Frage von Bridge 24.02.2010

Schwerbehinderung 60 %

  • Hilfreichste Antwort von Rina1966 24.02.2010
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    Mit GdB 60% Steuerbefreiung 720 Euro. Reduzeirung der Belastungsgranze für Zuzahlungen in der gesetzlichen Krankehversicherung auf 1% der jährlichen Bruttoeinnahmen bei Vorliegen weiterer Vorraussetzung. So steht es im Wegweiser für Menschen mit Behinderung. Das bekommt man im Landesversorgungsamt.

  • Antwort von tuebinger 25.02.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hier eine kleine Hilfe Behinderte/Pauschbetrag Anstelle der Steuerermäßigungen nach § 33 EStG (außergewöhnliche Belastungen) können Behinderte einen Behinderten-Pauschbetrag geltend machen. Dieser sollte genutzt werden, wenn die Aufwendungen per Einzelnachweis geringer sind als der jeweilige Pauschbetrag. Welcher Pauschbetrag zum Ansatz kommt, richtet sich nach dem Grad der Behinderung. Grad der Behinderung (in Prozent) Behinderten-Pauschbetrag (jährlich) 25-30% 310 €, 35-40% 430 €, 45-50% 570 €, 55- 60% 720 €, 65-70% 890 €, 75-80% 1.060 €, 85-90% 1.230 €, 95-100% 1.420 €, Sind Behinderte blind (Merkmal "BL") oder hilflos (Merkmal "Hl") so können sie einen erhöhten Behinderten - Pauschbetrag von 3.700 € in Anspruch nehmen. Der Behinderten-Pauschbetrag wird jährlich gewährt. Dies gilt auch dann, wenn die Behinderung erst zum Ende des Jahres vorlag. Trat zum Beispiel erst am 25.12. die Behinderung ein, so kann trotzdem der volle Jahresbetrag steuerlich geltend gemacht werden. Der Pauschbetrag kann vom Behinderten oder von dessen Eltern in Anspruch genommen werden. Wird der Behinderten-Pauschbetrag genutzt, so können die typischen außergewöhnlichen Belastungen, die durch die Behinderung entstehen, nicht mehr geltend gemacht werden. Untypische außergewöhnliche Belastungen können trotzdem noch berücksichtigt werden. Dazu zählen: Kurkosten, Operationskosten, Krankheitskosten (bei akutem Anlass), Kosten für die Haushalthilfe, Schulgeld (Privatschule), Fahrtkosten. siehe hierzu auch: Lexikon: Behinderte Außergewöhnliche Belastung Ratgeber: Steuerwegweiser für Behinderte

  • Antwort von baertram 24.02.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    es erhöht sich auf jeden Fall der Steuerfreibetrag.

  • Antwort von rascher23 17.03.2013

    Ich habe eine Schwerbehinderung mit 60%, bei mir ist es so in bin in keine Gruppe tren und das heist das ich keine rechte habe für befreierung für öffentlichen Verkehrsmitteln, GEZ ,KFZ Steuer. Ich finde alle Schwerbehinde sollen auf die Straße gehen und eine Demo machen das alle Schwerbehinde die gleiche rechte hat meine die öffentlichen Verkehrsmitteln, GEZ Befreiung,KFZ Steuer und das Arbeitrecht und so weiter.

    ich werde es machen wenn sie sich mehre Leute mit mir auf die Ganzen Deutschland gehen und unseren recht kampfen ....

    das ist meine Meinung wehr will mit machen??

  • Antwort von Realito 24.02.2010

    Freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, GEZ Befreiung, Rezeptgebühren können bei der Krankenkasse geltend gemacht werden. z.B.

  • Antwort von hannisauerland 24.02.2010

    Zunächst mal keine.

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