Raimund1 am 19.04.2008 um 14:59 Uhr
Sehen wir schon die ersten Anzeichen des Weltuntergangs? gefragt von GERLauer gerade eben
Warme Winter in Deutschland und weitere Erhöhung der Erdtemperatur - Überschwemmungen überall in Europa - Schneefälle im Mittelmeer-raum usw. Sind es die ersten Anzeichen eines weltweiten Klimawandels,der unausweichlich in eine Klimakatastrophe führen muss und damit sogar der Untergang unseres schönen Planeten bedeuten könnte? Oder sehen wir das alle nur zu pessimistisch? Bitte zur Abstimmung stellen: ja - nein - keine Ahnung. Wer kann's zur Abstimmung stellen? Ich nicht?
HIER DIE UMFRAGE DAZU

es sind Anzeichen eines weltweiten Klimawandels,aber nicht gleich der Weltuntergang.Dennoch sollten wir Menschen freundlicher mit unserer Natur - Mutter Erde umgehen.Aber leider ist die Realität so, das wir uns erst bessern wenn die K a c k e am dampfen ist.Und dann ist es meistens schon viel zuspäht. - Die Sand - Uhr läuft......

schmarrn...
Kaffeesatz am 19. April 2008 15:05 magst das wort also auch :-)
anahita am 19. April 2008 15:06 jepp.... ;)
Raimund1 am 19. April 2008 15:23 Kaiserschmarrn?
hier............
anahita am 19. April 2008 15:25 boaaaaah wie lecker.....
Kaffeesatz am 19. April 2008 16:41 macht einer welchen? dann komm ich vorbei :-D

Der Klimawandel muss nicht gleich was mit Weltuntergang zu tun haben.

Wir haben noch Zeit... Zunächst mal den Sommer abwarten ;oo)))

Wir sind gewohnt kurzfristig zu denken, zu handeln zu atmen
In der Geschichte der Erde hat es schon immer Unterschiede gegeben, die von Eiszeit bis zu grosser Hitze gingen.
Die Entwicklung/Veränderung des Klimas hat in den letzten 50 Jahren eine dramatische Beschleunigung gewonnen. Das gesamte System wird darauf reagieren und das Gleichgewicht wieder herstellen.
Deswegen geht die Menschehit aber nicht zu Grunde. Die Menschheit geht an ihrer eigenen Ignoranz zu Grunde, aber das kann noch dauern...
Vollkommen richtig, Grönland heißt eigentlich Grünland, also muß es irgendwann Eisfrei gewesen sein. Das soll aber kein Freibrief für unser Verhaltem dem Klima gegenüber sein.
Raimund1 am 19. April 2008 15:13 Genau deswegen habe ich Gerlauers Frage ja auch als Umfrage noch mal reingestellt - Danke für deinen Kommentar
Kaffeesatz am 19. April 2008 15:22 Gute Antwort.

Quatsch - hat mit Weltuntergang wenig zu tun.
Aber erst am 30. Mai, das Jahr habe ich leider vergessen.
anahita am 19. April 2008 15:03 wieso ende mai...hab da geburtstag...heul
geheim am 19. April 2008 15:08 HEY willkommen im Club:-):-)
Kennst Du denn nicht das alte Lied " Am 30. Mai ist der Weltuntergang wir leben nicht mehr lang usw." aber da das mind. 50 Jahre alt ist hast Du doch Chancen Deinen Geburtstag noch zu feiern (Daumendrück).
anahita am 19. April 2008 15:10 nee.....ach dann bin ich beruhigt...dachte du wärst auch von den zeugen jehovas und hättest interne infos raus gegeben ;))
Nenn mich wie Du willst, aber bitte nicht Zeuge Jehovas, ich bekomme meine Infos von den vielen Ufos die hier überall landen.:-)))
Jep es beängstigt mich aber nicht im geringsten! Auch wenn wir nichts dagegen oder dafür tun würden würde die Welt nicht ewig existieren! Ich finde nur das diese Tatsache nicht ein Freibrief für alle sein sollte die Umwelt zerstören zu dürfen!!! Oder noch schlimmer sie zuerst zu zerstören und dann auch noch profit daraus zu schlagen!

