Frage von Astra16, 80

Schwiegermutter in spe macht mir das Leben schwer-Was soll ich tun?

Hey liebe Leute, ich glaub der Titel lässt erahnen um was es geht. Ich bin seit ca. 1 Jahr mit meinem Freund zusammen aber wie sollte es anders sein läuft es nicht immer wie man sich das vorstellt.

Die Mutter von meinem freund macht mir das Leben schwer und ich habe das Gefühl sie macht unsere Beziehung so langsam kaputt. Ich möchte nur einige Dinge ansprechen. Zu mir: Ich bin 21 Jahre, ExStudentin und gewiss keine gute Hausfrau.

Anscheinend war das auch ein Problem. Ich wurde gezwungen zu kochen, wurde dabei teilweise von ihr angemacht und ausgelacht das ich das nich gut kann. Das kommt öfters vor. Auch habe ich noch nie so wirklich gebügelt und promt musste ich einen Nachmittag( ich hatte was vor) bügeln, dabei wieder das selbe Spiel wie oben.

Ständig werde ich eigentlich runtergemacht und ausgelacht. Ich muss auch den Haushalt teilweise mitschmeißen, hab ich ja grundsätzlich nichts dagegen...aber ich bin keine Putzfrau die sich anmotzen lässt!

Sie schreibt mir vor wie ich mich zu kleiden habe, sie schreibt mir vor welchen Beruf ich ergreifen, sie sagt was das beste für mich ist und es hört einfach nicht auf. Damals als ich schwer krank wurde und mein Studium abbrach, sagte sie zu meinen Freund man müsse mich "abstoßen"...das war sehr hart.

Auch als ich nicht wusste wie es weiterging hat sie mich von oben herab behandelt. (Mittlerweile läuft alles wieder :)) Auch muss ich das essen was auf dem Tisch kommt sonst fallen wieder Beleidigungen an, doof ist nur das ich mich bewusst ernähre und manches aus persönlichen Gründen nicht mitesse

. Aber für mich ist das schlimmste das sie mich benutzt um meinem Freund bei jedem Streit zu entkräften, denn ich will weder ihr noch meinen Freund in den Rücken fallen. Prinzipiell streitet sie nur wenn ich da bin. Auf der anderen Seite gibt sie mir Geld und kauft mir Sachen.

Mein Freund weiß das es mir schlecht geht und ich mittlerweile Angst habe zu ihm zu kommen. Doch mein Freund wird ebenfalls von seiner Mutter beleidigt´und auch erniedrigt. (aus meiner Sicht) Er ist wirklich ein liebenswerter und fürsorglicher Mensch und er hilft auch überall wo er nur kann.

Doch die Mutter halst immer mehr Sachen auf sodass er neben seinem dualem Studium und seinen Nebenjob nicht mehr soviel Zeit mit mir verbringen kann. (hat ja noch Hobby etc...) Versucht er beim Streit mich zu verteidigen oder etwas zu sagen...werde ich ausgenutzt oder es wird die Finanzierungskarte ausgespielt.

Denn ohne Finanzierung seiner Eltern könnte er sich das Studium nicht leisten. Und so wird Widerwort im Keim erstickt und ich bin mittlerweile so eingeschüchtert das ich mir nichts mehr traue was zu sagen.

Unsere Beziehung leidet darunter...ich spüre es und mein Freund auch...ich halte das auch nicht ewig aus denn immer kommt was neues dazu. Komischerweise soll sie vor der Beziehung ganz anders gewesen sein.

Ich möchte eure ehrliche Meinung dazu wissen! Bin ich zu verwöhnt? Was soll ich tun?

Vielen Dank!

Antwort
von Tasha, 14

Wenn der Sohn noch in seiner ersten Ausbildung und unter 25 ist, muss sie ihn finanzieren. 

Sie scheint daran gewöhnt und darauf angewiesen zu sein, dass sie die Kontrolle hat und andere erniedrigt. Vermutlich ist das für sie ein Stressabbau und vermutlich macht sie sich den Großteil ihres Stresses selbst.Mein Tipp: Verhaltet euch beide wie Erwachsene!

