Frage von Dreamer3110, 77

Sehr ängstlicher Hund, was tun?

Hi also ich hab zuhause 'nen Münsterländer/Appenzellersennenhund Mischling sitzen. Seit nun schon längerer Zeit ist unser zweiter Hund tot (der für unseren Mischling wie ne zweite Mutter war) und seit sie gestorben ist unser Mischling sehr ängstlich. Ganz schlimm ist das auf der Straße, wenn alte Menschen, Kinder oder generell Fremde auch nur in seine Nähe kommen. Allein schon auf die Straße gehen ist nicht leicht, da er da immer sofort Panik bekommt, die Rute einzieht und ganz schrecklich an der Leine zieht. Ich hab echt keine Ahnung wie ich ihm diese Ängste nehmen kann und hoffe hier in der Community gibts ein paar Leute, die das Problem vielleicht auch schon hatten oder sich generell damit auskennen. LG Dreamer

Antwort
von froeschliundco, 38

eigentlich solltest du seine neue vertrauensperson sein...würde dir gerne tipps geben,nur ist das kaum möglich am pc dein und sein verhalten zu beurteilen...such dir bitte eine liebevolle hundeschule od.trainer der vor ort dir/euch helfen kann

Antwort
von JaneSaa, 21

Ich würde dir raten Homöopathie zu probieren. Homöopathie geht auf die Auslöser eines Verhaltens oder einer Krankheit zurück. Das heiß in dem Fall deines Mischlings könnte es sein das er durch den Verlust des anderen Hundes so ängstlich geworden ist. >Natrium Muraticum< scheint mir das beste Mittel für deinen Hund. (Falls es nicht das richtige Mittel sein sollte wird es keine Veränderung bei deinem Hund zeigen, aber auch keine Nebenwirkungen. So "funktioniert" Homöopathie. Deshalb würde ich es einfach mal ausprobieren, schaden kann es nicht.)

Es gibt auch Homöopathische Ärtzte für Tiere, die könnten dir mehr weiterhelfen als ich. 

Sonst kannst du das Mittel in den Apotheken bestellen lassen. (Es gibt aber verschiedene Potenzen, für Tiere braucht man normalerweise höhere Potenzierungen) 

Natürlich solltest du auch für deinen Hund da sein, das er dir vertraut und du in liebevoll, nicht durch grobes Handeln wieder an die Öffentlichkeit gewöhnen kannst. Aber das braucht auch seine Zeit.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen. (Ich wollte dir Bilder von dem Buch schicken aber irgendetwas funktioniert nicht) 

Hier gäbe es das Buch: http://www.narayana-verlag.de/Homoeopathische-Mittelbilder-fuer-Tiere-Vicki-Math...

Antwort
von wotan0000, 41

Du musst Deinem Hund zeigen, dass er sich nicht fürchten muss.

Bedeutet: Du führst Deinen Hund ruhig und gelassen dran vorbei.


Kommentar von Dreamer3110 ,

Hmm das mache ich eigentlich immer... noch ne andere Idee? :)

Kommentar von wotan0000 ,

Ich vermute aber, dass Du sein Verhalten dabei durchgehend beachtest, weil er Dir verständlicher weise leid tut.

Redest Du mit ihm in den Situationen?

Kommentar von wotan0000 ,

Oder verspanntst Du Dich, weil Du ja weisst, wie er reagieren wird?

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