Zu allen Zeiten (in der Vergangenheit die Hungernöte und Seuchen) glaubten die Menschen an den Weltuntergang.

Eines steht fest: Das Klima der Welt befindet sich momentan in einer Umbruchphase. Diese Phase wird pathetisch gern als Klimawandel oder Globale Erwärmung bezeichnet. Faktisch ist daran nichts falsches. Der Pathos schwingt jedoch mit, da diese Begriffe mittlerweile gleichzusetzen sind mit Weltuntergang. Das hingeben ist schlicht falsch. Zunächst einmal sollte man sich eine Tatsache vor Augen halten: Wir brauchen die Erde, sie aber uns nicht. Selbst wenn der Mensch aufgrund globaler Umstruckturierungen als Spezies in Gefahr gerät, werden andere unseren Platz einnehmen. Evolution eben. De facto liegt unsere Stärke allerdings in unserer Anpassungsfähigkeit. Daher sehe ich auch bei groben Veränderungen in der Zukunft keinesfalls des Untergang unserer Spezies.
Nun zum Untergang der Welt. Viel wahrscheinlichere und kurzfristig mögliche Ereignisse, die unseren Planeten als solches vernichten könnten sind theoretisch: Ein Teilchenbeschleuniger, der ein schwarzes Loch entstehen lässt (Jaja, hatten wir schon in einer Frage), gigantische Vulkanausbrüche, die so weitreichendere Veränderungen in der Atmosphäre zufolge hätten, dass der Planet unbewohnbar werden könnte, oder ein großer, einschlagender Asteroid.
Eine Umbruchphase haben wir aber nur, wenn wir die letzten Jahrzehnte betrachten. Das wetter kann sich von jetzt auf gleich ändern, bestimmt aber über Wochen, Monate und Jahre. Bei Änderung in Jahrzehnten, Jahrhunderten und Jahrtausenden spricht man von Klima. Seit etwa 20 Tausend Jahren haben wir ein fast konstantes Klima, das sich nur um wenige Grad ändert. Davor sollen die Schwankungen bei durchaus 50°C gelegen haben (ich hoffe, dass man da nicht wieder Schwankung der Konzentration des Kohlendioxyds mit Temperaturschwankung gleich gesetzt hat!).
In Wikipedia habe ich neulich gelesen, dass es die Vernutung gibt, dass sich im Inneren der Erde ein etwa 1 cm großes Schwarzes Loch befindet. Wie gefährlich so ein Ding ist, hängt entscheidend von seiner Größe ab. Ein Gasfeuerzeug kann man ruhig entzünden. Ein Wohnhaus voller Gas aber besser nicht.
Kaffeesatz am 20. April 2008 22:31 Das mit dem schwarzen Loch ist eine interessante Theorie. Ich werd das mal googlen. :)
1977 gab es einen sehr kühlen Sommer und alle Welt hat uns eine neue Eiszeit heraufbeschwört. Es kamen diese Katalysatoren für Autos und was weiß ich. Jetzt heißt es "Erderwärmung". Was denn nun? Wir sollten uns nicht so schnell veräppeln lassen. Es gibt genug Hinweise, dass das was jetzt passiert, ein ganz normaler Vorgang ist. Aber die Taschen der da oben sind wohl "leer". Ich glaube das ist alles nur Panikmache um dem Bürger das letzte bisschen Geld auch noch aus der Tasche zu holen.
Klimaveränderungen sind für uns vielleicht nicht günstig, einen Weltuntergang gibt es deswegen nicht.

Solche klimatischen Umbruchphasen hat es schon immer einmal gegeben. Es gibt Stadtchroniken, die von blühenden Blumen im januar berichtete oder auch Märchen und Sagen in dieser Richtung. Ein gutes Beispiel dafür ist für mich imme Theodor Storms "Regentrude":
"Einen so heißen Sommer, wie nun vor hundert Jahren, hat es seitdem nicht wieder gegeben. Kein Grün fast war zu sehen; zahmes und wildes Getier lag verschmachtet auf den Feldern..."
http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=2798&kapitel=1#gb_found
Kaffeesatz am 20. April 2008 03:05 Ganz genau. So z.B. auch die Winestreet in London, in der man im Mittelalter tatsächlich erfolgreich Wein angebaut hatte.

nur weil die Menschen SCheiße bauen, geht nicht gleich die ganze Welt unter^^ die Umwelt geht daran zunichte, das schon^^

Der Mensch wird bestimmt noch schnellere Wege zum Weltuntergang finden. (Denke ich zu pessimistisch über die Menschen? :))

Blödsinn! So einen Klimawandel hat es schon immer gegeben! Nur wird heute aus allem gleich ein riesen Theater gemacht, verbunden immer mit der Option, Kohle daraus zu ziehen!