Nicht schreien, meckern, betteln, erklären, sondern ruhig reden und klare Aussagen treffen. Die dürfen auch erklärt werden, aber kurz. Man tendiert in so einer Situation dazu, so lange zu reden, bis der andere Verständnis zeigt, immer wieder zu erklären, zu bitten, seine Sicht neu zu schildern, auf den anderen einzugehen, weil man die Erlaubnis für Dinge möchte, für die man eigentlich keine Erlaubnis braucht.

Also:

Mache du dir eine Liste von Dingen, die für dich wichtig sind, bei denen du keine Kompromisse eingehst und von Wünschen, die du hast. Überlege - und schreibe auf! - wie weit du jeweils gehen würdest. Dann wäre mein Vorschlag, die Frau wie eine Erwachsene, also Gleichwertige, zu behandeln und nicht wie ein bittendes Kind. Lobt sie ein bisschen, insbesondere du als Gast. Lobe aber auch Dinge, die sie dir nicht aufhalst: Die Deko, ihre Fitness, tolle Sprichwörter, die sie benutzt etc.Dann stehe bestimmt, aber ruhig und sachlich zu deiner Liste (von der du ihr nichts erzählst, die du aber für dich quasi auswendig lernst).

"Danke für das Essen, (Mutter, oder wie immer du sie nennst), aber es tut mir leid, ich esse kein Fleisch/ mag leider keinen Brokkoli! Nein, auch kein kleines Stück, ich haben den früher schon mal probiert! Die Bratkartoffeln hast du aber super knusprig gebraten, davon nehmen ich gern noch eine Portion!" - wenn sie dir dann trotzdem das gibt, was du nicht isst, lässt du es liegen und sagst bei einem Kommentar freundlich "ich mag/ esse leider kein -----. Vielleicht ist das vorhin nicht ganz klar geworden. Nein, ich möchte dsa wirklich nicht, danke!" Und dann nichts mehr. Was will sie machen, dir das reinzwingen?Genauso bei allem anderen: "Ja, ich helfe gern beim Abwasch. Bügeln? Brauchst du Hilfe? Soll ich dir eine Putzfrau vermitteln? Was fällt dir denn schwer? Also, wenn es nötig ist, könnte ich einmal die Woche für eine Stunde kommen und bügeln. Nein, länger nicht, ich habe auch noch etwas zu tun! (Was?) Verschiedenes für die (Arbeit/ Ausbildung) und meinen Haushalt!" (Was?) Ja, alles, was so anfällt, verschiedene Routineaufgaben!" (Nicht spezifizieren, weil du dann in einer Diskussion bist, warum das nötig ist, ob man das hätte früher machen können usw.).

Oder: "Ja, ich bügel gerne für dich, wenn dich das gerade überfordert. Ich kenne das auch: Manche Sachen sind einem an manchen Tagen echt zu viel! Ich habe aber heute nur noch eine Stunde Zeit, in der ich dir gern helfe! Wenn du mehr Hilfe brauchst, könnte ich mal schauen, ob man dir eine Putzfrau vermitteln kann." Wenn sie dann sagt, dass die Putzfrau Geld kostet: "Ja, ich weiß. Ich kann halt auch weniger arbeiten, wenn ich hier putze, insofern kostet es mich leider auch Geld!"

Jetzt zu deinem Freund:

Der hat ab sofort mehr Uni! Es gibt Blockkurse, Lerngruppen, normale Seminare: Die er in seinen Stundenplan einträgt (oder "Lernen in der Bibliothek") und zu denen er dann nie da ist! In dieser Zeit geht er natürlich nicht in die Uni, sondern gestaltet seine Freizeit außerhalb des Hauses oder sucht nach einer WG (er hat einen Nebenjob, das sollte klappen!). Wenn Mama dann meckert: "Ach, Mama, du hast immer so viel zu tun durch uns, wenn ich dann in der WG wohne, hast du viel weniger Arbeit mit Putzen, kochen, waschen etc.!" Oder: "Ich muss ja so oft in die Uni und habe dann einen viel kürzeren Weg; ein Freund hat mir das Zimmer angeboten/ mich darauf aufmerksam gemacht und ich fand die Idee ganz gut!" Lass ihn ein paar Leute zum Umzug organisieren - gegen Bier und ein kaltes Buffet etc. - so dass Mama nichts damit zu tun hat!

