ohne sich Gedanken über die Zukunft zu machen.
Gritti am 7. Juni 2009 22:57 Hi Himbaerli - Erstens ist dieser Fötus ein Mensch. Und zweitens finde ich gerade nicht, dass Schwangerschaft und Geburt der einfachere Weg sind.
naja verhüten ja ok aber wenn nun mal das gummi platzt hat das verhüten auch nicht viel gebracht
Mepho am 7. Juni 2009 23:06 ein gummi ist auch nicht zur verhütung sondern zum schutz vor aids & co.

a)das Kind da am wenigsten für kann - das ich so doof war u nicht verhütet hab b) ich mir ein Leben lang Vorwürfe machen würde, mich zermürben würde c) es schon irgendwie gehen würde, man muss sich dann dafür bemühen
weil .... ?
weil?

es kommt natürlich auch immer auf die situation an, ob man von zu hause aus unterstützt wird, wie es in der schule klappt,...aber wenn ich abtreiben würde, also damit könnte ich nicht leben, das ist für mich mord...
und ich glaube auhc nicht, dass ich es übers herz bringen würde mein kind in fremde hände zu geben, wenn ich es das erste mal im arm halte.
jetzt würde ich darum sagen "auf jeden fall behalten, ganz klar",aber vielleicht entscheidet man sich ganz anders wenn man wirklich in der situation ist.
es bestimmt schwer ist, danach jemals wieder kinder zu bekommen, da einen die abtreibung psychisch schwächt.
Hier ein Erfahrungsbericht: http://www.rahel-ev.de/tinc?key=8fYKgB8Q&start=-1&reverse=1
Hier ein Erfahrungsbericht: http://www.rahel-ev.de/tinc?key=8fYKgB8Q&start=-1&reverse=1

ich einfach davon ausgehe, dass meine Familie, der Vater des Kindes und seine Familie zusammenhalten und mich - also Eltern und Kind unterstützen werden.

abtreibung das schlimmste ist was du dem kind antun kannst
...Abtreibung MORD ist!

bestimmt eine Lösung für das Kind finde.

Wäre ich in diesem Alter gewesen, hätte ich wahrscheinlich abgetrieben. Später dann nicht mehr.
Bitte lies das Buch"Meine ungeborenen Kinder"von Charlotte Worgitzky,

Hallo! okay das ist eine sehr bestrittene frage. Ich würde sagen es kommt auch immer auf die Familienverhältnisse ab. Grundsätzlich würde ich nicht abtreiben weil ich mir immer denke das jeder Mensch ein recht zu Leben hat. Eine Adoption ist gar nicht mal so abweichend. Ich habe eine Freundin die auch zur Adoption frei gegeben wurde und sie fürht jetzt ein ganz normales Leben wie ich und andere auch. Ich würde es behalten wenn ich genau weiß meine Familie steht hinter mir. Doch was ich ganz wichtig finde, es gar nicht so weit kommen lassen. LG Maddy
...es im Leben immer eine Lösung gibt. Es existiert kein zwingender Grund abzutreiben. Abtreibung ist nie die adäquate Antwort auf die Notlage einer Schwangeren.
Für das Leben aber gibt es 1000 und mehr Gründe: Jedes trotz allem geborene Kind, jede glückliche Mutter veranschaulicht das aufs Neue.

Ich ihm nichts bieten könnte, erstmal ein schönes zu Hause schaffen, Job usw und reif zu werden
Weil Du ihm nichts bieten kannst lässt du Dein Kind umbringen? Was soll daran besser sein?
13 und 18 ist ein sehr grosser Unterschied...
Mit 13 würde ich es auf jeden Fall abtreiben lassen, mit 18 kann ichs dir net sagen...

