Warum sehen die Augen bei Kurzsichtigen kleiner aus?

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2 Antworten

Die Eigenvergrößerug und Eigenverkleinerung

von Brillengläsern ist ein vergrößernde oder verkleinernde Wirkung (meist in Prozent ausgedrückt)  die durch die Mittendicke einer Linse (mind. eine gewölbte Flächen) bedingt ist.

Berechnet wird sie wie folgt:

Vergrößerungswirkung % = 1 / (1- d/n • D1)

Wobei gilt: d= Mittendicke, n = Brechzahl des Materials und D1= Brechwert der ersten brechenden Fläche.

Daraus ergibt sich, dass auch Planlinsen (ganz ohne Wirkung) ist eine Eigenvergrößerung haben können, wenn nur die Mittendicke groß genug, (z.B.: Spezialbrillengläser für AMD-Patienten).

Bildgrößerunterunterschiede des retinalen Netzhautbildes werden meist nur bis ca. 3% durch das Sehzentrum akzeptiert.

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ja bei Kurzsichtigkeit werden Zerstreuungslinsen bei Brillen eingesetzt, dadurch erscheinen die Augen kleiner...dementsprechend bei Weitsichtigkeit werden die dann größer :)

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