Biete/t ihr mal an, etwas Schönes mit ihr zu machen: Kaffeetrinken, Kino, Ausflug - was immer ihr gefällt. Fragt sie dann mal nach ihrer Kindheit/ Jugend/ Ausbildung/ Hobbys/ Büchern/ Lieblingsfilmen etc., so dass sie ins Erzählen kommt und merkt, dass die Zeit mit euch viel schöner ist, wenn ihr nicht nur arbeitet für sie. Begrenzt die Zeit aber: "Mama, das war schön, leider müssen wir noch (lernen/ arbeiten/ uns für morgen vorbereiten), bringt sie dann evtl. mit etwas zu tun (kleines Geschenk für abends: Flasche Wein, Stück Kuchen, Lieblingszeitschrift) nach Hause.Fragt explizit, welche Aufgaben wann anstehen. In welchem Umfang:

"Mama, was ist denn morgen zu tun? Bügeln? Was denn genau? Was davon brauchen wir für übermorgen/ nächste Woche? Ja, dann könnten wir eine Stunde bügeln einschieben. Den Rest machen wir dann übermorgen/ nächste Woche!"

 Wenn sie dann ankommt mit "Bügeln, waschen, Badezimmer putzen, Küche wischen, Dachboden aufräumen, Strümpfe flicken ;-) - macht einen Plan, wann was wie zu erledigen wäre. Also so, dass man entweder einen ganzen Tag dafür opfert oder jeden Tag eine Stunde. Versucht dabei, die Wohnung zu so organisieren, dass weniger Aufgaben anfallen, weil man sie schneller erledigt hat oder weniger Unordnung anfällt etc.Wenn sie schimpft, geht ihr!!!Ihr könnt versuchen, ganz freundlich zu bleiben, wenn sie schimpft, aber wenn es nicht weniger wird, sagt ihr "ach weißt du, Mama, ich möchte mir das jetzt nicht anhören, mir wird schlecht davon, ich komme wieder, wenn du dich beruhigt hast!" 

Das wird sie treffen und sie wird wütender werden, aber ihr seid dann weg. Abends/ später kann man wiederkommen und freundlich sein, aber dazu stehen, dass man nicht ausgeschimpft, beleidigt oder angeschrien werden möchte. Übt dafür mal verschiedene Techniken (Atemtechnik, Meditation, Vorstellen der Situation im Vorfeld und Vorstellen, wie man ganz ruhig darauf reagiert, vorstellen, dass sie betrunken/ ein Kleinkind ist und entsprechend auf sie eingehen - dann müsste man auch ruhig bleiben, hätte aber keine Angst, oder auch etwas im Kopf rezitieren, ein Lieblingslied z.B., dann bekommt man weniger von der Tirade mit!) und bleibt nach und nach immer ruhiger. Steht zu euren Gefühlen, auch wenn ihr beleidigt werdet: Das macht mir jetzt Angst! Ich fühle mich überfordert! ich will mir das nicht anhören, das macht mich fertig, ich komme später wieder! Ich gehe jetzt raus, das halte ich nicht mehr aus, so etwas muss ich mir nicht anhören! Ich behnandele dich immer freundlich und erwarte das auch von dir! Egal, was du schon für mich getan hast, ich habe das Recht, höflich behandelt zu werden, denn so verhalten ich mich auch!"