Das kann man so pauschal nicht sagen. Zu viele Jahre dazwischen. Außerdem kommt es auf die jeweiligen Lebensumstände an. Ich schätze, mit 18 würde ichs behalten, mit 13 ist zu früh.

hm warum abtreiben ? man schenkt jemandem das leben wenn man es behält ihr müsst es nicht behalten kenne viele die sind mit babys in kindheit jugendheit klar gekommen hat man kein schlechtes gefühl nachm abtreiben oder aoption abgeben ?

Wohl eher nicht bekommen. Kommt aber auch auf die Umstände an.

http://www.gutefrage.net/frage/abtreibung-ja-nein
beantwortet von neram am 27. Mai 2009 22:33
>Ich kann Dir nur aus eigener trauriger Erfahrung sagen: Man bereut es später, seelisch und körperlich.
Wenn man, wenn das Kind dann da ist, wirklich immer noch meint, daß man es nicht packt, kann man die offiziellen Hilfestellen bitten zu helfen. In diesem Land steht KEINER alleine da mit Kind und sonst gibt es so viele tolle Erwachsene die das Kind mit Kußhand nehmen.
Meine Situation damals: Ich war mit Krach bei meinen Eltern ausgezogen, machte trotzdem mein Abi weiter, wurde 2x schwanger und habe damals abgetrieben. Damals fand ich das gar nicht schlimm. Ich dachte, ich hätte eine weise sachliche Entscheidung getroffen. Das waren die Schwangerschaften 1 + 2
6 Jahre später wollte ich schwanger werden, aber die Vorraussagen über Risiken sind eingetroffen. Ich habe ein Kind (Schwangerschaft 3)im 4ten Monat verloren. Das zweite Kind (Schwangerschaft 4) war eine Eileiter-Schwangerschaft.
Da hatte ich immer schon gerechnet, wie alt meine ersten Beiden gewesen wären. Heute wären die beiden Großen schon 20 bzw. 21 Jahre. Sie würden vielleicht studieren.
Aus meiner 5ten Schwangerschaft (15 Jahre später) habe ich eine liebe Tochter. Schwangerschaft 6 war wieder eine Fehlgeburt. In der Schwangerschaft 7 habe ich meinen lieben Sohnemann bekommen.
Heute, 20 jahre später, sehe ich die Kinder alle vor mir, mußte sie im Kopf beerdigen. Frage mich bei den Berichten im Fernsehen über Kindstötungen, wo der Unterschied zu meiner Aktion war. Jedes mal wenn ich die Ultraschall-Bilder angeschaut habe aus der ersten Zeit, sagte ich mir: Schau das Füßchen, die Nase - da ist schon so viel da - und ich habe es umgebracht.
Ich finde es äußerst eigenartig, ein so ernstes und vielschichtiges Thema hier als Umfrage zu starten. immerhin geht es um leben oder nichtleben, extrem ausgedrückt: Um Leben oder Tod.
Hier geht es um die Todesstrafe für ungeborene Kinder, deren einziges Vergehen darin besteht, unerwünscht zu sein.
Hier geht es um die Todesstrafe für ungeborene Kinder, deren einziges Vergehen darin besteht, unerwünscht zu sein.

ein so junges Mädel kein Kind großziehen kann. Zumindest die meisten nicht. Wenn die Mutter bereit ist, dass Kind mit zu erziehen, dann würde ich von der Adoption abraten, ansonsten ist eine Adoption allemal besser, als eine Abtreibung!
weil ...?
MasterDomi am 7. Juni 2009 22:33 ???