Die bisherige Temperaturerhöhung, Regen usw sind nicht sehr alarmierend.

noch mehr Wuschigkeiten verbreiten, es reicht schon, was der Wahnsinn des Alltages auf einen zurollen lässt
....und langsam wirds auch Zeit, damit sich die Erde wieder von uns Deppen erholen kann....nachdem sie uns alle mit einer 2. Eiszeit und allem was dazugehört abgeschüttelt hat:-)

Wer soetwas behauptet, glaubt sicher auch an Gott, oder den Osterhasen. Überhaupt zur jetzigen Zeit darüber nachzudenken ........ ( zensiert) ......!!!!
Starbuck am 19. April 2008 15:24 Ich glaube an Gott aber nicht an den Osterhasen. Und was bitte hat das mit dem Klimawandel zu tun?
Hannibal1970 am 19. April 2008 17:48 Ich will damit die leichtgläubigkeit der meisten darstellen, die besonders bei denen ausgeprägt ist, die auch an die Kirche glauben.
Raimund1 am 19. April 2008 15:26 ist es nicht in Ordnung an etwas zu glauben? An was glaubst du? An nichts? Das wäre aber auch was...? grübel...

Das Klima wandelte sich im Laufe der Erdgeschichte immer wieder. Kein Grund für Weltuntergangsstimmung.

Das hat doch mit Weltuntergang nix zu tun! Klimaveränderungen gabs doch schon immer, sogar viel drastischer als jetzt - siehe Eiszeit!!! Und die Erde hats trotzdem überlebt.

Nicht für die Welt als Globus im System, aber für die Menschheit - wir werden es schon schaffen. Die Erde dreht sich auch noch um die Sonne wenn kein Wasser mehr da ist, oder 50°C Heiß.
Im Mittelalter war es hier wärmer als heute. Deshalb war auch die Malaria am Oberrhein und in Norddeutschland verbreitet. Die Anophelesmücke kann sich bei unseren derzeitigen Temperaturen hier nicht vermehren, ist aber zur Ausbreitung der Malaria notwendig. Auch Berichte über Gletscher, Pflanzen und Vogelarten, die damals hier vorkamen zeigen das.
Prof. Harald Lesch sagte sogar im einer seiner Sendungen in BRalpha, dass der stärkste Temperaturanstieg in 10 Jahren bei 13°C lag. Die derzeitige Erwärmung ist auch ohne Anstieg der Kohlendioxydkonzentration zu verstehen, ja es ist sogar die Frage nach neueren Messungen, ob sie vom Kohlendioxyd verursacht werden kann.
Die Erwärmung kann der Erde nicht schaden. Die meisten Lebewesen werden mit ihr wohl fertig. Was die Erde gefährdet ist das der Sonne in einigen Milliarden Jahren der Brennstoff ausgeht und sie sich dann aufbläht und dabei die Erde zerstört. Aber auch darüber, die Erde dann aus der Gefahrenzone zu bringen, machen sich Wissenschaftler schon Gedanken und präsentieren Lösungsvorschläge, wie der Deutschlandfunk vor wenigen Wochen berichtete.
Die Natur regelt das. Bis jetzt war der Winter in diesem Jahr zwar mild aber viel zu lang

Irgendwannw ird die Erde ehe hin sein. (paar milliarden jahren)
Was heißt schon erste Anzeichen? das kann ja noch Jahrmillionen dauern.Ausserdem gefällts mir zu gut um an den weltuntergang zu denken!

Das sind ganz normale Klimaveränderungen mit den entsprechenden Folgen, wie es schon öfter in der Vergangenheit passiert ist.