Meine Mutter (Narzisstin) hat manchmal den schönen Spruch auf den Lippen, die Kinder könne sie ja anschreien, das seien schließlich Verwandte, Fremde aber nicht. Wir sagen nichts dazu, denken uns aber unseren Teil. Wir sagen nichts, weil wir wissen, dass es dann schlimmer wird. Wir haben aber trotz Beleidigungen und Drohungen durch vehementes Verfolgen eigener Regeln bestimmte Regeln durchgesetzt: Dass man z.B. nicht bei ihr übernachtet, sondern nur für einen Tag kommt. Dass man nur für eine Aktivität kommt, also bspw. nur fürs Bügeln, nicht noch fürs Kochen. Ja, das führt immer wieder zu Tiraden, die dann aber immer schneller vergessen werden. Ja, es wird einem alles Mögliche vorgeworfen, aber sie kommt immer wieder an, weil sie doch Gesellschaft möchte und wir als Kinder nun mal diejenigen sind, die sie am besten "kontrollieren" kann (entscheiden, was gemacht wird, z.B. wo man hingeht etc.). Bei uns ist es so, dass wir mehrfach im Jahr für Projekte wie Kellerausräumen gerufen werden und das inzwischen ohne etwas zu sagen tun (egal, was man sagte, es wurde immer als "Diskussion" angesehen) - und zwar schnell und effizient. Allerdings kommen wir so, dass nach der Aufgabe Schluss ist (Abend). Und dabei wird uns vorgeworfen, dass wir nie helfen und sie immer im Stich lassen. Inzwischen wissen wir: Diese Vorwürfe braucht sie, sie braucht das Bild von sich als Opfer, das von allen immer verlassen wurde, sie muss schreien, um ihren Frust loszuwerden, der aber NICHT in unseren Handlungen begründet ist.

 Manchmal telefonieren wir Geschwister miteinander und reden über sie, um uns Luft zu machen (was sie vermutet und immer wieder anspricht, obwohl wir dazu schweigen). Dann ist die Situation halt schneller verarbeitet. Oft kommt es vor, dass ich bspw. den Tag mit ihr verbringe, sie aufmuntere, lobe, es ihr gut geht - und dann merke ich, oha, sie muss heute noch schreien. Und dann gibt es im Auto eine lange Tirade, was ich alles jemals falsch gemacht habe, warum sie sich für mich schämt, eine lange Liste von Fehlern und Peinlichkeiten in meinem Leben sowie Forderungen. Ich höre dann zu, am Ende herrscht Schweigen, manchmal versucht sie, durch Provokationen eine Reaktion zu erreichen, aber maximal sage ich "ich kann dazu nichts sagen", denn jede Reaktion (Erklärung, Entschuldigung etc.) würde die Tirade verlängern und neue Munition liefern. Sie ist dann oft sehr verärgert bis zu dem Punkt, dass sie nie wieder mit mir reden will oder mich aus dem Auto wirft (also ich allein nach Hause fahre), und dann herrscht immer eine Woche Funkstille, ich die "heimlich" genieße - sie glaubt natürlich, ich würde verzweifeln, weil sie mich fertig gemacht hat - und dann kommt sie wieder an. Nach einer Woche, einem Monat, sechs Monaten. In der Zeit bin ich (oder mein Bruder) "der Feind", der vor dem anderen schlecht gemacht wird, man bekommt "Weltuntergangs-SMS" (die ich nie lese sondern sofort lösche). 

Früher war das schlimm für mich, heute freue ich mich über jedes Treffen, das ausfällt, weil es einfach sehr anstrengend ist. Nur sie weiß es nicht. Wenn sie ihre Tirade loslässt, höre ich im Kopf Musik oder rezitiere Meditationen, so dass ich sowieso nur die Hälfte mitbekomme. Vorbeugend versuche ich, sie zu loben, zum Lachen zu bringen etc,Wir glauben inzwischen, dass etwas mit ihrem Hormonhaushalt seit der Kindheit nicht stimmt, da sie schon immer solche Anfälle hatte und immer sagte, dass jeder in ihrem Leben sie im Stich gelassen hat. 

Seit ich sie also als quasi "behindert" mit bestimmten Bedürfnissen nach Kontrolle, Lob, Überlegenheit, Schreien etc. ansehe, komme ich viel besser damit klar, beziehe es nicht wie früher auf mich, kann viel ruhiger bleiben und habe hinterher keine Heulkrämpfe wie zu schlimmsten Zeiten, sondern die Situation nach 5 bis 30 min verarbeitet und kann normal weiter machen.

Daran solltet ihr auch arbeiten.Nehmt euch aber unbedingt beide Zeiten nur für euch, in denen ihr ihr nicht zur Verfügung steht, s.o. Da ist ein "voller Stundenplan" besser als jedes Mal ein Kampf um die Erlaubnis zur Privatzeit/ Erholung, bei dem man alles, was man macht und braucht, erklären muss.