mit 13 noch ein kind ist
Das Baby ist auch ein Kind.
in dem alter könnte ich noch nicht für ein kind sorgen da is man ja selber noche ein kind

man sich dadurch sein leben verpfuscht
Gritti am 7. Juni 2009 23:01 Mit einer Abtreibung kann man sich auch das Leben verpfuschen. Schon mal was von Post Abotion Syndrom (PAS) gehört?
Hier kannst Du so ein verpfuschtes Leben nachlesen: http://www.rahel-ev.de/tinc?key=8fYKgB8Q&start=-1&reverse=1
...weil das für einen Mann am bequemsten ist!
kommt auf das alter genau an, und wie die situation aussieht....aber mit 13 würde ich schon eher zur abtreibung oder gegebenenfalls zur adoption raten, kann ja auch vlt die oma adoptieren oder so... =)
Es kommt auf die Situation an. Was ist das für eine junge Frau? Wie ist das Kind entstanden? Wie ist eine evtl. Partnerschaft? Ist die Frau eingebettet in Familie, sprich: Hat sie Hilfe? ... Wenn ich selber in dem Alter schwanger geworden wäre, hätte ich das Kind behalten, weil ich schon immer sehr verantwortungsbewusst gewesen bin und ausserdem enormen Rückhalt in der Familie gehabt hätte.
ich würde ein kind NIEMALS zur welt bringen und es denn zur adoption freigeben ...berhalten wenns möglich ist ider abtreiben
Gritti am 7. Juni 2009 23:12 Hi Sezzoma, warum ist abtreiben besser als zur Adoption freigeben? Dann darf dein Kind doch wenigstens leben!
Wir haben einen Adoptivsohn, der ist jetzt schon erwachsen, aber wie er 13 war, hat er mir einmal zum Muttertag einen Brief geschrieben, dass er gern bei uns ist, und dass er nicht glaubt, dass es ihm bei seiner leiblichen Mutter besser ginge.
Wir haben ihm auch immer gesagt >du hast zwei Mamas, eine hat dich geboren und ich hab dich aufgezogen<
...es im Leben immer eine Lösung gibt. Es existiert kein zwingender Grund abzutreiben. Abtreibung ist nie die adäquate Antwort auf die Notlage einer Schwangeren.
Für das Leben aber gibt es 1000 und mehr Gründe: Jedes trotz allem geborene Kind, jede glückliche Mutter veranschaulicht das aufs Neue.
... das die beste Lösung für alle ist.
Besonders für das Kind? kopfschüttel
Klar. Ein Kind das sich unerwünscht fühlt wird auch nicht glücklich.
Nach Deiner Logik ist der Tod besser als das Leben!
Ein Kind, nicht glücklich werden kann, darf umgebracht werden.
Für die Mutter ist das übrigens nur scheinbar die beste Lösung. Die Gleichung Kind weg = Problem weg geht nicht auf. Aber das merkt sie erst, wenn es zu spät ist.

das kommt auf die Situation drauf an, unterstützung der familie, finanziele mittel usw.

Entweder b) oder c).
Hmmm... aber ist natürlich was anderes jetzt in der Situation zu sein, als mal so nen paar Sekunden darüber abzustimmen.
Das kommt auf jeden Fall auf die Umstände an, z.B. hätte ich Eltern, die mich unterstützen, bin ich nun 18 und habe schon eine abgeschlossene Berufsausbildung oder bin ich erst 13 und gehe zur Schule...
weil die Gründe für ein Pro oder Kontro Schwangerschaft von Fall zu Fall sehr individuell ist und eine pauschale Abtreibung nicht der richtige Weg ist.
Das kann ich so pauschal nicht sagen. Es ist ein Unterschied, ob man ein Kind mit 13 oder 18 bekommt und auch, ob man allein dasteht oder die Familie einen unterstützt. Wäre ich in dem Alter schwanger geworden und hätte ich meine Familie hinter mir gewusst, hätte ich das Kind sicherlich bekommen. Wäre dem nicht so, hätte ich wohl zumindest über eine Abtreibung nachgedacht.

Das hängt von so vielen Faktoren ab und ist eine Entscheidung die man alleine treffen muss.
ich halte es für wichtiger eine Ausbildung oder ähnliches zu beenden
määäääääänschlich? Meinst du menschlich? ;-)
Ist woll russisch Sälle (Seele). ;-)