Antwort
von Andrastor, 17

hab mir die Freiheit genommen deine Frage ein wenig zu überarbeiten, damit nicht noch mehr Scherzkekse meinen deine Schwiegermutter in spe würde in Spanien leben...

Schwiegereltern können stressig sein, aber zum Glück bist du ja nicht mit ihnen, sondern mit ihrem Sohn zusammen und daher musst die sie ja (hoffentlich) nicht ständig sehen.

Hast du schon einmal versucht mit ihr über das Thema zu sprechen? Hast du ihr gesagt dass dich diese Behandlung stört?

Kommentar von konstanze85 ,

Ich dachte eher, die würden sich regelmäßig in einem Spa streiten, aber Spanien ist auch eine nette Idee^^ Kann man halt wirklich erstmal falsch verstehen.

Kommentar von Tasha ,

Ich stelle mir gerade die Schwiegermutter (in spe) schimpfend im Spa vor, während die Schwiegertochter (in spe) dort bügelt!

Kommentar von Astra16 ,

Ich habe es versucht aber ich konnte nie ausreden und wurde meistens angemacht.

Auch habe ich versucht mich mit ihr anzufreunden...kläglich gescheitert.

Weil ich nach ihrer pfeife immer tanze.

Kommentar von Andrastor ,

Dann versuch es einfach auf die Weise:

Sag ihr dass du nichts mehr mit ihr zu tun haben willst, wenn sie nicht aufhört dich wie Dreck zu behandeln.

Und brich den Kontakt zu ihr ab. Deinen Freund kannst du ja trotzdem sehen und wenn er seine Mutter besuchst, besuchst du deine Eltern oder machst was mit deinen Freund/innen

Antwort
von konstanze85, 20

Naja, wohnst Du denn auch da? Ansonsten verstehe ich nicht, warum Du da im Haushalt helfen, kochen  bügeln und putzen sollst, es sei denn, Du bist regelmäßig dort, wohnst also quasi schon da.

Und wenn es Dich so nervt wie sie mit Dir umgeht, warum nimmst Du dann noch Geld und Kleidung von ihr an? Also dazu wäre ich mir zu stolz.

Ich würde dem so weit es geht aus dem Weg gehen, insofern, dass ich selten bei ihm bin, er aber öfter zu mir kommt.

Kommentar von Astra16 ,

Nein wohne ich nicht.

Und ich bin da zu schüchtern um das abzulehnen...gleiches Spiel wie immer.

Kommentar von konstanze85 ,

Das hat mit Scheu aber nichts zu tun. Geld und Sachgeschenke von jemandem anzunehmen, den man nicht leiden kann, ist falsch, im Sinne von verlogen.

Geh halt nicht mehr zu ihm hin, dann fallen Hausarbeiten und andere Aneckpunkte scon mal aus und lass ihn zu Dir kommen. Und wenn sie Dir Geld geben will oder Kleidung, lehnst Du höflich ab, denn Du brauchst kein Geld und hast genug Kleidung. Das kann man höflich verpacken und dann ist Ruhe.

Antwort
von TreudoofeTomate, 30

Ich frage mich, warum du da überhaupt hin fährst. Lass das Schwiegermonster doch in Spanien vor sich hin tottern, du lebst hier. Du solltest dich allerdings nicht finanziell von ihr abhängig machen und schon gar keine Geschenke annehmen. Entweder oder!

Antwort
von DaaaasSchaaaf, 29

In Spa? Sollte man sich da eher nicht entspannen als sich aufregen?

Antwort
von beangato, 18

Du bist nicht zu verwöhnt.

Ich denke, die Schwiegermutter hat ein Problem, den Sohn loszulassen. Wenn er sich nicht selbst von ihr lösen kann, sehe ich schwarz für Eure Beziehung.

Antwort
von konstanze85, 8

Hey liebe Leute, ich glaub der Titel lässt erahnen um was es geht

Neee, nicht wirklich. Wie macht Dir denn Deine Schwiegermutter Dein Leben in einem Spa zur Hölle?

Antwort
von Astra16, 6

Ich bitte um Entschuldigung:Es sollte Spe heißen...doofer Rechtschreibfehler.

Aber es geht ja auch eher um den Inhalt :)

Das ist Alltag.

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